Former Attorney General Pam Bondi is set to a give closed-door testimony later today over her handling of the Federal government’s investigation into convicted sex offender Jeffrey Epstein and his former girlfriend and co-conspirator, Ghislaine Maxwell. Democratic Congressman James Walkinshaw of Virginia, a member of the House Oversight Committee, joins Way Too early to discuss what he plans on asking Bondi and more.
Archiv: subpoenas / parlamentarische Vorladungen / Anordnungen / Anforderungen
Bondi set for Jeffrey Epstein questioning from House Oversight lawmakers
Former Attorney General Pam Bondi will appear before House Oversight and Government Reform Committee investigators Friday, a victory for the panel after the Department of Justice (DOJ) argued she should not have to answer questions about the Epstein files.
It’s an unusual appearance in several respects.
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Köstering, Clara Bünger, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/4092 – Abschluss eines deutsch-israelischen Cyber- und Sicherheitsabkommens
(February 23, 2026)
4. Macht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) derzeit von seiner Befugnis nach § 22c des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) Gebrauch, um gemeinsame Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu betreiben, und wenn ja, in welchem Umfang?
5. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?
6. Macht das BfV derzeit von seiner Befugnis nach § 22d BVerfSchG Gebrauch, sich an gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu beteiligen, und wenn ja, in welchem Umfang?
7. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?
8. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, wie viele personenbezogene Datensätze waren und sind in den vergangenen zehn Jahren jeweils in diesen gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten gespeichert gewesen (bitte nach Jahren, ggf. mit Stichtag 31. Dezember, und der einspeichernden Stelle auflisten)?
9. Wenn keine solchen gemeinsamen Dateien betrieben werden, was sind die Gründe dafür?
Die Fragen 4 bis 9 werden gemeinsam im Sachzusammenhang beantwortet.
Die Beantwortung der Fragen zur Nutzung gemeinsamer Dateien insbesondere mit den israelischen Nachrichtendiensten, aber auch mit ausländischen Nachrichtendiensten allgemein kann trotz der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Pflicht, Informationsansprüche des Deutschen Bundestages zu erfüllen, aus Gründen des Staatswohls nicht erfolgen, da Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen der Sicherheitsbehörden des Bundes, hier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), im Hinblick auf deren künftige Aufgabenerfüllung besonders schutzbedürftig sind. Durch eine Beantwortung der Fragen nach Nutzung gemeinsamer Dateien zwischen dem BfV und ausländischen Nachrichtendiensten könnten Rückschlüsse auf die Arbeitsweise des BfV gezogen werden. Eine Konkretisierung hinsichtlich eines gegebenenfalls stattfindenden Austausches mit anderen Behörden könnte betroffene Personen oder Gruppen in die Lage versetzen, Abwehrstrategien zu entwickeln und somit die Erkenntnisgewinnung des BfV zu erschweren oder in Einzelfällen sogar unmöglich machen. Dies würde die Funktionsfähigkeit des BfV nachhaltig beeinträchtigen und damit einen erheblichen Nachteil für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland bedeuten.
Ferner können die erbetenen Auskünfte aufgrund der Restriktionen der sog. Third-Party-Rule nicht erteilt werden. Die Bedeutung der „Third-Party-Rule“ für die internationale nachrichtendienstliche Zusammenarbeit hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Beschluss 2 BvE 2/15 vom 13. Oktober 2016 (Rn. 162-166) gewürdigt. Die „Third-Party-Rule“ betrifft den internationalen Austausch von Informationen der Nachrichtendienste. Diese Informationen sind geheimhaltungsbedürftig, weil sie sicherheitsrelevante Erkenntnisse enthalten, die unter Maßgabe der vertraulichen Behandlung von ausländischen Nachrichtendiensten an das BfV weitergeleitet wurden. Eine Freigabe durch die ausländischen Nachrichtendienste liegt nicht vor. Die Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten setzt die Einhaltung von Vertraulichkeit voraus. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Partnerdienste aufgrund der meist hoch eingestuften und sensiblen Inhalte äußerst restriktiv bzgl. der Freigabe ihrer Informationen verfahren. Dies gilt umso mehr, da es sich im Kontext parlamentarischer Anfragen zumeist nicht um lang zurückliegende Ereignisse handelt. Im Rahmen von Prognoseentscheidungen unterbleiben Nachfragen, auch unter Berücksichtigung von Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten, wenn die Datenübermittlung bereits mit einer ausdrücklichen und umfassenden Verwendungsbeschränkung durch die übermittelnde ausländische Behörde versehen wurde. Bei der Einschätzung außenpolitisch erheblicher Sachverhalte wie der Zweckmäßigkeit möglichen Verhaltens gewährt das Grundgesetz den Organen der auswärtigen Gewalt einen weiten Spielraum, um es zu ermöglichen, die jeweiligen politischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des völkerrechtlich und verfassungsrechtlich Zulässigen durchzusetzen (BVerfGE 143, 101 [153, Rn. 170]; BVerfGE 55, 349 [365]). Das parlamentarische Fragerecht hat für die Bundesregierung einen äußerst hohen Stellenwert. Daraus lässt sich aber nicht ohne Weiteres ein entsprechend umfassender Anspruch an ausländische Partnerbehörden ableiten, da für sie keine Rechts- oder Auskunftspflicht gegenüber ausländischen Abgeordneten besteht. Es ist vor diesem Hintergrund zu bedenken, dass jedenfalls ein systematisches und hochfrequentes Abfragen von Informationen anlässlich von parlamentarischen Anfragen durch deutsche Sicherheitsbehörden bei ausländischen Partnerdiensten bei diesen nahe legen könnte, dass in Deutschland das parlamentarische Informationsrecht gegenüber den Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen einer Interessensabwägung von vornherein und in allen Fällen überwiegt. Es bestünde hierdurch die Möglichkeit einer Erschütterung der internationalen, vertraulichen Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten bzw. Sicherheitsbehörden und damit einhergehenden Einschränkungen bei der Informationsweitergabe. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, hätte dies wiederum eine erhebliche Schwächung der den Nachrichtendiensten des Bundes zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Informationsgewinnung und damit empfindliche Nachteile für die Auftragserfüllung der Nachrichtendienste zur Folge. Oftmals ist kein Ersatz durch andere Instrumente der Informationsgewinnung möglich. Eine Bekanntgabe der Informationen kann demzufolge einen Nachteil für das Wohl des Bundes bedeuten, da durch die Missachtung einer zugesagten und vorausgesetzten Vertraulichkeit die künftige Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Verfassungsschutzes einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Behörden, zumal mit Nachrichtendiensten anderer Staaten, erschwert würden. Die
(zugesagte) Vertraulichkeit erstreckt sich dabei auch auf Hinweise von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden anderer Staaten. Dies beinhaltet stets auch die Information, ob solche überhaupt vorliegen. Selbst die Bekanntgabe unter Wahrung des Geheimschutzes birgt das Risiko des Bekanntwerdens, welches unter keinen Umständen hingenommen werden kann. Das Bekanntwerden von Informationen, die nach den Regeln der „Third-Party-Rule“ erlangt wurden, würde als Störung der wechselseitigen Vertrauensgrundlage gewertet werden und hätte eine schwere Beeinträchtigung der Teilhabe des BfV am internationalen Erkenntnisaustausch zwischen Nachrichtendiensten zur Folge. Die notwendige Abwägung zwischen dem Geheimhaltungsinteresse einerseits und dem grundsätzlich umfassenden parlamentarischen Fragerecht andererseits ergibt daher, dass auch die eingestufte Übermittlung der Informationen an die Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages vorliegend nicht in Betracht kommt. Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber den Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung zurückstehen.
Der Geheimdienst und seine Journalisten
Der Bundesnachrichtendienst (BND) zahlt Honorare an Journalisten. Aus Gründen des „Staatswohls“ hält die Bundesregierung Namen und genaue Summen jedoch zurück.
Oversight Democrats’ Statement After DOJ Released Previously Withheld Epstein Files Accusing President Trump of Sexual Abuse, Continues White House Cover-Up
(March 6, 2026)
“After Oversight Democrats voted to subpoena Attorney General Pam Bondi, the DOJ released a portion of previously-withheld documents with serious allegations against President Trump and an underage victim. The FBI interviewed the witness four times, and the American people can now see some of those documents for themselves.
But let’s be clear: this White House cover-up is ongoing. Millions of pages still remain concealed from the public and our committee. We will get answers when Pam Bondi appears before our committee under oath,” said Sara Guerrero, spokesperson for Oversight Democrats.
This week, Ranking Member Garcia helped secure a subpoena for Attorney General Bondi to testify before the Committee following a motion by Congresswoman Nancy Mace supported by all Committee Democrats.
It‘s up to Congress to disrupt Pam Bondi‘s Epstein cover-up | Opinion
Republicans largely backed Bondi after her last hearing, even after the attorney general inadvertently revealed that her department was secretly tracking what members of Congress searched for when given private access to unredacted Epstein files.
Now, five Republicans on the House Oversight and Government Reform Committee joined all of the Democrats on March 4 to vote 24-19 to subpoena Bondi to explain why she has been „instrumental in orchestrating the White House‘s cover-up of the Epstein files.“
Dems call Wexner’s claim of ignorance to Epstein’s crimes ‘not credible’
Democrats spoke to reporters outside Wexner’s home near Columbus, Ohio, during a midday break in the deposition, which wrapped up later in the afternoon.
In his opening statement to the committee, which MS NOW obtained from his spokesperson, Wexner said….
WATCH: Les Wexner deposition on Epstein files raises more questions than answers, Democrats say
„I was naïve, foolish, and gullible to put any trust in Jeffrey Epstein. He was a con man. And while I was conned, I have done nothing wrong and have nothing to hide,“ the 88-year-old retired founder of L Brands said in a statement submitted to the House Oversight Committee before his interview Wednesday.
Despite ordering Wexner to DC, Congress to depose him about Epstein in Ohio
(February 13, 2026)
Wexner‘s subpoena stated that he was ordered to testify at 10 a.m. Feb. 18 before the House Committee on Oversight and Government Reform at the Rayburn House Office Building on Capitol Hill in Washington.
However, members of Congress and their staff will come to Wexner, rather than the other way around, a congressional spokesperson told The Dispatch.
It‘s unclear why Wexner will not travel to Washington for the deposition as the subpoena orders, and the congressional spokesperson declined to answer further questions.
A spokesperson for Wexner also declined to comment.
Billionaire Les Wexner is set to be deposed in congressional probe of Epstein files
Les Wexner’s long-time friendship with Jeffrey Epstein will be the subject of a closed-door congressional deposition in Ohio on Wednesday, where the billionaire retail magnate is expected to face questions about new revelations contained in the latest release of Justice Department documents related to the late sexual predator.
Wexner, 88, the retired founder of L Brands, has said he plans to cooperate with a subpoena from Democrats on the House Oversight and Government Reform Committe
Epstein‘s inner circle Les Wexner, Darren Indyke and Richard Kahn subpoenaed to testify before House Oversight Committee
(January 23, 2026)
Wexner is set to testify Feb. 18, Kahn on Feb. 25, and Indyke is scheduled for March 5, 2026.
House Cancels Contempt Vote As Clintons Agree to Testify on Epstein
“Despite our unambiguous agreement to all of his terms last night, you added new stipulations this morning, for the first time, most notably the requirement of videotaping the interview,” the Clintons’ legal team wrote in an email to Mr. Comer on Tuesday morning, which was obtained by The New York Times.
The move appeared to be an effort to prevent House Republicans from selectively releasing unflattering exchanges from their videotaped depositions.
Mr. Comer did not acknowledge the request in his response.
Clintons Capitulate on House Epstein Inquiry, Agreeing to Testify
Bill and Hillary Clinton agreed on Monday to testify in the House Oversight Committee’s investigation into the convicted sex offender Jeffrey Epstein, capitulating to the demands of its Republican chairman days before the House was expected to vote to hold them in criminal contempt of Congress.
Epstein‘s inner circle Les Wexner, Darren Indyke and Richard Kahn subpoenaed to testify before House Oversight Committee
(January 23, 2026)
Jeffrey Epstein‘s inner circle, Les Wexner, Darren Indyke and Richard Kahn, were formally issued subpoenas Friday to testify before the House Oversight Committee, as key associates of the convicted sex offender.
„Oversight Democrats fought hard to get these subpoenas and forced the vote on Republicans. Now, the Committee will hear directly from the individuals most closely involved in Epstein‘s inner circle. We will not stop until we get answers,“ Rep. Robert Garcia of California, the top Democrat on the Oversight Committee, said in a statement.
FBI memos, bank record, odd emails mention Wexner in new Epstein files
The latest documents come as the U.S. House Committee on Oversight and Government Reform has subpoenaed Wexner and other associates to testify about their relationship with Epstein. Wexner will be required to testify Feb. 18.
Included in the release was a handwritten note on Justice Department letterhead from August 2007. The note says the writer exchanged messages and spoke to Wexner‘s attorney at the time.
The note says Wexner‘s attorney said the retail titan was „very advanced in age.“ Wexner, who is now 88, was 69 at the time and still leading L Brands. He eventually stepped down from the company in May 2020, roughly 13 years after the note was written.
House panel votes to hold Clintons in contempt in Jeffrey Epstein probe
(January 21, 2026)
Lawmakers have taken the next step toward holding Bill and Hillary Clinton in contempt of Congress for refusing to comply with a subpoena to testify in the congressional Jeffrey Epstein investigation.
The Republican-controlled House Oversight Committee voted to send the effort to the full House for a vote.
House GOP releases video of empty chair as Hillary Clinton defies subpoena
The House Oversight Committee released a video of the panel‘s lawyers addressing an empty chair after Hillary Clinton failed to appear for her scheduled deposition date in Congress‘ Epstein probe. (Credit: House Oversight Committee Republicans)
Bill and Hillary Clinton refuse to testify on Jeffrey Epstein
(January 13, 2026)
Bill Clinton skipped testifying before the Oversight and Government Reform Committee on Tuesday and faces the possibility of being held in contempt of Congress. Hillary Clinton is scheduled to testify on Wednesday. If she does not appear, she could be held in contempt, as well.
Congress steps in as questions mount over who authorized a second strike at sea
PARKS: How big of a deal are these congressional investigations?
GARRETT: So legally, Congress does have real powerful levers and tools at their disposal. You know, they can call hearings. They can ask for documents, and even, you know, they have the subpoena power. But we‘ll have to wait and see how aggressive these inquiries are.
House demands Epstein financial records from JPMorgan Chase, Deutsche Bank and US Virgin Islands
The House Committee on Oversight and Government Reform issued a series of subpoenas Tuesday for some of Epstein’s financial records.
Rep. James Comer (R-Ky.), chairman of the committee, issued subpoenas to J.P. Morgan Chase and Deutsche Bank and requested additional documents from U.S. Virgin Islands Attorney General Gordon Rhea.
Bundeswehr und BKA bauen Zusammenarbeit mit Israel aus
Auf Arbeitsebene finden zwischen Israel und Deutschland militärische »Fach- und Expertengespräche« in verschiedenen Bereichen statt, ein Schwerpunkt liegt laut dem Verteidigungsministerium derzeit »auf Logistik, Neubeschaffung, Operation, Erhebung und Ermittlung sowie Gefangenenwesen«. (…)
An einem nicht näher genannten konkreten Fall hat das BKA der israelischen Delegation außerdem den Einsatz von Virtual Reality bei einer Tatortbegehung vorgeführt. Am zweiten Tag demonstrierte das BKA seine Entwicklungen zu künstlicher Intelligenz – zu diesem Thema hatte die Behörde in Wiesbaden vor einem Jahr ihre gesamte Herbsttagung gewidmet. Im Mittelpunkt stand dabei Gesichtserkennung.
House hearing erupts over Sen. Padilla’s removal from Noem press conference
Rep. Maxwell Frost, D-Fla., was shouted down after asking whether Republicans would agree to investigate the incident involving Padilla.
„I have a point of order,“ Frost said.
„State your point,“ replied Rep. James Comer, R-Ky., the committee chair.
„We have to subpoena Secretary Noem,“ Frost said.
„That‘s not a point of order,“ Comer responded.
The hearing quickly devolved into lawmakers shouting over one another, with Comer at one point telling Frost to „shut up.“
Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag): Mitglieder der 20. Legislaturperiode
Die 38 Mitglieder des Ausschusses in der 20. Legislaturperiode:
Zahlungen an Journalisten in der Ära Merkel – Ampel-Regierung mauert auch hier
Zwischen März und Juni 2023 war bekannt geworden, dass die Bundesregierung in den letzten fünf Jahren rund 2,3 Millionen Euro an circa 200 Journalisten, mehrheitlich bei ARD und ZDF beschäftigt, für diverse Aufträge gezahlt hatte. Den NachDenkSeiten liegen jetzt die Antworten der Bundesregierung auf eine weitere Anfrage vor, in welcher die Offenlegung der Zahlungen an ausgewählte Journalisten in der Zeit von 2013 bis 2017 eingefordert wurde. Die Antworten gleichen einem Déjà-vu. Zahlungen des BND an Journalisten werden eingeräumt, aber als „Verschlusssache“ (VS), ein Großteil der Zahlungen anderer Ministerien sogar einen Geheimhaltungsgrad höher als „VS – Vertraulich“ eingestuft. Das Auswärtige Amt liefert gar keine Zahlen und Namen. Besonders fragwürdig sind die Zahlungen des Bundespresseamtes.
Bundesregierung erklärt Zahlungen an Journalisten von ARD, ZDF und Deutsche Welle zur geheimen „Verschlusssache“
Anfang März 2023 war zunächst bekannt geworden, dass die Bundesregierung in den letzten Jahren rund 1,5 Millionen Euro an circa 200 Journalisten, mehrheitlich bei ARD und ZDF beschäftigt, für diverse Aufträge wie beispielsweise „Moderation“ oder „Konzepterstellung“ gezahlt hatte. Kanzleramt und Ministerien räumten zwar die Zahlungen ein, hielten aber bisher die Namen der Journalisten mit Verweis auf „Datenschutz“ anonymisiert. Diese Namen liegen jetzt den NachDenkSeiten vor.
Johnson übergibt WhatsApp-Daten an Regierung
Das von der ehemaligen Richterin Lady Heather Hallett geleitete unabhängige Untersuchungskomitee soll die umstrittene Handhabung der Pandemie unter Johnson aufarbeiten. Der aktuelle Premier Sunak war damals Finanzminister. Spekuliert wird daher, dass er und weitere Kabinettsmitglieder fürchten, in der WhatsApp-Korrespondenz Johnsons könne auch für sie kompromittierendes Material sein.
Boris Johnson hands his unredacted WhatsApps to Cabinet Office
Baroness Hallett, the chair of the inquiry, has threatened the Government with legal action if it refuses to comply with her order for full copies of Mr Johnson’s communications and diaries, and the messages of a key aide, with a deadline of 4pm on Thursday to fulfil her demand.
But last night, Whitehall sources indicated that Mr Sunak would stand firm and refuse to submit unredacted material, from him or any minister, to the inquiry.