The whole world, literally, was watching. Never before had more people seen the same news event at the same moment. An estimated two billion people or more—a third of the species—saw the attacks in real time or watched coverage in that day’s news reports. “If you think about the rise of terrorism since 9/11,” explained David Hazinski, the former head of the University of Georgia’s broadcast news initiative, five years after the attacks, “it’s almost proof that terrorist[s] recognize this is a global village. Now you have the potential to reach a two and a half billion audience for your act.”
Archiv: World Wide Web on the internet (screened plebs-class internet of today / invented by Tim Berners-Lee at CERN and gifted to the world in 1993)
Public Buses Across Country Quietly Adding Microphones to Record Passenger Conversations
(December 10, 2012)
It also raises questions about security, since the IP audio-video systems can be accessed remotely via a built-in web server (.pdf), and can be combined with GPS data to track the movement of buses and passengers throughout the city.
According to the product pamphlet for the RoadRecorder 7000 system made by SafetyVision (.pdf), „Remote connectivity to the RoadRecorder 7000 NVR can be established via the Gigabit Ethernet port or the built-in 3G modem. A robust software ecosystem including LiveTrax vehicle tracking and video streaming service combined with SafetyNet central management system allows authorized users to check health status, create custom alerts, track vehicles, automate event downloads and much more.“
Medienschau: Geheimpolizei? Gut!
Verfassungsschutz (VS) und BND sollen per Gesetz Polizeibefugnisse erhalten, beschloss das Kabinett am Mittwoch. Was die Dienste bisher einfach so oder mit Amtshilfe erledigt haben, erhält nun Legalisierungstünche. Der Devise, alles dem Krieg gegen Russland und der Aufrüstung unterzuordnen, stimmen die meisten Kommentatoren zu. Sie finden offenbar auch, dass Friedensfreunde, also Staatsfeinde, mehr bekämpft werden müssen.
Redakteure deutscher Bürgermedien finden jedenfalls mehrheitlich eine angriffslustige deutsche Geheimpolizei gut.
Rückkehr der Gestapo? Deutschland reißt die Trennmauer zwischen Polizei und Geheimdiensten ein
Mehrere Politiker nutzten den Leipziger Drohnenvorfall für weitere Forderungen: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will die Verfassung ändern, um Bundeswehreinsätze im Inneren zur Drohnenabwehr zu ermöglichen; der Verteidigungsausschussvorsitzende Thomas Röwekamp (CDU) fordert eine Zentralisierung der Luftsicherheit bei der Bundespolizei. Rheinmetall-Chef Armin Papperger kündigte an, gemeinsam mit der Deutschen Telekom Mobilfunkmasten zur Drohnenfrüherkennung zu nutzen.
Der WSWS-Autor Peter Schwarz sieht in dem Gesetzespaket keine Reaktion auf reale „hybride Bedrohungen„, sondern die gezielte Vorbereitung eines Polizeistaats, der die wachsende Opposition gegen Aufrüstung und Sozialabbau im Inneren unterdrücken soll – mit stillschweigender oder offener Unterstützung aller Bundestagsparteien.
Geheimdienstreform: Geschichtsvergessen und gefährlich
(August 12, 2026)
Diese Reform ist überfällig. Zu lange haben Verfassungsschutz und BND auf rechtlich fragwürdiger Grundlage operiert. Das hatte auch das Bundesverfassungsgericht kritisiert und dem Bundestag bis Ende dieses Jahres Zeit gegeben, um etwa die Kontrolle des BND zu verbessern.
Die Regierung folgt der Forderung aus Karlsruhe – und schießt weit am Ziel vorbei. In ihrem rund 730-seitigen Gesetzentwurf legt sie dar, wie „echte“ Geheimdienstarbeit und deren Kontrolle künftig aussehen soll. Gleichzeitig nutzt sie die Rüge der Karlsruher Richter:innen dazu, um Grundprinzipien der bundesdeutschen Nachkriegsdemokratie auf den Kopf zu stellen.
Vorbereitung für den Ausnahmezustand
„Der Zustimmungsfall wird dann relevant, wenn der Bundestag einzelne Regelungen in Kraft setzen will, die im Spannungsfall gelten würden, aber den Spannungsfall insgesamt noch nicht ausrufen will“, sagt Hegemann. Für diese einzelnen Regeln reicht dann wie bei regulären Gesetzen grundsätzlich eine einfache Mehrheit im Parlament.
Das geplante BND-Gesetz formuliert für alle drei Fälle Regeln. Vor allem aber ändert es den Mechanismus, wie der Zustimmungsfall für das BND-Gesetz ausgelöst werden kann. Das soll sich am Zustimmungsfall aus dem Grundgesetz „orientieren“, aber umgeht dabei das Plenum des Bundestags.
An die Stelle eines regulären parlamentarischen Verfahrens soll nämlich ein Vorschlag der Bundesregierung treten, dem das Parlamentarische Kontrollgremium zustimmen müsste. Dann könnten einzelne oder alle Regelungen des Gesetzes zum Spannungs- und Verteidigungsfall „freigeschaltet“ werden. Dass der Bundestag als Ganzes dabei außen vor bliebe, hat noch einen weiteren Effekt: „Eine Veröffentlichung ist nicht vorgesehen.
Geheimdienstreform: Zeitenwende für Spione
(July 10, 2026)
Biometrische Echtzeit-Abgleiche soll die Behörde auch nutzen dürfen. Damit soll sie Videoüberwachung live auswerten dürfen und prüfen, ob eine Person im Visier der Behörde an einem bestimmten Ort auftaucht. Für den Zugriff auf entsprechende Kamera soll der Verfassungsschutz Betreiber verpflichten dürfen, Aufnahmen herauszugeben, live auszuleiten oder gleich die Videoüberwachungsanlagen mit zu nutzen – zumindest wenn es um Überwachung von öffentlich zugänglichen Räumen geht. Das heißt, der Verfassungsschutz dürfte in Echtzeit Kameras am Bahnhof oder im Einkaufszentrum anzapfen.
(…)
Um biometrische Daten abzugleichen, müsste der BND laut Entwurf keine eigenen Mittel nutzen – ein Abgleich dürfte auch über öffentliche oder private Stellen im Ausland erfolgen, wenn er selbst oder andere deutsche oder europäische Stellen das nicht können. Das öffnet die Tore dafür, dass der BND am Ende Anwendungen nutzt, die es nach europäischen Datenschutzrechten nicht geben dürfte. Der Geheimdienst könnte bei außereuropäischen Partnern um Hilfe bitten, für die schwächere Regeln gelten.
Dobrindts Geheimdienstreform: Wenn der Verfassungsschutz die Pressefreiheit beschützt, bis nichts mehr davon übrig ist
(July 20, 2026)
Die größte Gefahr für die Pressefreiheit ist nicht zwingend das offene Publikationsverbot. Viel wirksamer ist eine Atmosphäre, in der Informanten schweigen, Journalisten ihre Kontakte vorsorglich reduzieren und Redaktionen bestimmte Recherchen vermeiden.
Diese Selbstzensur hinterlässt keinen dramatischen Gerichtsbeschluss. Es gibt keinen verbotenen Artikel und keinen beschlagnahmten Drucker. Die Geschichte wird einfach niemals geschrieben.
Stasi 2.0: Die Brandmauerregierung plant und baut den Überwachungsstaat
(July 13, 2026)
Der Paragraph 60 „Schutzmaßnahmen“ hätte sicher Ulbrichts und Mielkes Zustimmung unter dem Label „demokratische Gesetzlichkeit“ gefunden, wenn der Entwurf feststellt:
„(2) Schutzmaßnahmen sind das verdeckte Einwirken auf
1. Gegenstände, die für die Bedrohung gegenwärtig oder absehbar eingesetzt werden, insbesondere durch
a) Beeinträchtigung der Funktion von Tatmitteln,
b) Umleitung oder Unterbindung von Datenverkehren oder der Übertragung von Informationen, einschließlich technischer Signale und Programmdateien, sowie die Veränderung der Übertragungsinhalte,
c) Bereitstellung falscher Informationen für Beteiligte,
d) Löschung oder Verfälschung von Informationen, die für Zwecke der Bedrohung gespeichert sind…“
Tabubruch bei den Geheimdiensten
(July 13, 2026)
Was die Bundesregierung hier plant, ist ein grundlegender Umbau der deutschen Sicherheitsarchitektur. Geheimdienste sollen hacken, manipulieren, aktiv eingreifen und Minderjährige als Informanten einsetzen dürfen. Wer ihnen solche Befugnisse einräumt, verschiebt die Grenzen staatlicher Macht weit in Richtung eines übergriffigen Sicherheitsstaates.
Die Bundesregierung will den Entwurf spätestens Anfang August durch das Bundeskabinett bringen. Jetzt gilt es, laut zu werden. Kubickis Appell ist eindeutig: Die Pläne „sind ohne Beispiel in einer liberalen Demokratie und müssen gestoppt werden“.
How to Change Your DNS on Any Device
(20.01.2024)
A Domain Name System (DNS) matches human-friendly domain names to computer-friendly IP addresses.
When you type in a domain name like cyberghost.com, for example, your web browser sends the request to your ISP via your router. Your ISP refers the request to its default DNS server. The DNS server then supplies the relevant IP address so your browser can load the appropriate page.
A DNS also saves a local copy or cache of sites you’ve recently visited on your device for quick and easy reference.
It seems like a streamlined service; what could go wrong? Check the following reasons why you should change your DNS.
Tiarap! – Privacy-First DNS Resolver
An open and Free DNS service for security and high privacy.
Block over 3.2M ads, tracking, malware, scam and phishing domains.
No Logging, dns0x20, No ECS, DNSSEC, DNS Cookies.
DNS IPv4: 174.138.21.128 / 188.166.206.224 – port 53 or port 5003
DNS IPv6: [2400:6180:0:d0::5f6e:4001] – port 53 or port 5003
DNS-over-HTTPS (DoH/DoH3 A+): How to
DNS-over-TLS (DoT): How to
dnscheck.tools – inspect your dns resolvers
Your IP addresses: (…)
Your DNS resolvers: (…)
Stasi 2.0: Die Brandmauerregierung plant und baut den Überwachungsstaat
Der Paragraph 60 „Schutzmaßnahmen“ hätte sicher Ulbrichts und Mielkes Zustimmung unter dem Label „demokratische Gesetzlichkeit“ gefunden, wenn der Entwurf feststellt:
„(2) Schutzmaßnahmen sind das verdeckte Einwirken auf
1. Gegenstände, die für die Bedrohung gegenwärtig oder absehbar eingesetzt werden, insbesondere durch
a) Beeinträchtigung der Funktion von Tatmitteln,
b) Umleitung oder Unterbindung von Datenverkehren oder der Übertragung von Informationen, einschließlich technischer Signale und Programmdateien, sowie die Veränderung der Übertragungsinhalte,
c) Bereitstellung falscher Informationen für Beteiligte,
d) Löschung oder Verfälschung von Informationen, die für Zwecke der Bedrohung gespeichert sind…“
Künftig darf der deutsche Inlandsgeheimdienst in die Privatsphäre eingreifen, in dem er Informationen beschafft, sie verändert, sie verfälscht. Er darf damit jeder politischen Partei und jedem Bürger gefälschte Informationen unterschieben, die er dann zum Anlass nimmt, gegen sie oder ihn vorzugehen.
(July 13, 2026)
Das ist das neue Gesetzesvorhaben von Merz/Klingbeil/Dobrindt. Wir alle werden nicht nur ausspioniert – sondern können jederzeit zu Verbrechern manipuliert werden.
EU-Parlament: Freiwillige Chatkontrolle geht mit Verfahrenstrick durch
Verhandlungen zu Chatkontrolle 2.0 in der Zielgeraden
Um diesen langfristigen Ansatz ringt die EU seit geraumer Zeit. Neben einer dauerhaften Regelung für das Scannen unverschlüsselter Inhalte sollte der Vorschlag der EU-Kommission auch dafür sorgen, dass Material vor seiner Verschlüsselung durchleuchtet und gegebenenfalls an Behörden gemeldet wird – eine Technik, die als Client-Side-Scanning bekannt ist.
Exclusive: UK adopts SpaceX‘s Starshield for military operations, sources say
(June 2, 2026)
Britain has begun using SpaceX‘s militarised satellite network Starshield, according to two people familiar with the matter, making it among the first countries outside the United States to adopt Elon Musk‘s government-focused variant of Starlink.
Starshield, developed for the U.S. government, is designed for military and intelligence missions with enhanced security features, while SpaceX‘s standard Starlink broadband service is aimed at consumer and commercial use.
Exclusive: Pentagon spars with SpaceX over Starlink price hike during Iran war
(May 26, 2026)
The ongoing disputes, which have not previously been reported, underscore how the Pentagon’s growing reliance on SpaceX is handing Musk greater leverage over a critical layer of U.S. national security – at a time when SpaceX is seeking to boost revenue ahead of an IPO next month that could be among the biggest in history.
Unlike consumer Starlink terminals available at stores including Walmart, SpaceX sells a military-specific version called Starshield to the Pentagon under a 2023 agreement. Starshield terminals can connect to both commercial Starlink satellites and a separate, more secure constellation, also called Starshield, according to a person familiar with the matter.
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Starlink Has Privatized Geopolitics
(March 20, 2026)
Starlink is far more than a commercial connectivity service. It is strategic infrastructure that increasingly shapes how wars are fought, how states manage internal unrest, and how criminal networks operate in ungoverned spaces. What makes Starlink so politically consequential is not just its globe-spanning reach but also the governance model behind it.
A private company is now a gatekeeper in orbit, helping decide who connects as well as where, under what conditions, and with what technical constraints. In a growing number of conflicts, these decisions carry military and political effects that states struggle to replicate or control. If many strategic supply chains now depend on private firms, Starlink is an unusually concentrated case of private discretion over public security functions.
Tiarap! – Privacy-First DNS Resolver
An open and Free DNS service for security and high privacy.
Block over 3.2M ads, tracking, malware, scam and phishing domains.
No Logging, dns0x20, No ECS, DNSSEC, DNS Cookies.
DNS IPv4: 174.138.21.128 / 188.166.206.224 – port 53 or port 5003
DNS IPv6: [2400:6180:0:d0::5f6e:4001] – port 53 or port 5003
DNS-over-HTTPS (DoH/DoH3 A+): How to
DNS-over-TLS (DoT): How to
Özyinelemeli DNS
Finlandiya‘da bulunan, hafif reklam engelleme ve zararlı alan adlarına karşı koruma sağlayan özyinelemeli bir DNS sunucusu. Çocuk sunucusu ayrıca çocuklar için zararlı olan siteleri de engeller. Kayıt verilerini 24 saat boyunca saklıyoruz. [ gizlilik politikası ]
نظام أسماء النطاقات المتكرر
خادم DNS تكراري موجود في فنلندا، يوفر حجبًا خفيفًا للإعلانات وحماية من النطاقات الضارة. كما يحجب خادم الأطفال المواقع الضارة بهم. نحتفظ بسجلات البيانات لمدة 24 ساعة. [ سياسة الخصوصية ]
Recursive DNS
A recursive DNS server located in Finland that offers lightweight ad blocking and protection against harmful domains. The Kids server also blocks sites that are harmful to children. We retain log data for 24 hours. [ privacy policy ]
PUBLIC
Filters ads and blocks access to phishing, spam, and malware sites.
DoH: https://public.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://public.ns.nwps.fi
DoQ: quic://public.ns.nwps.fi:853
IPv4: 95.217.11.63
IPv6: 2a01:4f9:c012:25a0::1
KIDS
Filters ads and blocks access to all adult, pornographic, and explicit websites. Malicious and phishing websites are also blocked.
DoH: https://kids.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://kids.ns.nwps.fi
DoQ: quic://kids.ns.nwps.fi:853
IPv4: 135.181.103.31
Pv6: 2a01:4f9:c011:aa31::1
PROTECTIVE
Protects against phishing and malware sites, but does not block ads.
DoH: https://protective.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://protective.ns.nwps.fi
DoQ: quic://protective.ns.nwps.fi:853
UNFILTERED
No filters. Allows all queries.
DoH: https://unfiltered.ns.nwps.fi/dns-query
DoT: tls://unfiltered.ns.nwps.fi
DoQ: quic://unfiltered.ns.nwps.fi:853
DNS over TLS
DoT (DNS over TLS) is a protocol that encrypts DNS queries using TLS (Transport Layer Security). It allows name service queries to travel over a separate, encrypted connection, preventing outsiders from seeing what websites a user is trying to access. DoT uses port 853 and provides strong privacy protection, especially on mobile devices and routers.
dnscheck.tools – inspect your dns resolvers
Your IP addresses: (…)
Your DNS resolvers: (…)
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
Change DNS Server on a NetGear Router
Change DNS Server on D-Link
Change DNS Server on Asus
Change DNS Server on TP-Link
Change DNS Server on Cisco
Change DNS Server on TRENDnet
Change DNS Server on Belkin
Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
How to change DNS settings on every device
(August 12, 2022)
By default, your home network likely relies on a DNS server provided by your internet provider. However, these servers aren’t always the fastest and, in some cases, may even allow your ISP to maliciously track your online behavior. To that end, if internet speed and privacy matter a lot, you should perhaps consider changing your DNS server.
The best way to change your DNS server is at the router level, which will affect every single device connected to it.