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Beste GrĂŒĂe von der BrĂŒcke.
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You are an idiot. And youâre not alone with that. Even a small group of people out of the eight billion people on Earth could have stopped the West Asia War; the onslaught in Palestine, Lebanon, Syria, Yemen, Iran and even in Israel. But not a single parliament, lawmaker, NGO, journalist, or whatever-movement on Earth, not even the Good Guys, have been digging into the core of the issue; of what really happened.
And I can prove it.
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No state, no capitalist, no hierarchy involved.
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Falls irgendwer von Euch so hanebĂŒchend groĂzĂŒgig sein sollte, mir einen Kaffee pro Monat zu kaufen (oder sogar anderthalb), so tut das via Steady. Internationale Leserfinanzierungsmodelle kann ich offenbar knicken, da ich unter einer Art von Sanktionen zu stehen scheine. Was fĂŒr eine Ăberraschung..
Schöne Pfingsten noch. In 2026.
(June 25, 2019)
Zusammenfassung zur Situation um den drohenden neuen Krieg im achtzehnjÀhrigen Terrorkrieg, diesmal gegen den Iran.
Schon bevor die heute existierende internationale Kriegskoalition von Singapur bis Saudi-Arabien (âInternationale Allianz gegen den Islamischen Staatâ, oder âAnti-I.S.-Allianz) im September 2014 auf dem N.A.T.O.-Gipfel in Wales gegrĂŒndet wurde, warnte Radio Utopie vor einem Terrorkrieg 2.0 und vor ânoch mehr Eroberungen islamischer Staaten, wegen dem âIslamischen Staatââ.
Damals forderte der damalige U.S.-AuĂenminister von Trumps VorgĂ€nger Barack Obama, John Kerry, am 29. August 2014 eine âglobale Koalitionâ gegen den âIslamischen Staatâ.
Gestern nun forderte Trumps AuĂenminister Mike Pompeo eine âglobale Koalitionâ gegen den islamischen Staat Iran, passenderweise vorgetragen bei einem Blitzbesuch Pompeos in Saudi-Arabien.
Als vor dreieinhalb Jahren Pazifisten, Sozialdemokraten und politische Linke in Deutschland der Entsendung der staatlichen Luftwaffe in die Kriege im Irak und Syrien tatenlos zusahen, warnten wir bereits vor deren moralisch-politischem Zusammenbruch und Kapitulation. Die genau zu diesem Zweck exekutierte psychologische KriegfĂŒhrung gegen die Bevölkerung setzt sich bis heute praktisch ohne Widerstand politisch links stehender KrĂ€fte fort. Die Logik des Terrorkrieges (Behauptungen von Behörden / AutoritĂ€ten darf nicht widersprochen und muss alles abgekauft werden) wird von den Betreffenden weiter willig geschluckt.
(September 2, 2014)
Auf dem Gipfel des Nordatlantikpakts in Wales wird es weniger um Russland als um die Frage gehen, mit welcher schwachsinnigen Ausrede nun die N.A.T.O. den am 4. Oktober 2001 ausgerufenen âkollektiven Verteidigungsfallâ aufrechterhalten will.
Eine Option: Noch mehr Eroberungen islamischer Staaten, wegen dem âIslamischen Staatâ.
(June 15, 2017)
Mit seinen BeschlĂŒssen 2 BvE 5/15 (verkĂŒndet am 14.10.2016, aber schon vom 20.09.2016) und 2 BvE 2/15 (verkĂŒndet am 15.11.2016, aber schon vom 13.10.2016) gab das Bundesverfassungsgericht das unauffĂ€llige Startsignal fĂŒr den Beschluss des neuen B.N.D.-Gesetzes am 21.10.2016 im Bundestag.
Die Absegnung des B.N.D.-Gesetzes durch ihre Ăber-Dreiviertel-Mehrheit im Parlament, gegen die es laut Karlsruhe nun keine Opposition mehr im Sinne von Artikel 44 des Grundgesetzes gab, hatte die Regierung bis zu den Freifahrtscheinen der Verfassungsrichter taktisch verzögert.
Am 12. Dezember 1970 hatte das âAbhörteilâ (BVerfGE 30, 1) vom Verfassungsgericht Westdeutschlands die Aufhebung der Gewaltenteilung beim Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis durch die VerfassungsĂ€nderungen der âNotstandsgesetzeâ als verfassungsgemÀà beurteilt. Das damalige Urteil war gegen schwerste Bedenken und vorausschauende Warnungen der Verfassungsrichter Geller, Dr. v.Schlabrendorff und Dr. Rupp mit 5 zu 3 Stimmen entschieden worden.
Im Jahre 2016 nun ĂŒbertrugen Andreas VoĂkuhle, Peter M. Huber, Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf, Peter MĂŒller, Doris König und Ulrich Maidowski die MachtfĂŒlle der in 1968 unter Besatzungsrecht geschaffenen âNotstandsgesetzeâ der damaligen âgroĂen Koalitionâ auf deren heutige Nachfolger.
Und in Deutschland, wie es heute ist, eskalierten die Verfassungsrichter selbst die damalige antidemokratische und antiparlamentarische Auslegung des Grundgesetzes ein weiteres Mal…
(June 20, 2014 / no specific date)
Ich lebe in einem Land ohne Verteidigung. Weder verteidigt es einen einzigen seiner Menschen, noch sich selbst. Dieses Land ist ein Land der Opfer und der Untertanen. Und als Ausgleich wird ihm regelmĂ€Ăig irgendetwas gegeben, woran es sich abreagieren kann. Irgendein NĂ€chstschwĂ€cherer. Oder so ein Nörgler, wie ich zum Beispiel.
Vertun Sie sich nicht.
(May 14, 2018)
D.h., das Atomabkommen gilt faktisch nur fĂŒr die Vertragsparteien ohne Vetomacht im U.N.-Sicherheitsrat: den Iran, Deutschland und die EuropĂ€ische Union.
Es ist anzunehmen, dass sich jetzt wieder einmal alle beteiligen Regierungen auf die UnfÀhigkeit herausreden ihren eigenen Betrug zu verstehen.
Eine U.N.-Resolution ist Teil des am 14. Juli 2015 unterschriebenen internationalen Iranabkommen / Atomabkommen (Joint Comprehensive Plan of Action, J.C.P.O.A.).
Bereits Monate vorher warnte Radio Utopie ausdrĂŒcklich vor genau dieser kommenden U.N.-Resolution und der damit zusammenhĂ€ngenden Frage der Sanktionen. (4. April 2015, Das Iran-Abkommen: Wende oder Hebel)
Und schon zuvor warnten wir im MĂ€rz 2015 davor, dass diese kommende U.N.-Resolution sich ausgerechnet auf Kapitel VII der nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossenen Charta der Vereinten Nationen berufen solle
Genau das tut die am am 20. Juli 2015 im U.N.-Sicherheitsrat beschlossene Resolution 2231 (2015), indem sie sich in ihren entscheidenen Abschnitten (âdecidesâ) auf Artikel 41 (und damit Kapitel VII) der Charta der Vereinten Nationen beruft.
(April 4, 2015)
Am 23. MĂ€rz meldete der britische âTelegraphâ, dass sich in der iranischen Zeitung Kayhan Abgeordnete des iranischen Majlis ĂŒber die Verhandlungsstrategie von AuĂenminister Zarif beschwerten und bezĂŒglich einer von Zarif angestrebten Resolution nach Kapitel VII der U.N.-Charta als einer âFalleâ sprachen. Auch der eine oder andere Generalissimus, wie ĂŒberall ReprĂ€sentant der örtlichen Hochkultur, befand â gerade noch rechtzeitig â es sei vielleicht doch keine so gute Idee sich mit der Zustimmung zu einer Kapitel VII-Resolution auch noch selbst als GefĂ€hrdung des Weltfriedens zu bezeichnen, nur weil man Atomkraftwerke und medizinische Anlagen samt Forschung dazu betreibt.
Im nun vorgestern am 2. April in Lausanne von den Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika, des Vereinigten Königreichs, der Russischen Föderation, von China, Frankreich und Deutschland gemeinsam mit Iran beschlossenen und veröffentlichten Abkommen ist von einer âneuen Resolution des Sicherheitsratesâ die Rede, die das Abkommen bzw dessen âJoint Comprehensive Plan of Actionâ (JCPOA) âunterstĂŒtzenâ und auf dessen vollstĂ€ndige Umsetzung âdrĂ€ngenâ soll.
Frage: Nach Kapitel VII U.N.-Charta? Bei âernsthaften Konsequenzenâ fĂŒr den Iran, wegen erklĂ€rter GefĂ€hrdung von âinternationalen Frieden und Sicherheit,â wegen behaupteter oder tatsĂ€chlicher Vertragsverletzungen?
(March 5, 2022)
Dazu ein paar Klarstellungen, weder kurz, noch schmerzlos.
Ich spare mir zu Anfang die ErklĂ€rungen und setze diese unter die konkreten kurzfristigen und langfristigen MaĂnahmen und Bedingungen, mit denen zunĂ€chst der Angriffskrieg der russischen Regierung unter Kommando PrĂ€sident Putins gegen die Ukraine und dann langfristig der Krieg in der Ukraine insgesamt beendet werden kann.
Die MaĂnahmen bzw Bedingungen fĂŒr und in der Ukraine.
â NeutralitĂ€t, also weder Mitgliedschaft im Nordatlantikpakt N.A.T.O., noch in der EuropĂ€ischen Union. Modell Ă€hnlich wie Yugoslawien und Finnland nach dem Zweiten Weltkrieg.
â bestimmt nicht demilitarisiert, sondern bis an die ZĂ€hne bewaffnet, allerdings ohne AtomzĂ€hne jedweder Art, weder Entwicklung noch Stationierung
â nach Wahl der ukrainischen Regierungen bzw Parlamentsmehrheiten jeweils Handelspakte und Waffenlieferungen mit bzw durch E.U. und N.A.T.O., Ă€hnlich wie mit der Schweiz oder Schweden.
(…)
Was eine (weitere) verantwortliche, eine rationale, eine solidarische MaĂnahme aus dem WeiĂen Haus wĂ€re, Ă€hnlich wie die ZurĂŒckhaltung was die Provokationen aus dem Kreml angeht: von sich aus auf eine N.A.T.O.-Mitgliedschaft der Ukraine zu verzichten. Neben der Lieferung von Defensivwaffen gĂ€be es nichts Besseres, was âder Westenâ derzeit fĂŒr die Ukraine tun kann. Man könnte vielleicht auch verkĂŒnden, man habe sich in den letzten 30 Jahren mit der N.A.T.O. genug gedehnt. Und zwanzig Jahre lang genug ruhmreichen Terrorkrieg gefĂŒhrt. Ein paar Millionen Tote wĂŒrden nun reichen.
(Dezember 11, 2008)
Wissen Sie, wenn Sie hier schon immer vorher alles lesen können was unsere Berliner Chunta und ihre Chefs in Washington ausbaldowern, dann jammern Sie jetzt wenigstens nicht rum wenn wir Ihnen das ausfĂŒhrlich erlĂ€utern.
(…)
Kapitel III: Der erste Irakkrieg und der Zerfall Somalias
Bereits wÀhrend des Zusammenbruchs der Sowjetunion wurde der somalische Diktator Siad Barre und Statthalter der USA am Horn von Afrika aus Washington plötzlich fallen gelassen.
Ăber die GrĂŒnde heisst es da im dt-sprachigen Wikipedia-Eintrag
âals Menschenrechtsverletzungen seines Regimes umfangreicher und offensichtlicher wurden und er nach dem Ende des Kalten Krieges seine Bedeutung als BĂŒndnispartner verloren hatteâ
âSeine Bedeutung als BĂŒndnispartner verlorenâ. Am Horn von Afrika. In dem Augenblick, als der Truppenaufmarsch des US-MilitĂ€rs in der Region fĂŒr den ersten Irakkrieg losging?
Denn nachdem der irakische Diktator Saddam Hussein am 2.August 1990 urplötzlich in Kuwait einmarschiert war, begann unmittelbar darauf bereits ein bis dato unvorstellbarer MilitĂ€raufmarsch der USA in der arabischen Welt, angeblich fĂŒr eine âinsgesamt defensiveâ MilitĂ€raktion um den Irak am Eindringen nach Saudi-Arabien zu hindern.
Am frĂŒhen Morgen des 17. Januar 1991 beginnen die Alliierten den ersten Irakkrieg mit einem massiven Luftschlag.
Am 26.Januar 1991 muss der durch die USA fallengelassene Diktator Somalias Siad Barre aus der Hauptstadt Mogadishu fliehen.
Am 12. April 1991 tritt der âWaffenstillstandâ zwischen den US-gefĂŒhrten KoalitionsstreitkrĂ€ften und dem irakischen Diktator Saddam Hussein in Kraft, welcher bekanntermassen jahrzehntelang zuvor als treuer CIA-Agent gedient hatte. Roger Morris umschrieb es spĂ€ter wĂ€hrend des zweiten Irakkrieges am 14.MĂ€rz 2003 in der New York Times folgendermassen:âErinnert Euch: Saddam war unser Mannâ.
Hussein war bereits 1968 unter US-President Lyndon B.Johnson mit Hilfe der CIA im Irak an die Macht geputscht worden.
Am 28. Mai 1991 verkĂŒndete dann das Pentagon, dass 464.000 US-Soldaten (welche die plötzlich abgebrochene Invasion des Irak durchgefĂŒhrt hatten) inzwischen die âRegion am Persischen Golfâ verlassen hĂ€tten. 76.000 Soldaten blieben dort allerdings stationiert.
US-Truppen waren also zu Zehntausenden in einer Region, die noch zwei Jahre zuvor fĂŒr sie absolut tabu gewesen war. Was passierte nun?
PĂŒntklich zum Ende des Irakkrieges Nr.1 zerfiel der Staat Somalia.
Kapital IV: Vom Golf nach Somalia
Am 18.Mai 1991, also zehn Tage vor VerkĂŒndung des offiziellen Waffenstillstands im Irak, verkĂŒndet Somaliland seine UnabhĂ€ngigkeit.
Es grenzt im Norden direkt an die französische KĂŒstenkolonie Djibouti (âDschibutiâ), dem traditionell wichtigsten MilitĂ€rstĂŒtzpunkt fĂŒr âwestlicheâ Flotten und MilitĂ€rs in der Region, in welchem US-Spezialeinheiten und Geheimdienste der NATO-Staaten ein und aus gehen.
WÀhrend in Somaliland seitdem relative Ruhe herrscht, bricht im restlichen Somalia 1991 das Chaos aus. Rivalisierende Warlords stecken ihre Claims ab und kÀmpfen um die Macht.
Gleichzeitig spielt sich im bis zum Ende der Sowjetunion aus Moskau unterstĂŒtzten Ăthiopien eine interessante Paralellentwicklung ab….
This classic quote clip is from the 1996 Blockbuster Movie „Independence Day“ I‘m using it as an example in a lesson