President Donald Trump on Monday said the U.S. will impose fees in the Strait of Hormuz âat the rate of 20% on all cargo shipped,â after declaring America the âguardianâ of the major oil shipping route.
Archiv: Ausbeutung / exploitation
U.S. military to enforce new Iran blockade starting 4pm Tuesday
President Trump announced on Monday that the U.S. is reinstating the naval blockade on Iran and will prevent any ships from leaving or entering Iranian ports. The blockade will go into effect on July 14 at 4pm ET.
Trump also claimed the U.S. would be „reimbursed“ at a rate of 20% for securing safe passage for cargo ships, though the details and seriousness of the initiative were not immediately clear.
Democratic socialists eye 2028 White House race
(June 25, 2026)
The Democratic Socialists of America (DSA) are eyeing a 2028 presidential bid in the wake of recent electoral successes across the country.
DSA Co-chair Ashik Siddique told The Hill in a Thursday interview that the organization has more than 100,000 members and 200 chapters across the country. âWe want people to be talking proactively about what they would want to see in a presidential campaign,â he said. The organization is looking to see how voters would engage and what would motivate them, he added.
âEs gibt keine Gesellschaft mehr. Was es gibt, ist eine transnationale Sicherheitselite, die damit beschĂ€ftigt ist, die Welt mit Ihren Steuergeldern unter sich (und ihresgleichen) aufzuteilen.
Die Kriegstreiber in diesem Land und anderen LĂ€ndern haben ein BĂŒndnis geschlossen, um Geld aus den USA, der EU, aus jedem NATO-Staat heraus- und zu den eigenen (Finanz-)Eliten zurĂŒckzuschleusen, indem sie es im Blut der Menschen waschen, das in den Kriegen in Afghanistan, dem Irak, Somalia, dem Jemen, Pakistan vergossen wird.â
JĂŒngere werden vielleicht erschrecken, und vielleicht auch Vergessliche unter den Ălteren, weil die SĂ€tze, die Julian Assange 2011 auf der Antikriegsdemonstration in London gesagt hat, SĂ€tze sind, die er gestern gesagt haben könnte. Sie beschreiben nĂ€mlich ein Muster: das Muster westlicher Wertekriege und ihrer drei wiederkehrenden Wesensmerkmale: Die Werte, mit denen sie legitimiert werden, gibt es nĂ€mlich nicht – jedenfalls nicht bei denen, die vorgeben, sie mit vorgehaltener Waffe zu vertreten. Und: Sie – ausnahmslos Angriffs- & Profitkriege – werden von der als âVerteidigungsbĂŒndnisâ vermarkteten NATO âantizipiertâ, orchestriert & exekutiert und ziehen die weitere Vermögenskonzentration in den HĂ€nden Weniger nach sich, womit sie – ausnahmslos, aber nicht ausschlieĂlich – der Profitmehrung professioneller Kriegsprofiteure dienen.
Immer dasselbe – in zeitlichen Schleifen, auratischen Wellen, historischen Episoden. Dasselbe eine Muster, wieder und wieder: dieselben knarzenden Argumentationsschemata & Narrationsabsolutismen. Dieselben Behauptungen, Tatsachenverdrehungen, Selbstvergewisserungen.
Dazu der immer selbe Raub an der Gesellschaft und den Menschen, die sie tragen. Dieselbe soziale Verarmung, dieselbe geistige Leere und dieselbe ethische Verelendung. Und immer dasselbe Elitenbereicherungs-, âSicherheitsâ-, âFeindesâ- & Tötungsmuster. Wieder und wieder und wieder.
Wir, die wir alt genug sind, uns (mit Assange) an die letzte Welle westlicher Wertekriege zu erinnern, können den erinnerungslosen JĂŒngeren heute nur eines sagen, nĂ€mlich: dass sie sich einmal erinnern werden. Wenn sie, nachdem (in 15 Jahren) die nĂ€chste Welle westlicher Wertekriege losgebrochen sein wird, ihrerseits auf erinnerungslose Junge treffen.
Assange hatte schon damals und hat noch heute recht. Wir mĂŒssen eigene Netzwerke und BĂŒndnisse schlieĂen, um unsere Werte gegen den eigennĂŒtzigen Zynismus der Kriegstreiber zu behaupten. In diesem Land und anderen LĂ€ndern.
Heute vor 2 Jahren war Julian Assange nach 14jÀhriger politischer Verfolgung & Haft endlich wieder frei.
Pentagon Tells Lawmakers It Needs Additional $80 Billion for Iran War and Other Costs
The White House is expected to formally request a supplemental spending bill in the coming days
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militĂ€rischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunĂ€chst noch kleine Ăffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der AnonymitĂ€t sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien â auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen LĂ€ndern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie fĂŒhren die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen SphĂ€re fort: in Gestalt des âdigitalenâ oder âelektronischen Kolonialismusâ.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least thatâs what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies â not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of âdigitalâ or âelectronic colonialism.â
MAGNIFICA HUMANITAS DES HEILIGEN VATERS LEO XIV. ĂBER DIE BEWAHRUNG DES MENSCHEN IM ZEITALTER DER KĂNSTLICHEN INTELLIGENZ
79. Der Begriff der âsozialen Gerechtigkeitâ hilft zu erkennen, dass Ungerechtigkeit nicht nur aus falschen Entscheidungen einzelner Menschen entsteht, sondern auch aus Strukturen, Mechanismen sowie wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten, die fast automatisch Ungleichheit hervorbringen. In diesem Sinne hat der heilige Johannes Paul II. von Strukturen der SĂŒnde gesprochen, [108] die dem Willen Gottes entgegenstehen und einen persönlichen und gesellschaftlichen Umkehrprozess erfordern. In dieser Hinsicht betrifft Gerechtigkeit nicht nur die gerechtere Verteilung von GĂŒtern oder die Korrektur bestehender Ungerechtigkeiten, sondern nimmt auch eine wiedergutmachende Dimension an. Sie zielt darauf ab, zerbrochene Bindungen wiederherzustellen und diejenigen wieder einzubeziehen, die ausgeschlossen wurden, unter BerĂŒcksichtigung der Wunden, welche Ungerechtigkeiten hinterlassen haben: Kriege, Kolonialismus, rassistische oder geschlechtsspezifische Diskriminierung, Gewalt gegen ganze Völker, Ausbeutung. Dies kann bedeuten, denjenigen, die ignoriert wurden, WĂŒrde und Stimme zurĂŒckzugeben, Wege zur Heilung des kollektiven GedĂ€chtnisses zu fördern, diskriminierenden Gesetzen und Praktiken entgegenzuwirken und konkret diejenigen zu unterstĂŒtzen, die noch heute die Folgen von in der Vergangenheit erlittenem Unrecht tragen.
(…)
178. In unseren Tagen zeigt der Kolonialismus ein neues Gesicht. Er beherrscht nicht mehr nur Körper, sondern eignet sich Daten an und verwandelt das persönliche Leben in verwertbare Informationen. Ganze Gebiete, insbesondere jene mit geringerer geopolitischer Bedeutung und gröĂerer struktureller AnfĂ€lligkeit, werden derzeit von einer neuen Logik der Ausbeutung durchzogen: Gesundheitsdaten, epidemiologische Profile, genetische Karten und demografische Daten. Dies sind die neuen âSeltenen Erdenâ der Macht: lebenswichtige Informationen, die, sobald sie miteinander verknĂŒpft sind, dazu genutzt werden können, Vorhersagemodelle zu trainieren, Investitionsstrategien zu lenken, Krisen vorauszusehen und vor allem auszuwĂ€hlen, wer und was zĂ€hlt. Wer ĂŒber die Gesundheitsdaten ganzer Bevölkerungen verfĂŒgt â heute oft unter dem Deckmantel von Forschungsinnovation oder Entwicklungshilfe erhoben â, besitzt in Wirklichkeit einen strukturellen Hebel fĂŒr die Zukunft: Er kann die BedĂŒrfnisse und die MĂ€rkte gestalten. Und er kann vor anderen entscheiden, wem Medikamente, Investitionen und SchutzmaĂnahmen zugeteilt werden. Hierin liegt eine der dringlichsten moralischen Herausforderungen unserer Zeit: gemeinsames Wissen in ein Gemeingut zu verwandeln, statt es als Beherrschungsinstrument zu nutzen. Das bedeutet, den Menschen nicht nur die Daten zurĂŒckzugeben, die sie beschreiben, sondern auch die Möglichkeit, zu entscheiden, wie diese genutzt werden, von wem und fĂŒr wen. Andernfalls wird das digitale Zeitalter nicht postkolonial sein, sondern in einer anderen Form kolonial.
179. Die neuen Formen der Sklaverei leben von Wirtschaftsketten und digitalen Infrastrukturen. Daher ist es notwendig, in mehrere Richtungen zu arbeiten. Erstens mĂŒssen Lieferketten, die die Technologiebranche und die digitale Wirtschaft stĂŒtzen, transparenter werden, damit kein Wettbewerbsvorteil auf unsichtbarer Ausbeutung aufbaut. Zweitens mĂŒssen Unternehmen und Investoren klare Kriterien fĂŒr eine prĂ€ventive ethische ĂberprĂŒfung (due diligence) festlegen und dabei den Schutz der Arbeitnehmer, die BekĂ€mpfung von Zwangsarbeit sowie die sozialen Auswirkungen datengesteuerter GeschĂ€ftsmodelle zu ihren PrioritĂ€ten zĂ€hlen. DarĂŒber hinaus mĂŒssen digitale Plattformen verantwortungsbewusst mit Behörden und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass Programme fĂŒr Kommunikation, Zahlung und Profiling zu KanĂ€len fĂŒr die Anwerbung und Kontrolle von Opfern werden. Wenn diese MaĂnahmen zusammenwirken, dann kann das digitale Umfeld von einem Raum der Ausbeutung in einen Raum des Schutzes, der PrĂ€vention und der Förderung der WĂŒrde verwandelt werden.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least thatâs what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies â not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of âdigitalâ or âelectronic colonialism.â
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militĂ€rischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunĂ€chst noch kleine Ăffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der AnonymitĂ€t sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien â auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen LĂ€ndern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie fĂŒhren die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen SphĂ€re fort: in Gestalt des âdigitalenâ oder âelektronischen Kolonialismusâ.
Panama Canal prices take flight on Iran butterfly effect
(April 24, 2026)
Vice president of finance VĂctor Vial confirmed that while certain vessels have recently paid more than $1m to secure a crossing, such sums reflect temporary spikes in demand rather than structural pricing shifts. Before the outbreak of conflict in the Middle East, average auction prices ran between $135,000 and $140,000. That figure rose some 180% to around $385,000 between March and April as demand surged.
The canal makes three to five slots available each day through its auction mechanism, aimed at vessels that have not booked in advance.
Pentagon wants record $1.5 trillion, cost of Iran war not included
„This budget was formulated, honestly, before we went into conflict with Iran,“ Jules Hurst III, the Pentagon‘s acting chief financial officer, told reporters at a briefing April 21.
In addition, the Trump administration separately plans to ask Congress for more than $200 billion in supplemental funding for the Iran war, according to reports.
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militĂ€rischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunĂ€chst noch kleine Ăffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der AnonymitĂ€t sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien â auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen LĂ€ndern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie fĂŒhren die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen SphĂ€re fort: in Gestalt des âdigitalenâ oder âelektronischen Kolonialismusâ.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least thatâs what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies â not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of âdigitalâ or âelectronic colonialism.â
Trump Set To Unveil His $1.5 Trillion Military Budget Request Amid Raging Iran War
President Trump is expected to unveil his request for a $1.5 trillion military budget for the 2027 fiscal year on Friday, Reuters has reported, marking a 50% increase from this yearâs already massive budget.
The 2026 military budget marked the first to officially exceed $1 trillion, which was achieved by Congress passing a 2026 National Defense Authorization Act (NDAA) worth about $900 billion and combining it with $150 billion in supplemental military spending that was included in the so-called Big Beautiful Bill, a reconciliation bill that became law last year.
The White House is expected to go with a similar strategy to reach $1.5 trillion. It may request an NDAA worth about $1 trillion or less and seek a supplemental spending bill for $400 to $600 billion.
Department of War Seeks $200 Billion More to Fund Iran War
Congress will have to pass a supplemental military spending bill to authorize the funding.
How Delcy Rodriguez Is Running Venezuela Under Trump‘s Watch
(January 13, 2026)
Who she is: Venezuela‘s interim president
Portfolio: Maduro‘s former vice president, she‘s running the country under the oversight of the United States.
Why she matters: A seasoned lawyer and longtime party official, she‘s known as the „tsarina“ for the economic power she accrued as vice president, oil minister and finance minister. She‘s technically under sanction for serving in the Maduro government, but she has won the trust of the US government (for now) and is seen by US oil company executives as most able to work with them to rebuild the country‘s degraded energy infrastructure.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least thatâs what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies â not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of âdigitalâ or âelectronic colonialism.â
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militĂ€rischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunĂ€chst noch kleine Ăffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der AnonymitĂ€t sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien â auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen LĂ€ndern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie fĂŒhren die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen SphĂ€re fort: in Gestalt des âdigitalenâ oder âelektronischen Kolonialismusâ.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least thatâs what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies â not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of âdigitalâ or âelectronic colonialism.â
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militĂ€rischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunĂ€chst noch kleine Ăffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der AnonymitĂ€t sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien â auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen LĂ€ndern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie fĂŒhren die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen SphĂ€re fort: in Gestalt des âdigitalenâ oder âelektronischen Kolonialismusâ.
China: Das Kapitalisten-Bordell von âVolksrepublikâ soll absaufen
(July 8, 2015)
In der Hierarchie unter den âSystemrelevantenâ herrscht Unruhe. Statt den Demokratien Europas fĂ€llt nun ein Sack Aktienkurse in China die Treppe runter. Eine kurze ErlĂ€uterung.
Zur Zeit fallen an den GeldmĂ€rkten in China die Aktienkurse. Vom schlimmsten Crash der GeldhĂ€ndler seit 2007 ist die Rede. Offensichtlich ist dabei den Wenigsten unter 7 Milliarden KundInnen bewusst, dass dies im Zusammenhang mit dem nun auch fĂŒr chinesische âInvestorenâ flöten gehenden Abbaugebiet namens âEurozoneâ zu sehen ist.
Die GeldhĂ€ndler-Seite âBloombergâ erlĂ€uterte diesbezĂŒglich immerhin, dass der chinesische Premier Li Keqiang bei seinem Besuch in BrĂŒssel Ende Juni 2015 auf âeinen starken Euro und ein vereinigtes Europaâ drĂ€ngte. Warum er das tat, will den Menschen so recht keiner erklĂ€ren, jedenfalls keiner der PopulĂ€ren.
Ăber die Rolle dieser âVolksrepublikâ bei der systemischen Zersetzung und Entstaatlichung der Demokratien im Einflussbereich der âEuropĂ€ischen Unionâ und des Finanzsystems âEuroâ schrieb ich im Juli 2011:
âDieser nach Strategie zwei und drei der von Noam Chomsky âZehn Stragien der Manipulationâ gefĂŒhrte Staatsstreich von Banken, âEuropĂ€ischer Unionâ und âInternationalem WĂ€hrungfondsâ gegen die als beliebige Konkursmasse der Alten Weltordnung betrachteten Staaten des Alten Europas, findet ĂŒbrigens in der neuen Tributzone Amerikas, in China, eine sowohl verschwiegene, wie Ă€uĂerst effektive UnterstĂŒtzung. China strebt, entsprechend der hier bereits umschriebenen Vier Zonen der Ăkonomie, von der Rolle der Handelszone (niedrige WĂ€hrung, niedrige Löhne, niedriger Lebensstandard) auf zur Tributzone Amerikas.â
WEF 2026 opens as Trump returns to Davos amid US Greenland policy, tariff threats
However, this year‘s Davos forum may be shaping up to be one of the most confrontational and divisive in its history. Inviting Trump reflects the expectation that he will be confronted with a broad international consensus – that economic globalization is an irreversible force. The US delegation, however, may come with a different agenda: to promote economic nationalism and argue that the existing globalization model no longer aligns with core US interests, Li Haidong, a professor at China Foreign Affairs University, told the Global Times.
World leaders show caution on Trump‘s broader ‚Board of Peace‘ amid fears for UN
The board would be chaired for life by Trump and would start by addressing the Gaza conflict and then be expanded to deal with other conflicts, according to a copy of the letter and draft charter seen by Reuters.
Putin invited to join Trumpâs âBoard of Peaceâ for Gaza, Kremlin says
Russian President Vladimir Putin has been invited to join US President Donald Trumpâs âBoard of Peace,â the committee that will oversee the reconstruction of Gaza, his spokesman said on Monday.
Speaking to reporters during a regular media briefing, Dmitry Peskov said: âPresident Putin also received through diplomatic channels an invitation to join this Board of Peace.â
He said the Kremlin is now reviewing the invitation and âhoping to get more details from the US side.â
CNN has asked the White House for a comment.
US considering creating ‚Board of Peace‘ for Ukraine, modeled after plan for Gaza, FT reports
(January 17, 2026)
The potential plan is reportedly modeled off U.S. President Donald Trump‘s plan for the post-war reconstruction of Gaza. The details on a potential Board of Peace for Ukraine were not immediately clear.
Trump initially announced his Gaza Board of Peace on Jan. 15 in a post on Truth Social, signalling the start of the second phase of the U.S.-led plan to establish long-term peace between Israel and Palestine. The board, chaired by Trump, is likely to take temporary charge of Gazaâs administration and reconstruction efforts.