Archiv: booting Merz


05.09.2026 - 19:12 [ Amnesty International ]

Red lines not red carpets: Why Italy & Germany must support suspending EU-Israel Agreement

(May 11, 2026)

Millions of people around the world are demanding that their leaders act to stop Israel’s violations. Humanity must win.

02.09.2026 - 16:07 [ Financial Times ]

Israel’s de facto annexation of the West Bank

(August 31, 2026)

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02.09.2026 - 16:04 [ Globes.co.il ]

FT calls on EU to suspend Israel association agreement

The newspaper says, „Western states should take a common stand on banning exports from settlements they deem illegal.should unite to suspend the bloc‘s association agreement with Israel.“

This initiative has been discussed in top EU forums consistently over the past two years, but has been torpedoed by pro-Israeli EU countries, including Germany and Italy.

20.08.2026 - 21:40 [ Amnesty International ]

Red lines not red carpets: Why Italy & Germany must support suspending EU-Israel Agreement

(May 11, 2026)

Millions of people around the world are demanding that their leaders act to stop Israel’s violations. Humanity must win.

20.08.2026 - 21:37 [ Amnesty International ]

Deutschland muss Aussetzung des EU-Israel-Abkommens zustimmen

(May 8, 2026)

„Die Aussetzung des EU-Israel Assoziierungsabkommens, gegen dessen Menschenrechtsklausel die israelische Regierung permanent verstĂ¶ĂŸt, ist eine juristische und moralische Verpflichtung. Außenminister Wadephul hat die Wahl, Menschenrechte zum Eckpfeiler europĂ€ischer Israel-Politik zu machen – oder mit Doppelstandards weiter die EU zu spalten und internationales Recht auszuhöhlen,“ sagt Julia Duchrow, GeneralsekretĂ€rin von Amnesty International in Deutschland.

„Deutschland sollte nicht lĂ€nger dazu beitragen, dass Israels GrĂ€ueltaten folgenlos bleiben. Stattdessen sollte sich Außenminister Wadephul der Mehrheit der EU-Staaten anschließen und die ĂŒberfĂ€lligen Schritte mittragen: die Aussetzung des Abkommens, ein Verbot des Handels mit illegalen Siedlungen sowie ein Ende sĂ€mtlicher Waffenlieferungen nach Israel“, sagt Philipp Frisch, Direktor von Human Rights Watch Deutschland.

17.08.2026 - 22:03 [ Amnesty International ]

Deutschland muss Aussetzung des EU-Israel-Abkommens zustimmen

(May 8, 2026)

„Die Aussetzung des EU-Israel Assoziierungsabkommens, gegen dessen Menschenrechtsklausel die israelische Regierung permanent verstĂ¶ĂŸt, ist eine juristische und moralische Verpflichtung. Außenminister Wadephul hat die Wahl, Menschenrechte zum Eckpfeiler europĂ€ischer Israel-Politik zu machen – oder mit Doppelstandards weiter die EU zu spalten und internationales Recht auszuhöhlen,“ sagt Julia Duchrow, GeneralsekretĂ€rin von Amnesty International in Deutschland.

„Deutschland sollte nicht lĂ€nger dazu beitragen, dass Israels GrĂ€ueltaten folgenlos bleiben. Stattdessen sollte sich Außenminister Wadephul der Mehrheit der EU-Staaten anschließen und die ĂŒberfĂ€lligen Schritte mittragen: die Aussetzung des Abkommens, ein Verbot des Handels mit illegalen Siedlungen sowie ein Ende sĂ€mtlicher Waffenlieferungen nach Israel“, sagt Philipp Frisch, Direktor von Human Rights Watch Deutschland.

03.08.2026 - 18:30 [ Amnesty International ]

Red lines not red carpets: Why Italy & Germany must support suspending EU-Israel Agreement

(May 11, 2026)

Millions of people around the world are demanding that their leaders act to stop Israel’s violations. Humanity must win.

30.07.2026 - 16:54 [ Amnesty International ]

Bundeskanzler Merz: EU-Israel-Abkommen endlich aussetzen!

Deine Stimme ist wichtig!

Mach Druck auf Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul. Denn Deutschlands Stimme entscheidet. Ändert die Bundesregierung ihre Haltung, reicht es fĂŒr einen Mehrheitsbeschluss in BrĂŒssel. DafĂŒr können wir jetzt gemeinsam sorgen.

28.07.2026 - 16:41 [ Netzpolitik.org ]

Vorbereitung fĂŒr den Ausnahmezustand

„Der Zustimmungsfall wird dann relevant, wenn der Bundestag einzelne Regelungen in Kraft setzen will, die im Spannungsfall gelten wĂŒrden, aber den Spannungsfall insgesamt noch nicht ausrufen will“, sagt Hegemann. FĂŒr diese einzelnen Regeln reicht dann wie bei regulĂ€ren Gesetzen grundsĂ€tzlich eine einfache Mehrheit im Parlament.

Das geplante BND-Gesetz formuliert fĂŒr alle drei FĂ€lle Regeln. Vor allem aber Ă€ndert es den Mechanismus, wie der Zustimmungsfall fĂŒr das BND-Gesetz ausgelöst werden kann. Das soll sich am Zustimmungsfall aus dem Grundgesetz „orientieren“, aber umgeht dabei das Plenum des Bundestags.

An die Stelle eines regulĂ€ren parlamentarischen Verfahrens soll nĂ€mlich ein Vorschlag der Bundesregierung treten, dem das Parlamentarische Kontrollgremium zustimmen mĂŒsste. Dann könnten einzelne oder alle Regelungen des Gesetzes zum Spannungs- und Verteidigungsfall „freigeschaltet“ werden. Dass der Bundestag als Ganzes dabei außen vor bliebe, hat noch einen weiteren Effekt: „Eine Veröffentlichung ist nicht vorgesehen.

24.07.2026 - 16:23 [ German-Foreign-Policy.com ]

Beihilfe zum Angriffskrieg

Die Auffassung, dies habe keine Folgen, ist laut Michael Riegner, Professor fĂŒr Öffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung an der UniversitĂ€t Erfurt und Direktor der dortigen Global Justice Clinic, nicht haltbar. Es sei unzulĂ€ssig, Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes auf die Bundeswehr zu beschrĂ€nken, urteilt Riegner. In dem Paragraph heißt es, „Handlungen, die geeignet sind 
, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die FĂŒhrung eines Angriffskrieges vorzubereiten“, seien „unter Strafe zu stellen“. Wer die FĂŒhrung eines Angriffskriegs ermögliche, leiste „Beihilfe“, konstatiert Riegner.[11] Es könne kein Zweifel daran bestehen, dass dies auch im Fall der Vorbereitung eines Angriffskrieges durch StreitkrĂ€fte eines Drittstaates gelte, etwa durch die StreitkrĂ€fte der USA.

24.07.2026 - 16:20 [ TKP.at ]

Angriffskrieg der USA – wieder Beihilfe durch Deutschland 24. Juli (Ticker 13:00 Uhr)

German-foreign-policy meldet: „Die USA nutzen fĂŒr die VerstĂ€rkung ihrer LuftwaffenprĂ€senz in Mittelost zur Ausweitung des Irankriegs erneut Infrastruktur in Deutschland. Dass Berlin derlei zulĂ€sst, erfĂŒllt laut Juristen den Tatbestand der Beihilfe zum Angriffskrieg.“ Über die Ereignisse der Nacht und des Tages informiert dieser Ticker.

24.07.2026 - 16:04 [ Zeit.de ]

Iran-Krieg: Auch wĂ€hrend Kriegs RĂŒstungsexporte nach Israel genehmigt

(April 16, 2026)

Die Bundesregierung hat auch in den ersten Wochen des Iran-Kriegs RĂŒstungsexporte nach Israel genehmigt – allerdings in verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig geringem Umfang. Vom 28. Februar, dem Tag des Angriffs israelischer und US-amerikanischer StreitkrĂ€fte auf den Iran, bis zum 27. MĂ€rz gab die schwarz-rote Regierung grĂŒnes Licht fĂŒr Ausfuhren im Wert von 6,6 Millionen Euro, wie aus Antworten des Bundeswirtschaftsministeriums auf mehrere Anfragen des Linken-Abgeordneten Ulrich Thoden hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

24.07.2026 - 15:59 [ France24.com ]

Trump says Germany helping with Iran strikes in meeting with Merz at White House

(March 3, 2026)

US President Donald Trump welcomed German Chancellor Friedrich Merz to the White House on Tuesday, thanking Berlin for granting US forces access to military bases in the expanding war against Iran and drawing a sharp contrast with Britain and Spain.

(…)

Merz said Germany and the United States shared a desire to get rid of Iran‘s ⁠current regime and said he would discuss with Trump what happened once the military operation ended.

24.07.2026 - 15:50 [ taz ]

Wieder deutsche Waffen fĂŒr Israel: Bundesregierung hebt Teil-Exportstopp auf

(November 17, 2025)

Nach rund drei Monaten hebt die Bundesregierung die EinschrĂ€nkung von Waffenexporten nach Israel wieder auf. Ab dem 24. November sollen sĂ€mtliche RĂŒstungsexporte nach Israel wieder möglich sein, sagte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin. Der wichtigste Grund fĂŒr die Entscheidung sei, dass der am 10. Oktober in Kraft getretene Waffenstillstand in Gaza weiterhin halte.

16.07.2026 - 13:32 [ Netzpolitik.org ]

Einer Demokratie unwĂŒrdig

Die Bundesregierung will BKA und Bundespolizei zudem bald weitere, extrem invasive Maßnahmen der automatisierten Überwachung erlauben: Eine Internetsuchmaschine fĂŒr Stimmen und Gesichter und eine Megadatenbank mit KI-gestĂŒtzter Analyse, wie sie auch Palantir im Angebot hat. Entsprechende Befugnisse fĂŒr BND und Verfassungsschutz finden sich ebenfalls im Entwurf des Geheimdienstgesetzes.

Zusammengedacht ergibt das ein System, das vollautomatisiert kontrolliert, was Menschen in der Öffentlichkeit tun, sie bei unerwĂŒnschtem Verhalten identifiziert und dann gleich auch noch recherchiert, wo sie sich bewegen und mit wem sie bekannt sind.

10.07.2026 - 11:33 [ Netzpolitik.org ]

Mehr als 167.000 Unterschriften gegen das Überwachungspaket

Vor fast leeren Reihen hielten die Abgeordneten am Mittwoch ihre Reden zu den EntwĂŒrfen.

20.06.2026 - 15:28 [ Amnesty International ]

Red lines not red carpets: Why Italy & Germany must support suspending EU-Israel Agreement

(May 11, 2026)

Millions of people around the world are demanding that their leaders act to stop Israel’s violations. Humanity must win.

18.06.2026 - 20:25 [ Tagesschau.de ]

BND-Gesetz – Dobrindt bremst offenbar Reform

Mandy Sarti, NDR, tagesschau, 11.06.2026 ‱ 16:08 Uhr

18.06.2026 - 20:21 [ Netzpolitik.org ]

MassenĂŒberwachung und Hacking: Der BND soll neue mĂ€chtige Instrumente bekommen

(January 12, 2026)

Sowohl Verkehrsdaten als auch Inhalte von massenhaft abgegriffener Kommunikation soll der Geheimdienst bis zu einem halben Jahr speichern und durchforsten dĂŒrfen. Am deutschen Internetknoten DE-CIX in Frankfurt/Main dĂŒrfte der BND neben dem eingehenden nun auch den ausgehenden Datenverkehr ĂŒberwachen.

Das geplante neue Gesetz soll aber auch ganz andere TĂŒren öffnen, die den Geheimen aktives Hacken und Sabotage erlauben wĂŒrden. Der Geheimdienst dĂŒrfte dann in Netzwerke eindringen und sich an aktiven Hacking-Angriffen beteiligen, wenn nach BND-Anfrage nicht freiwillig kooperiert wird. Um Staatstrojaner auf informationstechnischen Systemen aufzubringen, sollen BND-Leute laut FAZ auch heimlich in Wohnungen einbrechen dĂŒrfen.

08.06.2026 - 18:40 [ Amnesty International ]

Suspend EU-Israel Trade Agreement

Israel is committing heinous violations of international law against Palestinians and in Lebanon with impunity, and has just adopted a death penalty law targeting Palestinians. The European Union (EU) is Israel’s biggest trading partner, and must take concrete action. Italy and Germany can sway the decision to suspend the EU-Israel trade agreement. Send a message and demand Giorgia Meloni and Friedrich Merz stop greenlighting Israel’s genocide, unlawful occupation and apartheid.

(…)

Send a message and demand the leaders of Germany and Italy support suspending the EU’s trade agreement with Israel. There is no time to lose.

05.06.2026 - 01:17 [ theGuardian.com ]

‘Embarrassing’: pressure on Merz after Germany’s failure to win UN security council seat

In an awkward rivalry among EU partners, Portugal took 134 votes and Austria 131 while Germany garnered just 104, significantly below the required 127 votes despite Berlin’s expressed confidence just hours before that it would prevail.

Both winners were seen to represent the interests of smaller countries, while Austria could benefit from its perceived neutrality as a non-Nato member and Portugal touted its strong ties in Africa and Latin America.

04.06.2026 - 13:06 [ Al Jazeera ]

Did Germany lose its UNSC seat because of support for Israel?

Wadephul’s bid won 104 votes in the UN General Assembly, falling 23 short of the two-thirds majority required for election.

This is the first time Germany has failed to win a rotating seat on the Security Council after decades of successfully securing one of the Western European seats every eight years.

04.06.2026 - 13:01 [ Tagesschau.de ]

Kein Sitz im UN-Sicherheitsrat: Katerstimmung und Fehlersuche

„FĂŒr uns alle ist das eine wirkliche EnttĂ€uschung. Das muss man sagen. Daran will ich nicht vorbeireden“, sagt Wadephul spĂ€ter im Interview mit den ARD-Tagesthemen. In der deutschen Delegation herrscht Katerstimmung. Bis zuletzt war man zuversichtlich, dass die vielen Last-Minute-GesprĂ€che, die Wadephul seit Freitag in New York gefĂŒhrt hatte, ausreichen wĂŒrden. Die Liste der vermeintlichen UnterstĂŒtzer-Staaten schien lang genug zu sein.

04.06.2026 - 12:56 [ Reuters ]

Five countries elected to UN Security Council; Germany misses out

The United Nations General Assembly on Wednesday elected Austria, Kyrgyzstan, Portugal, Trinidad ​and Tobago and Zimbabwe to the 15-member U.N. Security Council for ‌two-year terms starting on January 1, 2027.

Germany, which had lobbied hard for a seat, came third for the two places contested by the Western European and ​Others Group, with 104 votes, against 134 for Portugal ​and 131 for Austria.