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12:54 [ CNN ]

Germans of all faiths in ‚wear a kippa march‘ against anti-Semitism

A day after Josef Schuster, head of the Central Council of Jews in Germany, warned against Jewish men wearing a kippa (skullcap) in public, demonstrators wore the head covering in a gesture of solidarity.
The largest event took place in Berlin, with other demonstrations held across the country in Erfurt, Potsdam and Cologne — with people of different faiths coming together.

12:50 [ Thüringen trägt Kippa, Erfurt 25.4.2018 ]

Thüringen trägt Kippa, Erfurt 25.4.2018

Unter dem Motto „Thüringen trägt Kippa“ bekennen sich zahlreiche Menschen in Erfurts Innenstadt zu Religionsfreiheit und Solidarität mit diffamierten Juden in Deutschland und anderen Ländern. Wir sind dabei!

12:22 [ Radio Utopie ]

Das friedliche Zusammenleben der Völker und Heimat aller Religionen, das ist die Berliner Republik, nicht Israel

„In 15 Jahren von politischem Aktivismus, und rund acht Jahren als ein Journalist, kann ich mich nicht an eine Zeit erinnern, an der Menschen um mich so angsterfüllt waren ihre Meinung zu sagen. Jedenfalls nicht Juden, und definitiv nicht in Tel Aviv“.

Haggai Matar, Jewish Daily Forward, 21. Juni 2014

„Ich lese ihnen einmal vor, was Professor Yeshayahu Leibowitz, ein entschiedener Gegner der Besatzung, 1968 geschrieben hat, ein Jahr nach dem Sechs-Tage-Krieg: ´Ein Staat, der über eine feindliche Bevölkerung mit Millionen Fremden herrscht, wird notgedrungen zu einem Geheimdienststaat, mit allen Folgen für die Erziehung, die Rede und Meinungsfreiheit und die Demokratie. Die für jedes Kolonialsystem typische Korruption wird auch Israel erfassen. Die Verwaltung wird arabische Aufstandsbewegungen unterdrücken und sich arabische Quislinge und Verräter heranziehen.´ Was halten Sie von dieser Prophezeihung in Hinblick auf den Staat Israel heute?“

„Ich stimme dem Wort für Wort zu.“

„Geht es etwas genauer?“

„Wozu? Jedes Wort das er geschrieben hat, ist in Fels gehauen.“

Ex-Elitesoldat der israelischen Streitkräfte Dror Moreh, Regisseur und Fragesteller, und Yuval Diskin, ehemaliger Leiter des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, in „The Gatekeepers“ („Töte zuerst“).

„Warum haben Sie sich dafür entschieden, mit Leuten vom Geheimdienst zu sprechen und nicht mit Politikern?“

„Weil niemand Politikern traut. Politiker würden ihre Mutter verkaufen, um eine Stimme zu bekommen.“

Dror Moreh zu seiner Dokumentation „The Gatekeepers“ im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Seit Jahren emigrieren Israelis in die Stadt, die der Berliner Republik ihren Namen gibt. Dafür gibt es einen Grund. Dieser Staat und seine Regierung sind es nicht. Als sich ihr Kollege Yair Lapid, seines Zeichens glorreicher Finanzminister, im Oktober 2013 lauthals über die Flucht gerade junger und kreativer Israelis nach Berlin beschwerte, entblödete sich der Botschafter der Merkel-Steinmeier-Regierung nicht, sich zu entschuldigen und zu behaupten, diese quasi-Abtrünnigen würden ja Deutschland bald wieder verlassen.

12:06 [ Haaretz ]

Not One Israeli Opposition Member Stood in Solidarity

(24.1.2018) The only ones who faithfully represented opponents of the occupation, seekers of peace and lovers of Israeli democracy on Tuesday were the members of the Joint List. All the other opposition members, by their spontaneous apathy, proved that their leader is none other than Netanyahu, and that they deserve their marginal role in the nationalist puppet theater that the prime minister manages.

11:43 [ Arutz Sheva 7 ]

Lapid wants controversial Arab MK booted from the Knesset

(22.4.2018) Yesh Atid Chairman Yair Lapid announced on Sunday that his faction will support legislation enabling the Knesset to oust controversial Arab-Israel lawmaker Hanin Zoabi from office.

Lapid said that he decided that Zoabi needed to be booted from the Knesset after she said two weeks ago that ‚millions of Palestinians‘ should march on Jerusalem following the violent riots in Gaza.

11:37 [ diePresse.com ]

Israel: Netanjahu und Lapid wollen breite Koalition

(25.1.2013) Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Yair Lapid, der mit seiner Zukunftspartei bei der Parlamentswahl überraschend Platz zwei erreichte, wollen offenbar eine möglichst breite Koalitionsregierung bilden. Das berichtete die Zeitung „Jerusalem Post“ am Freitag.

11:04 [ Arutz Sheva 7 ]

Lapid wears a kippah and demonstrates in Berlin

„I came to Berlin as part of our concerted effort to get the EU to define Hezbollah as a terrorist organization and to stop the money earmarked for terror. The moment I heard that the head of the community here told Jews not to walk around with a kippah in the streets because of anti-Semitism, I went and bought the biggest kippah I could find in Berlin. I wore it and came to a demonstration against anti-Semitism with hundreds of Jews and non-Jews who all wore a kippah and told anti-Semites, ‚You will fear us, we will not fear you,'“ Lapid said.

10:27 [ Daily Sabah ]

France, US and Middle Eastern partners to discuss Syrian crisis in Paris

The meeting will bring together a group of nations – including France, the U.S., Britain, Saudi Arabia and Jordan – which belong to the U.S.-led coalition against the Daesh terror group, dpa learned from diplomatic sources on Tuesday. It was not clear which officials would be sent by the participating nations.

More than 70 countries and around 20 international organizations are expected in Paris on Wednesday for the „No Money for Terror“ conference.

10:25 [ europa.eu ]

2018 Brussels Conference on Supporting the future of Syria and the region: Departure and doorstep DE (Maas)

As the situation on the ground in Syria deteriorates, the second Brussels Conference on „Supporting the Future of Syria and the region“ focuses on humanitarian support and bolstering the UN-led political peace process in Geneva. The conference takes place on 24 and 25 April 2018 and is co-hosted by the European Union and the United Nations.

10:14 [ diePresse.com ]

Besuchsdiplomatie: Merkel löst Macron in Washington ab

Kaum ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron aus Washington abgereist, folgt die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU): Sie bricht am frühen Donnerstagabend zu ihrem zweiten Besuch bei US-Präsident Donald Trump nach Washington auf. Dabei dürften der drohende Handelskrieg zwischen den USA und Europa sowie die Krisen in Syrien und im Iran im Mittelpunkt stehen.

10:02 [ ORF.at ]

Trump-Anwalt verweigert im Fall Stormy Daniels Aussage

US-Präsident Donald Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen will in der Affäre um die Pornodarstellerin Stephanie Clifford (Stormy Daniels) von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen. In einer gestern (Ortszeit) veröffentlichten Erklärung berief sich Cohen dabei auf den 5. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, nach dem niemand in einer Untersuchung gegen sich selbst aussagen muss.

09:51 [ CBC News ]

Trump-Macron: kissing, hand holding, dandruff wiping – their body language analyzed

French President Emmanuel Macron and U.S. President Donald Trump have appeared quite chummy on Macron’s state visit to the United States. The two leaders have been seen kissing, holding hands and Trump has jokingly brushed dandruff off Macron’s jacket. Some have seen these public displays of affection as sign of a growing alliance, but others wonder if it is all a show.

09:24 [ KBS ]

Nordkoreas Medien bezeichnen Korea-Gipfel als historisches Ereignis der Nation

Die Verbesserung der Beziehungen zwischen Nord und Süd sei eine unerlässliche Forderung für die Verwirklichung der Wiedervereinigung des Vaterlandes. Sollten alle zwischen Nord- und Süd aufgeworfenen Angelegenheiten nach einem Prinzip unter dem Dach der koreanischen Nation angegangen werden, gebe es keine Hürden, die nicht überwunden werden könnten. Die Wiedervereinigung des Vaterlandes werde dementsprechend vorgezogen, hieß es.

Die Zeitung kritisierte die Freiheitspartei Koreas und die Bareun Mirae-Partei, beide konservative Parteien in Südkorea. Jegliche Machenschaften der Gegner der Wiedervereinigung könnten die koreanische Nation nicht an ihren kräftigen Schritten hin zu einer selbständigen Wiedervereinigung hindern.

09:23 [ KBS ]

Präsidialer Stabschef bewertet Nordkoreas Auswahl der Begleiter für Gipfel positiv

Der präsidiale Stabschef Im Jong-seok erkennt in der Liste der Begleiter von Machthaber Kim Jong-un beim innerkoreanischen Spitzentreffen eine Aufrichtigkeit Nordkoreas.

Zu den nordkoreanischen Begleitern zählten anders als bei den beiden früheren Korea-Gipfeln Verantwortliche in den Bereichen Verteidigung und Auswärtiges, sagte Im, der das südkoreanische Vorbereitungskomitee für den Gipfel leitet. Dies sei nicht erwartet worden, sagte er vor der Presse im Gipfel-Pressezentrum.

09:21 [ KBS ]

Nordkorea veröffentlicht Teilnehmerliste für Korea-Gipfel

Die Liste umfasst ranghöchste Vertreter der Partei, des Militärs und des Außenministeriums. Dazu zählen unter anderem Kim Yo-jong, die jüngere Schwester des Machthabers Kim Jong-un, der Vorsitzende des ständigen Ausschusses der Nationalversammlung Kim Yong-nam, der Vizechef des Zentralkomitees der Arbeiterpartei Kim Yong-chol, der Generalstabschef Ri Myong-su, Verteidigungsminister Pak Yong-sik, Außenminister Ri Yong-ho und der Vorsitzende des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung des Vaterlandes Ri Son-kwon.

01:59 [ Techdirt ]

Australian Gov’t Scooped Up Tons Of Cell Site Location Data To Track Citizens‘ Movements

As other rights agencies and activists note, the collection of personal info in bulk by the government is always alarming. At best, the techniques deployed here are „deeply unethical.“ At worst, they conjure images of the worst government behavior: the use of personal info to target specific groups for additional surveillance or internment (as was done with the Japanese during World War II using US Census data). The entire project was undertaken with zero public notice by an agency already known for being cavalier in its treatment of the wealth of personal information obtained through the Census.

25.04.2018 - 18:58 [ Spiegel.de ]

„Ein neues Nuklearabkommen steht nicht im Raum“

„Diesen Vorschlag (zu einem neuen Abkommen) muss man sich jetzt genauer angucken“, sagte der Sprecher weiter: „Die Frage ist, unter welchen Bedingungen Iran bereit wäre, diese Prozess zu erlauben.“ Der Sprecher betonte auch, dass Macron vorgeschlagen hatte, ein zusätzliches Abkommen zu beschließen, das auf dem alten aufbauen sollte.

25.04.2018 - 18:37 [ New York Times ]

Trump Signals Openness to a ‘New Deal’ to Constrain Iran

President Trump signaled on Tuesday that he was open to a new arrangement with European allies that would preserve the Iran nuclear agreement by expanding and extending its terms to constrain Tehran’s development of missiles and other destabilizing activities in the Middle East.

Hosting President Emmanuel Macron of France at the White House, Mr. Trump again assailed the agreement made by the Obama administration as “insane” and “ridiculous,” but said he could agree to “a new deal” negotiated by American and European officials if it was strong enough.

25.04.2018 - 18:16 [ taz ]

Haste mal ’ne Kippa?

In der Haupstadt ruft die Jüdische Gemeinde alle Menschen zu „Berlin trägt Kippa“ auf – auch die Frauen. In Magdeburg rufen das Bündnis gegen Rechts, der Förderverein „Neue Synagoge Magdeburg“ und die Magdeburger Arbeitsgruppe der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft“ dazu auf, am Mittwoch um 18 Uhr am Synagogenmahnmal Flagge zu zeigen.

Thüringen ruft ebenfalls für Mittwoch zu der Demonstration „Thüringen trägt Kippa“ auf.

25.04.2018 - 17:00 [ ORF ]

Uber stellt Dienste in Wien vorerst ein

Die Wirtschaftskammer zeigte sich erfreut über den „Etappensieg für die Taxibranche“. „Es ist jetzt bestätigt, dass sich alle an die gleichen Regeln und Gesetze halten müssen, der Wettbewerbsverzerrung wurde ein Riegel vorgeschoben“, resümierte Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr, per Aussendung.