The White House is expected to formally request a supplemental spending bill in the coming days
Archiv: Ausbeutung / exploitation
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
MAGNIFICA HUMANITAS DES HEILIGEN VATERS LEO XIV. ÜBER DIE BEWAHRUNG DES MENSCHEN IM ZEITALTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ
79. Der Begriff der „sozialen Gerechtigkeit“ hilft zu erkennen, dass Ungerechtigkeit nicht nur aus falschen Entscheidungen einzelner Menschen entsteht, sondern auch aus Strukturen, Mechanismen sowie wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten, die fast automatisch Ungleichheit hervorbringen. In diesem Sinne hat der heilige Johannes Paul II. von Strukturen der Sünde gesprochen, [108] die dem Willen Gottes entgegenstehen und einen persönlichen und gesellschaftlichen Umkehrprozess erfordern. In dieser Hinsicht betrifft Gerechtigkeit nicht nur die gerechtere Verteilung von Gütern oder die Korrektur bestehender Ungerechtigkeiten, sondern nimmt auch eine wiedergutmachende Dimension an. Sie zielt darauf ab, zerbrochene Bindungen wiederherzustellen und diejenigen wieder einzubeziehen, die ausgeschlossen wurden, unter Berücksichtigung der Wunden, welche Ungerechtigkeiten hinterlassen haben: Kriege, Kolonialismus, rassistische oder geschlechtsspezifische Diskriminierung, Gewalt gegen ganze Völker, Ausbeutung. Dies kann bedeuten, denjenigen, die ignoriert wurden, Würde und Stimme zurückzugeben, Wege zur Heilung des kollektiven Gedächtnisses zu fördern, diskriminierenden Gesetzen und Praktiken entgegenzuwirken und konkret diejenigen zu unterstützen, die noch heute die Folgen von in der Vergangenheit erlittenem Unrecht tragen.
(…)
178. In unseren Tagen zeigt der Kolonialismus ein neues Gesicht. Er beherrscht nicht mehr nur Körper, sondern eignet sich Daten an und verwandelt das persönliche Leben in verwertbare Informationen. Ganze Gebiete, insbesondere jene mit geringerer geopolitischer Bedeutung und größerer struktureller Anfälligkeit, werden derzeit von einer neuen Logik der Ausbeutung durchzogen: Gesundheitsdaten, epidemiologische Profile, genetische Karten und demografische Daten. Dies sind die neuen „Seltenen Erden“ der Macht: lebenswichtige Informationen, die, sobald sie miteinander verknüpft sind, dazu genutzt werden können, Vorhersagemodelle zu trainieren, Investitionsstrategien zu lenken, Krisen vorauszusehen und vor allem auszuwählen, wer und was zählt. Wer über die Gesundheitsdaten ganzer Bevölkerungen verfügt – heute oft unter dem Deckmantel von Forschungsinnovation oder Entwicklungshilfe erhoben –, besitzt in Wirklichkeit einen strukturellen Hebel für die Zukunft: Er kann die Bedürfnisse und die Märkte gestalten. Und er kann vor anderen entscheiden, wem Medikamente, Investitionen und Schutzmaßnahmen zugeteilt werden. Hierin liegt eine der dringlichsten moralischen Herausforderungen unserer Zeit: gemeinsames Wissen in ein Gemeingut zu verwandeln, statt es als Beherrschungsinstrument zu nutzen. Das bedeutet, den Menschen nicht nur die Daten zurückzugeben, die sie beschreiben, sondern auch die Möglichkeit, zu entscheiden, wie diese genutzt werden, von wem und für wen. Andernfalls wird das digitale Zeitalter nicht postkolonial sein, sondern in einer anderen Form kolonial.
179. Die neuen Formen der Sklaverei leben von Wirtschaftsketten und digitalen Infrastrukturen. Daher ist es notwendig, in mehrere Richtungen zu arbeiten. Erstens müssen Lieferketten, die die Technologiebranche und die digitale Wirtschaft stützen, transparenter werden, damit kein Wettbewerbsvorteil auf unsichtbarer Ausbeutung aufbaut. Zweitens müssen Unternehmen und Investoren klare Kriterien für eine präventive ethische Überprüfung (due diligence) festlegen und dabei den Schutz der Arbeitnehmer, die Bekämpfung von Zwangsarbeit sowie die sozialen Auswirkungen datengesteuerter Geschäftsmodelle zu ihren Prioritäten zählen. Darüber hinaus müssen digitale Plattformen verantwortungsbewusst mit Behörden und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass Programme für Kommunikation, Zahlung und Profiling zu Kanälen für die Anwerbung und Kontrolle von Opfern werden. Wenn diese Maßnahmen zusammenwirken, dann kann das digitale Umfeld von einem Raum der Ausbeutung in einen Raum des Schutzes, der Prävention und der Förderung der Würde verwandelt werden.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Panama Canal prices take flight on Iran butterfly effect
(April 24, 2026)
Vice president of finance Víctor Vial confirmed that while certain vessels have recently paid more than $1m to secure a crossing, such sums reflect temporary spikes in demand rather than structural pricing shifts. Before the outbreak of conflict in the Middle East, average auction prices ran between $135,000 and $140,000. That figure rose some 180% to around $385,000 between March and April as demand surged.
The canal makes three to five slots available each day through its auction mechanism, aimed at vessels that have not booked in advance.
Pentagon wants record $1.5 trillion, cost of Iran war not included
„This budget was formulated, honestly, before we went into conflict with Iran,“ Jules Hurst III, the Pentagon‘s acting chief financial officer, told reporters at a briefing April 21.
In addition, the Trump administration separately plans to ask Congress for more than $200 billion in supplemental funding for the Iran war, according to reports.
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Trump Set To Unveil His $1.5 Trillion Military Budget Request Amid Raging Iran War
President Trump is expected to unveil his request for a $1.5 trillion military budget for the 2027 fiscal year on Friday, Reuters has reported, marking a 50% increase from this year’s already massive budget.
The 2026 military budget marked the first to officially exceed $1 trillion, which was achieved by Congress passing a 2026 National Defense Authorization Act (NDAA) worth about $900 billion and combining it with $150 billion in supplemental military spending that was included in the so-called Big Beautiful Bill, a reconciliation bill that became law last year.
The White House is expected to go with a similar strategy to reach $1.5 trillion. It may request an NDAA worth about $1 trillion or less and seek a supplemental spending bill for $400 to $600 billion.
Department of War Seeks $200 Billion More to Fund Iran War
Congress will have to pass a supplemental military spending bill to authorize the funding.
How Delcy Rodriguez Is Running Venezuela Under Trump‘s Watch
(January 13, 2026)
Who she is: Venezuela‘s interim president
Portfolio: Maduro‘s former vice president, she‘s running the country under the oversight of the United States.
Why she matters: A seasoned lawyer and longtime party official, she‘s known as the „tsarina“ for the economic power she accrued as vice president, oil minister and finance minister. She‘s technically under sanction for serving in the Maduro government, but she has won the trust of the US government (for now) and is seen by US oil company executives as most able to work with them to rebuild the country‘s degraded energy infrastructure.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
Digital Colonialism
(January 16, 2026)
Everyone is equal on the Internet; at least that’s what many people optimistically thought at the beginning of the millennium. When it gradually found its way in the late 1950s from military think tanks into academia and then initially a small public sphere, the Internet was considered a utopia. Hidden behind the mask of anonymity, all users would be equal and therefore would all have equal rights. There would be no hierarchies – not even among users in different countries.
Yet this hope that the Internet would be a non-discriminatory space remains an illusion to this day. Quite to the contrary, power structures are already firmly established in its technical infrastructure. They continue the history of colonialism in the virtual sphere in the form of “digital” or “electronic colonialism.”
Digitaler Kolonialismus
(January 16, 2026)
Im Internet sind alle gleich, so dachten noch zu Beginn des Millenniums viele Menschen hoffnungsvoll. Als es Ende der 1950er-Jahre von militärischen Thinktanks aus nach und nach in die Wissenschaft und eine zunächst noch kleine Öffentlichkeit fand, glich das Internet einer Utopie. Hinter der Maske der Anonymität sollten alle Nutzer*innen gleich sein und somit alle die gleichen Rechte haben. Keine Hierarchien – auch nicht zwischen den User*innen in verschiedenen Ländern.
Doch diese Hoffnung vom Internet als einem diskriminierungsfreien Raum bleibt bis heute eine Illusion. Im Gegenteil: Machtstrukturen sind schon in der technischen Infrastruktur fest angelegt. Sie führen die Geschichte des Kolonialismus auch in der virtuellen Sphäre fort: in Gestalt des „digitalen“ oder „elektronischen Kolonialismus“.
China: Das Kapitalisten-Bordell von „Volksrepublik“ soll absaufen
(July 8, 2015)
In der Hierarchie unter den „Systemrelevanten“ herrscht Unruhe. Statt den Demokratien Europas fällt nun ein Sack Aktienkurse in China die Treppe runter. Eine kurze Erläuterung.
Zur Zeit fallen an den Geldmärkten in China die Aktienkurse. Vom schlimmsten Crash der Geldhändler seit 2007 ist die Rede. Offensichtlich ist dabei den Wenigsten unter 7 Milliarden KundInnen bewusst, dass dies im Zusammenhang mit dem nun auch für chinesische „Investoren“ flöten gehenden Abbaugebiet namens „Eurozone“ zu sehen ist.
Die Geldhändler-Seite „Bloomberg“ erläuterte diesbezüglich immerhin, dass der chinesische Premier Li Keqiang bei seinem Besuch in Brüssel Ende Juni 2015 auf „einen starken Euro und ein vereinigtes Europa“ drängte. Warum er das tat, will den Menschen so recht keiner erklären, jedenfalls keiner der Populären.
Über die Rolle dieser „Volksrepublik“ bei der systemischen Zersetzung und Entstaatlichung der Demokratien im Einflussbereich der „Europäischen Union“ und des Finanzsystems „Euro“ schrieb ich im Juli 2011:
„Dieser nach Strategie zwei und drei der von Noam Chomsky „Zehn Stragien der Manipulation“ geführte Staatsstreich von Banken, „Europäischer Union“ und „Internationalem Währungfonds“ gegen die als beliebige Konkursmasse der Alten Weltordnung betrachteten Staaten des Alten Europas, findet übrigens in der neuen Tributzone Amerikas, in China, eine sowohl verschwiegene, wie äußerst effektive Unterstützung. China strebt, entsprechend der hier bereits umschriebenen Vier Zonen der Ökonomie, von der Rolle der Handelszone (niedrige Währung, niedrige Löhne, niedriger Lebensstandard) auf zur Tributzone Amerikas.“
WEF 2026 opens as Trump returns to Davos amid US Greenland policy, tariff threats
However, this year‘s Davos forum may be shaping up to be one of the most confrontational and divisive in its history. Inviting Trump reflects the expectation that he will be confronted with a broad international consensus – that economic globalization is an irreversible force. The US delegation, however, may come with a different agenda: to promote economic nationalism and argue that the existing globalization model no longer aligns with core US interests, Li Haidong, a professor at China Foreign Affairs University, told the Global Times.
World leaders show caution on Trump‘s broader ‚Board of Peace‘ amid fears for UN
The board would be chaired for life by Trump and would start by addressing the Gaza conflict and then be expanded to deal with other conflicts, according to a copy of the letter and draft charter seen by Reuters.
Putin invited to join Trump’s ‘Board of Peace’ for Gaza, Kremlin says
Russian President Vladimir Putin has been invited to join US President Donald Trump’s “Board of Peace,” the committee that will oversee the reconstruction of Gaza, his spokesman said on Monday.
Speaking to reporters during a regular media briefing, Dmitry Peskov said: “President Putin also received through diplomatic channels an invitation to join this Board of Peace.”
He said the Kremlin is now reviewing the invitation and “hoping to get more details from the US side.”
CNN has asked the White House for a comment.
US considering creating ‚Board of Peace‘ for Ukraine, modeled after plan for Gaza, FT reports
(January 17, 2026)
The potential plan is reportedly modeled off U.S. President Donald Trump‘s plan for the post-war reconstruction of Gaza. The details on a potential Board of Peace for Ukraine were not immediately clear.
Trump initially announced his Gaza Board of Peace on Jan. 15 in a post on Truth Social, signalling the start of the second phase of the U.S.-led plan to establish long-term peace between Israel and Palestine. The board, chaired by Trump, is likely to take temporary charge of Gaza’s administration and reconstruction efforts.
‚Trump United Nations‘: Netanyahu invited to join Board of Peace
Washington reportedly mulls expanding Trump’s Board of Peace beyond Gaza to Ukraine and Venezuela;
Trump wants nations to pay $1bn to join Gaza ‚Board of Peace‘: report
A draft charter for the group, seen by Bloomberg, establishes Trump as its inaugural chairman, who would have a veto over membership.
The document stipulates that states‘ membership will be limited to three years, unless they “contribute more than USD $1,000,000,000 in cash funds to the Board of Peace within the first year of the Charter’s entry into force“, guaranteeing them permanent membership.
The charter opens by stressing the need for „a more nimble and effective international peace-building body“, adding that lasting peace requires „the courage to depart from … institutions that have too often failed“.
The language has prompted concerns that Trump is seeking to build a rival to the United Nations.