Archiv: Kuba


30.10.2019 - 17:23 [ Portal amerika21.de ]

US-Blockade schränkt Flugbetrieb in und nach Kuba ein

Es handle sich um einen weiteren Versuch, jede Beziehung zwischen den USA und Kuba zu zerstören, kritisierte die kalifornische US-Kongressabgeordnete der Demokraten, Barbara Lee, im Kurznachrichtendienst Twitter. „Diese isolationistische Politik schadet Kubanern wie US-Bürgern gleichermaßen“, schrieb Lee weiter.

20.10.2019 - 13:13 [ Bill Van Auken / WSWS.org ]

Die Demokraten unterstützen den „ewigen Krieg“

Heute ist die Demokratische Partei das Sprachrohr der CIA. Sie stützt ihre Amtsenthebungsuntersuchung gegen Trump voll und ganz auf die Sorge der Geheimdienste, dass das Weiße Haus eine zu versöhnliche Außenpolitik gegenüber Russland angenommen habe.

Alle pseudolinken Organisationen, die aus den bürgerlichen Protestbewegungen der 1960er und 1970er Jahre hervorgegangen sind, können ohne Übertreibung als proimperialistisch bezeichnet werden. Sie laufen den Demokraten hinterher und rechtfertigen die Aggressionskriege im Namen von „Menschenrechten“ und sogenannten „demokratischen Revolutionen“.

Große Teile der Arbeiterklasse und der Jugend sind der Trump-Regierung feindlich gesinnt, sehen aber im Pro-Kriegslager der Demokraten keine Alternative.

11.09.2019 - 11:18 [ Radio Utopie ]

DER 11. SEPTEMBER: Duplikat, Drone, Plan

(12. September 2014)

Bereits vor Jahrzehnten entwickelte das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika den Plan ein eigenes ziviles Passagierflugzeug in der Luft gegen eine unbemannte „Drone“ auszutauschen, um diese dann selbst zur Explosion zu bringen und einen Abschuss vorzutäuschen. Ebenso wurde der Plan einer „Terrorkampagne“ in der eigenen Hauptstadt Washington, sowie die Versenkung eines US-Kriegsschiffes autorisiert. Ziel war es, diese Vorfälle einer feindlichen Macht zu unterstellen, vor der Weltöffentlichkeit das Opfer zu spielen und nachfolgend eine Invasion starten zu können.

Jahr der Entwicklung des Plans: 1962. Zielobjekt: Kuba.

10.09.2019 - 20:46 [ Portal amerika21.de ]

USA schränken Geldsendungen nach Kuba weiter ein

Die Maßnahme wurde bereits im April dieses Jahres von US-Sicherheitsberater John Bolton als Teil der neuen Kuba-Politik von US-Präsident Donald Trump angekündigt. Damals erklärte Bolton, die „Troika der Tyrannei“ bestehend aus Venezeula, Kuba und Nicaragua beseitigen zu wollen. Im Kontext der anhaltenden Versuche eines „Regime change“ in Venezuela will Washington nun offenbar den Druck auf Havanna weiter erhöhen, um ein Ende der Unterstützung Kubas für die venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro zu erwirken.

09.07.2019 - 10:37 [ Portal amerika21.de ]

USA sanktionieren kubanische Ölfirma

„Die Vereinigten Staaten haben kein Recht, einseitige Maßnahmen gegen Unternehmen aus Kuba oder einem anderen Land, die mit Venezuela Geschäfte machen, zu ergreifen. Es ist eine Verletzung des Völkerrechts, der Normen, die den Handel regeln, und ein Angriff auf die Beziehungen zwischen souveränen Staaten.“ Die Regierung Trump hat die Unterstützung Kubas für Venezuela mehrfach als Begründung genutzt, um verschärfte Blockademaßnahmen gegen den Nachbarstaat zu rechtfertigen, wobei sie in Venezuela tätige kubanische Ärzte als Soldaten bezeichnet.

21.06.2019 - 01:28 [ antikrieg.com ]

Kuba spürt John Boltons Zorn

John Bolton* hasst die Regierungen Venezuelas, Kubas und Nicaraguas und nennt sie die „Troika der Tyrannei“ und die „drei Handlanger des Sozialismus“ – und ist entschlossen, seine Zeit als nationaler Sicherheitsberater zu nutzen, um die Überreste des Sozialismus in unserer Hemisphäre zu beseitigen. Er hat offen erklärt, dass die Monroe Doctrine von 1823 „noch immer am Leben und gut“ ist, was bedeutet, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Bedingungen der Regierungsführung in der westlichen Hemisphäre diktieren werden, wenn nötig mit militärischer Gewalt. Bolton ist wütend darüber, dass er nicht in der Lage war, einen Putsch in Venezuela erfolgreich zu inszenieren, und schlägt jetzt gegen Kuba aus und bestraft das Land ausdrücklich für seine Unterstützung des venezolanischen Präsidenten Maduro. Die am 4. Juni angekündigten Reisebeschränkungen stellen eine weitere Seite aus Boltons „Regime Change“-Drehbuch dar.

03.05.2019 - 01:44 [ Antiwar.com ]

The Tragedy of Venezuela Is the Tragedy of the United States of America

Knowing what I know about my own Administration’s attempt to unseat Venezuelan President Hugo Chavez in 2002, I was not surprised when the effort was recently renewed by the Trump Administration, particularly when such arch-defenders of Latin American rights as Elliott Abrams, Marco Rubio, and Rick Scott – not to mention John Bolton – began to appear on the White House payroll.

03.05.2019 - 01:40 [ antikrieg.com ]

Die Tragödie Venezuelas ist die Tragödie der Vereinigten Staaten von Amerika

In Kenntnis dessen, was ich über den Versuch meiner eigenen Regierung weiß, den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez im Jahr 2002 aus dem Amt zu werfen, war ich nicht überrascht, als die Trump-Administration die Bemühungen kürzlich erneuerte, insbesondere als solche Erzverteidiger lateinamerikanischer Rechte wie Elliott Abrams, Marco Rubio und Rick Scott – ganz zu schweigen von John Bolton – begannen, auf der Gehaltsliste des Weißen Hauses aufzutauchen.

29.04.2019 - 22:54 [ Portal amerika21.de ]

Warnungen vor US-Politik gegen Kuba

Kubas Außenminister Bruno Rodríguez warnte bei einer internationalen Pressekonferenz, die USA stellten heute eine echte Bedrohung für Lateinamerika und die Karibik dar. Die Region war von der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten zur Friedenszone erklärt worden und Washington sei offensichtlich entschlossen, sie in ein Konfliktgebiet zu verwandeln.

21.04.2019 - 16:54 [ Amerika21.de ]

Kuba gibt Vermarktung von Lebensmitteln in drei Provinzen frei

Im Jahr 2013 begann in Havanna, Artemisa und Mayabeque ein bisher einzigartiges Experiment in der kubanischen Landwirtschftspolitik, bei dem die meisten Erzeugnisse nach Erfüllung der staatlichen Abgabequote frei gehandelt werden durften. Damit sollte die Produktion von Lebensmitteln angekurbelt werden. In den darauffolgenden Jahren nahmen Angebot und Qualität auf den Bauernmärkten spürbar zu, gleichzeitig wurde jedoch auch mehr gehortet. Horrende Preise zwangen die Regierung im Januar 2016 schließlich dazu, die Notbremse zu ziehen und das Experiment abzubrechen.

14.03.2019 - 00:12 [ Elson Concepción Pérez / Granma ]

Die „geheimen“ Absichten von Usaid

USAID gibt zu, dass es aktuell seine eigenen speziellen Elitekräfte möchte. Und die US-Regierung macht es sich zur Aufgabe, diese auszubilden, damit sie besser in der Lage und ausgestattet sind, in feindlicher Umgebung zu operieren.

Laut Plan bereitet USAID Teams für schnelle Expeditionen vor, die mit oder in der Nähe von Geheimdienstkräften oder in der Vorhut zum Kampf arbeiten.

13.03.2019 - 23:00 [ Raúl Antonio Capote / Granma ]

Rezept für Trump: eine Dosis vietnamesischen Sirups

Wie in den letzten Jahren der 80er und den frühen 90er Jahren glauben sie wieder an den Dominoeffekt: Wenn Venezuela fällt, fällt Nicaragua, und natürlich wird am Ende auch Kuba an der Reihe sein.

21.02.2019 - 23:53 [ Portal amerika21.de ]

Kuba ruft zu Mobilisierung für den Frieden in Lateinamerika auf

Über die Souveränität und Würde Lateinamerikas und der Völker des Südens werde heute in Venezuela entschieden. Entschieden werde auch über die Gültigkeit von Normen und Regeln des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen. „Hier und jetzt wird deutlich werden, ob die Legitimität einer Regierung durch den ausdrücklichen und souveränen Willen ihres Volkes oder durch die Anerkennung ausländischer Mächte bestimmt wird“. Ähnliche Verhaltensweisen wie aktuell gegen Venezuela hätten die USA auch zur Vorbereitung der Kriege angewandt, die sie gegen Jugoslawien, den Irak und Libyen führten und die unermessliche Verluste an Menschenleben und großes Leid mit sich brachten, hieß es in der Erklärung.

20.02.2019 - 20:51 [ Portal amerika21.de ]

USA militarisieren Frage von Hilfslieferungen für Venezuela massiv

Beobachter erwarten zum kommenden Wochenende, wenn die USA und der selbsternannte Interimspräsident Juan Guaidó an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze einen Durchbruch für US-Lieferungen erzwingen wollen, eine gefährliche Zuspitzung.

15.02.2019 - 14:49 [ Portal amerika21.de ]

Für die US-Regierung ist Venezuela nur das erste Opfer

Die Umstürzler in Trumps Team sind obsessiv und höchst aggressiv: Senator Marco Rubio, der jetzt als Schattenstaatssekretär für Lateinamerika tätig ist und für den der Sturz der Kubanischen Revolution oberste Priorität hat; Mauricio Claver-Carone, der Hardliner gegen Obamas Engagement war und heute Sonderassistent des Präsidenten und Direktor in der Abteilung Western Hemisphere Affairs des National Security Council ist; Elliott Abrams, der ehemalige stellvertretende Außenminister während der Reagan-Jahre, der berüchtigt wurde, weil er Verbrechen gegen die Menschlichkeit in El Salvador und Guatemala ermöglicht und vertuscht hatte,

15.02.2019 - 01:58 [ Granma ]

Friedenstrommeln für Venezuela

Den ganzen Kriegstrommeln die gegen Venezuela geschlagen werden, hat der kubanische Musiker und Komponist Raúl Torres die Friedenstrommeln entgegengesetzt, ein Werk, das zum Nachdenken anregt, eine Art von Aufruf, dass das Gute über das Schlechte siegen möge

15.02.2019 - 01:36 [ antikrieg.com ]

Pompeo versucht den Iran, die Hisbollah und die Krise in Venezuela zu verbinden

Im Laufe eines Mittwochabendinterviews mit dem FOX Business Gastgeber Trish Regan gab Außenminister Mike Pompeo mehrere Erklärungen ab, die die Augenbrauen hochgehen ließen, wie z.B. die Behauptung, dass Kuba in Venezuela eingedrungen war und „die Kontrolle über den Sicherheitsapparat Venezuelas übernommen“ hatte und dass die US-Sanktionen, die illegal gegen Venezuela verhängt wurden, „nicht gegen das venezolanische Volk gerichtet sind“.

Die überraschendste Behauptung, die Pompeo im Interview aufgestellt hat, war jedoch, dass Hisbollah und Iran in Venezuela „aktiv“ sind und ein „Risiko für die nationale Sicherheit Amerikas“ darstellen.

12.02.2019 - 03:32 [ Junge Welt ]

Falsche Versprechungen

Contragruppen versuchen die Frustrierten für eine neue Kampagne gegen Kuba zu instrumentalisieren. Die Organisation »Solidaridad sin Fronteras« mit Sitz in Hialeah (Florida) setzt sich für die Wiederaufnahme des von US-Präsident George W. Busch 2006 eingeführten und im Januar 2017 unter Barack Obama beendeten Abwerbeprogramms »Cuban Medical Professional Parole« (CMPP) ein. Mit diesem, dem US-Außen- und Heimatschutzministerium unterstehenden weltweit kritisierten Programm sollten Ärzte, Krankenpfleger, Physiotherapeuten, Laboranten und anderes medizinisches Fachpersonal in Kubas internationalen Hilfsmissionen mit der Zusage von Einreise- und Aufenthaltserlaubnis sowie gut bezahlten Jobs in den USA zur Desertion ermuntert werden.

14.01.2019 - 02:49 [ Granma ]

Vom Gesang der Spottdrossel zu dem der Grille

Die Operation Mockingbird (Spottdrossel), in deren Rahmen seit 1948 Hunderte von Pressemedien weltweit der CIA unterstellt waren und Tausende von Journalisten bezahlt wurden, ist auch heute noch in vollem Gange, wenn es darum geht, Kampagnen wie die der sogenannten „Schallangriffe“ zu zimmern

10.01.2019 - 11:48 [ Amerika21.de ]

US-Studie zu „Schallwaffe“ in Kuba empfiehlt psychologische Untersuchung von US-Diplomaten

Wissenschaftler aus den USA und Großbritannien sind nach einer Untersuchung angeblicher Angriffe mit „Schallwaffen“ auf die US-Botschaft in Havanna zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: Bei den Geräuschen, die angeblich erkrankte Diplomaten gehört haben wollen, soll es sich um Grillen handeln. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hatte die sozialistische Regierung Kubas beschuldigt, die diplomatische Vertretung mit einem unbekannten Waffensystem attackiert zu haben.

25.12.2018 - 08:24 [ Portal amerika21.de ]

Fall Relotius: Fälschungen betreffen offenbar auch Berichte über Kuba

Nach seiner aus Steuergeldern finanzierten Reise schrieb Relotius eine mehr als 600-seitige Publikation mit Kapiteln wie „Die Revolution verkauft ihre Kinder “ und „Zur Arbeit: Recherchieren in der Diktatur“. In der Publikation kommt auch der angeblich „erste Steuerberater“ der Insel vor, der einmal mit dem Namen „Ajerez“, meist jedoch mit dem Nachnamen „Ajero“ vorgestellt wird. Die Stiftung verwies am Sonntag auf amerika21-Anfrage an die Pressestelle der Staatskanzler NRW. Ein Sprecher der NRW-Landesregierung erklärte, man habe umgehend mit dem ehemaligen Stipendiaten Relotius Kontakt gesucht und um Klärung gebeten.

10.12.2018 - 16:03 [ Portal amerika21.de ]

Gipfeltreffen von Konservativen und Rechten aus Lateinamerika in Brasilien

Eduardo Bolsonaro fordete am Samstag zudem, die Regierungen Venezuelas, Kubas und Nicaraguas vor internationalen Gerichten anzuklagen. Er bot „Brasilien als Standort für einen möglichen Prozess gegen die Diktaturen der drei Länder“ an. „Es wäre eine große Befriedigung für unser Land, ein solches Gericht in Brasilien anzusiedeln“, sagte er.

19.11.2018 - 16:31 [ Granma ]

In den nächsten Tagen beginnt die Rückkehr der kubanischen Ärzte aus Brasilien

Diese Entscheidung der kubanischen Regierung ist in den Bedingungen begründet, die der gewählte Präsident Brasiliens Jair Bolsonaro gestellt hat, der unter Missachtung aller getroffenen Vereinbarungen und des Vertrags mit der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation Veränderungen und Bedingungen angekündigt habe, die die Ausbildung der kubanischen Ärzte in Frage stellen und inakzeptable Maßnahmen vorsehe, die die seit Beginn des Programms vereinbarten Garantien verletzen.

16.11.2018 - 16:06 [ Granma ]

Kuba: Erklärung des Ministeriums für Gesundheit

Das Gesundheitsministerium der Republik Kuba, das den solidarischen und humanistischen Prinzipien verpflichtet ist, die seit 55 Jahren die kubanische Zusammenarbeit bestimmt haben, nimmt seit Anfang August 2013 am Programm Más Medicos para Brasil (Mehr Ärzte für Brasilien) teil. Die Initiative, die von Dilma Rousseff ausging, die zu diesem Zeitpunkt Präsidentin Brasiliens war, hatte das edle Ziel, gemäß dem Prinzip der universellen Gesundheitsversorgung, wie sie die Weltgesundheitsorganisation unterstützt, die medizinische Versorgung für den größten Teril der brasilianischen Bevölkerung sicherzustellen.

Dieses Programm sah vor, dass brasilianische und ausländische Ärzte in armen und entlegenen Gebieten des Landes arbeiten sollten.

30.10.2018 - 19:59 [ Amerika21.de ]

Versuchte Manipulation der USA vor Abstimmung in UNO über Blockade

Ziel sei es offenbar, die UN-Mitgliedstaaten davon abzuhalten, wie bisher für die kubanische Resolution zu stimmen. Immerhin erhält diese seit über zwei Jahrzehnten bei den Abstimmungen in der Generalversammlung der UN eine fast einstimmige Befürwortung für ein Ende der US-Blockade.

27.08.2018 - 14:54 [ Portal amerika21.de ]

USA sollen gefälschte Facebook-Konten zur Einflussnahme auf Nutzer in Kuba führen

Der Facebook-Konzern hat in jüngster Zeit zwei für die Berichterstattung über Lateinamerika bedeutende Konten mit einer Sperrung belegt, da sie Nutzerregeln verletzt haben sollen. Außerdem reagieren die Administratoren der Medienplattform zunehmend im Sinne des aktuellen US-Diskurses über angebliche unerlaubte russische und iranische Einflussnahme und haben mehrere hundert Konten wegen „nicht-authentischem Verhalten“ aus dem Netz entfernt. Elizalde stellt die Frage in den Raum, ob der Facebook-Konzern nun auch gegen die geschilderten antikubanischen Fake-Konten vorgehen werde.

27.08.2018 - 14:49 [ Junge Welt ]

Deutsche Subversion

Das Auslandsbüro der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Mexiko plant für Anfang September die nächste Auflage ihrer jährlichen Konferenz »Wege zu einem demokratischen Kuba«. Ziel des gemeinsam mit dem Dachverband Christdemokratischer Parteien in Amerika (ODCA) organisierten Treffens ist eine Stärkung der zerstrittenen »Oppositionsgruppen« auf der Insel.

29.05.2018 - 14:04 [ Portal amerika21.de ]

Verhaltene Reaktionen auf Tod von Ex-CIA-Mann Posada Carrile

Seit 1961 arbeitete er zudem im Auftrag des US-Auslandsgeheimdienstes CIA. 1967 wurde Posada Carriles als „Sicherheitsberater“ zu den Militärdiktaturen in Argentinien, Chile, El Salvador, Guatemala und Venezuela geschickt.

02.05.2018 - 21:47 [ Junge Welt ]

Argüellos Tod in Kuba

»Weder die Interamerikanische Pressegesellschaft (Sociedad Interamericana de Prensa, SIP), noch die Organisation »Reporter ohne Grenzen« (ROG) haben den Mord an ihm je verurteilt«, erklärte Ponce. Der chilenische Autor Ernesto Carmona von der Lateinamerikanischen Journalistenvereinigung »Felap« (Federación Latinoamericana de Periodistas) kritisierte, dass auch die Verfolgung, Folter und Morde Hunderter lateinamerikanischer Journalisten für beide Organisationen kein vorrangiges Thema sind.

27.03.2018 - 03:30 [ Portal amerika21.de ]

Neue außenpolitische Spitze der USA: neue Akzente in Lateinamerika?

In der Vergangenheit verhielt sich Bolton äußerst konfrontativ gegenüber Kuba. Als Unterstaatssekretär für Rüstungskontrolle hatte er Kuba im Jahre 2002 beschuldigt, „biologische Waffen in Zusammenarbeit mit Feinden der USA zu entwickeln“. Kuba sei eine „terroristische Bedrohung für die USA“. Der frühere UN-Botschafter hob immer wieder hervor, dass Kuba, Venezuela und Nicaragua die Interessen der USA in der Region unterminieren würden.