Archiv: Terminus „Verschwörungstheoretiker / Verschwörungstheorie“ / Varianten / term „conspiracy theorist / theory“


19.07.2026 - 16:49 [ wrd.ch ]

Die Kunst des Krieges

Jede Kriegführung gründet auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen, müssen wir inaktiv scheinen; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben machen, daß wir weit entfernt sind; wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, daß wir nahe sind.
Lege Köder aus, um den Feind zu verführen. Täusche Unordnung vor und zerschmettere ihn. Wenn der Feind in allen Punkten sicher ist, dann sei auf ihn vorbereitet. Wenn er an Kräften überlegen ist, dann weiche ihm aus. Wenn dein Gegner ein cholerisches Temperament hat, dann versuche ihn zu reizen.
Gib vor, schwach zu sein, damit er überheblich wird. Wenn er sich sammeln will, dann lasse ihm keine Ruhe. Wenn seine Streitkräfte vereint sind, dann zersplittere sie. Greife ihn an, wo er unvorbereitet ist, tauche auf, wo du nicht erwartet wirst.
Der General, der eine Schlacht gewinnt, stellt vor dem Kampf im Geiste viele Berechnungen an. Der General, der verliert, stellt vorher kaum Berechnungen an. So führen viele Berechnungen zum Sieg und wenig Berechnungen zur Niederlage – überhaupt keine erst recht! Indem ich diesem Punkt Aufmerksamkeit widme, kann ich voraussagen, wer siegen
oder unterliegen wird.

19.07.2026 - 16:29 [ MIT.edu ]

The Art of War


18. All warfare is based on deception.

19. Hence, when able to attack, we must seem unable; when using our forces, we must seem inactive; when we are near, we must make the enemy believe we are far away; when far away, we must make him believe we are near.

20. Hold out baits to entice the enemy. Feign disorder, and crush him.

21. If he is secure at all points, be prepared for him. If he is in superior strength, evade him.

22. If your opponent is of choleric temper, seek to irritate him. Pretend to be weak, that he may grow arrogant.

23. If he is taking his ease, give him no rest. If his forces are united, separate them.

24. Attack him where he is unprepared, appear where you are not expected.

25. These military devices, leading to victory, must not be divulged beforehand.

26. Now the general who wins a battle makes many calculations in his temple ere the battle is fought. The general who loses a battle makes but few calculations beforehand. Thus do many calculations lead to victory, and few calculations to defeat: how much more no calculation at all! It is by attention to this point that I can foresee who is likely to win or lose.

07.07.2026 - 03:36 [ Nachdenkseiten ]

Meinungsfreiheit: Die Normalisierung des Autoritären

Fast wäre man versucht zu sagen: Was waren das für Zeiten, als Meinungsabweichler nur als „Verschwörungstheoretiker“ öffentlich diffamiert wurden! Im Vergleich zu dem, was heute passiert, waren diese Zeiten geradezu harmlos – könnte man meinen. Doch harmlos waren schon die Übergriffe nur mit Worten nie. Das Feuer war bereits zu sehen.

Und heute? Wer die falsche Meinung vertritt, wird von Medien nach wie vor als „umstritten“ oder als „rechts“ bezeichnet mit dem Ziel: mundtot machen. Zum Schweigen bringen.

Doch längst passiert mehr.

Was wir erleben, hat mit dem Geist der Demokratie nichts mehr zu tun. Vielmehr weht der Wind des Autoritären und zunehmend des Totalitären durch die Republik.

18.06.2026 - 20:45 [ ZDF ]

Operation Rubikon

(August 27, 2020)

Jahrzehntelang belauschten BND und CIA die verschlüsselte Kommunikation von über 100 Staaten. Die Operation „Rubikon“ wurde bis heute geheim gehalten. Sie gilt als größter Erfolg des BND.

Opfer des Lauschangriffs waren arabische und südamerikanische Länder, aber auch NATO-Partner. Sie vertrauten der Krypto-Technik eines schweizerischen Herstellers – und wurden betrogen. Welche politischen Folgen hatte das jahrelange Mitlesen geheimer Nachrichten?

Politische Handlungen durch Rubikon

Die „Rubikon“-Papiere belegen erstmals, dass BND und CIA zum Beispiel frühzeitig über den Sturz des chilenischen Präsidenten Allende 1973 und die schweren Menschenrechtsverletzungen durch die argentinische Militärjunta informiert waren. Politische Folgen, etwa in Form von Protesten der Bundesregierung, hatte das nicht.

Auch im Falklandkrieg kamen die für den Sieg der Briten notwendigen Informationen aus der Operation „Rubikon“: Der BND konnte den militärischen Funkverkehr der Argentinier entschlüsseln. Das britische Militär war so über die Bewegungen der argentinischen Streitkräfte informiert. Einer der klar belegbaren Fälle, in denen „Rubikon“ konkrete – und blutige – Konsequenzen hatte.

Kühn und skandalträchtig

Einer der größten Abnehmer für die manipulierten schweizerischen Verschlüsselungsgeräte war der Iran. Jahrzehntelang waren Deutsche und Amerikaner deshalb bestens über die geheimen Regierungskommunikationen des Ajatollah-Regimes informiert und nutzten diese Kenntnisse zum Beispiel in der Geiselaffäre, um die US-Botschaftsangehörigen freizubekommen.

Geheimdienstexperte Prof. Richard Aldrich wertete die dem ZDF exklusiv vorliegenden geheimen Akten aus. Sein Fazit: „Die Operation Rubikon war eine der kühnsten und auch skandalträchtigsten Operationen, denn über hundert Staaten zahlten Milliarden Dollar dafür, dass ihnen ihre Staatsgeheimnisse gestohlen wurden.“

Der Dokumentation liegen langjährige Recherchen von ZDFinfo, „Frontal 21“, der „Washington Post“ und der „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens SRG zugrunde.

18.06.2026 - 20:37 [ SRF Dokus & Reportage / Youtube ]

Cryptoleaks – Wie CIA und BND mit Schweizer Hilfe weltweit spionierten | Doku | SRF Dok

(Februar 13, 2020)

Die CIA und der BND spionierten mit manipulierten Chiffriergeräten der Schweizer Firma Crypto AG jahrzehntelang mehr als 100 Staaten aus, darunter auch befreundete Länder. Dies belegen Recherchen von SRF Rundschau, ZDF und Washington Post.

m Zentrum steht ein Aktenordner mit explosivem Inhalt: 280 Seiten, bisher unbekannte Papiere der Geheimdienste CIA und BND. Sie belegen eine weltweite Geheimdienstoperation. Die geleakten Papiere werfen ein höchst fragwürdiges Licht auf die Schweiz und auf das Zuger Unternehmen Crypto AG, eine Firma für Verschlüsselungstechnik.

Über manipulierte Chiffriermaschinen der ehemaligen Verschlüsselungsfirma horchten die Geheimdienste CIA und BND jahrzehntelang über hundert Staaten ab. Im Nahen Osten, in Asien, in Südamerika und auch in Europa wurde die geheime Kommunikation befreundeter und feindlicher Staaten abgefangen und ausgewertet. Alle abgehörten Länder hatten ihre Crypto-Chiffriermaschinen im guten Glauben in der neutralen Schweiz gekauft.

Welche Folgen hatte die Überwachungsoperation auf die internationale Politik der Nachkriegszeit? Wie gingen die Geheimdienstleute der CIA und des BND vor? Wie wurden die Schweizer Chiffriergeräte manipuliert? Was wussten die Schweizer Behörden? Und was bedeutet dieser Skandal für die Schweizer Neutralität?

09.06.2026 - 19:43 [ Heise.de ]

Europäisches Geheimdienstzentrum soll nicht im EU-Kontext operieren

(March 21, 2016)

Die EU-Kommission ist ebenfalls in der CTG vertreten.

(…)

Die CTG wiederum hat der informelle „Berner Club“ ins Leben gerufen, den 1971 Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Dänemark und die Schweiz gegründet haben sollen. Obwohl dieses Geheimdienstforum einen Wikipedia-Eintrag hat, will sich die Bundesregierung dazu überhaupt nicht äußern.

Der entsprechende Frageteil könne „aus Gründen des Staatswohls nicht ­ auch nicht in eingestufter Form -“ beantwortet werden, schreibt das Innenressort.

09.06.2026 - 18:20 [ Netzpolitik.org ]

Europäische Inlandsgeheimdienste sind weltweit vernetzt

(05.03.2020)

Das Bundesamt für Verfassungsschutz arbeitet im „Berner Club“ mit den Auslandsgeheimdiensten Mossad und CIA zusammen. Mit weiteren Behörden tauscht der deutsche Inlandsgeheimdienst Informationen zu „nicht-islamistischem Terrorismus“ sowie „Rechts- und Linksextremismus“. Wegen des „Staatswohls“ hielt die Bundesregierung diese Details bislang geheim.

13.05.2026 - 04:30 [ Hüseyin Dogru / Substack ]

The German Government Prevented Me From Speaking About Press Freedom at the European Parliament.

(May 8, 2026)

As some of you might already know, my name is Hüseyin Doğru. I am a German citizen, a father of three, a journalist, and the founder of red., a now defunct English-language media outlet.

On 20 May 2025, I was placed on an EU sanctions list.

Not after a criminal conviction. Not after a trial. Not after a court had examined evidence against me.

I was placed on a list.

The reason given was not violence. It was not incitement. It was not a finding by any court. The reason was political: my journalism, my reporting on Gaza, and my coverage of Palestine solidarity protests in Germany were folded into the language of Russia, destabilisation, information manipulation and hybrid threats.

12.05.2026 - 08:18 [ TKP.at ]

EU-Sanktionsregime gegen eigene Bürger: Wie Brüssel und Berlin Journalisten ohne Gerichtsurteil vernichten

Alle haben eines gemeinsam: Sie berichten außerhalb des NATO-/EU-Narrativs – sei es zur Ukraine, zu Gaza oder zur Energiepolitik.

Die Folgen für die Betroffenen sind existentiell: Konten werden eingefroren, Zahlungen blockiert, Reisen innerhalb der EU unmöglich gemacht. Sogar Familienangehörige (wie die nicht sanktionierte Ehefrau von Hüseyin Doğru) werden mit „Sanktionsumgehung“ bedroht. Doğru beschreibt seinen Zustand treffend: „On an existential level, you’re reduced to zero.“ Ein Vater von fünf Kindern kann nicht einmal mehr Windeln oder Medikamente kaufen, ohne dass Helfer Gefahr laufen, selbst strafrechtlich verfolgt zu werden.

07.04.2026 - 23:02 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Tabu hinter „Verschwörungstheorie“: Hierarchie und Befehlskette

(May 2, 2017)

Beispiel 3:

Präsident A will sein „Einflussgebiet“ („Area of Influence“) vergrößern. Er hat sich zum Sturz der Hierarchie des nicht kontrollierten Staates bzw Gebietes Evil entschieden. Warum, wie, auf wessen Drängen auch immer spielt keine Rolle mehr, sobald die Entscheidung gefallen ist. Denn dann steht nicht nur seine Macht über die gesamte eigene Hierarchie, sowie aller eingegliederten und untergeordneten Hierarchien auf dem Spiel, sondern wiederum deren Macht, letztlich diese selbst. Daher muss Evil im Zweifel auch erobert werden, wenn der Sturz von dessen Hierarchie nicht gelingt.

(…)

Bleibt die Eroberung von Evil stecken bzw reicht die Zahl der organisierten und geführten Söldner und Milizen nicht aus, werden neue aufgestellt und alles beginnt von vorne. Die Hierarchie aller eingesetzten Proxy-Truppen endet dabei immer bei A, bzw dessen Untergebenen bei X1 und Z1. Die Proxy-Truppen können wahlweise kombiniert werden, untereinander überlaufen, sich neue Namen geben, eigene Territorien mit blumigen Namen gründen, etc, solange alle der Eroberung von Evil, oder alternativen Planmodellen dienen, wie der Zerschlagung von Evil, und / oder übergeordneten längerfristigen strategischen Zielen, wie der Zersetzung oder Zerschlagung noch vorhandener demokratischer Strukturen oder ganzer Staaten im eigenen Einflussbereich, z.B. durch die Erzeugung gewaltig-heiliger Intelligenz- und Erleuchtungswellen durch „mehr Atlantik“.

Eventuelle geostrategisch vermeintlich oder tatsächlich konkurrierende Hierarchien werden gekauft und ruhiggestellt, z.B. indem man ihnen das eigene Konzept zur Transformation des Herrschaftsbereiches andreht. Man versteht sich. Man will doch nicht streiten. Wo doch alle profitieren, von der Lage.

Eine Verschwörung hat nicht stattgefunden. Es sind einfach alle vernünftig.

07.04.2026 - 20:29 [ taz ]

Trump spielt mit der Auslöschung

Trump droht damit, Iran anzugreifen, so dass die gesamte Nation stirbt. Allein mit dieser verbalen Entgleisung normalisiert er Menschheitsverbrechen.

06.04.2026 - 17:24 [ Caitlin Johnstone ]

The Empire Is Losing Its Ability To Hide Its Ugly Nature

Garicano’s entire worldview depends on his ability to avoid recognizing the obvious truth: that the so-called “extreme left” has always been correct, and that the empire he worships has always been evil. It’s just having a harder and harder time masking its true nature, because of the very evils it has tried to conceal.

Everything’s becoming more and more revealed. More and more transparent. What was once done solely by whistleblowers, investigative journalists, activists and dissident media is now being done by the empire itself, because there’s only so long you can hide the truth about something so malignant. An empire that is held together by lies, corruption and endless slaughter was never going to remain unseen. The brutality necessary to dominate the planet had to come out into the light eventually.

“May all be revealed” has been my prayer for our world for many years now. That dearly held wish is now being answered, and the truth is looking every bit as ugly as expected.

May all be revealed. May all that is hidden become seen. In the empire. In our governments. In our culture. In our community. In our interpersonal relationships. In ourselves.

06.04.2026 - 17:17 [ Luis Garicano, Professor at LSE / X ]

Many of us, liberal Europeans, spent decades pushing back against the European extreme left‘s cartoon version of America ( it‘s all oil/ imperialism/getting rich at the expense of others) and then one dumb administration walks in and performs the caricature to perfection.

(March 31, 2026)

01.04.2026 - 18:20 [ TKP.at ]

Wie die Linke und ihre Parteien umgedreht wurden

Thomas Fazi: Die wahre Funktion der NATO wurde von ihrem ersten Generalsekretär, Lord Ismay, perfekt auf den Punkt gebracht, der sie damit beschrieb, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten“ zu halten. Das sagt eigentlich schon alles.

10.03.2026 - 13:54 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Tabu hinter „Verschwörungstheorie“: Hierarchie und Befehlskette

(May 2, 2017)

Um in der real existierenden Weltordnung Kriege, Attentate oder einen (schleichenden) Staatstreich durchzuführen oder zu vernebeln, braucht es lediglich eine entsprechend mächtige Hierarchie, sowie Individuen, die sie entweder benutzen, manipulieren oder sich hinter ihr verstecken können.

28.02.2026 - 02:21 [ theAtlantic.com ]

The ‘Crazy’ Plot to Release the Epstein Files

Khanna’s staff and consultants tried to talk him out of pursuing such legislation, explaining that it could make him look like a conspiracy theorist, instead of his desired image as a “serious economics guy.” But Khanna explained to his staff that the topic of Epstein kept coming up, especially when he appeared on podcasts or visited the more conservative parts of his district. He recalled a young man delivering a long rant at a recent town hall about how he didn’t trust the government because it was “protecting pedophiles” by not releasing the Epstein files or holding more people accountable. In that moment, Khanna told me, he realized that standing up for Epstein’s victims—and against the wealthy or powerful—was a way to build trust.

10.02.2026 - 15:46 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Warum der Staat potentiell jedes Verbrechen ungestraft begehen kann

(Februar 21, 2020)

Wir haben bereits dargelegt, warum es in Deutschland keine unabhängige Justiz und damit keine vollständige Gewaltenteilung gibt – weil das Grundgesetz den Staat nicht ausdrücklich dazu zwingt. Das Grundgesetz schreibt dem Staat lediglich die Unabhängigkeit der Richter vor, nicht die der Justiz insgesamt. Daraus interpretiert der Staat für sich das Recht, die Staatsanwaltschaften bzw Ankläger der Exekutive anzugliedern.

Auf Bundesebene heißt das konkret: der Generalbundesanwalt und seine Behörde (allgemein Bundesanwaltschaft) unterstehen dem Justizminister. Daraus schlussfolgert, dass nach eventuellen Staatsverbrechen und / oder Verfassungsbrüchen durch ihre eigenen Organe – Kanzleramt, Ministerien, Behörden, Militär, Geheimdienste, etc, – die Regierung gegen sich selbst ermitteln müsste.

Zieht also die Bundesanwaltschaft bzw der Generalbundesanwalt ein Verfahren an sich, zieht es die Regierung an sich.

Verbleibt noch die Möglichkeit, dass das Parlament Untersuchungsausschüsse einsetzt, dass durch diese die betreffenden Staatsverbrechen aufgeklärt und dann öffentlich bekannt werden, dem folgend durch Wahlen eine Änderung der parlamentarischen Mehrheiten erfolgt, dann eine Neuwahl des Kanzlers / der Kanzlerin durch das Parlament, dann durch den Kanzler / die Kanzlerin eine Ernennung eines neuen Justizministers erfolgt (Minister / Ministerinnen werden nicht gewählt), dann durch den Justizminister / die Justizministerin eine Ernennung eines neuen Generalbundesanwalts oder eine Anweisung an den amtierenden Generalbundesanwalt erfolgt Ermittlungen gegen die damaligen oder immer noch amtierenden staatlichen Funktionäre bzw Stellen aufzunehmen und dass dieser dann der Anweisung des vorgesetzten Justizministers folgt. Wobei dann ggf die Ermittlungen durch die Regierungsbehörden (Geheimdienste, Bundeskriminalamt) erfolgen müsste, gegen die ermittelt wird.

07.02.2026 - 23:38 [ Times of Israel ]

Netanyahu: Ties to former PM Barak prove Epstein didn’t work for Israel

“Jeffrey Epstein’s unusual close relationship with Ehud Barak doesn’t suggest Epstein worked for Israel. It proves the opposite,” wrote Netanyahu, in English, on X.

“Stuck on his election loss from over two decades ago, Barak has for years obsessively attempted to undermine Israeli democracy by working with the anti-Zionist radical left in failed attempts to overthrow the elected Israeli government,” Netanyahu claimed.

07.02.2026 - 23:11 [ taz ]

Neue Epstein-Files: Akten des Grauens

Auch wenn die Epstein-Files zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu weiteren Verfahren geführt haben, legen sie doch die Verkommenheit eines beachtlichen Teils der Reichen und Mächtigen offen. Immer wieder wird auch vermutet, dass politische Einflussnahme eine weitere Aufklärung verhindern könnte, wobei auch in dieser Hinsicht aktuell keine handfesten Erkenntnisse vorliegen.

29.01.2026 - 20:10 [ theGuardian.com ]

Curveball: How US was duped by Iraqi fantasist looking to topple Saddam

(15 Feb 2011)

Since the fall of Baghdad, Curveball‘s identity had been sought throughout Iraq and Europe. He was finally outed in late 2007 as the main source for Powell‘s speech, but has tried to keep a low profile ever since, refusing — under the orders of the BND — the approaches of the few reporters who had tracked him downto Karlsruhe.

The only other time Curveball has agreed to be interviewed was in late 2007, when he told CNN that he had been set up as a fall guy by the BND and had never breathed a word to them about WMD.

29.01.2026 - 19:59 [ Welt.de ]

Der Fall „Curveball“: Wie ein BND-Informant den Irak-Krieg auslöste

(28.8.2011)

Diese bis heute verbreitete Darstellung ist unangenehm für die Bundesrepublik. Deutschland steht da als ein Land, das ein Doppelspiel betrieben hat: nach außen den Pazifisten geben – und hintenherum über seinen Geheimdienst einen entscheidenden Grund für die militärische Intervention liefern. Der Bundesnachrichtendienst nahm die Vorwürfe schweigend hin.

13.01.2026 - 19:00 [ Espiamos.com ]

SAVAK: Geschichte, Operationen und Rolle in der Sicherheit Irans

SAVAK , der iranische Geheimdienst zur Zeit des Schahs, war eine Behörde, die großen Einfluss auf die iranische Politik und Sicherheit hatte. SAVAK wurde 1957 gegründet und war bis zur Islamischen Revolution von 1979 tätig und für seine Überwachungsoperationen und Unterdrückung von Regimegegnern bekannt. In diesem Artikel werden wir die Geschichte, Struktur und Funktionen von SAVAK, seine Auswirkungen auf die iranische Sicherheit und seine Rolle in der internationalen Politik während des Kalten Krieges untersuchen.

12.01.2026 - 18:02 [ Spiegel.de ]

Spying on the Left: Berlin Officials Knew All About British Agent‘s Activities

(January 27, 2011)

Mark Kennedy spent years embedded in the European left-wing scene and infiltrated German activist groups as well — at the behest of German officials, SPIEGEL ONLINE has learned. He is also suspected of having participated in illegal activities in Germany.

12.01.2026 - 17:57 [ theGuardian.com ]

British police spy unlawfully operated in Germany, court finds

(October 11, 2022)

Kennedy, a member of a covert British police unit, spent seven years spying on environmental and leftwing activists until he was unmasked in 2010.

During his deployment he travelled outside Britain and spied on activists in at least 14 countries. After his unmasking, German police were forced to admit that Kennedy had worked for three German states during at least five visits to the country between 2004 and 2009.

12.01.2026 - 17:49 [ Jacobin ]

The Infiltrator and the Movement

(April 23, 2014)

Modern political policing began in Britain in the 1880s, with the establishment of the Metropolitan Police’s Special Branch, the cocoon from which sprung the undercover policing operations decades later. The Branch originally aimed to combat Irish Fenians — armed fighters seeking independence from Britain — but soon expanded to keep tabs on foreign anarchists, suffragettes, and anticolonial Indians.

At the end of the 1800s, an undercover Branch officer infiltrated the Legitimation League — which campaigned to de-stigmatize bastard children — and orchestrated the League’s collapse. This operation set the tone for what was to come: intense, deeply personal infiltration of any political group that challenged the status quo.

(…)

From British Fascisti to the English Defence League, the UK’s security services have routinely refused to consider far-right groups subversive. Indeed, there is evidence, both here, in Europe, and across the Atlantic, of longstanding collaboration between elements of the security services and the far right.

12.01.2026 - 17:40 [ ButenUnBinnen.de ]

Bremer Linksextreme enttarnen offenbar V-Mann des Verfassungsschutzes

(heute)

Die Enttarnung des Informanten geht aus einem internen Schreiben der Gruppe hervor. „Wir haben ihn konfrontiert, und er hat zugegeben, dass er Ende 2017 erstmals vom Bremer Verfassungsschutz kontaktiert wurde und seitdem regelmäßige Treffen in einem Rhythmus von zwei bis vier Wochen stattgefunden haben“, heißt es in dem Schreiben, das buten un binnen vorliegt. Man müsse davon ausgehen, dass der Informant sämtliche internen Informationen, die er innerhalb der „Interventionistischen Linken“ (IL) erlangt habe, an den Verfassungsschutz weitergeleitet habe. Im Laufe dieser Woche wolle die Gruppe die Identität des Informanten öffentlich machen.

12.01.2026 - 17:35 [ NDR ]

Im inneren Kreis

(April 1, 2024)

Und auch im idyllischen Heidelberg hat sich der Polizist Simon B. 2010 eigens an der Universität immatrikuliert, um linke Studierende auszuspähen, die nicht im Traum damit gerechnet hätten, einmal ins Fadenkreuz staatlicher Überwachung zu geraten.

Eindrucksvoll erzählen die Protagonisten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Geschichten.

12.01.2026 - 17:32 [ taz ]

Dritte verdeckte Ermittlerin in Hamburg: Falsches Spiel mit falschen Haaren

(May 18, 2016)

Nach Iris P. und Maria B. ist Astrid O. die dritte Undercover-Agentin, die innerhalb von eineinhalb Jahren im Nachhinein enttarnt worden ist.

03.01.2026 - 06:51 [ Middle East Eye ]

Israel asked Qatar to increase amount of funds it gave to Hamas month before October 7

Israel asked Qatar to increase the amount of funds it gave to Hamas around a month before the October 7 attacks, Yedioth Ahronoth reported early on Friday.

03.01.2026 - 06:51 [ Ynetnews.com ]

Israel sought Qatar cash increase for Hamas weeks before October 7

Until now, it had been reported, including in a New York Times investigation published in December 2023, that Israel asked Doha to continue transferring funds to Hamas. It now emerges that Israel went further and actively sought to increase those transfers in response to Hamas threats of escalation in Gaza.

(…)

At this point, it is important to explain the circular arrangement. Beginning in late 2021, in an effort to prevent direct cash transfers to Hamas, Israel, Qatar and Sinwar agreed that Qatar would purchase fuel in Egypt and transfer it as a donation to Hamas authorities. Hamas then sold the fuel to gas stations in Gaza. The sums appeared modest, between $3 million and $10 million, but Hamas profited far more.

21.12.2025 - 15:54 [ Kaitlan Collins / X ]

Months ago, Annie Farmer reminded us how her sister Maria filed a complaint with the FBI in 1996 — and never heard back.

She argued more girls were harmed „that didn‘t need to be“ because of FBI inaction. Farmer had told the FBI that Epstein, who assaulted Maria, a figurative artist, and Ghislaine Maxwell had stolen photos of her younger sisters. Today‘s release confirms her complaint.

21.12.2025 - 15:50 [ New York Times ]

Epstein Files Include 1996 Child Porn Complaint That F.B.I. Ignored

(December 19, 2025)

The woman, Maria Farmer, has for years said that she had called federal investigators in the summer of 1996, but the F.B.I. had never publicly acknowledged her original report, even to Ms. Farmer. Some people following the Epstein case had accused her of inventing the story. After the release of thousands of Epstein files on Friday, The New York Times contacted Ms. Farmer about a report stamped with the date of Sept. 3, 1996. She broke down in tears.

“I’ve waited 30 years,” she said. “I can’t believe it. They can’t call me a liar anymore.”

28.10.2025 - 22:24 [ Central Intelligence Agency / Archive.org ]

CIA Document 1035-960 – Concerning Criticism of the Warren Report

(01. April 1967)

Presumably as a result of the increasing challenge to the Warren Commission‘s report, a public opinion poll recently indicated that 46% of the American public did not think that Oswald acted alone, while more than half of those polled thought that the Commission had left some questions unresolved. Doubtless polls abroad would show similar, or possibly more adverse results.

(…)

Innuendo of such seriousness affects not only the individual concerned, but also the whole reputation of the American government. Our organization itself is directly involved: among other facts, we contributed information to the investigation. Conspiracy theories have frequently thrown suspicion on our organization, for example by falsely alleging that Lee Harvey Oswald worked for us. The aim of this dispatch is to provide material countering and discrediting the claims of the conspiracy theorists, so as to inhibit the circulation of such claims in other countries. Background information is supplied in a classified section and in a number of unclassified attachments.

3. Action. We do not recommend that discussion of the assassination question be initiated where it is not already taking place. Where discussion is active, however, addresses are requested:

a. To discuss the publicity problem with liaison and friendly elite contacts (especially politicians and editors), pointing out that the Warren Commission made as thorough an investigation as humanly possible, that the charges of the critics are without serious foundation, and that further speculative discussion only plays into the hands of the opposition. Point out also that parts of the conspiracy talk appear to be deliberately generated by Communist propagandists. Urge them to use their influence to discourage unfounded and irresponsible speculation.

b. To employ propaganda assets to answer and refute the attacks of the critics. Book reviews and feature articles are particularly appropriate for this purpose. The unclassified attachments to this guidance should provide useful background material for passing to assets. Our ploy should point out, as applicable, that the critics are (I) wedded to theories adopted before the evidence was in, (I) politically interested, (III) financially interested, (IV) hasty and inaccurate in their research, or (V) infatuated with their own theories.

(…)

4. In private to media discussions not directed at any particular writer, or in attacking publications which may be yet forthcoming, the following arguments should be useful:

a. No significant new evidence has emerged which the Commission did not consider. The assassination is sometimes compared (e.g., by Joachim Joesten and Bertrand Russell) with the Dreyfus case; however, unlike that case, the attack on the Warren Commission have produced no new evidence, no new culprits have been convincingly identified, and there is no agreement among the critics. (A better parallel, though an imperfect one, might be with the Reichstag fire of 1933, which some competent historians (Fritz Tobias, AJ.P. Taylor, D.C. Watt) now believe was set by Vander Lubbe on his own initiative, without acting for either Nazis or Communists; the Nazis tried to pin the blame on the Communists, but the latter have been more successful in convincing the world that the Nazis were to blame.)