Am Dienstag, den 8. September 2026, hat Nicaragua seine Argumente vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag vorgetragen. Es handelte sich um die Erwiderung auf die von Deutschland am Vortag vorgebrachten EinwĂ€nde bezĂŒglich der ZustĂ€ndigkeit des Gerichts. Nicaragua forderte die Richter nachdrĂŒcklich auf, Deutschlands Antrag auf Abweisung der Klage abzulehnen und das Verfahren fortzusetzen.
Archiv: TKP.at (independent media)
LieĂ Netanjahu den 7. Oktober doch bewusst zu?
Neuere Medienberichte, insbesondere von Haaretz, stĂ€rken den Verdacht, dass der Angriff des 7. Oktobers 2023 von der israelischen Regierung bewusst zugelassen worden war, und möglicherweise durch die Hannibal-Doktrin mit vollem Wissen um die Vielzahl der dadurch entstehenden zivilen israelischen Opfer sogar verstĂ€rkt worden war, um daraus eine Rechtfertigung fĂŒr Völkermord, ethnische SĂ€uberung und sogar Krieg gegen den Iran zu ziehen.
Freimaurer-Leaks: Rituale, Seilschaften und ein Wiener BĂŒrgermeister, der nichts weiĂ
(September 4, 2026)
Zwei aktuelle Videos beleuchten eines der brisantesten Themen, ĂŒber das besonders ungern berichtet wird: die österreichische Freimaurerei und ihre politischen HintergrĂŒnde.
Es sind zwei aktuelle Videos aus unterschiedlichen Ecken. Im Podcast âDie Dunkelkammerâ (#362) spricht Mainstream-Journalist Michael Nikbakhsh mit seinem Cousin, dem Journalisten und Freimaurer-Aussteiger Peter Gnaiger. Zugleich verarbeitet die Satiresendung âAlles Gute Ăsterreichâ eines alternativmedialen Kanals das Thema.
Der Lack ist ab: Island sagt NEIN zur EU
Die Frage war nicht einmal, ob Island der EU beitreten sollte, sondern ob die Beitrittsverhandlungen ĂŒberhaupt wieder aufgenommen werden sollten. Ein âJaâ hĂ€tte die Verhandlungen ermĂ€chtigt; ein eventueller Beitrittsvertrag hĂ€tte ein zweites Referendum erfordert. Die islĂ€ndische MinisterprĂ€sidentin KristrĂșn FrostadĂłttir hatte das Referendum versprochen und erklĂ€rt, dass die Beitrittsverhandlungen unter ihrer Regierung, die bis 2028 im Amt bleibt, nicht vorankommen wĂŒrden. DarĂŒber hinaus wird das Parlament unter ihrer Mitte-Links-Regierung prĂŒfen, ob der Beitrittsantrag Islands formell ganz zurĂŒckgezogen werden soll.
USA erwÀgen nuklearen Schlag gegen den Iran
Laut Wilkerson sitzt der eigentliche Treiber dieses Krieges sitzt nicht in Washington, sondern in Jerusalem. Benjamin Netanjahu, so Wilkerson, sei der Einzige, der den Krieg ârichtig interpretiertâ habe â nĂ€mlich als seine letzte Chance, den Iran endgĂŒltig zu erledigen.
Trump, so die Analyse, sei in eine Falle getappt â âkomplett fehlinterpretiertâ habe er den Konflikt. Und jetzt sei er gefangen: Netanjahu werde ihn nicht gehen lassen, egal wie sehr Trump einen RĂŒckzug brauche. Schon im MĂ€rz hatte Wilkerson gegenĂŒber Democracy Now gewarnt, Netanjahu sei bereit, eine Atomwaffe einzusetzen, âsollte es so schlimm werden, wie es gerade aussiehtâ.
Die europÀische Dimension: Gekaufte Vasallen
We are the Media now!
EinzelkĂ€mpfer wie Joe Rogan, Tucker Carlson oder Megyn Kelly â um nur die Bekanntesten in den USA zu nennen. EinzelkĂ€mpfer bieten dem Publikum vor allem AuthentizitĂ€t. Aber natĂŒrlich auch kaum NeutralitĂ€t, das liegt in der Natur dieser Art des Medienmachens.
Andererseits gibt es wiederum permanent neue Personen, die sich in dieser Hinsicht ins Blickfeld drÀngen und diesen Nachteil durch Vielfalt ausgleichen.
Das Urteil bleibt dann dem Leser ĂŒberlassen.
Und genau so sollte es ja auch sein!
Ist Verfassungsbruch schon Alltagserscheinung in Deutschland?
Hat das Folgen?
Nein, denn wie gesagt, es gibt keinerlei vorgesehene Sanktionen bei VerstoĂ einer Regierung gegen das Grundgesetz.
Seltsamkeiten rund um den CSD-Anschlag
Schnell nach dem Anschlag begann die ritualisierte Reaktion: Debatten ĂŒber Islam, Islamismus und Einwanderung, (absurde) Demos gegen rechts, und die Regierung bereitet wohl schon neue Ăberwachungs- und Kontrollgesetze (gegen alle) vor. Wichtige Fragen bleiben auf der Strecke. Etwa: Warum wusste man sofort vom TĂ€ter?
Westasienkrieg weitet sich auf das Rote Meer aus 23. Juli, 19:00 Uhr (Ticker)
Der Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran breitete sich in der Nacht endgĂŒltig auf das Rote Meer aus. Noch sind dort nur Schiffe von und zu sowie aus Saudi-Arabien betroffen, als Reaktion des Jemens auf die Blockade und die letzte Bombardierung des Flughafens von Sanaa. Aber Beobachter befĂŒrchten, dass bald auch Schiffe der LĂ€nder betroffen sein werden, welche den Krieg gegen den Iran, Libanon und PalĂ€stina unterstĂŒtzen. Die Chronologie des Tages beginnt mit den Ereignissen der Nacht.
Hans-Eckardt Wenzel: Der schleichende Staatsstreich im Westen
(July 4, 2026)
Ein weiteres zentrales Element ist die systematische Spaltung der Gesellschaft. WĂ€hrend der Pandemie wurde die Bevölkerung in âgehorsamâ und âungehorsamâ geteilt â eine Spaltung, die bis heute nachwirkt. Dieselbe Technik wird nun auf die Frage nach Krieg und Frieden angewendet. Wer Verhandlungen fordert oder die offizielle Darstellung hinterfragt, riskiert, als âFeindbegĂŒnstigerâ oder unzuverlĂ€ssig eingestuft zu werden.
Das Ergebnis ist ein permanenter Staatsstreich, der sich vor aller Augen abspielt, doch fĂŒr eine Bevölkerung, die darauf trainiert ist, ihn nicht zu sehen, unsichtbar bleibt. Es gibt eine weit verbreitete Selbstzensur. Viele Menschen schweigen, obwohl sie intern andere Positionen vertreten. Wenzel beschreibt eine Gesellschaft, die gelernt hat, Schweigen mit StabilitĂ€t zu verwechseln und Widerstand als gröĂere Gefahr zu betrachten als die bestehenden ZustĂ€nde.
Trump plaudert am G7-Gipfel Plan B aus fĂŒr Fortsetzung der Kriege in Westasien
Euronews berichtete mit der Schlagzeile, Trump habe Netanjahu zu âmehr Verantwortungâ ermahnt und Syriens PrĂ€sidenten als den âFĂ€higstenâ zur BekĂ€mpfung der Hisbollah bezeichnet. Das ist der Terrorist, auf den die USA davor eine KopfprĂ€mie von 50 Millionen Dollar ausgesetzt hatten und der jetzt fĂŒr sie arbeitet â als Terrorist. Middle East Eye nannte es eine BestĂ€tigung von Berichten, die âein hochrangiger US-Beamter ursprĂŒnglich dementiert hatteâ â nĂ€mlich dass Washington Syrien zu einer Invasion des Libanon drĂ€ngt.
Deutschlands diplomatischer Niedergang
Nicht nur die Wirtschaft Deutschlands ist selbstverschuldet durch die Politik der staatstragenden Parteien im RĂŒckwĂ€rtsgang begriffen, sondern, noch schlimmer, der Ruf, das Image, das diplomatische Ansehen befindet sich praktisch im freien Fall. Nur weil die meisten LĂ€nder diplomatische ZurĂŒckhaltung ĂŒben, andere noch finanzielle Vorteile genieĂen, und weil die Medien es nicht zum Thema machen, bleibt es in Deutschland unbemerkt.
Neue Eskalation: Israels Angriffskrieg gegen Iran und Libanon erreicht kritische Schwelle (Ticker 10:00 Uhr)
Was sich in den letzten 48 Stunden im Westasien abgespielt hat, ist keine bloĂe Fortsetzung eines Konflikts â es ist der gefĂ€hrlichste Eskalationssprung seit Beginn des Iran-Kriegs im Februar. Netanyahu hat damit offenbar sein Ziel erreicht.
Irael bombardiert Beirut
Der Vergeltungsangriff ist von Netanjahu nicht nur einkalkuliert, sondern bewusst herausgefordert worden. Der Konflikt zeigt wieder, dass Israel nicht vertragsfÀhig ist, eben wie die USA.
RumĂ€niens PrĂ€sident zu Drohnen-Zwischenfall: âKein russischer Angriffâ â Merz & EU-Poltiker eskalieren
Am 28./29. Mai 2026 schlug eine Drohne in ein WohngebĂ€ude in GalaÈi ein, nahe der ukrainischen Grenze. Es gab Verletzte, aber keine Toten. Statt besonnener AufklĂ€rung folgte der ĂŒbliche Reflex: Sofortige Schuldzuweisung an Russland, Forderungen nach NATO-Artikel 4 oder gar 5 und diplomatische MaĂnahmen wie die SchlieĂung des russischen Konsulats in ConstanÈa. Der rumĂ€nische PrĂ€sident NicuÈor Dan hat nun jedoch unmissverstĂ€ndlich erklĂ€rt: Russland hatte keine Absicht, RumĂ€nien anzugreifen. Die Drohne war offenbar auf dem Weg zu einem ukrainischen Ziel (Hafen Reni) und wurde durch ukrainische elektronische KriegsfĂŒhrung abgelenkt.
Hier der Bericht dazu:
US-Luftangriffe auf den Iran â Israel bombardiert weiter Gaza und den Libanon
Ein US-Beamter teilte Reuters am Mittwoch mit, dass das US-MilitĂ€r eine weitere Runde von Luftangriffen im Iran gestartet habe â ein Angriff, der die Region erneut in einen umfassenden Krieg stĂŒrzen könnte. Die IRGC gibt an, als Reaktion auf US-Angriffe auf den Iran und Kuwait einen amerikanischen LuftwaffenstĂŒtzpunkt ins Visier genommen zu haben, und meldet Raketen- und Drohnenangriffe auf ihr Territorium.
EU-Sanktionsregime gegen eigene BĂŒrger: Wie BrĂŒssel und Berlin Journalisten ohne Gerichtsurteil vernichten
Alle haben eines gemeinsam: Sie berichten auĂerhalb des NATO-/EU-Narrativs â sei es zur Ukraine, zu Gaza oder zur Energiepolitik.
Die Folgen fĂŒr die Betroffenen sind existentiell: Konten werden eingefroren, Zahlungen blockiert, Reisen innerhalb der EU unmöglich gemacht. Sogar Familienangehörige (wie die nicht sanktionierte Ehefrau von HĂŒseyin DoÄru) werden mit âSanktionsumgehungâ bedroht. DoÄru beschreibt seinen Zustand treffend: âOn an existential level, youâre reduced to zero.â Ein Vater von fĂŒnf Kindern kann nicht einmal mehr Windeln oder Medikamente kaufen, ohne dass Helfer Gefahr laufen, selbst strafrechtlich verfolgt zu werden.
64. Tag im US-israelischen Angriffskrieg gegen Libanon und Iran â vor neuer US-Angriffswelle?
Am 2. Mai 2026, dem mittlerweile ĂŒber 64. Tag der Krieges, gehen die Bombardements unvermindert weiter â trotz angeblicher âWaffenstillstĂ€ndeâ und Verhandlungen. Israel will sĂŒdlich des Litani-Flusses in Libanon BrĂŒcken und Gebiete kontrollieren, die USA fĂŒhren eine Blockade der StraĂe von Hormuz durch und nennen das selbst âpiratenmĂ€Ăigâ.
Die Neuordnung des Ălhandels beginnt
FĂŒr viele Beobachter steckt dahinter weit mehr als eine formale Entscheidung: Der Schritt markiert den Beginn einer neuen Ăra der Energie- und Handelsströme im Nahen Osten â und zugleich das Ende des klassischen Petrodollars.
So argumentiert etwa Patrick Wood in einem ausfĂŒhrlichen Essay. Der Austritt ist freilich eine direkte Folge des Krieges gegen den Iran.
Die OPEC war jahrzehntelang das RĂŒckgrat des Petrodollar-Systems.
55. Tag im US-israelischen Angriffskrieg gegen Iran und Libanon â See-Blockade und Zerstörung des SĂŒdlibanon (Ticker 17:30 Uhr)
Im Libanon fĂ€hrt Israel fort mit tödlichen Angriffen und gezielter Zerstörung des Lebensraums von mehr als einer Million Einwohnern. Zwischen USA und Iran sind die direkten Angriffe angehalten, es wird um die Kontrolle der Handelsrouten gerungen. Die USA blockieren nur aus der Distanz, ihre Navy weicht iranischen Raketen und Drohnen aus. Der âWaffenstillstandâ scheint am Sonntag durch USA beendet zu werden
47. Tag im Angriffskrieg von Israel und USA gegen Libanon und Iran â Blockade (Ticker 21:00 Uhr)
BREAKING: Vor möglichem Waffenstillstand im Libanon?
Der Schwerpunkt des Krieges hat sich in den Libanon verlagert. Israel macht mit US-UnterstĂŒtzung platt, was der indigenen Bevölkerung das Leben ermöglicht hat. Die US-Blockade aller HĂ€fen des Iran soll nun vollstĂ€ndig realisiert werden. An dieser neuen Phase des Kriegs gegen den Iran werden ĂŒber 10.000 US-Soldaten, ĂŒber 100 Flugzeuge und mehr als 12 Kriegsschiffe beteiligt sein. Alle Entwicklungen vom 15. April in diesem Ticker.
Der Geheimdienst und seine Journalisten
Der Bundesnachrichtendienst (BND) zahlt Honorare an Journalisten. Aus GrĂŒnden des âStaatswohlsâ hĂ€lt die Bundesregierung Namen und genaue Summen jedoch zurĂŒck.
40. Tag im US-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran: 14-Tage Waffenruhe von Trump und Iran verkĂŒndet (Ticker 13:30)
Trump kĂŒndigt zweiwöchigen bilateralen Waffenstillstand mit dem Iran an. Die USA hĂ€tten âalle militĂ€rischen Ziele bereits erreicht und ĂŒbertroffenâ und seien einem langfristigen Friedensabkommen âsehr naheâ, so der PrĂ€sident. Grundlage dafĂŒr sei der 10-Punkte Plan des Iran, den Trump in der Nacht als ausreichend angenommen hatte. Israel greift Libanon weiter an.
37. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr)
Der Vortag war insofern ereignisreich, da er FĂ€higkeiten und Strategie des Iran deutlich machte, bewies dass die StraĂe von Hormus nicht vollstĂ€ndig blockiert ist und auch eine alternative Wasser-StraĂe innerhalb der KĂŒstengewĂ€sser des Oman befahrbar ist, die vom Iran nicht beansprucht wird. Was ansonsten ĂŒber Irans FĂ€higkeiten bekannt wurde, und in der Nacht und am 5. April 2026 im Krieg gegen den Iran passierte, in diesem Ticker.
Irans PrÀsident Masoud Pezeshkian: Brief an das amerikanische Volk
(April 2, 2026)
Der iranische PrĂ€sident veröffentlichte am Mittwoch einen Brief an das amerikanische Volk. Darin war eine Botschaft enthalten, die der Mainstream lieber verbergen wĂŒrde.
Wie die Linke und ihre Parteien umgedreht wurden
Thomas Fazi: Die wahre Funktion der NATO wurde von ihrem ersten GeneralsekretĂ€r, Lord Ismay, perfekt auf den Punkt gebracht, der sie damit beschrieb, âdie Russen drauĂen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen untenâ zu halten. Das sagt eigentlich schon alles.
Energie-Lockdown: Ăgypten verhĂ€ngt Sperrstunde
Als Reaktion auf die Energiepreisexplosion hat die Ă€gyptische Regierung eine landesweite GeschĂ€ftssperrstunde verhĂ€ngt. Ab dem heutigen Samstag mĂŒssen GeschĂ€fte, Restaurants, CafĂ©s und Einkaufszentren unter der Woche um 21 Uhr schlieĂen. Donnerstags und freitags dĂŒrfen sie bis 22 Uhr geöffnet bleiben.
ZunĂ€chst wird die MaĂnahme fĂŒr ein Monat verhĂ€ngt. MinisterprĂ€sident Mostafa Madbouly begrĂŒndete den Schritt mit den gestiegenen Energiepreisen. .
Der Mossad-âAufstandâ im Iran und die NYT
âViele Details der Mossad-PlĂ€ne bleiben zwar geheim, doch ein Element beinhaltete die UnterstĂŒtzung einer Invasion iranisch-kurdischer Milizen aus dem Nordirak. Der Mossad unterhĂ€lt langjĂ€hrige Verbindungen zu kurdischen Gruppen, und amerikanische Beamte haben erklĂ€rt, dass sowohl die CIA als auch der Mossad in den letzten Jahren Waffen und andere UnterstĂŒtzung an kurdische KrĂ€fte geliefert haben. Die CIA hatte bereits Befugnisse zur UnterstĂŒtzung iranisch-kurdischer KĂ€mpfer und hatte schon lange vor dem aktuellen Krieg Waffen und Beratung geleistet. In den ersten Kriegstagen bombardierten israelische Kampfflugzeuge und Bomber iranische MilitĂ€r- und Polizeiziele im Nordwesten Irans, unter anderem um den kurdischen StreitkrĂ€ften den Weg zu ebnen.“
25. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 09:30 Uhr)
Gestern hatte der US-PrĂ€sident Donald Trump versucht, die Ălpreise zu senken, indem er behauptete, in Verhandlungen mit dem Iran groĂe Fortschritte gemacht zu haben, was aber nach einem Dementi aus Teheran nur kurzzeitig gewirkt hatte, ebenso wie der Höhenflug der Börsen. Trotzdem hatte man gehofft, die Bombardierungen wĂŒrden abflachen, aber die Nacht war wieder erfĂŒllt von Raketenangriffen beider Seiten.
22. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 21:00 Uhr)
Der Angriffskrieg geht zunĂ€chst als Luftkrieg weiter, nur im Libanon gibt es BodenkĂ€mpfe, wĂ€hrend die Welt auf die ca. 7.500 Marines wartet, welche der US-PrĂ€sident fĂŒr eine beschrĂ€nkte Bodeninvasion auf den Weg geschickt hat. Die erste Frage ist, ob die Schiffe unbeschadet in die NĂ€he kommen. Was sonst noch passierte.
19. Tag im Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran (Ticker 16:00 Uhr)
Der Krieg geht unvermindert weiter, wobei Israel nicht nur den Iran angreift, sondern auch den Libanon und weiter in Gaza Völkermord begeht sowie in der Westbank gegen dort seit Jahrhunderten ansĂ€ssige PalĂ€stinenser vorgeht. Die StraĂe von Hormus ist weiter geschlossen, Energiepreise steigen und es drohen steigende Lebenmittelpreise sowie in manchen Teilen der Welt auch Hungersnöte, da auch die Ausfuhr von DĂŒngemitteln gestoppt ist, die 35% des Welthandels ausmachen.
Energie-Lockdowns breiten sich aus
Besonders Asien ist durch die Energiekrise, die der US-israelische Angriff auf den Iran ausgelöst hat, hart getroffen. Am ganzen Kontinent werden Spar- und RationierungsmaĂnahmen von Regierungen verordnet.
16. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 19:45 Uhr)
Weiter kein Lebenszeichen von Netanjahu, Tel Aviv leidet wie Teheran unter RaketeneinschlĂ€gen, USA bereiten Bodenoffensive vor, BodenkĂ€mpfe deuten sich im Irak an, und die Hisbollah wehrt sich gegen eine Besatzung des SĂŒdlibanons, wĂ€hrend die libanesische Armee sich noch weigert, einen BĂŒrgerkrieg zur UnterstĂŒtzung Israels zu beginnen und die Terrorgruppe HTS ebenfalls noch nicht versucht in den Libanon einzumarschieren.