Archiv: Mainstream / Zombie-Linke / Contras / Simulanten / Zombie-Parteien / mainstream / centrists / zombie left / parties / contras / simulants


10.09.2026 - 19:40 [ theGuardian.com ]

Israel sanctions will not hurt intelligence sharing between spy agencies, says Miliband

(September 9, 2026)

British intelligence has been given assurances by its Israeli counterpart that information sharing with the UK will continue as before, Ed Miliband, the foreign secretary, has said.

10.09.2026 - 13:12 [ Le Monde ]

Report that Netanyahu was warned before October 7 triggers political earthquake in Israel

An investigation published by ‚Haaretz‘ claims the Israeli prime minister was informed by UAE President Mohamed bin Zayed, 10 days before the attack, that Hamas was planning a major operation against Israel.

10.09.2026 - 12:28 [ Democrats.Senate.gov ]

SENATEDEMOCRATS – Our Caucus: Viewing All Senators

Filter By State OR Committee

10.09.2026 - 12:15 [ Politico.com ]

The Democrats who aren’t criticizing John Fetterman

Sen. John Fetterman has faced a tide of public criticism from fellow Democrats as he stakes out lonely ground as a critic of the far-left wing of his party — and another wave rolled in Wednesday after he made a surprise video appearance at the Republican midterm convention.

So far, however, his Senate colleagues haven’t joined the pile-on.

10.09.2026 - 11:50 [ CNN ]

Democratic Sen. John Fetterman appears in surprise video at GOP midterm convention

In the roughly one-minute video introducing McCormick on stage, Fetterman made clear that he is still a Democrat. But took aim at the rise of “socialism” in his own party – a notable and public rebuke to the Democrats’ left flank.

“Yes, I’m a Democrat. Why am I here talking to you today? Because well, I’m a common sense Democrat. I’m always going to stand with America. I’m always going to reject the extremes and socialism and that anti-American way of life,” Fetterman said in the pre-recorded video.

06.09.2026 - 17:45 [ Hermann Ploppa / radio-utopie.de ]

Nachschlag Nr. 1 zu „Ein neuer Mantel für die PDS“

von Hermann Ploppa

tand: 12.August 2005

Es sind jetzt knapp zwei Wochen vergangen, seitdem ich mein Dossier in Berlin veröffentlicht habe. Seitdem gibt es Bemerkenswertes zu ergänzen.
Neue Dokumente und neue Ereignisse haben die im Dossier geäußerten Vermutungen weiter untermauert.

Zunächst einmal: Da wir ja über keine geheimen Gesprächsprotokolle irgendwelcher bösen Konspirateure aus verqualmten Hinterzimmern verfügen, können wir bislang keinen justitiabel und wissenschaftlich einwandfreien Beweis für die Annahme bieten, Kreise innerhalb der PDS hätten eine Westausdehnung über eine „Tarnfirma“ WASG geplant und betrieben.

Auch hat man sich den Vorgang nicht so vorzustellen, daß hier ein Fahrplan aufgestellt wurde, dessen Stationen sodann penibel abgehakt worden wären. Vielmehr wurde ein Problem erkannt (das Aussterben der PDS); sodann wurde ein Konzept „angedacht“ (PDSPlus von Michael Brie im Mai 2003). Es bedurfte aber letztlich doch der vorgezogenen Neuwahl sowie der sanften Verkupplungserpressung durch Lafontaine, damit das angedachte Übernahmekonzept praktisch umgesetzt werden konnte…

06.09.2026 - 17:34 [ Hermann Ploppa / radio-utopie.de ]

Ein neuer Mantel für die PDS

(Juli 2005)

Es gibt eine Reihe von Indizien, daß die PDS, zusammen mit Kollaborateuren bei der WASG, die Übernahme schon lange geplant hatte. Vordenker der PDS hatten das Konzept einer westdeutschen Sozialpartei links von der SPD schon ab 2002 in der Schublade. Die PDS-Vordenker taten dieses aus nackter Überlebensnotwendigkeit. Denn die PDS ist hoffnungslos überaltert. Ihre traditionellen Infrastrukturen brechen im Raketentempo weg. Die PDS-Führung leidet unter Relitätsverlust und zieht sich in parlamentarisch-administrative Sphären zurück. Die Strukturkrisen der PDS werden nach der Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2002 offensichtlich. Dies ist der Wendepunkt, wo bei der PDS-eigenen Rosa-Luxemburg-Stiftung laut nachgedacht wird über Rettungswege.

Eine RLS-Studie von Ende 2002 von André Brie/Michael Brie/Michael Chrapa geht noch von einer inneren Reformfähigkeit der PDS aus, und macht eine Reihe vernünftiger Vorschläge. Jedoch bringt der nachfolgende Geraer Parteitag bei der PDS keine Reformansätze. Der alte Schlendrian geht weiter. Daraufhin verfaßt Michael Brie im Mai 2003 eine Studie mit einem ganz neuen Konzept: PDSPlus. Die PDS soll sich wenigstens als Volkspartei in Ostdeutschland konsolidieren. Das Überleben der PDS ist aber nur denkbar, wenn in Westdeutschland eine neue Sozialpartei gegründet wird, die dem Anschein nach selbständig ist. Ein „personeller Kern“ soll aber tatsächlich die Anbindung an die PDS gewährleisten. Die neue Westpartei soll jene Wähler erreichen, die nicht mehr die Altparteien wählen, aber auch die PDS nicht wählen wollen.

Im Februar verfaßt PDS- und RLS-Mitglied Ralf Krämer auf westdeutscher Seite das Gründungsmanifest dieser neuen Sozialpartei West. Durch eine geschickte Heimlichtuerei wird die Mainstreampresse angelockt, und das Wort von der linkspopulistischen Partei macht die Runde. Gesprächskreise gründen sich in Westdeutschland. Sie bilden den Kern der neuen Sozialpartei. PDS-Strategen wie Joachim Bischoff leiten die spontanen Inititiativen in die richtigen – PDS-kompatiblen – Kanäle.

Diesen Kreisen ist schon lange klar, daß im Falle eines angestrebten gemeinsamen Wahlkampfauftrittes der neuen WASG und der alten PDS nur eine der beiden Parteien ihre Liste beim Wahlleiter anmelden kann…

06.09.2026 - 17:09 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Wie sich eine Partei den Namen „Die Linke“ gab

(Dezember 17, 2016)

Zwei Essays von Hermann Ploppa aus 2005 mit dem Titel „Ein neuer Mantel für die PDS“ beleuchten, wie die ehemalige DDR-Staatspartei (ab 1990 „PDS“) im Jahre 2004 mithalf die „Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) zu gründen, auf deren Rücken anschließend wieder in den Bundestag einzog, sie anschließend schluckte und sich selbst in „die Linke“ umbenannte.

Zu Hermann Ploppa: Autor („Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern“, Übersetzer von Tim Andersons „Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand“.

Die Essays sind hier zu finden (Teil 1, Teil 2) und hier gespiegelt (Teil 1, Teil 2). Teil 1 wurde veröffentlicht im Juni 2005, Teil 2 im August 2005, also noch vor der vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder so plötzlich vorgezogenen Bundestagswahl im September 2005.

Dass Schröder damals die Wahl über eine selbst organisierte „gescheiterte“ Vertrauensfrage im Bundestag so plötzlich vorzog – eine vom Grundgesetz nicht vorgesehene faktische Auflösung des Parlaments nach dem Gusto eines Kanzlers! – erschließt sich nur vor dem Hintergrund eben dieser Entwicklungen.

Kanzler Schröder ließ das Vorziehen der Bundestagswahl noch am Abend der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005 von seinem damaligen Generalsekretär Franz Müntefering verkünden. An der NRW-Wahl hatte der Landesverband der WASG, gegen den massiven Widerstand des WASG-Bundesvorstands, eigenständig teilgenommen und 2,2 Prozent erreicht.

06.09.2026 - 15:48 [ Politico.eu ]

Friedrich Merz will lose Sunday’s regional election — whatever the result

An outright win for the far right in Saxony-Anhalt will hurt Merz. But things will also be messy if his party has to form coalitions with left-wingers to box out the AfD.

04.09.2026 - 19:20 [ Mediate.com ]

‘Beyond Parody’: Critics Left Stunned by Revelations in Shocking WSJ Report on John Fetterman

Critics were shocked by the numerous allegations in The Wall Street Journal’s bombshell report on Sen. John Fetterman’s (D-PA) behind-the-scenes behavior, with one calling the Pennsylvania Congressman’s actions “beyond parody.”

04.09.2026 - 19:14 [ Politico.com ]

‘Too lazy to do the job’: Democrats dump on Fetterman after WSJ report

A swath of Democrats denounced Sen. John Fetterman in the aftermath of a Wall Street Journal report that showed the Pennsylvania Democrat routinely ducking meetings with constituents, skirting committee hearings and contemplating skipping a police funeral in his home state.

04.09.2026 - 19:04 [ Daily Beast ]

Mind-Blowing Real Life of MAGA’s Favorite Dem Exposed

Fetterman’s staff had to inform the veterans, after they arrived in D.C. from rural Pennsylvania in June, that the Democrat could not make their long-awaited meeting to discuss legislation to improve their care because he was not feeling well.

Fetterman told his staff he may have eaten something bad, and his team held the meeting instead. However, less than an hour later, Fetterman walked into his D.C. office looking perfectly healthy for what he considered a more vital appointment: appearing on Donald Trump’s favorite network to discuss the war on Iran and fawn over Israel.

04.09.2026 - 18:57 [ Wall Street Journal ]

Behind Closed Doors, John Fetterman Shows Little Interest in the Work of a Senator

Poised to be a possible swing vote in a divided Congress, he churns through staff as he dodges constituents, alienates fellow Democrats and courts Israel lobby

04.09.2026 - 03:50 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

C.I.A.-Affäre: Der Offenbarungseid von Dianne Feinstein – Video, Zusammenfassung, Einschätzung

(12. März 2014)

Die Rede von Senatorin Dianne Feinstein vor dem Senat der Vereinigten Staaten von Amerika über die Sabotage der verfassungsmäßigen Kontrolle des Parlaments über die Central Intelligence Agency durch die Central Intelligence Agency ist vielleicht das Erbärmlichste, was ich in meinem Leben je gesehen und gehört habe. Es ist nicht nur der Offenbarungseid eines Ausnahmezustands, eines über sich selbst und die Welt verhängten Kriegsrechts des mächtigsten Imperiums auf dem Planeten, in seinem Krieg „on terror“, weltweit geführt mit seinen „Einflussgebieten“, „Alliierten“, Ablegern, schlechten Kopien und Kolonien. Es ist der Offenbarungseid seiner bis auf die Knochen korrupten, feigen, abgetakelten, unfähigen Zuträger, Mitwisser, Kollaborateure und Funktionäre.

Was Senatorin Feinstein hier zeigt, was sie da zeigt, ist so unbeschreiblich, das sogar mir die Worte fehlen um es zu beschreiben. Ich will hier den Inhalt ihres Statements nur deshalb zusammenfassen, weil ich davon ausgehe dass die ganzen Feinsteins der deutschsprachigen Presse dies alles weder hören, lesen, geschweige denn darüber berichten wollen, genauso wie deren KundInnen…..

04.09.2026 - 03:26 [ Representative Press / Youtube ]

Senator Feinstein on the Intel Committee‘s CIA Detention, Interrogation Report

Mar 11, 2014

Senate Intelligence Committee Chairman Dianne Feinstein‘s speech about the committee‘s study on the CIA Detention and Interrogation Program.

02.09.2026 - 17:43 [ Nachdenkseiten ]

Leserzuschriften zur aktuellen Campact-Kampagne gegen die NachDenkSeiten

Zur aktuellen Campact-Kampagne gegen die NachDenkSeiten (s. dazu auch hier und hier) erreichten uns in den letzten Tagen zahlreiche Zuschriften unserer Leser, die uns auf die Kampagne aufmerksam machten und uns vielfach auch ihre Solidarität aussprachen. Darunter waren auch E-Mails direkt an Campact e.V., bei denen Leser uns in CC gesetzt hatten oder die sie an uns weiterleiteten. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung!

29.08.2026 - 16:08 [ TKP.at ]

Wien am Weg zur 15-Minuten-Überwachungsstadt: Vom irren Baustellensommer zur kamerabasierten Citymaut

Die Machbarkeitsstudie der Stadt Wien — 2022 unter dem harmlosen Titel „Verkehrsberuhigung Innere Stadt“ erstellt — sieht konkret vor: Reduktion der Einfahrten von derzeit 34 auf 26 entlang des Rings, Fotokamera-basierte Fahrzeug- und Kennzeichenerfassung an allen Zufahrtspunkten, automatisierter Abgleich mit einer „Whitelist“ — wer nicht drauf steht, kriegt eine Verwaltungsstrafe —, 30 Minuten Gratis-Einfahrt für Hol- und Bringdienste (aber wehe, du bist eine Sekunde länger), sowie Vernetzung mit Garagenbetreibern, sodass deine Parkdaten direkt ins System wandern.

19.08.2026 - 18:52 [ Junge Welt ]

Ende der Sozialdemokratie: Klingbeil warnt SPD vor Personal- und Kursdebatten

Angesichts schlechter Umfragewerte und befürchteter Niederlagen bei den anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gibt es vermehrt innerparteiliche Kritik an Klingbeil und Koparteichefin Bärbel Bas. Mit der Forderung nach einem Sonderparteitag steht die Frage ihrer Ablösung im Raum. Als mögliche Nachfolgerin gilt in Teilen der Partei Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die bei der Landtagswahl Ende September ihr Regierungsamt verteidigen will.

17.08.2026 - 22:18 [ Grundgesetz-fuer-Jeden.de ]

Artikel 25 [Allgemeines Völkerrecht als Bestandteil des Bundesrechts]

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

16.08.2026 - 17:56 [ ZDFHeute.de ]

Union und Linke: Mehr als ein „Pocket Call“

(May 7, 2025)

Kurz nachdem Friedrich Merz im ersten Wahlgang gescheitert ist, erhält die ehemalige Chefin der Linkspartei Janine Wissler einen Anruf. Alexander Dobrindt ist am Apparat, bis vor kurzem CSU-Landesgruppenchef. Das sei jetzt kein „Pocket Call“, also kein Taschenanruf aus Versehen, gibt er Wissler zu verstehen, er müsse dringend mit ihr sprechen……

12.08.2026 - 19:13 [ Jacobin ]

Five Takeaways From Francesca Hong’s Near-Win in Wisconsin

Francesca Hong, the democratic socialist running in the Democratic primary for the Wisconsin governor’s race, lost last night in an extremely close election. She came within half a percentage point of beating David Crowley, the executive of Milwaukee County. Preelection polling showed Hong with a commanding lead, and many assumed she would coast to victory. As such, her result is being spun as a hard defeat for the socialist left.

12.08.2026 - 19:05 [ Fox News ]

Dem establishment scores win as Crowley defeats socialist Hong in Wisconsin

Milwaukee County Executive David Crowley defeated democratic socialist Francesca Hong in Wisconsin’s closely watched Democratic gubernatorial primary, handing the party establishment a key win. Crowley, backed by Gov. Tony Evers, will face Trump-endorsed Republican Rep. Tom Tiffany in November.

05.08.2026 - 20:36 [ AbdulForSenate.com ]

Dr. Abdul El-Sayed Wins Democratic Primary, Defeats Record $70M Spending

MICHIGAN – On Tuesday, August 4th, Dr. Abdul El-Sayed won the Democratic nomination for Michigan’s United States Senate seat, prevailing in the most expensive Senate primary in American history. The race drew record breaking outside spending from AIPAC and corporate special interests, totaling nearly $70 million, Abdul having been outspent 11:1.

An average of $95 was spent for every vote against Abdul, more than 10 times as much as Abdul’s $9 per vote average.

05.08.2026 - 20:31 [ Fox News ]

Republicans get the Democrat they wanted as socialist Abdul El-Sayed wins Michigan Senate primary

Big money, the Democratic old guard and attacks on El-Sayed’s Democratic Socialist leanings dominated the primary, and leave the last man standing on the Left bruised and battered heading into the showdown with Rogers.

28.07.2026 - 16:41 [ Netzpolitik.org ]

Vorbereitung für den Ausnahmezustand

„Der Zustimmungsfall wird dann relevant, wenn der Bundestag einzelne Regelungen in Kraft setzen will, die im Spannungsfall gelten würden, aber den Spannungsfall insgesamt noch nicht ausrufen will“, sagt Hegemann. Für diese einzelnen Regeln reicht dann wie bei regulären Gesetzen grundsätzlich eine einfache Mehrheit im Parlament.

Das geplante BND-Gesetz formuliert für alle drei Fälle Regeln. Vor allem aber ändert es den Mechanismus, wie der Zustimmungsfall für das BND-Gesetz ausgelöst werden kann. Das soll sich am Zustimmungsfall aus dem Grundgesetz „orientieren“, aber umgeht dabei das Plenum des Bundestags.

An die Stelle eines regulären parlamentarischen Verfahrens soll nämlich ein Vorschlag der Bundesregierung treten, dem das Parlamentarische Kontrollgremium zustimmen müsste. Dann könnten einzelne oder alle Regelungen des Gesetzes zum Spannungs- und Verteidigungsfall „freigeschaltet“ werden. Dass der Bundestag als Ganzes dabei außen vor bliebe, hat noch einen weiteren Effekt: „Eine Veröffentlichung ist nicht vorgesehen.

24.07.2026 - 16:23 [ German-Foreign-Policy.com ]

Beihilfe zum Angriffskrieg

Die Auffassung, dies habe keine Folgen, ist laut Michael Riegner, Professor für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Erfurt und Direktor der dortigen Global Justice Clinic, nicht haltbar. Es sei unzulässig, Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes auf die Bundeswehr zu beschränken, urteilt Riegner. In dem Paragraph heißt es, „Handlungen, die geeignet sind …, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten“, seien „unter Strafe zu stellen“. Wer die Führung eines Angriffskriegs ermögliche, leiste „Beihilfe“, konstatiert Riegner.[11] Es könne kein Zweifel daran bestehen, dass dies auch im Fall der Vorbereitung eines Angriffskrieges durch Streitkräfte eines Drittstaates gelte, etwa durch die Streitkräfte der USA.