Why is Bari Weiss promoting Flock cameras? Glenn Greenwald on neocon support for totalitarianism.
Archiv: Hacks (real oder fiktiv) / (real or fictitious)
Tucker Makes His Most STARTLING Admission Yet!
Tucker Carlson admitted that a lot of the tips he received about Hunter Biden were from Israeli intelligence. Cenk Uygur and Glenn Greenwald discuss on The Young Turks.
Medienschau: Geheimpolizei? Gut!
Verfassungsschutz (VS) und BND sollen per Gesetz Polizeibefugnisse erhalten, beschloss das Kabinett am Mittwoch. Was die Dienste bisher einfach so oder mit Amtshilfe erledigt haben, erhält nun Legalisierungstünche. Der Devise, alles dem Krieg gegen Russland und der Aufrüstung unterzuordnen, stimmen die meisten Kommentatoren zu. Sie finden offenbar auch, dass Friedensfreunde, also Staatsfeinde, mehr bekämpft werden müssen.
Redakteure deutscher BĂĽrgermedien finden jedenfalls mehrheitlich eine angriffslustige deutsche Geheimpolizei gut.
RĂĽckkehr der Gestapo? Deutschland reiĂźt die Trennmauer zwischen Polizei und Geheimdiensten ein
Mehrere Politiker nutzten den Leipziger Drohnenvorfall für weitere Forderungen: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will die Verfassung ändern, um Bundeswehreinsätze im Inneren zur Drohnenabwehr zu ermöglichen; der Verteidigungsausschussvorsitzende Thomas Röwekamp (CDU) fordert eine Zentralisierung der Luftsicherheit bei der Bundespolizei. Rheinmetall-Chef Armin Papperger kündigte an, gemeinsam mit der Deutschen Telekom Mobilfunkmasten zur Drohnenfrüherkennung zu nutzen.
Der WSWS-Autor Peter Schwarz sieht in dem Gesetzespaket keine Reaktion auf reale „hybride Bedrohungen„, sondern die gezielte Vorbereitung eines Polizeistaats, der die wachsende Opposition gegen Aufrüstung und Sozialabbau im Inneren unterdrücken soll – mit stillschweigender oder offener Unterstützung aller Bundestagsparteien.
Geheimdienstreform: Geschichtsvergessen und gefährlich
(August 12, 2026)
Diese Reform ist überfällig. Zu lange haben Verfassungsschutz und BND auf rechtlich fragwürdiger Grundlage operiert. Das hatte auch das Bundesverfassungsgericht kritisiert und dem Bundestag bis Ende dieses Jahres Zeit gegeben, um etwa die Kontrolle des BND zu verbessern.
Die Regierung folgt der Forderung aus Karlsruhe – und schießt weit am Ziel vorbei. In ihrem rund 730-seitigen Gesetzentwurf legt sie dar, wie „echte“ Geheimdienstarbeit und deren Kontrolle künftig aussehen soll. Gleichzeitig nutzt sie die Rüge der Karlsruher Richter:innen dazu, um Grundprinzipien der bundesdeutschen Nachkriegsdemokratie auf den Kopf zu stellen.
Vorbereitung fĂĽr den Ausnahmezustand
„Der Zustimmungsfall wird dann relevant, wenn der Bundestag einzelne Regelungen in Kraft setzen will, die im Spannungsfall gelten würden, aber den Spannungsfall insgesamt noch nicht ausrufen will“, sagt Hegemann. Für diese einzelnen Regeln reicht dann wie bei regulären Gesetzen grundsätzlich eine einfache Mehrheit im Parlament.
Das geplante BND-Gesetz formuliert für alle drei Fälle Regeln. Vor allem aber ändert es den Mechanismus, wie der Zustimmungsfall für das BND-Gesetz ausgelöst werden kann. Das soll sich am Zustimmungsfall aus dem Grundgesetz „orientieren“, aber umgeht dabei das Plenum des Bundestags.
An die Stelle eines regulären parlamentarischen Verfahrens soll nämlich ein Vorschlag der Bundesregierung treten, dem das Parlamentarische Kontrollgremium zustimmen müsste. Dann könnten einzelne oder alle Regelungen des Gesetzes zum Spannungs- und Verteidigungsfall „freigeschaltet“ werden. Dass der Bundestag als Ganzes dabei außen vor bliebe, hat noch einen weiteren Effekt: „Eine Veröffentlichung ist nicht vorgesehen.
Wie im Gangster-Film: Firma will Ăśberwachungskameras fĂĽr Geheimdienste manipulieren
(December 29, 2022)
Auch mit Deutschland soll es zumindest Gespräche gegeben haben, geht aus den Haaretz vorliegenden Dokumenten hervor. Neben den USA und Australien soll es zudem Kontakt mit Singapur gegeben haben, einem nicht-demokratischen Staat. Ob die Länder tatsächlich Produkte von Toka einsetzen, ist nicht bekannt.
Der Markt für vernetzte Geräte wie Videokameras, Kühlschränke und Autos wächst seit Jahren kontinuierlich an.
Human Rights Expert Sounds Alarm Over Israeli Firm‘s ‚Dystopian‘ Video-Altering Tech
(December 27, 2022)
Haaretz continued:
Twenty years on, this is no longer the stuff of movies: Toka‘s tech allows clients to do just that and more—not just diverting a live feed but also altering old feeds and erasing any evidence of a covert op.
Technical documents reviewed by an ethical hacker prove that Toka‘s tech can alter both live and recorded video feeds—all without leaving any forensics or telltale signs of a hack (in contrast to NSO‘s Pegasus spyware, or Intellexa‘s Predator, which leave a digital fingerprint on targeted devices).
Geheimdienstreform: Zeitenwende fĂĽr Spione
(July 10, 2026)
Biometrische Echtzeit-Abgleiche soll die Behörde auch nutzen dürfen. Damit soll sie Videoüberwachung live auswerten dürfen und prüfen, ob eine Person im Visier der Behörde an einem bestimmten Ort auftaucht. Für den Zugriff auf entsprechende Kamera soll der Verfassungsschutz Betreiber verpflichten dürfen, Aufnahmen herauszugeben, live auszuleiten oder gleich die Videoüberwachungsanlagen mit zu nutzen – zumindest wenn es um Überwachung von öffentlich zugänglichen Räumen geht. Das heißt, der Verfassungsschutz dürfte in Echtzeit Kameras am Bahnhof oder im Einkaufszentrum anzapfen.
(…)
Um biometrische Daten abzugleichen, müsste der BND laut Entwurf keine eigenen Mittel nutzen – ein Abgleich dürfte auch über öffentliche oder private Stellen im Ausland erfolgen, wenn er selbst oder andere deutsche oder europäische Stellen das nicht können. Das öffnet die Tore dafür, dass der BND am Ende Anwendungen nutzt, die es nach europäischen Datenschutzrechten nicht geben dürfte. Der Geheimdienst könnte bei außereuropäischen Partnern um Hilfe bitten, für die schwächere Regeln gelten.
Dobrindts Geheimdienstreform: Wenn der Verfassungsschutz die Pressefreiheit beschĂĽtzt, bis nichts mehr davon ĂĽbrig ist
(July 20, 2026)
Die größte Gefahr für die Pressefreiheit ist nicht zwingend das offene Publikationsverbot. Viel wirksamer ist eine Atmosphäre, in der Informanten schweigen, Journalisten ihre Kontakte vorsorglich reduzieren und Redaktionen bestimmte Recherchen vermeiden.
Diese Selbstzensur hinterlässt keinen dramatischen Gerichtsbeschluss. Es gibt keinen verbotenen Artikel und keinen beschlagnahmten Drucker. Die Geschichte wird einfach niemals geschrieben.
Stasi 2.0: Die Brandmauerregierung plant und baut den Ăśberwachungsstaat
(July 13, 2026)
Der Paragraph 60 „Schutzmaßnahmen“ hätte sicher Ulbrichts und Mielkes Zustimmung unter dem Label „demokratische Gesetzlichkeit“ gefunden, wenn der Entwurf feststellt:
„(2) Schutzmaßnahmen sind das verdeckte Einwirken auf
1. Gegenstände, die für die Bedrohung gegenwärtig oder absehbar eingesetzt werden, insbesondere durch
a) Beeinträchtigung der Funktion von Tatmitteln,
b) Umleitung oder Unterbindung von Datenverkehren oder der Übertragung von Informationen, einschließlich technischer Signale und Programmdateien, sowie die Veränderung der Übertragungsinhalte,
c) Bereitstellung falscher Informationen fĂĽr Beteiligte,
d) Löschung oder Verfälschung von Informationen, die für Zwecke der Bedrohung gespeichert sind…“
Tabubruch bei den Geheimdiensten
(July 13, 2026)
Was die Bundesregierung hier plant, ist ein grundlegender Umbau der deutschen Sicherheitsarchitektur. Geheimdienste sollen hacken, manipulieren, aktiv eingreifen und Minderjährige als Informanten einsetzen dürfen. Wer ihnen solche Befugnisse einräumt, verschiebt die Grenzen staatlicher Macht weit in Richtung eines übergriffigen Sicherheitsstaates.
Die Bundesregierung will den Entwurf spätestens Anfang August durch das Bundeskabinett bringen. Jetzt gilt es, laut zu werden. Kubickis Appell ist eindeutig: Die Pläne „sind ohne Beispiel in einer liberalen Demokratie und müssen gestoppt werden“.
Stasi 2.0: Die Brandmauerregierung plant und baut den Ăśberwachungsstaat
Der Paragraph 60 „Schutzmaßnahmen“ hätte sicher Ulbrichts und Mielkes Zustimmung unter dem Label „demokratische Gesetzlichkeit“ gefunden, wenn der Entwurf feststellt:
„(2) Schutzmaßnahmen sind das verdeckte Einwirken auf
1. Gegenstände, die für die Bedrohung gegenwärtig oder absehbar eingesetzt werden, insbesondere durch
a) Beeinträchtigung der Funktion von Tatmitteln,
b) Umleitung oder Unterbindung von Datenverkehren oder der Übertragung von Informationen, einschließlich technischer Signale und Programmdateien, sowie die Veränderung der Übertragungsinhalte,
c) Bereitstellung falscher Informationen fĂĽr Beteiligte,
d) Löschung oder Verfälschung von Informationen, die für Zwecke der Bedrohung gespeichert sind…“
Künftig darf der deutsche Inlandsgeheimdienst in die Privatsphäre eingreifen, in dem er Informationen beschafft, sie verändert, sie verfälscht. Er darf damit jeder politischen Partei und jedem Bürger gefälschte Informationen unterschieben, die er dann zum Anlass nimmt, gegen sie oder ihn vorzugehen.
(July 13, 2026)
Das ist das neue Gesetzesvorhaben von Merz/Klingbeil/Dobrindt. Wir alle werden nicht nur ausspioniert – sondern können jederzeit zu Verbrechern manipuliert werden.
Operation Rubikon
(August 27, 2020)
Jahrzehntelang belauschten BND und CIA die verschlĂĽsselte Kommunikation von ĂĽber 100 Staaten. Die Operation „Rubikon“ wurde bis heute geheim gehalten. Sie gilt als größter Erfolg des BND.
Opfer des Lauschangriffs waren arabische und südamerikanische Länder, aber auch NATO-Partner. Sie vertrauten der Krypto-Technik eines schweizerischen Herstellers – und wurden betrogen. Welche politischen Folgen hatte das jahrelange Mitlesen geheimer Nachrichten?
Politische Handlungen durch Rubikon
Die „Rubikon“-Papiere belegen erstmals, dass BND und CIA zum Beispiel frĂĽhzeitig ĂĽber den Sturz des chilenischen Präsidenten Allende 1973 und die schweren Menschenrechtsverletzungen durch die argentinische Militärjunta informiert waren. Politische Folgen, etwa in Form von Protesten der Bundesregierung, hatte das nicht.
Auch im Falklandkrieg kamen die fĂĽr den Sieg der Briten notwendigen Informationen aus der Operation „Rubikon“: Der BND konnte den militärischen Funkverkehr der Argentinier entschlĂĽsseln. Das britische Militär war so ĂĽber die Bewegungen der argentinischen Streitkräfte informiert. Einer der klar belegbaren Fälle, in denen „Rubikon“ konkrete – und blutige – Konsequenzen hatte.
Kühn und skandalträchtig
Einer der größten Abnehmer für die manipulierten schweizerischen Verschlüsselungsgeräte war der Iran. Jahrzehntelang waren Deutsche und Amerikaner deshalb bestens über die geheimen Regierungskommunikationen des Ajatollah-Regimes informiert und nutzten diese Kenntnisse zum Beispiel in der Geiselaffäre, um die US-Botschaftsangehörigen freizubekommen.
Geheimdienstexperte Prof. Richard Aldrich wertete die dem ZDF exklusiv vorliegenden geheimen Akten aus. Sein Fazit: „Die Operation Rubikon war eine der kĂĽhnsten und auch skandalträchtigsten Operationen, denn ĂĽber hundert Staaten zahlten Milliarden Dollar dafĂĽr, dass ihnen ihre Staatsgeheimnisse gestohlen wurden.“
Der Dokumentation liegen langjährige Recherchen von ZDFinfo, „Frontal 21“, der „Washington Post“ und der „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens SRG zugrunde.
Cryptoleaks – Wie CIA und BND mit Schweizer Hilfe weltweit spionierten | Doku | SRF Dok
(Februar 13, 2020)
Die CIA und der BND spionierten mit manipulierten Chiffriergeräten der Schweizer Firma Crypto AG jahrzehntelang mehr als 100 Staaten aus, darunter auch befreundete Länder. Dies belegen Recherchen von SRF Rundschau, ZDF und Washington Post.
m Zentrum steht ein Aktenordner mit explosivem Inhalt: 280 Seiten, bisher unbekannte Papiere der Geheimdienste CIA und BND. Sie belegen eine weltweite Geheimdienstoperation. Die geleakten Papiere werfen ein höchst fragwürdiges Licht auf die Schweiz und auf das Zuger Unternehmen Crypto AG, eine Firma für Verschlüsselungstechnik.
Über manipulierte Chiffriermaschinen der ehemaligen Verschlüsselungsfirma horchten die Geheimdienste CIA und BND jahrzehntelang über hundert Staaten ab. Im Nahen Osten, in Asien, in Südamerika und auch in Europa wurde die geheime Kommunikation befreundeter und feindlicher Staaten abgefangen und ausgewertet. Alle abgehörten Länder hatten ihre Crypto-Chiffriermaschinen im guten Glauben in der neutralen Schweiz gekauft.
Welche Folgen hatte die Überwachungsoperation auf die internationale Politik der Nachkriegszeit? Wie gingen die Geheimdienstleute der CIA und des BND vor? Wie wurden die Schweizer Chiffriergeräte manipuliert? Was wussten die Schweizer Behörden? Und was bedeutet dieser Skandal für die Schweizer Neutralität?
BND-Gesetz – Dobrindt bremst offenbar Reform
Mandy Sarti, NDR, tagesschau, 11.06.2026 • 16:08 Uhr
Massenüberwachung und Hacking: Der BND soll neue mächtige Instrumente bekommen
(January 12, 2026)
Sowohl Verkehrsdaten als auch Inhalte von massenhaft abgegriffener Kommunikation soll der Geheimdienst bis zu einem halben Jahr speichern und durchforsten dĂĽrfen. Am deutschen Internetknoten DE-CIX in Frankfurt/Main dĂĽrfte der BND neben dem eingehenden nun auch den ausgehenden Datenverkehr ĂĽberwachen.
Das geplante neue Gesetz soll aber auch ganz andere Türen öffnen, die den Geheimen aktives Hacken und Sabotage erlauben würden. Der Geheimdienst dürfte dann in Netzwerke eindringen und sich an aktiven Hacking-Angriffen beteiligen, wenn nach BND-Anfrage nicht freiwillig kooperiert wird. Um Staatstrojaner auf informationstechnischen Systemen aufzubringen, sollen BND-Leute laut FAZ auch heimlich in Wohnungen einbrechen dürfen.
Operation Rubicon: How the CIA and BND Spied on the World
(August 2, 2025)
Operation Rubicon was a joint covert operation carried out by the United States Central Intelligence Agency (CIA) and the West German Federal Intelligence Service (BND) during the Cold War. The operation involved the acquisition and operation of a Swiss company called Crypto AG, which was a leading manufacturer of encryption machines used by governments, militaries, and intelligence agencies around the world.
Under Operation Rubicon, the CIA and BND secretly purchased Crypto AG and then modified the encryption machines to allow the intelligence agencies to eavesdrop on the communications of foreign governments and intelligence services that used the machines. The operation reportedly began in the 1950s and continued until the early 2000s.
The operation was considered one of the most successful and longest-running espionage operations of the Cold War, allowing the CIA and BND to intercept and decipher sensitive communications from numerous countries, including Iran, Argentina, and Libya. However, the operation was eventually exposed in 2020 through investigative reporting by several news organizations, leading to widespread criticism of the intelligence agencies involved and calls for greater transparency and accountability in intelligence operations.
Exclusive: Hackers have breached tank readers at US gas stations; officials suspect Iran is responsible
But, the sources cautioned, the US government may not be able to definitively determine who was responsible because of a lack of forensic evidence left by the hackers.
CNN has requested comment on the ATG hack from the US Cybersecurity and Infrastructure Security Agency. The FBI declined to comment.
Cyberangriff ĂĽber Strom: Wie sensible Daten spurlos ins Stromnetz flieĂźen
(August 22, 2020)
Datendiebe zapfen das Stromnetz des Gebäudes spurlos an, um IT-Daten als Rauschsignale aufzuzeichnen. Die geraubten Signale werden anschließend von den Datendieben mit Analysegeräten sehr professionell wieder in die digitalen Ursprungsdaten zurückgewandelt.
So können am PC eingegebene oder an IT-Peripheriegeräten verarbeitete Daten von Datendieben ausgewertet, mit anderen Datenquellen verknüpft und missbraucht werden. Diese Art des Datendiebstahls ist nicht erkennbar und nicht rekonstruierbar. Der einzige wirksame Schutz gegen solche Cyberangriffe ist das technische Vermeiden von ins Stromnetz abfließenden Daten.
PowerHammer: Exfiltrating Data From Air-Gapped Computers Through Power Lines
(April 2018)
In this paper we provide an implementation, evaluation, and analysis of PowerHammer, a malware (bridgeware [1]) that uses power lines to exfiltrate data from air-gapped computers. In this case, a malicious code running on a compromised computer can control the power consumption of the system by intentionally regulating the CPU utilization. Data is modulated, encoded, and transmitted on top of the current flow fluctuations, and then it is conducted and propagated through the power lines. This phenomena is known as a ‚conducted emission‘. We present two versions of the attack. Line level powerhammering: In this attack, the attacker taps the in-home power lines1 that are directly attached to the electrical outlet. Phase level power-hammering: In this attack, the attacker taps the power lines at the phase level, in the main electrical service panel. In both versions of the attack, the attacker measures the emission conducted and then decodes the exfiltrated data. We describe the adversarial attack model and present modulations and encoding schemes along with a transmission protocol. We evaluate the covert channel in different scenarios and discuss signal-to-noise (SNR), signal processing, and forms of interference. We also present a set of defensive countermeasures. Our results show that binary data can be covertly exfiltrated from air-gapped computers through the power lines at bit rates of 1000 bit/sec for the line level power-hammering attack and 10 bit/sec for the phase level power-hammering attack.
Hackers found a way to steal data from air gapped networks using powerlines
(8th May 2018)
Hot on the heels of exploits that use fan noise, infra red cameras, heat, LED lights and drones, magnetic fields and smartphones, and a multitude of other hacks to gain access to sensitive air gapped computer systems, the researchers from Israel’s Ben Gurion University have shown once again that air-gapped networks are not safe from a determined and patient attacker.
The researchers have already devised several devious techniques to extract data from isolated or air-gapped computers that store highly sensitive data and now their latest technique, dubbed PowerHammer, exploits current fluctuations flowing through the power lines supplying electricity to air-gapped computers.
The researchers have been able to exfiltrate data at a rate of 1,000 bits per second for lines connected to the target computer and 10 bits per second from the grid.
Securing the green grid: A data anomaly detection method for mitigating cyberattacks on smart meter measurements
(September 2024)
Smart meters, being a vital component in the advanced metering infrastructure (AMI), provide an opportunity to remotely monitor and control power usage and act like a bridge between customers and utilities. The installation of millions of smart meters in the power grid is a step forward towards a green transition. However, it also constitutes a massive cybersecurity vulnerability. Cyberattacks on AMI can result in inaccurate billing, energy theft, service disruptions, privacy breaches, network vulnerabilities, and malware distribution.
Smart Meter: Einfallstore fĂĽr Cyberangriffe im Stromnetz
(April 6, 2026)
Die Studie unterstreicht, dass der Schutz kritischer Netzknoten oberste Priorität haben muss. Neben der neuen Detektionsmethode empfehlen die Autoren:
– Kompromittierte Daten gezielt zu entfernen oder zu korrigieren
– Stärkere Cybersicherheitsstandards bei der Entwicklung und dem Betrieb von Smart Metern
– Eine Kombination aus technischen und organisatorischen MaĂźnahmen, um die gesamte Advanced Metering Infrastructure (AMI) abzusichern
Die wichtigste Gegenmaßnahme ist allerdings sich kein Smart Meter aufschwatzen oder aufnötigen zu lassen. Die klassischen Ferraris-Zähler sind gegen jegliche Manipulation aus der Ferne gefeit, mangels Verbindung ins Internet. Und sie senden auch keine Hochfrequenz-Strahlung aus.
Jeffrey Epstein Recruited NSA Codebreakers for Genome “Manhattan Project”
(February 10, 2026)
For the next decade, Epstein continued to recruit engineers from U.S. national security entities, including DARPA, to his genome hacking project. He asked Kathryn Ruemmler, the White House attorney who had handled the legal fallout from the Edward Snowden leaks, to help him source cryptographers from the National Security Agency. “Can you find a guy from nsa that can think about signal intelligence applied to DNA,” Epstein wrote . “I want to intercept communication between living cells in organisms.”
In late 2012, he had sent the same request to Boris Nikolic, Bill Gates’ top aide: “do you have any contacts at nsa so that we can use de encypriton (sic) in biological systems?” “Yes,” Nikolic replied, “There are no many places where I do not have someone ;)”
Desinformation und demokratische Resilienz
Taktiken, Techniken und Verfahren
Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland sowie Akteure, die Desinformation verbreiten bzw. Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland betreiben, setzen eine Vielzahl von Taktiken, Techniken und Verfahren ein, um Informationen zu manipulieren und die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen.
Die am häufigsten verwendeten Taktiken, Techniken und Verfahren sind u. a.:
– Polarisierung durch die Förderung extremer Meinungen, um Konflikte innerhalb einer Gesellschaft zu verschärfen, was die demokratische Debatte erschweren kann
– Manipulation von Inhalten, indem authentische Informationen oder Medien verändert werden, wie das Bearbeiten von Bildern oder Videos, um ihre Bedeutung zu verändern
– Erstellung erfundener Inhalte, wie gefälschte Websites, die echte Quellen nachahmen, Deepfakes und KI-generiertes Ton- und Bildmaterial
– Schaffung falscher Narrative, Identitätsbetrug und die missbräuchliche Verwendung diplomatischer oder institutioneller Konten in den sozialen Medien
– Diskreditierung zuverlässiger Quellen und Umdeutung von Kontext
– Erweiterung der Reichweite durch den Einsatz von Bots, Trollen oder koordinierten Netzwerken, um die Sichtbarkeit und GlaubwĂĽrdigkeit von Desinformation kĂĽnstlich zu steigern
– Einsatz von Cyber-Tools, einschlieĂźlich Hacking und anderer Cyberaktivitäten, um Informationen zu stehlen, zu verändern oder zu erfinden
Simplewall Firewall Configuration Guide
Simplewall is an excellent, open source, and straightforward firewall that you can use for Windows. I‘ve been using it for the past few years and will continue to do so. It uses the Windows Filtering Platform (WFP), and is separate from Windows Defender. If you use Defender and are looking for some extra firewall protection, this is a good tool to add.