(January 29, 2026)
Vor allem an der Grenze zur irakischen Region Anbar, aber auch in den zwischen Bagdad und Erbil umstrittenen Regionen in Nordirak sei der IS bestrebt, sich RĂŒckzugsrĂ€ume zu schaffen und erneut territorial FuĂ zu fassen. Dabei stelle sich die Terrororganisation in ihren Befehls- und Kampfstrukturen zunehmend dezentral auf. So gelinge es ihr dem hohen Verfolgungsdruck teils auszuweichen.
Völkerrechtliche Grundlage fĂŒr den FĂ€higkeitsaufbau der regulĂ€ren irakischer Streit- und SicherheitskrĂ€fte ist laut Bundesregierung die Zustimmung der irakischen Regierung sowie mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, nach denen vom IS eine Bedrohung fĂŒr den Weltfrieden und die internationale Sicherheit ausgeht.