Archiv: zombie parliaments / Zombie-Parlamente


18.10.2026 - 17:02 [ +972 Magazine ]

Bild published pro-Netanyahu disinformation. Where is the outcry?

The so-called “Bibileaks” scandal has caused a firestorm in Israel in recent months. After it emerged that classified material was leaked from the Israeli military to a spokesperson for Prime Minister Benjamin Netanyahu and then manipulated and passed to foreign media outlets — in an apparent attempt to influence the Israeli public’s perception of the ceasefire negotiations, while bypassing the military censor — the spokesperson and a military reservist were arrested in November and face charges that could carry significant prison sentences.

In the UK, meanwhile, there has been a major public outcry against the Jewish Chronicle after it was revealed — in part through reporting by +972 Magazine — that the newspaper had published entirely false material via this pipeline, causing several of its leading writers to quit in protest. Yet in Germany, where the country’s biggest newspaper, Bild, similarly published misinformation fed to it by the Netanyahu aide, there has been very little inquest at all.

18.10.2026 - 15:59 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

DROHNEN ÜBER ALLES: ErmĂ€chtigungsgrundlage fĂŒr das Verkehrsministerium in 60 Sekunden

(January 28, 2012)

Aus sĂ€mtlichen nie gehaltenen Reden, die unsere Allerwertesten im Bundestag auch zu diesem Thema „zu Protokoll“ gaben, sei hier nur ein einziges Zitat erwĂ€hnt. Herbert Behrens („Die Linke“):

„Die notwendige öffentliche Debatte zu Drohnen hat bisher nicht stattgefunden.“

Ein weiterer Beweis, daß sich Teile der Öffentlichkeit an unserem Parlament immer noch ein Beispiel nehmen.

Am 21. Dezember schrieb niemand, das bin ich, ausfĂŒhrlich ĂŒber die im ersten Gesetzentwurf enthaltenen ĂŒblichen miesen Tricks. Eingebaut in der ErmĂ€chtigungsgrundlage war eine SelbstermĂ€chtigung fĂŒr das Verkehrsministerium durch die Änderung von Luftverkehrsgesetz (LuftVG), Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung (LuftVZO), Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) jederzeit „zur Abwehr von Gefahren fĂŒr die öffentliche Sicherheit oder Ordnung“ in selbst definierten Luftraumgebieten, etwa ĂŒber Demonstrationen, Flugroboter der Polizei und Spione aufsteigen zu lassen – gesteuert von Bodenstationen, die sich nicht einmal in Deutschland befinden mĂŒssen. (DROHNEN ÜBER ALLES: Angriff des Bundestages auf die Republik)

18.10.2026 - 14:39 [ Bundesverfassungsgericht.de ]

Urteil vom 27. Februar 2008

Die heimliche Infiltration eines informationstechnischen Systems, mittels derer die Nutzung des Systems ĂŒberwacht und seine Speichermedien ausgelesen werden können, ist verfassungsrechtlich nur zulĂ€ssig, wenn tatsĂ€chliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr fĂŒr ein ĂŒberragend wichtiges Rechtsgut bestehen. Überragend wichtig sind Leib, Leben und Freiheit der Person oder solche GĂŒter der Allgemeinheit, deren Bedrohung die Grundlagen oder den Bestand des Staates oder die Grundlagen der Existenz der Menschen berĂŒhrt. Die Maßnahme kann schon dann gerechtfertigt sein, wenn sich noch nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit feststellen lĂ€sst, dass die Gefahr in nĂ€herer Zukunft eintritt, sofern bestimmte Tatsachen auf eine im Einzelfall durch bestimmte Personen drohende Gefahr fĂŒr das ĂŒberragend wichtige Rechtsgut hinweisen.

Die heimliche Infiltration eines informationstechnischen Systems ist grundsÀtzlich unter den Vorbehalt richterlicher Anordnung zu stellen.

(…)

Das Schutzgut dieses Grundrechts ist die rĂ€umliche SphĂ€re, in der sich das Privatleben entfaltet (vgl. BVerfGE 89, 1 <12>; 103, 142 <150 f.>). Neben Privatwohnungen fallen auch Betriebs- und GeschĂ€ftsrĂ€ume in den Schutzbereich des Art. 13 GG (vgl. BVerfGE 32, 54 <69 ff.>; 44, 353 <371>; 76, 83 <88>; 96, 44 <51>). Dabei erschöpft sich der Grundrechtsschutz nicht in der Abwehr eines körperlichen Eindringens in die Wohnung. Als Eingriff in Art. 13 GG sind auch Maßnahmen anzusehen, durch die staatliche Stellen sich mit besonderen Hilfsmitteln einen Einblick in VorgĂ€nge innerhalb der Wohnung verschaffen, die der natĂŒrlichen Wahrnehmung von außerhalb des geschĂŒtzten Bereichs entzogen sind. Dazu gehören nicht nur die akustische oder optische WohnraumĂŒberwachung (vgl. BVerfGE 109, 279 <309, 327>), sondern ebenfalls etwa die Messung elektromagnetischer Abstrahlungen, mit der die Nutzung eines informationstechnischen Systems in der Wohnung ĂŒberwacht werden kann. Das kann auch ein System betreffen, das offline arbeitet.

193

DarĂŒber hinaus kann eine staatliche Maßnahme, die mit dem heimlichen technischen Zugriff auf ein informationstechnisches System im Zusammenhang steht, an Art. 13 Abs. 1 GG zu messen sein, so beispielsweise, wenn und soweit Mitarbeiter der Ermittlungsbehörde in eine als Wohnung geschĂŒtzte RĂ€umlichkeit eindringen, um ein dort befindliches informationstechnisches System physisch zu manipulieren. Ein weiterer Anwendungsfall des Art. 13 Abs. 1 GG ist die Infiltration eines informationstechnischen Systems, das sich in einer Wohnung befindet, um mit Hilfe dessen bestimmte VorgĂ€nge innerhalb der Wohnung zu ĂŒberwachen, etwa indem die an das System angeschlossenen PeripheriegerĂ€te wie ein Mikrofon oder eine Kamera dazu genutzt werden.

194

Art. 13 Abs. 1 GG vermittelt dem Einzelnen allerdings keinen generellen, von den ZugriffsmodalitĂ€ten unabhĂ€ngigen Schutz gegen die Infiltration seines informationstechnischen Systems, auch wenn sich dieses System in einer Wohnung befindet (vgl. etwa Beulke/Meininghaus, StV 2007, S. 63 <64>; Gercke, CR 2007, S. 245 <250>; Schlegel, GA 2007, S. 648 <654 ff.>; a.A. etwa Buermeyer, HRRS 2007, S. 392 <395 ff.>; Rux, JZ 2007, S. 285 <292 ff.>; Schaar/Landwehr, K&R 2007, S. 202 <204>). Denn der Eingriff kann unabhĂ€ngig vom Standort erfolgen, so dass ein raumbezogener Schutz nicht in der Lage ist, die spezifische GefĂ€hrdung des informationstechnischen Systems abzuwehren. Soweit die Infiltration die Verbindung des betroffenen Rechners zu einem Rechnernetzwerk ausnutzt, lĂ€sst sie die durch die Abgrenzung der Wohnung vermittelte rĂ€umliche PrivatsphĂ€re unberĂŒhrt. Der Standort des Systems wird in vielen FĂ€llen fĂŒr die Ermittlungsmaßnahme ohne Belang und oftmals fĂŒr die Behörde nicht einmal erkennbar sein. Dies gilt insbesondere fĂŒr mobile informationstechnische Systeme wie etwa Laptops, Personal Digital Assistants (PDAs) oder Mobiltelefone.

195

Art. 13 Abs. 1 GG schĂŒtzt zudem nicht gegen die durch die Infiltration des Systems ermöglichte Erhebung von Daten, die sich im Arbeitsspeicher oder auf den Speichermedien eines informationstechnischen Systems befinden, das in einer Wohnung steht
(vgl. zum gleichlÀufigen VerhÀltnis von Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahme BVerfGE 113, 29 <45>).

18.10.2026 - 14:29 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Karlsruhe erlaubt PrĂ€ventiv-Spionage und TotalĂŒberwachung Einzelner

(Februar 27, 2008)

Karlsruhe: Die Salamitaktik der Polizeistaatler ist heute im Grundsatz aufgegangen. Das Bundesverfassungsgericht hat heute zwar das NRW-Verfassungsschutzgesetz gekippt und ein neues Grundrecht auf „GewĂ€hrleistung der Vertraulichkeit und IntegritĂ€t informationstechnischer Systeme“ geschaffen. Das zĂ€hlt aber nicht, wenn Exekutivbehörden „tatsĂ€chliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr“ haben.

Und:„Die Maßnahme kann schon dann gerechtfertigt sein, wenn sich noch nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit feststellen lĂ€sst, dass die Gefahr in nĂ€herer Zukunft eintritt“.

18.10.2026 - 14:06 [ Heinen-ICS.de ]

Lauschangriffe: Abhörverfahren ĂŒber elektromagnetische Abstrahlung

(September 2, 2020)

Laserdrucker, Scanner und Monitore erzeugen eine elektromagnetische Abstrahlung, welche geheime Zugangsdaten und sensible Informationen enthÀlt. Datendiebe können diese Abstrahlung aus einer Entfernung von bis zu einigen hundert Metern als Rauschbilder oder direkt als Klardaten abfangen, speichern und auswerten.

Dies gelingt auch aus anderen GebÀuden heraus oder innerhalb eines WerksgelÀndes aus der Entfernung. Tastatureingaben können ebenfalls ohne Manipulation von IT-Kabeln oder dem Einbau von SignalverstÀrkern abgefangen werden.

Den IT-Betreibern fehlt oft das nötige Sicherheitsbewusstsein fĂŒr die Gefahren im Umgang mit IT-Systemen und deren Hardware.

18.10.2026 - 13:37 [ Heinen-ICS.de ]

Cyberangriff ĂŒber Strom: Wie sensible Daten spurlos ins Stromnetz fließen

(August 22, 2020)

Datendiebe zapfen das Stromnetz des GebĂ€udes spurlos an, um IT-Daten als Rauschsignale aufzuzeichnen. Die geraubten Signale werden anschließend von den Datendieben mit AnalysegerĂ€ten sehr professionell wieder in die digitalen Ursprungsdaten zurĂŒckgewandelt.

So können am PC eingegebene oder an IT-PeripheriegerĂ€ten verarbeitete Daten von Datendieben ausgewertet, mit anderen Datenquellen verknĂŒpft und missbraucht werden. Diese Art des Datendiebstahls ist nicht erkennbar und nicht rekonstruierbar. Der einzige wirksame Schutz gegen solche Cyberangriffe ist das technische Vermeiden von ins Stromnetz abfließenden Daten.

17.10.2026 - 10:36 [ Neues Deutschland ]

Trumps Drohung: HĂ€nde hoch, Diesel her!

(October 1, 2026)

Alles nur, weil Trump seine Umfragewerte mit einem kurzen MilitĂ€r-Quickie im Iran pushen wollte. Das jedoch löste eine destruktive Kettenreaktion sondergleichen aus, wie ein Elefant, nein, eine Atombombe im Porzellanladen. Diese Ära wird in ein paar Jahren zumindest gute Serien auf Netflix oder HBO erzeugen, und man wird sich fragen, wie zum Teufel ein Mensch wie Trump je an die Macht kommen konnte.

12.10.2026 - 00:16 [ Bundesministerium der Verteidigung ]

Beteiligung der Marine an EUNAVFOR Aspides im Roten Meer soll fortgefĂŒhrt werden

(October 9, 2026)

Am 8. Oktober 2026 haben die parlamentarischen Beratungen ĂŒber die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher StreitkrĂ€fte an der von der EuropĂ€ischen Union gefĂŒhrten Operation European Union Naval Force (EUNAVFOR) Aspides begonnen.

Daten und Fakten

– Die personelle Obergrenze soll unverĂ€ndert bis zu 350 Soldatinnen und Soldaten betragen.
– Das Mandat soll bis zum 31. Oktober 2027 verlĂ€ngert werden.
– EUNAVFOR Aspides („Schilde“) ist eine Operation der EuropĂ€ischen Union. Der Einsatz wurde am 8. Februar 2024 von der EU beschlossen. Die Bundesregierung sprach sich fĂŒr eine deutsche Beteiligung am 16. Februar 2024 aus und das Parlament gab am 23. Februar 2024 grĂŒnes Licht.
– Der deutsche Beitrag zum Einsatz umfasst derzeit Stabspersonal im Hauptquartier im griechischen Larissa, sowie auf dem FĂŒhrungsschiff der Operation. DarĂŒber hinaus erfolgen regelmĂ€ĂŸige EinsatzflĂŒge zur Bereitstellung luftgestĂŒtzter SeeraumĂŒberwachung und die grundsĂ€tzliche Möglichkeit zur Beteiligung mit seegehenden Einheiten.

(…)

Einsatzgebiet

Das Einsatzgebiet von EUNAVFOR Aspides umfasst die internationalen GewĂ€sser im Roten Meer, im Golf von Aden, im Arabischen Meer, im Golf von Oman und im Persischen Golf. Im Bereich der Straße von Hormus gibt es allerdings ein gesondert ausgewiesenes Einsatzgebiet mit besonderen Regelungen. Dort gibt es fĂŒr Aspides derzeit keine Befugnisse fĂŒr das MinenrĂ€umen oder den Schutz von Schiffen.

11.10.2026 - 00:25 [ Ynetnews,com ]

Netanyahu promised answers after Oct. 7. Three years later, Israel is still waiting

In the early months of the war, establishing a state commission appeared to command broad political support, including among some Likud lawmakers and ministers. Over time, however, alternative proposals emerged, including a government-appointed panel and a commission whose members would be chosen through an agreement between coalition and opposition representatives.

None of those proposals has resulted in an inquiry.

11.10.2026 - 00:18 [ Reuters ]

US seizes $3 million in fuel shipments to Cuba as crackdown continues

(October 7, 2026)

The US said on Wednesday it had seized 90 separate shipments of biodiesel bound for Cuba worth nearly $3 million, the second time ​in a week US authorities have announced the seizure of „illegal“ fuel ‌en route to the island nation.

08.10.2026 - 21:11 [ Times of India ]

From France to Italy, Belgium to Greece, student protests spread across Europe

The unrest is not being organised as a single Europe-wide movement. The grievances are different from country to country, but the concerns are strikingly similar. Students are increasingly questioning whether governments are putting enough money into education at a time when schools and universities are struggling with staff shortages, infrastructure problems and higher costs.

08.10.2026 - 21:01 [ CNN ]

France’s student protests highlight a debt crisis that could spill over to the rest of Europe

Worries about a potential debt crisis in France boiled over last week, leading to a selloff in French bonds and a sharp rise in yields.

The spread between French and German bond yields expanded to its widest level since 2012. That difference in yields means investors are demanding much higher returns to hold debt from France compared with Germany, which is deemed a safer alternative.

The French bond rout has sparked fears of spillovers to other high-yield European debt markets, with some analysts drawing parallels with the eurozone debt crisis of the early 2010s.

08.10.2026 - 19:33 [ Ynetnews.com ]

Were Oct. 7 records altered? New allegations target Netanyahu‘s inner circle

The appeal by the October Council families follows a July 2024 report by Nadav Eyal in ynet and Yedioth Ahronoth revealing that Maj. Gen. (res.) Avi Gil, Netanyahu‘s military secretary at the time of the massacre, had contacted the attorney general to express concerns that attempts had been made to alter official transcripts in the Prime Minister‘s Office during the war.

08.10.2026 - 19:26 [ NPR.org ]

Israelis grapple with reports that Netanyahu was warned of Oct. 7 attacks years ago

(October 6, 2026)

LONSDORF: NPR has spoken to four people in the Middle East with direct knowledge of such warnings, which the Israeli newspaper Haaretz, the New York Times and the Atlantic first reported, confirming much of the reporting that Netanyahu is trying to deny. The ripple effects of those reports are playing out as Israelis are preparing to head to the polls in less than three weeks.

07.10.2026 - 13:29 [ Spiegel.de ]

»Viele intelligente Menschen«

(December 17, 2006)

SPIEGEL: Am ehesten mĂŒsste darĂŒber doch das Parlamentarische Kontrollgremium Auskunft geben können.

Neskovic: Diese Veranstaltung ist ein Witz. Seit dem Praktikum bin ich mir noch sicherer, dass wir das Kontrollgremium in der vorhandenen Form gleich abschaffen können. Der Begriff der Kontrolle der Dienste durch das Parlament ist eine IrrefĂŒhrung der Öffentlichkeit, ein Placebo. Das Gremium hat keine effektiven Mittel. In erster Linie bestimmt der zu Kontrollierende Umfang und Ausmaß der Kontrolle. Das ist absurd.

SPIEGEL: Der BND arbeitet Ihrer Meinung nach de facto unkontrolliert?

Neskovic: Die neun Mitglieder des PKG haben nicht den blassesten Schimmer, was die 6000 Mitarbeiter des Dienstes tun.

07.10.2026 - 13:12 [ NDR.de ]

Von Notz ĂŒber BND-Spionage-Verdacht: „Weisen seit Jahren auf Problem hin“

Ex-BND-Chef Hanning sitzt wegen Spionage-Verdachts in U-Haft. GrĂŒnen-Politiker Konstantin von Notz gehört zum Gremium des Bundestages, das die Geheimdienste kontrolliert.

07.10.2026 - 12:53 [ Tagesschau.de ]

Marc Henrichmann, CDU/Vorsitzender Parlamentarisches Kontrollgremium, zur Festnahme von Hanning

tagesthemen, Das Erste, 06.10.2026 ‱ 22:15 Uhr

07.10.2026 - 12:47 [ Bundesnachrichtendienst (BND) / Youtube ]

70 Jahre BND 2026: Marc Henrichmann, MdB und PKGr-Vorsitzender

(February 9, 2026)

07.10.2026 - 12:17 [ Legal Tribune Online ]

Durchsuchungen bei Sicherheitsunternehmen Ehe­ma­liger BND-PrÀ­si­dent in Block-Ver­fahren ver­s­trickt?

(September 16, 2025)

Außerdem sollen Hanning und sein GeschĂ€ftspartner gemeinsam mit Block geplant haben, „den Kindesvater und dessen familienrechtlichen Beistand durch wahrheitswidrige Vorwürfe aus dem Bereich der Pädophilie zu diskreditieren.“ Hierzu soll nach Erkenntnissen der GenStA eine Festplatte mit weit über 500 kinderpornografischen Bild- und Videodateien auf dessen Wohngelände platziert worden sein. Ein israelisches Sicherheitsunternehmen habe diese Festplatte beschafft.
(…)
Das israelische Sicherheitsunternehmen steht wiederum im Verdacht, die Kinder in der Silvesternacht 2023/2024 aus DĂ€nemark entfĂŒhrt zu haben. Wegen dieser VorwĂŒrfe findet derzeit das Strafverfahren vor dem Landgericht Hamburg statt.

07.10.2026 - 12:05 [ NDR.de ]

Was der Fall Block mit dem Spionage-Verdacht gegen Hanning zu tun hat

Hanning steht unter Verdacht, in den Komplex rund um die EntfĂŒhrung der beiden jĂŒngsten Block-Kinder beim Vater in DĂ€nemark verstrickt gewesen zu sein. Im Zuge dessen hatten Ermittlerinnen und Ermittler vor einem Jahr sein Haus und GeschĂ€ftsrĂ€ume durchsuchen lassen, um Beweismaterial zu finden.
(…)
Außerdem wird Hanning vorgeworfen, dass er zusammen mit einem ehemaligen Beamten des Landeskriminalamtes dem Ex-Mann von Christina Block, Stefan Hensel, gefaktes kinderpornografisches Material untergeschoben hat, um ihn zu diskreditieren. Hanning selbst bestreitet das alles. Beim Versuch, das aufzuklĂ€ren, gab es dann offenbar den Zufallsfund in seinem Haus, der die Geschichte noch sehr viel brisanter macht.

06.10.2026 - 15:52 [ SĂŒddeutsche ]

AffÀre beim BND: Spionageverdacht: Ex-Geheimdienstchef August Hanning verhaftet

Der frĂŒhere BND-PrĂ€sident soll noch Jahre nach seinem Ausscheiden geheime Informationen aus der Behörde erhalten und möglicherweise verkauft haben – an fremde MĂ€chte?

06.10.2026 - 15:25 [ El Pais ]

‘The truth is Cuba has already fallen’: the United States’ strategy to subdue the island

(October 2, 2026)

“The president says anything and Marco Rubio finds himself in a very difficult position to react to what he says,” says Andy Gómez, the former director of the Cuban and Cuban American Studies Institute at the University of Miami, who helped shape a policy proposal for U.S.-Cuba relations in the Obama era. “The scene is like a soap opera, a soap opera lived every day in Miami and in Cuba. There is a major global problem with the war with Iran, for which no solution is in sight; so Cuba has had to wait.”