Mandy Sarti, NDR, tagesschau, 11.06.2026 • 16:08 Uhr
Archiv: Daten – Beschaffung / Speicherung / Banken / Zentren / Analyse / Handel / Netzwerke / data – procurement / storage / banks / centers / analysis / trade / networks
Massenüberwachung und Hacking: Der BND soll neue mächtige Instrumente bekommen
(January 12, 2026)
Sowohl Verkehrsdaten als auch Inhalte von massenhaft abgegriffener Kommunikation soll der Geheimdienst bis zu einem halben Jahr speichern und durchforsten dürfen. Am deutschen Internetknoten DE-CIX in Frankfurt/Main dürfte der BND neben dem eingehenden nun auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen.
Das geplante neue Gesetz soll aber auch ganz andere Türen öffnen, die den Geheimen aktives Hacken und Sabotage erlauben würden. Der Geheimdienst dürfte dann in Netzwerke eindringen und sich an aktiven Hacking-Angriffen beteiligen, wenn nach BND-Anfrage nicht freiwillig kooperiert wird. Um Staatstrojaner auf informationstechnischen Systemen aufzubringen, sollen BND-Leute laut FAZ auch heimlich in Wohnungen einbrechen dürfen.
Europäisches Geheimdienstzentrum soll nicht im EU-Kontext operieren
(March 21, 2016)
Die EU-Kommission ist ebenfalls in der CTG vertreten.
(…)
Die CTG wiederum hat der informelle „Berner Club“ ins Leben gerufen, den 1971 Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Dänemark und die Schweiz gegründet haben sollen. Obwohl dieses Geheimdienstforum einen Wikipedia-Eintrag hat, will sich die Bundesregierung dazu überhaupt nicht äußern.
Der entsprechende Frageteil könne „aus Gründen des Staatswohls nicht auch nicht in eingestufter Form -“ beantwortet werden, schreibt das Innenressort.
Europäische Inlandsgeheimdienste sind weltweit vernetzt
(05.03.2020)
Das Bundesamt für Verfassungsschutz arbeitet im „Berner Club“ mit den Auslandsgeheimdiensten Mossad und CIA zusammen. Mit weiteren Behörden tauscht der deutsche Inlandsgeheimdienst Informationen zu „nicht-islamistischem Terrorismus“ sowie „Rechts- und Linksextremismus“. Wegen des „Staatswohls“ hielt die Bundesregierung diese Details bislang geheim.
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Are Orbital Data Centers the Next Frontier of AI Infrastructure?
(June 2, 2026)
The race to put computing infrastructure in orbit is accelerating as hyperscalers across cloud, AI, and space compete to see who will emerge winners in what many believe will fuel the Fourth Industrial Revolution.
The last few months have been a flurry of orbital data announcements, from SpaceX filing for a constellation of up to 1 million satellites to create an orbital data center and collaborating with AI giant Anthropic. Google is exploring Tensor Processing Unit (TPU) clusters in space. Starcloud has plans for an 88,000-satellite constellation aimed at delivering on-orbit compute at scale, to name a few.
„Lavender“: Die KI-Maschine, die Israels Bombardements in Gaza steuert (Teil 1)
Zusätzliche automatisierte Systeme, darunter eines namens „Where’s Daddy“, das hier ebenfalls erstmals enthüllt wird, wurden speziell eingesetzt, um die Zielpersonen aufzuspüren und Bombenangriffe durchzuführen, wenn diese die Wohnhäuser ihrer Familien betreten hatten.
Das Ergebnis war, wie die Quellen bezeugten, dass Tausende Palästinenser – die meisten davon Frauen und Kinder oder Menschen, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren – „aufgrund der Entscheidungen des KI-Programms“ durch israelische Luftangriffe ausgelöscht wurden, insbesondere in den ersten Wochen des Krieges.
„Wir waren nicht daran interessiert, [Hamas-]Aktivisten nur dann zu töten, wenn sie sich in einem Militärgebäude befanden oder an einer militärischen Aktivität beteiligt waren“, erklärte A., ein Geheimdienstoffizier, gegenüber +972 und Local Call. „Im Gegenteil, die IDF bombardierte sie ohne zu zögern in ihren Häusern, als erste Option. Es ist viel einfacher, das Haus einer Familie zu bombardieren. Das System ist konzipiert, um sie in solchen Situationen aufzufinden.“
Die „Lavender“-Maschine ergänzt ein anderes KI-System, „The Gospel“. Informationen darüber wurden in einer früheren Untersuchung von +972 und Local Call im November 2023 sowie in den eigenen Veröffentlichungen des israelischen Militärs bekannt. Ein grundlegender Unterschied zwischen den beiden Systemen liegt in der Definition des Ziels: Während „The Gospel“ Gebäude und Strukturen markiert, von denen aus laut Armee Militante operieren, markiert „Lavender“ Menschen – und setzt sie auf eine Tötungsliste.
MAGNIFICA HUMANITAS DES HEILIGEN VATERS LEO XIV. ÜBER DIE BEWAHRUNG DES MENSCHEN IM ZEITALTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ
79. Der Begriff der „sozialen Gerechtigkeit“ hilft zu erkennen, dass Ungerechtigkeit nicht nur aus falschen Entscheidungen einzelner Menschen entsteht, sondern auch aus Strukturen, Mechanismen sowie wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten, die fast automatisch Ungleichheit hervorbringen. In diesem Sinne hat der heilige Johannes Paul II. von Strukturen der Sünde gesprochen, [108] die dem Willen Gottes entgegenstehen und einen persönlichen und gesellschaftlichen Umkehrprozess erfordern. In dieser Hinsicht betrifft Gerechtigkeit nicht nur die gerechtere Verteilung von Gütern oder die Korrektur bestehender Ungerechtigkeiten, sondern nimmt auch eine wiedergutmachende Dimension an. Sie zielt darauf ab, zerbrochene Bindungen wiederherzustellen und diejenigen wieder einzubeziehen, die ausgeschlossen wurden, unter Berücksichtigung der Wunden, welche Ungerechtigkeiten hinterlassen haben: Kriege, Kolonialismus, rassistische oder geschlechtsspezifische Diskriminierung, Gewalt gegen ganze Völker, Ausbeutung. Dies kann bedeuten, denjenigen, die ignoriert wurden, Würde und Stimme zurückzugeben, Wege zur Heilung des kollektiven Gedächtnisses zu fördern, diskriminierenden Gesetzen und Praktiken entgegenzuwirken und konkret diejenigen zu unterstützen, die noch heute die Folgen von in der Vergangenheit erlittenem Unrecht tragen.
(…)
178. In unseren Tagen zeigt der Kolonialismus ein neues Gesicht. Er beherrscht nicht mehr nur Körper, sondern eignet sich Daten an und verwandelt das persönliche Leben in verwertbare Informationen. Ganze Gebiete, insbesondere jene mit geringerer geopolitischer Bedeutung und größerer struktureller Anfälligkeit, werden derzeit von einer neuen Logik der Ausbeutung durchzogen: Gesundheitsdaten, epidemiologische Profile, genetische Karten und demografische Daten. Dies sind die neuen „Seltenen Erden“ der Macht: lebenswichtige Informationen, die, sobald sie miteinander verknüpft sind, dazu genutzt werden können, Vorhersagemodelle zu trainieren, Investitionsstrategien zu lenken, Krisen vorauszusehen und vor allem auszuwählen, wer und was zählt. Wer über die Gesundheitsdaten ganzer Bevölkerungen verfügt – heute oft unter dem Deckmantel von Forschungsinnovation oder Entwicklungshilfe erhoben –, besitzt in Wirklichkeit einen strukturellen Hebel für die Zukunft: Er kann die Bedürfnisse und die Märkte gestalten. Und er kann vor anderen entscheiden, wem Medikamente, Investitionen und Schutzmaßnahmen zugeteilt werden. Hierin liegt eine der dringlichsten moralischen Herausforderungen unserer Zeit: gemeinsames Wissen in ein Gemeingut zu verwandeln, statt es als Beherrschungsinstrument zu nutzen. Das bedeutet, den Menschen nicht nur die Daten zurückzugeben, die sie beschreiben, sondern auch die Möglichkeit, zu entscheiden, wie diese genutzt werden, von wem und für wen. Andernfalls wird das digitale Zeitalter nicht postkolonial sein, sondern in einer anderen Form kolonial.
179. Die neuen Formen der Sklaverei leben von Wirtschaftsketten und digitalen Infrastrukturen. Daher ist es notwendig, in mehrere Richtungen zu arbeiten. Erstens müssen Lieferketten, die die Technologiebranche und die digitale Wirtschaft stützen, transparenter werden, damit kein Wettbewerbsvorteil auf unsichtbarer Ausbeutung aufbaut. Zweitens müssen Unternehmen und Investoren klare Kriterien für eine präventive ethische Überprüfung (due diligence) festlegen und dabei den Schutz der Arbeitnehmer, die Bekämpfung von Zwangsarbeit sowie die sozialen Auswirkungen datengesteuerter Geschäftsmodelle zu ihren Prioritäten zählen. Darüber hinaus müssen digitale Plattformen verantwortungsbewusst mit Behörden und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass Programme für Kommunikation, Zahlung und Profiling zu Kanälen für die Anwerbung und Kontrolle von Opfern werden. Wenn diese Maßnahmen zusammenwirken, dann kann das digitale Umfeld von einem Raum der Ausbeutung in einen Raum des Schutzes, der Prävention und der Förderung der Würde verwandelt werden.
Tiarap! – Privacy-First DNS Resolver
An open and Free DNS service for security and high privacy.
Block over 3.2M ads, tracking, malware, scam and phishing domains.
No Logging, dns0x20, No ECS, DNSSEC, DNS Cookies.
DNS IPv4: 174.138.21.128 / 188.166.206.224 – port 53 or port 5003
DNS IPv6: [2400:6180:0:d0::5f6e:4001] – port 53 or port 5003
DNS-over-HTTPS (DoH/DoH3 A+): How to
DNS-over-TLS (DoT): How to
Özyinelemeli DNS
Finlandiya‘da bulunan, hafif reklam engelleme ve zararlı alan adlarına karşı koruma sağlayan özyinelemeli bir DNS sunucusu. Çocuk sunucusu ayrıca çocuklar için zararlı olan siteleri de engeller. Kayıt verilerini 24 saat boyunca saklıyoruz. [ gizlilik politikası ]
نظام أسماء النطاقات المتكرر
خادم DNS تكراري موجود في فنلندا، يوفر حجبًا خفيفًا للإعلانات وحماية من النطاقات الضارة. كما يحجب خادم الأطفال المواقع الضارة بهم. نحتفظ بسجلات البيانات لمدة 24 ساعة. [ سياسة الخصوصية ]
Recursive DNS
A recursive DNS server located in Finland that offers lightweight ad blocking and protection against harmful domains. The Kids server also blocks sites that are harmful to children. We retain log data for 24 hours. [ privacy policy ]
PUBLIC
Filters ads and blocks access to phishing, spam, and malware sites.
DoH: https://public.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://public.ns.nwps.fi
DoQ: quic://public.ns.nwps.fi:853
IPv4: 95.217.11.63
IPv6: 2a01:4f9:c012:25a0::1
KIDS
Filters ads and blocks access to all adult, pornographic, and explicit websites. Malicious and phishing websites are also blocked.
DoH: https://kids.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://kids.ns.nwps.fi
DoQ: quic://kids.ns.nwps.fi:853
IPv4: 135.181.103.31
Pv6: 2a01:4f9:c011:aa31::1
PROTECTIVE
Protects against phishing and malware sites, but does not block ads.
DoH: https://protective.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://protective.ns.nwps.fi
DoQ: quic://protective.ns.nwps.fi:853
UNFILTERED
No filters. Allows all queries.
DoH: https://unfiltered.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://unfiltered.ns.nwps.fi
DoQ: quic://unfiltered.ns.nwps.fi:853
DNS over TLS
DoT (DNS over TLS) is a protocol that encrypts DNS queries using TLS (Transport Layer Security). It allows name service queries to travel over a separate, encrypted connection, preventing outsiders from seeing what websites a user is trying to access. DoT uses port 853 and provides strong privacy protection, especially on mobile devices and routers.
dnscheck.tools – inspect your dns resolvers
Your IP addresses: (…)
Your DNS resolvers: (…)
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
Change DNS Server on a NetGear Router
Change DNS Server on D-Link
Change DNS Server on Asus
Change DNS Server on TP-Link
Change DNS Server on Cisco
Change DNS Server on TRENDnet
Change DNS Server on Belkin
Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
How to change DNS settings on every device
(August 12, 2022)
By default, your home network likely relies on a DNS server provided by your internet provider. However, these servers aren’t always the fastest and, in some cases, may even allow your ISP to maliciously track your online behavior. To that end, if internet speed and privacy matter a lot, you should perhaps consider changing your DNS server.
The best way to change your DNS server is at the router level, which will affect every single device connected to it.
The Transport Layer Security (TLS) Protocol Version 1.4
2026-04-05
04 (System) Document has expired
2025-10-02
04 周伯才 New version available: draft-zhou-tls-tls14-04.txt
2025-10-02
04 周伯才 New version accepted (logged-in submitter: 周伯才)
2025-10-02
04 周伯才 Uploaded new revision
2025-10-02
03 周伯才 Changed document external resources from:
When Encryption Meets Quantum
(May 14, 2026)
Quantum processors can evaluate many possible solutions in parallel rather than sequentially. This capability has profound implications for cryptography. Today’s most widely deployed encryption schemes, RSA and elliptic curve cryptography (ECC), can be broken and rendered obsolete by a quantum computer.
Everything from industrial IoT sensors and automotive control systems to cloud infrastructure and secure boot mechanisms relies on RSA or ECC for encryption today. When quantum computers reach the scale required to break these algorithms, that entire trust architecture collapses simultaneously.
Compounding the urgency is an attack vector already in use: Harvest now, decrypt later.
Public DNS Server List by Country/Region
Afghanistan
Albania
Algeria
American Samoa
Andorra
Angola
Anguilla
Antarctica
Antigua and Barbuda
Argentina
Armenia
Australia
Austria
Azerbaijan
Bahamas
Bahrain
Bangladesh
Barbados
Belarus
Belgium
Belize
Benin
Bermuda
Bhutan
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Botswana
Brazil
British Indian Ocean Territory
British Virgin Islands
Brunei
Bulgaria
Burkina Faso
Burundi
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Cayman Islands
Chile
China
Colombia
Cook Islands
Costa Rica
Croatia
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Djibouti
Dominica
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Equatorial Guinea
Estonia
Ethiopia
Fiji
Finland
France
French Polynesia
Gabon
Gambia
Georgia
Germany
Ghana
Greece
Greenland
Grenada
Guadeloupe
Guam
Guatemala
Guinea
Guyana
Haiti
Honduras
Hong Kong
Hungary
Iceland
India
Indonesia
Iran
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Jamaica
Japan
Jordan
Kazakhstan
Kenya
Kuwait
Kyrgyzstan
Laos
Latvia
Lebanon
Liberia
Libya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macao
Macedonia
Malawi
Malaysia
Maldives
Mali
Malta
Marshall Islands
Martinique
Mauritania
Mauritius
Mexico
Micronesia
Moldova
Mongolia
Morocco
Mozambique
Myanmar
Namibia
Nauru
Nepal
Netherlands
New Caledonia
New Zealand
Nicaragua
Nigeria
Niue
North Korea
Norway
Pakistan
Palestine
Panama
Papua New Guinea
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Reunion
Romania
Russia
Rwanda
Saint Kitts and Nevis
Saint Lucia
Saint Pierre and Miquelon
Saint Vincent and the Grenadines
Samoa
Sao Tome and Principe
Saudi Arabia
Senegal
Seychelles
Singapore
Slovakia
Slovenia
South Africa
South Korea
Spain
Sri Lanka
Sudan
Suriname
Swaziland
Sweden
Switzerland
Syria
Taiwan
Tajikistan
Tanzania
Thailand
Togo
Tonga
Trinidad and Tobago
Tunisia
Turkey
Turkmenistan
Turks and Caicos Islands
U.S. Virgin Islands
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Uruguay
Uzbekistan
Vanuatu
Venezuela
Vietnam
Wallis and Futuna
Yemen
Zambia
Zimbabwe
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
Change DNS Server on a NetGear Router
Change DNS Server on D-Link
Change DNS Server on Asus
Change DNS Server on TP-Link
Change DNS Server on Cisco
Change DNS Server on TRENDnet
Change DNS Server on Belkin
Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
How to Change Your DNS on Any Device
(20.01.2024)
A Domain Name System (DNS) matches human-friendly domain names to computer-friendly IP addresses.
When you type in a domain name like cyberghost.com, for example, your web browser sends the request to your ISP via your router. Your ISP refers the request to its default DNS server. The DNS server then supplies the relevant IP address so your browser can load the appropriate page.
A DNS also saves a local copy or cache of sites you’ve recently visited on your device for quick and easy reference.
It seems like a streamlined service; what could go wrong? Check the following reasons why you should change your DNS.
DNS Leak Test
Incorrect network configurations or faulty VPN/proxy software can lead to your device sending DNS requests directly to your ISP‘s server, potentially enabling ISPs or other third parties to monitor your online activity.
The DNS Leak Test is a tool used to determine which DNS servers your browser is using to resolve domain names. This test attempts to resolve 50 randomly generated domain names, of which 25 are IPv4-only and 25 are IPv6-only.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Als das Bundesverfassungsgericht Deutschland zur elektronischen Kolonie erklärte
(June 15, 2017)
Mit seinen Beschlüssen 2 BvE 5/15 (verkündet am 14.10.2016, aber schon vom 20.09.2016) und 2 BvE 2/15 (verkündet am 15.11.2016, aber schon vom 13.10.2016) gab das Bundesverfassungsgericht das unauffällige Startsignal für den Beschluss des neuen B.N.D.-Gesetzes am 21.10.2016 im Bundestag.
Die Absegnung des B.N.D.-Gesetzes durch ihre Über-Dreiviertel-Mehrheit im Parlament, gegen die es laut Karlsruhe nun keine Opposition mehr im Sinne von Artikel 44 des Grundgesetzes gab, hatte die Regierung bis zu den Freifahrtscheinen der Verfassungsrichter taktisch verzögert.
Am 12. Dezember 1970 hatte das „Abhörteil“ (BVerfGE 30, 1) vom Verfassungsgericht Westdeutschlands die Aufhebung der Gewaltenteilung beim Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis durch die Verfassungsänderungen der „Notstandsgesetze“ als verfassungsgemäß beurteilt. Das damalige Urteil war gegen schwerste Bedenken und vorausschauende Warnungen der Verfassungsrichter Geller, Dr. v.Schlabrendorff und Dr. Rupp mit 5 zu 3 Stimmen entschieden worden.
Im Jahre 2016 nun übertrugen Andreas Voßkuhle, Peter M. Huber, Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf, Peter Müller, Doris König und Ulrich Maidowski die Machtfülle der in 1968 unter Besatzungsrecht geschaffenen „Notstandsgesetze“ der damaligen „großen Koalition“ auf deren heutige Nachfolger.
Und in Deutschland, wie es heute ist, eskalierten die Verfassungsrichter selbst die damalige antidemokratische und antiparlamentarische Auslegung des Grundgesetzes ein weiteres Mal…