Archiv: All for the West... / Alles für den Westen... / US imperial hemisphere


23.05.2026 - 11:37 [ Caitlin Johnstone ]

They’re Not Mad At Ben-Gvir For Being Evil, They’re Mad At Him For Being Honest

(May 21, 2026)

Ben-Gvir’s Twitter account shared a video of the minister taunting activists who were abducted by Israeli forces in international waters earlier this week, captioning it “This is how we accept the supporters of terrorism” in Hebrew and “Welcome to Israel” in English.

The video shows flotilla activists from Europe, North America, Australia and New Zealand being shoved, held in stress positions on the ground, and mocked by Ben-Gvir while restrained. This all of course pales in comparison to the abuses endured by Palestinian captives on a daily basis, but it’s the subject of international outcry today because the victims are from the west.

18.05.2026 - 21:30 [ Bundestag ]

Bundeswehreinsatz gegen den „Islamischen Staat“ wird fortgesetzt

(January 29, 2026)

Vor allem an der Grenze zur irakischen Region Anbar, aber auch in den zwischen Bagdad und Erbil umstrittenen Regionen in Nordirak sei der IS bestrebt, sich Rückzugsräume zu schaffen und erneut territorial Fuß zu fassen. Dabei stelle sich die Terrororganisation in ihren Befehls- und Kampfstrukturen zunehmend dezentral auf. So gelinge es ihr dem hohen Verfolgungsdruck teils auszuweichen.

Völkerrechtliche Grundlage für den Fähigkeitsaufbau der regulären irakischer Streit- und Sicherheitskräfte ist laut Bundesregierung die Zustimmung der irakischen Regierung sowie mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, nach denen vom IS eine Bedrohung für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit ausgeht.

04.05.2026 - 12:00 [ Informationsstelle Militarisierung ]

Aus Völkerrechtsbrüchen lernen? Deutsch-Israelische Militärkooperation im Zeichen der Zeitenwende

(April 23, 2026)

Die Studie untersucht die deutsch-israelische Militärkooperation seit dem Verkünden der „Zeitenwende“ durch
Bundeskanzler Olaf Scholz, die für eine massive Aufstockung der deutschen Militärausgaben steht. Angesichts
der israelischen Aggressionen und dem Genozid in Gaza seit dem 7. Oktober 2023 stellt der Beitrag fest, dass die Militärkooperation mit Israel einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Sie zeigt weiter auf, wie deutsche Gesetzgeber und Militärvertreter Verbindungen zur IDF und zur israelischen Rüstungsindustrie suchen, sei es beim Erwerb von Militärtechnologie, beim Informationsaustausch über Wirtschaftswachstum durch die Waffenproduktion oder um Erkenntnisse über die effiziente Integration von Frauen
und der Reserve in die Armee zu gewinnen. Die Studie untersucht zudem die Interessen der Akteure, die die Militärkooperation vorantreiben, und skizziert die Folgen des Militarismus für die deutsche Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen den Staaten.

04.05.2026 - 11:43 [ Informationsstelle Militarisierung ]

IMI-Studie zu deutsch-israelischer Militärkooperation veröffentlicht

(Artikel 23, 2026)

In einer neuen Studie der Informationsstelle Militarisierung e.V. untersucht Melchior Grabowski die militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland seit dem Verkünden der Zeitenwende. Sie zeigt auf, dass trotz massiver Völkerrechtsbrüche Israels umfangreiche Militärkooperationen zwischen den beiden Ländern stattfinden, die tief in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen. Damit deckt die Studie auf, welche deutschen Interessen abseits der „Staatsräson“ in der militärischen Kooperation mit Israel bestehen.

04.05.2026 - 10:29 [ Bundestag ]

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Köstering, Clara Bünger, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/4092 – Abschluss eines deutsch-israelischen Cyber- und Sicherheitsabkommens

(February 23, 2026)

4. Macht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) derzeit von seiner Befugnis nach § 22c des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) Gebrauch, um gemeinsame Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu betreiben, und wenn ja, in welchem Umfang?

5. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?

6. Macht das BfV derzeit von seiner Befugnis nach § 22d BVerfSchG Gebrauch, sich an gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu beteiligen, und wenn ja, in welchem Umfang?

7. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?

8. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, wie viele personenbezogene Datensätze waren und sind in den vergangenen zehn Jahren jeweils in diesen gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten gespeichert gewesen (bitte nach Jahren, ggf. mit Stichtag 31. Dezember, und der einspeichernden Stelle auflisten)?

9. Wenn keine solchen gemeinsamen Dateien betrieben werden, was sind die Gründe dafür?

Die Fragen 4 bis 9 werden gemeinsam im Sachzusammenhang beantwortet.

Die Beantwortung der Fragen zur Nutzung gemeinsamer Dateien insbesondere mit den israelischen Nachrichtendiensten, aber auch mit ausländischen Nachrichtendiensten allgemein kann trotz der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Pflicht, Informationsansprüche des Deutschen Bundestages zu erfüllen, aus Gründen des Staatswohls nicht erfolgen, da Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen der Sicherheitsbehörden des Bundes, hier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), im Hinblick auf deren künftige Aufgabenerfüllung besonders schutzbedürftig sind. Durch eine Beantwortung der Fragen nach Nutzung gemeinsamer Dateien zwischen dem BfV und ausländischen Nachrichtendiensten könnten Rückschlüsse auf die Arbeitsweise des BfV gezogen werden. Eine Konkretisierung hinsichtlich eines gegebenenfalls stattfindenden Austausches mit anderen Behörden könnte betroffene Personen oder Gruppen in die Lage versetzen, Abwehrstrategien zu entwickeln und somit die Erkenntnisgewinnung des BfV zu erschweren oder in Einzelfällen sogar unmöglich machen. Dies würde die Funktionsfähigkeit des BfV nachhaltig beeinträchtigen und damit einen erheblichen Nachteil für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland bedeuten.

Ferner können die erbetenen Auskünfte aufgrund der Restriktionen der sog. Third-Party-Rule nicht erteilt werden. Die Bedeutung der „Third-Party-Rule“ für die internationale nachrichtendienstliche Zusammenarbeit hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Beschluss 2 BvE 2/15 vom 13. Oktober 2016 (Rn. 162-166) gewürdigt. Die „Third-Party-Rule“ betrifft den internationalen Austausch von Informationen der Nachrichtendienste. Diese Informationen sind geheimhaltungsbedürftig, weil sie sicherheitsrelevante Erkenntnisse enthalten, die unter Maßgabe der vertraulichen Behandlung von ausländischen Nachrichtendiensten an das BfV weitergeleitet wurden. Eine Freigabe durch die ausländischen Nachrichtendienste liegt nicht vor. Die Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten setzt die Einhaltung von Vertraulichkeit voraus. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Partnerdienste aufgrund der meist hoch eingestuften und sensiblen Inhalte äußerst restriktiv bzgl. der Freigabe ihrer Informationen verfahren. Dies gilt umso mehr, da es sich im Kontext parlamentarischer Anfragen zumeist nicht um lang zurückliegende Ereignisse handelt. Im Rahmen von Prognoseentscheidungen unterbleiben Nachfragen, auch unter Berücksichtigung von Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten, wenn die Datenübermittlung bereits mit einer ausdrücklichen und umfassenden Verwendungsbeschränkung durch die übermittelnde ausländische Behörde versehen wurde. Bei der Einschätzung außenpolitisch erheblicher Sachverhalte wie der Zweckmäßigkeit möglichen Verhaltens gewährt das Grundgesetz den Organen der auswärtigen Gewalt einen weiten Spielraum, um es zu ermöglichen, die jeweiligen politischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des völkerrechtlich und verfassungsrechtlich Zulässigen durchzusetzen (BVerfGE 143, 101 [153, Rn. 170]; BVerfGE 55, 349 [365]). Das parlamentarische Fragerecht hat für die Bundesregierung einen äußerst hohen Stellenwert. Daraus lässt sich aber nicht ohne Weiteres ein entsprechend umfassender Anspruch an ausländische Partnerbehörden ableiten, da für sie keine Rechts- oder Auskunftspflicht gegenüber ausländischen Abgeordneten besteht. Es ist vor diesem Hintergrund zu bedenken, dass jedenfalls ein systematisches und hochfrequentes Abfragen von Informationen anlässlich von parlamentarischen Anfragen durch deutsche Sicherheitsbehörden bei ausländischen Partnerdiensten bei diesen nahe legen könnte, dass in Deutschland das parlamentarische Informationsrecht gegenüber den Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen einer Interessensabwägung von vornherein und in allen Fällen überwiegt. Es bestünde hierdurch die Möglichkeit einer Erschütterung der internationalen, vertraulichen Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten bzw. Sicherheitsbehörden und damit einhergehenden Einschränkungen bei der Informationsweitergabe. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, hätte dies wiederum eine erhebliche Schwächung der den Nachrichtendiensten des Bundes zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Informationsgewinnung und damit empfindliche Nachteile für die Auftragserfüllung der Nachrichtendienste zur Folge. Oftmals ist kein Ersatz durch andere Instrumente der Informationsgewinnung möglich. Eine Bekanntgabe der Informationen kann demzufolge einen Nachteil für das Wohl des Bundes bedeuten, da durch die Missachtung einer zugesagten und vorausgesetzten Vertraulichkeit die künftige Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Verfassungsschutzes einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Behörden, zumal mit Nachrichtendiensten anderer Staaten, erschwert würden. Die
(zugesagte) Vertraulichkeit erstreckt sich dabei auch auf Hinweise von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden anderer Staaten. Dies beinhaltet stets auch die Information, ob solche überhaupt vorliegen. Selbst die Bekanntgabe unter Wahrung des Geheimschutzes birgt das Risiko des Bekanntwerdens, welches unter keinen Umständen hingenommen werden kann. Das Bekanntwerden von Informationen, die nach den Regeln der „Third-Party-Rule“ erlangt wurden, würde als Störung der wechselseitigen Vertrauensgrundlage gewertet werden und hätte eine schwere Beeinträchtigung der Teilhabe des BfV am internationalen Erkenntnisaustausch zwischen Nachrichtendiensten zur Folge. Die notwendige Abwägung zwischen dem Geheimhaltungsinteresse einerseits und dem grundsätzlich umfassenden parlamentarischen Fragerecht andererseits ergibt daher, dass auch die eingestufte Übermittlung der Informationen an die Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages vorliegend nicht in Betracht kommt. Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber den Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung zurückstehen.

04.05.2026 - 09:56 [ TechHQ.com ]

Breaking down Germany’s Cyber Dome: What this Israel partnership involves

(July 2, 2025)

The first pillar involves establishing a joint German-Israeli cyber research centre, which would serve as the intellectual foundation for developing advanced defensive technologies. This collaboration leverages Israel’s established expertise in cybersecurity innovation with Germany’s robust technological infrastructure and research capabilities.

Strengthening cooperation between intelligence services forms the second component, specifically enhancing collaboration between Germany’s BND (Bundesnachrichtendienst) and Israel’s Mossad. This intelligence-sharing framework aims to provide early warning systems for emerging cyber threats and coordinate responses to state-sponsored attacks.

The third element focuses on expanding Germany’s anti-drone defence capabilities, addressing a growing concern as unmanned aerial vehicles become increasingly weaponised and accessible to hostile actors.

04.05.2026 - 08:51 [ Tagesschau.de ]

Möglicher Hormus-Einsatz: Deutsches Minenjagdboot läuft aus

Das Minenjagdboot „Fulda“ der deutschen Marine soll am Mittag den Marinestützpunkt Kiel in Richtung Mittelmeer verlassen – für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus. Dafür bräuchte es aber ein Bundestagsmandat.

03.05.2026 - 20:42 [ @dailymail / Youtube ]

New footage of Palestinians swarming aid trucks entering Gaza

(July 28, 2025)

Footage shared by Turkish outlet TRT showed people climbing onto vehicles, reportedly after the Israeli military paused hostilities to facilitate aid deliveries.

03.05.2026 - 20:35 [ Associated Press / Youtube ]

Video shows crowds of Palestinians running towards aid trucks in Gaza

(August 6, 2025)

U.N. convoys have been repeatedly overwhelmed by looters and desperate crowds in recent days, and witnesses say Israeli forces have repeatedly opened fire. At least 28 Palestinians were killed overnight and into Wednesday in the Morag Corridor, an Israeli military zone in southern Gaza.

03.05.2026 - 20:14 [ CNN ]

In pictures: Starvation in Gaza

(August 22, 2025)

Editor’s note: This gallery contains disturbing images. Viewer discretion is advised. Some captions in this gallery have been updated to reflect new information regarding the condition of some of the subjects in the photos.

Parts of Gaza are officially experiencing a “man-made” famine, according to a report by a United Nations-backed initiative on August 22.

28.04.2026 - 05:48 [ New York Times ]

Israel Found the Hamas Money Machine Years Ago. Nobody Turned It Off.

(December 16, 2023)

Israeli leaders believed that Hamas was more interested in governing than fighting. By the time the agents discovered the ledgers in 2018, the prime minister, Benjamin Netanyahu, was encouraging the government of Qatar to deliver millions of dollars to the Gaza Strip. He gambled that the money would buy stability and peace.

Mr. Levy recalled briefing Mr. Netanyahu personally in 2015 about the Hamas portfolio.

27.04.2026 - 19:49 [ Znetwork.org ]

The Explicit Manifesto of Digital Fascism: Palantir and the Alliance of Monopoly Capital with the Far Right

(April 22, 2026)

The manifesto published by Palantir Technologies is neither a technical document nor an economic vision. It is an explicit political document announcing a new phase in the trajectory of digital capitalism, a phase in which it has abandoned its claim to neutrality and decided to unmask itself, revealing its full ideological face. Palantir is not an isolated case in the global technological landscape. It is one of several major technology companies that sell their technologies to systems of repression and human rights violations, and has been condemned by international human rights organizations, including Amnesty International and Human Rights Watch, for its role in enabling forced deportations, mass surveillance, and the persecution of dissidents.

Most damning of all, documented reports have revealed a direct partnership between this company, alongside other Western technology companies such as Google, Amazon, and Microsoft, and the Israeli military, providing data and targeting systems that were used in military operations on Gaza, making it an actual partner in documented war crimes against Palestinian civilians.

18.04.2026 - 18:20 [ theCradle.co ]

Israeli opposition leader calls to revive ‚South Lebanon Army‘ to assist with occupation

(October 10, 2024)

Lapid advocated regime change in Lebanon, saying, “the international community will need to appoint a sort of oversight committee for Lebanon to manage its civilian life for a set period until elections can be held and a new government can take control.”

Crucial to this effort would be the establishment of a collaborator Lebanese army loyal to Israel and its Western and Gulf allies.

(…)

Lapid claimed it would be easy to recruit Lebanese by paying soldiers in a new army $500 a month. New recruits would then be trained by French, Emirati, and US military officers.

The South Lebanon Army (SLA) was established by Israel in 1976 after the collapse of the Lebanese government due to civil war.

07.04.2026 - 21:34 [ Trita Parsi / X ]

Members of the Iranian Jewish community inspect what is left of their synagogue in Tehran after Israel bombed it. On Passover…

07.04.2026 - 20:27 [ Junge Welt ]

Trump im Wahn

US-Präsident droht bei Nichtfreigabe der Meerenge von Hormus mit Auslöschung der iranischen Zivilisation. Teheran fordert Ende von Krieg in gesamter Region

07.04.2026 - 19:58 [ Tehran Times ]

The terminal scream of an empire scheduling war crimes in its digital Colosseum

Trump’s profane ultimatum exposes the malignant sociopathic narcissism and moral sepsis rotting America from within

07.04.2026 - 19:42 [ Associated Press ]

Live Updates: US-Israeli strikes hit Iran’s oil, rail and bridges ahead of Trump deadline

– U.S. President Donald Trump has warned that a “whole civilization will die tonight,” but said Iran still has time to capitulate ahead of a deadline set for 8 p.m. EDT. The American leader issued the stark threat Tuesday, about 12 hours ahead of his deadline for Iran to agree to a deal that includes reopening the Strait of Hormuz.

– The U.S. also struck military targets on the Iranian oil hub of Kharg Island, according to a White House official who was not authorized to speak publicly and spoke on condition of anonymity. The attack marked the second time the island was targeted. Israeli warplanes, meanwhile, struck bridges and railways in Iran.

– Trump on Monday threatened to blow up every bridge and power plant in Iran, an action that would be so far-reaching that some experts in military law said it could constitute a war crime. Trump said that he’s “not at all” concerned about committing war crimes.

06.04.2026 - 17:24 [ Caitlin Johnstone ]

The Empire Is Losing Its Ability To Hide Its Ugly Nature

Garicano’s entire worldview depends on his ability to avoid recognizing the obvious truth: that the so-called “extreme left” has always been correct, and that the empire he worships has always been evil. It’s just having a harder and harder time masking its true nature, because of the very evils it has tried to conceal.

Everything’s becoming more and more revealed. More and more transparent. What was once done solely by whistleblowers, investigative journalists, activists and dissident media is now being done by the empire itself, because there’s only so long you can hide the truth about something so malignant. An empire that is held together by lies, corruption and endless slaughter was never going to remain unseen. The brutality necessary to dominate the planet had to come out into the light eventually.

“May all be revealed” has been my prayer for our world for many years now. That dearly held wish is now being answered, and the truth is looking every bit as ugly as expected.

May all be revealed. May all that is hidden become seen. In the empire. In our governments. In our culture. In our community. In our interpersonal relationships. In ourselves.

06.04.2026 - 17:17 [ Luis Garicano, Professor at LSE / X ]

Many of us, liberal Europeans, spent decades pushing back against the European extreme left‘s cartoon version of America ( it‘s all oil/ imperialism/getting rich at the expense of others) and then one dumb administration walks in and performs the caricature to perfection.

(March 31, 2026)

01.04.2026 - 18:20 [ TKP.at ]

Wie die Linke und ihre Parteien umgedreht wurden

Thomas Fazi: Die wahre Funktion der NATO wurde von ihrem ersten Generalsekretär, Lord Ismay, perfekt auf den Punkt gebracht, der sie damit beschrieb, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten“ zu halten. Das sagt eigentlich schon alles.

30.03.2026 - 06:24 [ CNN ]

Trump says he would like to „take Iran’s oil“ in Financial Times interview

Speaking on Sunday, Trump told the newspaper that his “preference would be to take the oil,” as he weighs whether to seize Iran’s key fuel export hub at Kharg Island. He likened the potential move to the US ambitions to control Venezuela’s oil industry following the capture of its leader Nicolás Maduro in January.

29.03.2026 - 12:18 [ Nicolas J.S. Davies / Mintpress.com ]

Libya, Syria, Somalia and Yemen: Calculating the Millions-High Death Toll of America’s Post-9/11 Wars

(26.4.2018)

As Barbara Lee presciently warned her colleagues before she cast her lone dissenting vote in 2001, we have “become the evil we deplore.” But these wars have not been accompanied by fearsome military parades (not yet) or speeches about conquering the world. Instead they have been politically justified by “information warfare” to demonize enemies and fabricate crises, and then waged in a “disguised, quiet, media free” way, to hide their cost in human blood from the American public and the world.

After 16 years of war, about 6 million violent deaths, 6 countries utterly destroyed and many more destabilized, it is urgent that the American public come to terms with the true human cost of our country’s wars and how we have been manipulated and misled into turning a blind eye to them – before they go on even longer, destroy more countries, further undermine the rule of international law and kill millions more of our fellow human beings.

29.03.2026 - 12:03 [ Reuters ]

Iraq conflict has killed a million, says survey

(January 30, 2008)

The margin of error in the survey, conducted in August and September 2007, was 1.7 percent, giving a range of deaths of 946,258 to 1.12 million.

ORB originally found that 1.2 million people had died, but decided to go back and conduct more research in rural areas to make the survey as comprehensive as possible and then came up with the revised figure.

29.03.2026 - 11:58 [ NPR.org ]

Survey Puts Iraqi War Dead Above One Million

(September 18, 2007)

The British polling agency ORB has released a new survey of Iraqis that suggests that more than one million Iraqis have been killed since the war began. One surprising finding from the study was that most of the estimated 1.2 million deaths were the result of a gun shot, not car bomb.

29.03.2026 - 11:46 [ Al Jazeera ]

How many countries has the US bombed since 2001, and how much has it cost?

(March 3, 2026)

In the aftermath of the September 11, 2001, attacks, President George W Bush launched what he called a “war on terror”, a global military campaign that reshaped US foreign policy and triggered wars, invasions and air strikes across numerous countries.

According to an analysis by Brown University’s Watson Institute of International & Public Affairs, US-led wars since 2001 have directly caused the deaths of about 940,000 people across Afghanistan, Pakistan, Iraq, Syria, Yemen and other conflict zones

27.03.2026 - 12:05 [ Deutsche Bank Research Institute ]

What Iran means for the dollar: a perfect storm for the petrodollar

(March 24, 2026)

The world saves in dollars in large part because it pays in dollars. The dollar‘s dominance in cross-border trade is arguably built on the petrodollar: globally traded oil is priced and invoiced in USD. This arrangement can be traced to a deal struck in 1974 where Saudi Arabia agreed to price oil in USD and invest surpluses in USD assets, in exchange for US security guarantees. Because oil is a core input to global manufacturing and transport, there is a natural incentive for global value chains to dollarize, and global surpluses to accumulate in USD.

The foundations of the petrodollar regime have been under pressure even before this conflict. Most Middle East oil is now sold to Asia not the US; sanctioned oil from Russia and Iran has already been trading off dollar rails; Saudi Arabia has been localizing defence, and experimenting with forms of non-dollar payment infrastructure such as Project mBridge.

The current conflict may expose further fault lines, by challenging the US security umbrella for Gulf infrastructure and the maritime security for global trade in oil. Damage to Gulf economies could encourage an unwind in their foreign asset savings held largely in dollars. In this context, reports that the passage for ships through the Strait of Hormuz may be granted in exchange for oil payments in yuan should be closely followed. The conflict could be remembered as a key catalyst for erosion in petrodollar dominance, and the beginnings of the petroyuan.

27.03.2026 - 11:54 [ Middle East Eye ]

War on Iran could be ‚catalyst‘ for erosion of US petrodollar, Deutsche Bank says

The petrodollar helps keep borrowing costs down for US consumers and Washington, giving them big advantages over peers