Archiv: Zusammenarbeit / Kooperationen / Kollaborationen / cooperations / collaborations


03.06.2026 - 18:09 [ Common Dreams ]

‘This Must Stop’: Call Grows for US Lawmakers to Pass Lebanon War Powers Resolution

The brief resolution would require the US to end unauthorized military cooperation with Israel within seven days of being passed, which proponents said may also limit the ability of the US military to share intelligence and coordinate targets with Israel.

Tlaib and other progressives like Rep. Ro Khanna (D-Calif.) initially pushed for the resolution to be brought to a House vote during the week of May 18, but it was kicked until after lawmakers returned from recess.

In the meantime, several cosponsors have signed onto the resolution, bringing the total up to 17. They include Congressional Progressive Caucus Chair Greg Casar (D-Texas) and Rep. André Carson (D-Ind.), who serves on the House Permanent Select Committee on Intelligence.

16.05.2026 - 19:21 [ GulfNews.com ]

UAE President receives phone call from Russian President

Abu Dhabi: UAE President His Highness Sheikh Mohamed bin Zayed Al Nahyan received a phone call from Vladimir Putin, President of the Russian Federation, during which they discussed various aspects of cooperation and joint efforts aimed at strengthening the strategic partnership between the two countries.

04.05.2026 - 12:00 [ Informationsstelle Militarisierung ]

Aus Völkerrechtsbrüchen lernen? Deutsch-Israelische Militärkooperation im Zeichen der Zeitenwende

(April 23, 2026)

Die Studie untersucht die deutsch-israelische Militärkooperation seit dem Verkünden der „Zeitenwende“ durch
Bundeskanzler Olaf Scholz, die für eine massive Aufstockung der deutschen Militärausgaben steht. Angesichts
der israelischen Aggressionen und dem Genozid in Gaza seit dem 7. Oktober 2023 stellt der Beitrag fest, dass die Militärkooperation mit Israel einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Sie zeigt weiter auf, wie deutsche Gesetzgeber und Militärvertreter Verbindungen zur IDF und zur israelischen Rüstungsindustrie suchen, sei es beim Erwerb von Militärtechnologie, beim Informationsaustausch über Wirtschaftswachstum durch die Waffenproduktion oder um Erkenntnisse über die effiziente Integration von Frauen
und der Reserve in die Armee zu gewinnen. Die Studie untersucht zudem die Interessen der Akteure, die die Militärkooperation vorantreiben, und skizziert die Folgen des Militarismus für die deutsche Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen den Staaten.

04.05.2026 - 11:43 [ Informationsstelle Militarisierung ]

IMI-Studie zu deutsch-israelischer Militärkooperation veröffentlicht

(Artikel 23, 2026)

In einer neuen Studie der Informationsstelle Militarisierung e.V. untersucht Melchior Grabowski die militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland seit dem Verkünden der Zeitenwende. Sie zeigt auf, dass trotz massiver Völkerrechtsbrüche Israels umfangreiche Militärkooperationen zwischen den beiden Ländern stattfinden, die tief in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen. Damit deckt die Studie auf, welche deutschen Interessen abseits der „Staatsräson“ in der militärischen Kooperation mit Israel bestehen.

04.05.2026 - 10:29 [ Bundestag ]

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Köstering, Clara Bünger, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/4092 – Abschluss eines deutsch-israelischen Cyber- und Sicherheitsabkommens

(February 23, 2026)

4. Macht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) derzeit von seiner Befugnis nach § 22c des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) Gebrauch, um gemeinsame Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu betreiben, und wenn ja, in welchem Umfang?

5. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?

6. Macht das BfV derzeit von seiner Befugnis nach § 22d BVerfSchG Gebrauch, sich an gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu beteiligen, und wenn ja, in welchem Umfang?

7. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?

8. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, wie viele personenbezogene Datensätze waren und sind in den vergangenen zehn Jahren jeweils in diesen gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten gespeichert gewesen (bitte nach Jahren, ggf. mit Stichtag 31. Dezember, und der einspeichernden Stelle auflisten)?

9. Wenn keine solchen gemeinsamen Dateien betrieben werden, was sind die Gründe dafür?

Die Fragen 4 bis 9 werden gemeinsam im Sachzusammenhang beantwortet.

Die Beantwortung der Fragen zur Nutzung gemeinsamer Dateien insbesondere mit den israelischen Nachrichtendiensten, aber auch mit ausländischen Nachrichtendiensten allgemein kann trotz der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Pflicht, Informationsansprüche des Deutschen Bundestages zu erfüllen, aus Gründen des Staatswohls nicht erfolgen, da Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen der Sicherheitsbehörden des Bundes, hier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), im Hinblick auf deren künftige Aufgabenerfüllung besonders schutzbedürftig sind. Durch eine Beantwortung der Fragen nach Nutzung gemeinsamer Dateien zwischen dem BfV und ausländischen Nachrichtendiensten könnten Rückschlüsse auf die Arbeitsweise des BfV gezogen werden. Eine Konkretisierung hinsichtlich eines gegebenenfalls stattfindenden Austausches mit anderen Behörden könnte betroffene Personen oder Gruppen in die Lage versetzen, Abwehrstrategien zu entwickeln und somit die Erkenntnisgewinnung des BfV zu erschweren oder in Einzelfällen sogar unmöglich machen. Dies würde die Funktionsfähigkeit des BfV nachhaltig beeinträchtigen und damit einen erheblichen Nachteil für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland bedeuten.

Ferner können die erbetenen Auskünfte aufgrund der Restriktionen der sog. Third-Party-Rule nicht erteilt werden. Die Bedeutung der „Third-Party-Rule“ für die internationale nachrichtendienstliche Zusammenarbeit hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Beschluss 2 BvE 2/15 vom 13. Oktober 2016 (Rn. 162-166) gewürdigt. Die „Third-Party-Rule“ betrifft den internationalen Austausch von Informationen der Nachrichtendienste. Diese Informationen sind geheimhaltungsbedürftig, weil sie sicherheitsrelevante Erkenntnisse enthalten, die unter Maßgabe der vertraulichen Behandlung von ausländischen Nachrichtendiensten an das BfV weitergeleitet wurden. Eine Freigabe durch die ausländischen Nachrichtendienste liegt nicht vor. Die Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten setzt die Einhaltung von Vertraulichkeit voraus. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Partnerdienste aufgrund der meist hoch eingestuften und sensiblen Inhalte äußerst restriktiv bzgl. der Freigabe ihrer Informationen verfahren. Dies gilt umso mehr, da es sich im Kontext parlamentarischer Anfragen zumeist nicht um lang zurückliegende Ereignisse handelt. Im Rahmen von Prognoseentscheidungen unterbleiben Nachfragen, auch unter Berücksichtigung von Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten, wenn die Datenübermittlung bereits mit einer ausdrücklichen und umfassenden Verwendungsbeschränkung durch die übermittelnde ausländische Behörde versehen wurde. Bei der Einschätzung außenpolitisch erheblicher Sachverhalte wie der Zweckmäßigkeit möglichen Verhaltens gewährt das Grundgesetz den Organen der auswärtigen Gewalt einen weiten Spielraum, um es zu ermöglichen, die jeweiligen politischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des völkerrechtlich und verfassungsrechtlich Zulässigen durchzusetzen (BVerfGE 143, 101 [153, Rn. 170]; BVerfGE 55, 349 [365]). Das parlamentarische Fragerecht hat für die Bundesregierung einen äußerst hohen Stellenwert. Daraus lässt sich aber nicht ohne Weiteres ein entsprechend umfassender Anspruch an ausländische Partnerbehörden ableiten, da für sie keine Rechts- oder Auskunftspflicht gegenüber ausländischen Abgeordneten besteht. Es ist vor diesem Hintergrund zu bedenken, dass jedenfalls ein systematisches und hochfrequentes Abfragen von Informationen anlässlich von parlamentarischen Anfragen durch deutsche Sicherheitsbehörden bei ausländischen Partnerdiensten bei diesen nahe legen könnte, dass in Deutschland das parlamentarische Informationsrecht gegenüber den Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen einer Interessensabwägung von vornherein und in allen Fällen überwiegt. Es bestünde hierdurch die Möglichkeit einer Erschütterung der internationalen, vertraulichen Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten bzw. Sicherheitsbehörden und damit einhergehenden Einschränkungen bei der Informationsweitergabe. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, hätte dies wiederum eine erhebliche Schwächung der den Nachrichtendiensten des Bundes zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Informationsgewinnung und damit empfindliche Nachteile für die Auftragserfüllung der Nachrichtendienste zur Folge. Oftmals ist kein Ersatz durch andere Instrumente der Informationsgewinnung möglich. Eine Bekanntgabe der Informationen kann demzufolge einen Nachteil für das Wohl des Bundes bedeuten, da durch die Missachtung einer zugesagten und vorausgesetzten Vertraulichkeit die künftige Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Verfassungsschutzes einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Behörden, zumal mit Nachrichtendiensten anderer Staaten, erschwert würden. Die
(zugesagte) Vertraulichkeit erstreckt sich dabei auch auf Hinweise von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden anderer Staaten. Dies beinhaltet stets auch die Information, ob solche überhaupt vorliegen. Selbst die Bekanntgabe unter Wahrung des Geheimschutzes birgt das Risiko des Bekanntwerdens, welches unter keinen Umständen hingenommen werden kann. Das Bekanntwerden von Informationen, die nach den Regeln der „Third-Party-Rule“ erlangt wurden, würde als Störung der wechselseitigen Vertrauensgrundlage gewertet werden und hätte eine schwere Beeinträchtigung der Teilhabe des BfV am internationalen Erkenntnisaustausch zwischen Nachrichtendiensten zur Folge. Die notwendige Abwägung zwischen dem Geheimhaltungsinteresse einerseits und dem grundsätzlich umfassenden parlamentarischen Fragerecht andererseits ergibt daher, dass auch die eingestufte Übermittlung der Informationen an die Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages vorliegend nicht in Betracht kommt. Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber den Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung zurückstehen.

04.05.2026 - 09:56 [ TechHQ.com ]

Breaking down Germany’s Cyber Dome: What this Israel partnership involves

(July 2, 2025)

The first pillar involves establishing a joint German-Israeli cyber research centre, which would serve as the intellectual foundation for developing advanced defensive technologies. This collaboration leverages Israel’s established expertise in cybersecurity innovation with Germany’s robust technological infrastructure and research capabilities.

Strengthening cooperation between intelligence services forms the second component, specifically enhancing collaboration between Germany’s BND (Bundesnachrichtendienst) and Israel’s Mossad. This intelligence-sharing framework aims to provide early warning systems for emerging cyber threats and coordinate responses to state-sponsored attacks.

The third element focuses on expanding Germany’s anti-drone defence capabilities, addressing a growing concern as unmanned aerial vehicles become increasingly weaponised and accessible to hostile actors.

27.04.2026 - 20:55 [ theFencePost.com ]

USDA to develop ‘One Farmer, One File’ with Palantir

(March 2

Government websites in December reported a Palantir contract with USDA.

Palantir has said it can revolutionize government computer systems, but concerns have also been raised that its system can be used for government surveillance.

Farmers have long been concerned about the privacy of their information, particularly with private companies.

27.04.2026 - 20:36 [ AgTechNavigator.com ]

USDA signs $300m agreement with Palantir to boost farm security with AI

(April 22, 2026)

The U.S. Department of Agriculture (USDA) signed a $300 million blanket purchase agreement with AI company Palantir Technologies to update the government agency’s digital infrastructure and address the goals of the National Farm Security Action Plan.

19.04.2026 - 19:25 [ Ro Khanna / X ]

Chuck Schumer was one of 7 Senate Democrats to vote to send bulldozers to Israel. 40 Democratic Senators voted no. Mr. Schumer, you are out of touch with our base and the nation. Step aside.

(April 16, 2026)

19.04.2026 - 19:15 [ Time Magazine ]

The Seven Democrats Who Joined Republicans in Opposing Measure to Block Arms Sales to Israel

(April 17, 2026)

In total, 40 senators supported the resolution late Wednesday. The seven Democrat Senators who voted against the measure were Richard Blumenthal of Connecticut, Chris Coons of Delaware, Catherine Cortez Masto of Nevada, John Fetterman of Pennsylvania, Kirsten Gillibrand of New York, Jacky Rosen of Nevada, and Senate Minority Leader Chuck Schumer of New York.

18.04.2026 - 18:20 [ theCradle.co ]

Israeli opposition leader calls to revive ‚South Lebanon Army‘ to assist with occupation

(October 10, 2024)

Lapid advocated regime change in Lebanon, saying, “the international community will need to appoint a sort of oversight committee for Lebanon to manage its civilian life for a set period until elections can be held and a new government can take control.”

Crucial to this effort would be the establishment of a collaborator Lebanese army loyal to Israel and its Western and Gulf allies.

(…)

Lapid claimed it would be easy to recruit Lebanese by paying soldiers in a new army $500 a month. New recruits would then be trained by French, Emirati, and US military officers.

The South Lebanon Army (SLA) was established by Israel in 1976 after the collapse of the Lebanese government due to civil war.

17.04.2026 - 18:03 [ Common Dreams ]

In Dead of Night, Johnson Tries—But Fails—to Ram Through Domestic Spying Bill for Trump

In the 228-197 final vote, a total of four Democrats—Reps. Jared Golden of Maine, Josh Gottheimer of New Jersey, Marie Gluesenkamp Perez of Washington, and Thomas R. Suozzi of New York—joined with all but 25 Republicans who voted to pass a 10-day extension. Twenty GOP members voted against it, while five did not vote.

Ahead of the votes—including on separate versions asking for a 5-year and then 18-month extensions of Section 702—opponents of any clean extension, including Rep. Ro Khanna (D-Calif.), said anyone opposed to warrantless spying on Americans must vote no.

17.04.2026 - 17:43 [ Bangor Daily News ]

Jared Golden: I won’t seek reelection. Here’s why.

(November 5, 2026)

With that in mind, my calculus is straightforward: I know that if I were to continue my campaign, I would prevail. My record of winning the most challenging district held by any Democrat — of outperforming the top and bottom of the ticket four times — speaks for itself. Regardless of what angry partisan commentators may say, I retain the trust of the coalition of Democrats, independents and Republicans that has repeatedly defied the trends of political polarization by electing me.

I don’t fear losing. What has become apparent to me is that I now dread the prospect of winning. Simply put, what I could accomplish in this increasingly unproductive Congress pales in comparison to what I could do in that time as a husband, a father and a son.

14.04.2026 - 20:28 [ mronline.org ]

China and Cuba’s solar revolution: solidarity in practice

As a result, Cuba’s share of solar in total electricity generation has risen from 5.8 per cent a year ago to over 20 per cent today.

(…)

Battery storage–currently in place at only four of Cuba’s 55 solar parks–will need to be expanded significantly to address the evening peak demand. Wind energy will also make a growing contribution, with 19 wind farms totaling 415 MW currently being built, again with Chinese support. But the pace of the solar buildout, measured against where Cuba was just months ago, is already extraordinary.

05.04.2026 - 11:48 [ GTV NETWORK HD / Youtube ]

Hundreds Protest in Damascus, Storm UAE Embassy & Raise Palestinian Flag | Breaking News

#Damascus #USEmbassy #IranUSWar
Hundreds Protest in Damascus, Storm UAE Embassy & Raise Palestinian Flag | Breaking News

05.04.2026 - 11:29 [ Middle East Eye / Youtube ]

Syrians protest outside UAE embassy in Damascus in solidarity with Palestine

Syrian protesters gathered outside the UAE embassy in Damascus to express unwavering solidarity with Palestine, vehemently opposing the newly approved Israeli law permitting the death penalty for Palestinian prisoners alongside the ongoing closure of the Al-Aqsa Mosque.

A Reuters reporter saw dozens of protesters gathering outside the UAE‘s embassy in Damascus at midday on Friday, including some chanting „the Zionist embassy“.

05.04.2026 - 11:25 [ News18.com ]

Protesters Chanting ‘Zionist Embassy’ Attempt To Storm UAE Mission In Damascus

According to a report by Reuters, the situation escalated when a group split from a larger pro-Palestinian protest at Umayyad Square and attempted to move towards the embassy. A Syrian security official said forces intervened to stop them.

“Internal security forces prevented them from doing so and dealt with the situation,“ the official said, speaking anonymously.

26.03.2026 - 13:52 [ Stars and Stripes ]

Senate blocks third attempt to stop Iran war

(March 25, 2026)

WASHINGTON — The Senate defeated legislation Tuesday that would have blocked President Donald Trump from continuing to wage war against Iran without congressional authorization, the third unsuccessful attempt to limit his military power since the conflict began.

05.03.2026 - 16:08 [ El Pais ]

Madrid denies White House claim that Spain has ‘agreed to cooperate with the US military’

But Spain’s foreign minister, José Manuel Albares, rejected this statement just a few minutes later. ​”I categorically deny it. The Spanish government’s position on the war in the Middle East, the bombings in Iran, and the use of our bases has not changed one iota,” he said in a radio interview on Cadena SER.

Spain’s position had been summarized by Prime Minister Pedro Sánchez that morning in an official statement: “No to war.” Albares said that he has “no idea” what Leavitt was referring to.

27.02.2026 - 15:46 [ Fox News ]

Taliban sends first envoy to India in diplomatic milestone as regional tensions reshape alliances

(February 26, 2026)

The renewed political and economic engagement with the Taliban comes at a time of surging cross-border violence between Afghanistan and Pakistan, which has plunged relations between the two neighbors to a dangerously low point. Just this week, tensions flared back up after a fresh round of deadly strikes and clashes. And nuclear-armed India wasted no time in strongly condemning Islamabad over the attacks and voiced support for Kabul’s sovereignty.

26.02.2026 - 00:00 [ Drop Site News ]

Jeffrey Epstein Recruited NSA Codebreakers for Genome “Manhattan Project”

(February 10, 2026)

For the next decade, Epstein continued to recruit engineers from U.S. national security entities, including DARPA, to his genome hacking project. He asked Kathryn Ruemmler, the White House attorney who had handled the legal fallout from the Edward Snowden leaks, to help him source cryptographers from the National Security Agency. “Can you find a guy from nsa that can think about signal intelligence applied to DNA,” Epstein wrote . “I want to intercept communication between living cells in organisms.”

In late 2012, he had sent the same request to Boris Nikolic, Bill Gates’ top aide: “do you have any contacts at nsa so that we can use de encypriton (sic) in biological systems?” “Yes,” Nikolic replied, “There are no many places where I do not have someone ;)”

22.02.2026 - 10:32 [ Dispatch.com ]

What did Les Wexner say in his Epstein deposition? Key takeaways

(February 19, 2026)

Four days before he pleaded guilty in Florida in 2008 to soliciting sex with someone younger than 18, Epstein received an email from Wexner.

„Abigail told me the response,“ Wexner wrote, referring to his wife. „All I can say is I feel sorry. You violated your own number 1 rule … Always be careful.“

Epstein’s reply: „no excuse.“

When asked in the deposition about the email, Wexner said he didn‘t know what prompted him to write, except that he was angry with Epstein over the financier‘s actions.

20.02.2026 - 03:01 [ New York Times ]

Andrew Mountbatten-Windsor’s Relationship With Jeffrey Epstein Spanned Decades

Here’s a look at the history of their relationship.

1999: According to Mr. Mountbatten-Windsor, he first met Mr. Epstein through Ghislaine Maxwell, then the disgraced financier’s girlfriend and a well-connected Briton and daughter of the media tycoon Robert Maxwell.

2000: Ms. Maxwell and Mr. Epstein attended a party at Windsor Castle hosted by Queen Elizabeth II to celebrate the 40th birthday of Mr. Mountbatten-Windsor, then Prince Andrew. That was one of a number of documented meetings between Mr. Epstein and Mr. Mountbatten-Windsor, who served as a British trade envoy from 2001 to 2011.

20.02.2026 - 02:50 [ New York Times ]

Former Prince Andrew’s Arrest Casts Shadow Over Royal Family

On Thursday morning, Mr. Mountbatten-Windsor, formerly known as Prince Andrew, was arrested on suspicions of misconduct in public office amid reports that he had shared confidential information with Jeffrey Epstein while serving as a British trade envoy. In response to the arrest, the king said that “the law must take its course.”

20.02.2026 - 02:34 [ CNBC ]

King Charles’ brother Andrew arrested on suspicion of misconduct

Thames Valley Police has previously said it was “assessing” reports alleging that he sent confidential trade reports to Epstein in 2010, when he was Britain’s special envoy for international trade.

17.02.2026 - 14:00 [ Office of the High Commissioner for Human Rights (OHCHR) ]

A/80/4922 Report of the Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967, Francesca Albanese – Gaza Genocide: a collective crime

(October 20, 2025)

Summary

The ongoing genocide in Gaza is a collective crime, sustained by the complicity of influential Third States that have enabled longstanding systemic violations of international law by Israel. Framed by colonial narratives that dehumanize the Palestinians, this live-streamed atrocity has been facilitated through Third States’ direct support, material aid, diplomatic protection and, in some cases, active participation. It has exposed an unprecedented chasm between peoples and their governments, betraying the trust on which global peace and security rest. The world now stands on a knife-edge between the collapse of the international rule of law and hope for renewal. Renewal is only possible if complicity is confronted, responsibilities are met and justice is upheld.

(…)

25. Certain non-Western States have turned to international courts to seek accountability and pressurize Israel to cease its actions. While only 13 States have supported South Africa before the ICJ, most Western States have persistently denied genocide. None have joined Nicaragua against Germany at the ICJ, or invoked domestic laws against complicit corporations or individuals. Only seven referred the situation to the ICC, many sought to undermine its arrest warrants, and at least 37 States were non-committal or critical, signalling intent to evade arrest obligations.

(…)

. Military Ties: providing the means of destruction

32. While UN resolutions have called for arms embargoes on Israel since 1976, many States have continued supplying it with military support and arms transfers. Israel is disproportionately dependent on weapons imports, with the proportion of their total trade more than double the OECD average, and over four times greater than that of the United States. This international supply has continued, even as the evidence of genocide has mounted, with the United States, Germany and Italy among the largest suppliers. Only a few Western States, notably Spain and Slovenia, have cancelled contracts and imposed embargoes.

10.02.2026 - 15:46 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Warum der Staat potentiell jedes Verbrechen ungestraft begehen kann

(Februar 21, 2020)

Wir haben bereits dargelegt, warum es in Deutschland keine unabhängige Justiz und damit keine vollständige Gewaltenteilung gibt – weil das Grundgesetz den Staat nicht ausdrücklich dazu zwingt. Das Grundgesetz schreibt dem Staat lediglich die Unabhängigkeit der Richter vor, nicht die der Justiz insgesamt. Daraus interpretiert der Staat für sich das Recht, die Staatsanwaltschaften bzw Ankläger der Exekutive anzugliedern.

Auf Bundesebene heißt das konkret: der Generalbundesanwalt und seine Behörde (allgemein Bundesanwaltschaft) unterstehen dem Justizminister. Daraus schlussfolgert, dass nach eventuellen Staatsverbrechen und / oder Verfassungsbrüchen durch ihre eigenen Organe – Kanzleramt, Ministerien, Behörden, Militär, Geheimdienste, etc, – die Regierung gegen sich selbst ermitteln müsste.

Zieht also die Bundesanwaltschaft bzw der Generalbundesanwalt ein Verfahren an sich, zieht es die Regierung an sich.

Verbleibt noch die Möglichkeit, dass das Parlament Untersuchungsausschüsse einsetzt, dass durch diese die betreffenden Staatsverbrechen aufgeklärt und dann öffentlich bekannt werden, dem folgend durch Wahlen eine Änderung der parlamentarischen Mehrheiten erfolgt, dann eine Neuwahl des Kanzlers / der Kanzlerin durch das Parlament, dann durch den Kanzler / die Kanzlerin eine Ernennung eines neuen Justizministers erfolgt (Minister / Ministerinnen werden nicht gewählt), dann durch den Justizminister / die Justizministerin eine Ernennung eines neuen Generalbundesanwalts oder eine Anweisung an den amtierenden Generalbundesanwalt erfolgt Ermittlungen gegen die damaligen oder immer noch amtierenden staatlichen Funktionäre bzw Stellen aufzunehmen und dass dieser dann der Anweisung des vorgesetzten Justizministers folgt. Wobei dann ggf die Ermittlungen durch die Regierungsbehörden (Geheimdienste, Bundeskriminalamt) erfolgen müsste, gegen die ermittelt wird.