Archiv: Fremdschämen de luxe


13.05.2026 - 04:30 [ Hüseyin Dogru / Substack ]

The German Government Prevented Me From Speaking About Press Freedom at the European Parliament.

(May 8, 2026)

As some of you might already know, my name is Hüseyin Doğru. I am a German citizen, a father of three, a journalist, and the founder of red., a now defunct English-language media outlet.

On 20 May 2025, I was placed on an EU sanctions list.

Not after a criminal conviction. Not after a trial. Not after a court had examined evidence against me.

I was placed on a list.

The reason given was not violence. It was not incitement. It was not a finding by any court. The reason was political: my journalism, my reporting on Gaza, and my coverage of Palestine solidarity protests in Germany were folded into the language of Russia, destabilisation, information manipulation and hybrid threats.

04.05.2026 - 12:00 [ Informationsstelle Militarisierung ]

Aus Völkerrechtsbrüchen lernen? Deutsch-Israelische Militärkooperation im Zeichen der Zeitenwende

(April 23, 2026)

Die Studie untersucht die deutsch-israelische Militärkooperation seit dem Verkünden der „Zeitenwende“ durch
Bundeskanzler Olaf Scholz, die für eine massive Aufstockung der deutschen Militärausgaben steht. Angesichts
der israelischen Aggressionen und dem Genozid in Gaza seit dem 7. Oktober 2023 stellt der Beitrag fest, dass die Militärkooperation mit Israel einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Sie zeigt weiter auf, wie deutsche Gesetzgeber und Militärvertreter Verbindungen zur IDF und zur israelischen Rüstungsindustrie suchen, sei es beim Erwerb von Militärtechnologie, beim Informationsaustausch über Wirtschaftswachstum durch die Waffenproduktion oder um Erkenntnisse über die effiziente Integration von Frauen
und der Reserve in die Armee zu gewinnen. Die Studie untersucht zudem die Interessen der Akteure, die die Militärkooperation vorantreiben, und skizziert die Folgen des Militarismus für die deutsche Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen den Staaten.

04.05.2026 - 11:43 [ Informationsstelle Militarisierung ]

IMI-Studie zu deutsch-israelischer Militärkooperation veröffentlicht

(Artikel 23, 2026)

In einer neuen Studie der Informationsstelle Militarisierung e.V. untersucht Melchior Grabowski die militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland seit dem Verkünden der Zeitenwende. Sie zeigt auf, dass trotz massiver Völkerrechtsbrüche Israels umfangreiche Militärkooperationen zwischen den beiden Ländern stattfinden, die tief in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen. Damit deckt die Studie auf, welche deutschen Interessen abseits der „Staatsräson“ in der militärischen Kooperation mit Israel bestehen.

04.05.2026 - 10:29 [ Bundestag ]

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Köstering, Clara Bünger, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/4092 – Abschluss eines deutsch-israelischen Cyber- und Sicherheitsabkommens

(February 23, 2026)

4. Macht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) derzeit von seiner Befugnis nach § 22c des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) Gebrauch, um gemeinsame Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu betreiben, und wenn ja, in welchem Umfang?

5. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?

6. Macht das BfV derzeit von seiner Befugnis nach § 22d BVerfSchG Gebrauch, sich an gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu beteiligen, und wenn ja, in welchem Umfang?

7. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?

8. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, wie viele personenbezogene Datensätze waren und sind in den vergangenen zehn Jahren jeweils in diesen gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten gespeichert gewesen (bitte nach Jahren, ggf. mit Stichtag 31. Dezember, und der einspeichernden Stelle auflisten)?

9. Wenn keine solchen gemeinsamen Dateien betrieben werden, was sind die Gründe dafür?

Die Fragen 4 bis 9 werden gemeinsam im Sachzusammenhang beantwortet.

Die Beantwortung der Fragen zur Nutzung gemeinsamer Dateien insbesondere mit den israelischen Nachrichtendiensten, aber auch mit ausländischen Nachrichtendiensten allgemein kann trotz der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Pflicht, Informationsansprüche des Deutschen Bundestages zu erfüllen, aus Gründen des Staatswohls nicht erfolgen, da Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen der Sicherheitsbehörden des Bundes, hier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), im Hinblick auf deren künftige Aufgabenerfüllung besonders schutzbedürftig sind. Durch eine Beantwortung der Fragen nach Nutzung gemeinsamer Dateien zwischen dem BfV und ausländischen Nachrichtendiensten könnten Rückschlüsse auf die Arbeitsweise des BfV gezogen werden. Eine Konkretisierung hinsichtlich eines gegebenenfalls stattfindenden Austausches mit anderen Behörden könnte betroffene Personen oder Gruppen in die Lage versetzen, Abwehrstrategien zu entwickeln und somit die Erkenntnisgewinnung des BfV zu erschweren oder in Einzelfällen sogar unmöglich machen. Dies würde die Funktionsfähigkeit des BfV nachhaltig beeinträchtigen und damit einen erheblichen Nachteil für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland bedeuten.

Ferner können die erbetenen Auskünfte aufgrund der Restriktionen der sog. Third-Party-Rule nicht erteilt werden. Die Bedeutung der „Third-Party-Rule“ für die internationale nachrichtendienstliche Zusammenarbeit hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Beschluss 2 BvE 2/15 vom 13. Oktober 2016 (Rn. 162-166) gewürdigt. Die „Third-Party-Rule“ betrifft den internationalen Austausch von Informationen der Nachrichtendienste. Diese Informationen sind geheimhaltungsbedürftig, weil sie sicherheitsrelevante Erkenntnisse enthalten, die unter Maßgabe der vertraulichen Behandlung von ausländischen Nachrichtendiensten an das BfV weitergeleitet wurden. Eine Freigabe durch die ausländischen Nachrichtendienste liegt nicht vor. Die Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten setzt die Einhaltung von Vertraulichkeit voraus. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Partnerdienste aufgrund der meist hoch eingestuften und sensiblen Inhalte äußerst restriktiv bzgl. der Freigabe ihrer Informationen verfahren. Dies gilt umso mehr, da es sich im Kontext parlamentarischer Anfragen zumeist nicht um lang zurückliegende Ereignisse handelt. Im Rahmen von Prognoseentscheidungen unterbleiben Nachfragen, auch unter Berücksichtigung von Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten, wenn die Datenübermittlung bereits mit einer ausdrücklichen und umfassenden Verwendungsbeschränkung durch die übermittelnde ausländische Behörde versehen wurde. Bei der Einschätzung außenpolitisch erheblicher Sachverhalte wie der Zweckmäßigkeit möglichen Verhaltens gewährt das Grundgesetz den Organen der auswärtigen Gewalt einen weiten Spielraum, um es zu ermöglichen, die jeweiligen politischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des völkerrechtlich und verfassungsrechtlich Zulässigen durchzusetzen (BVerfGE 143, 101 [153, Rn. 170]; BVerfGE 55, 349 [365]). Das parlamentarische Fragerecht hat für die Bundesregierung einen äußerst hohen Stellenwert. Daraus lässt sich aber nicht ohne Weiteres ein entsprechend umfassender Anspruch an ausländische Partnerbehörden ableiten, da für sie keine Rechts- oder Auskunftspflicht gegenüber ausländischen Abgeordneten besteht. Es ist vor diesem Hintergrund zu bedenken, dass jedenfalls ein systematisches und hochfrequentes Abfragen von Informationen anlässlich von parlamentarischen Anfragen durch deutsche Sicherheitsbehörden bei ausländischen Partnerdiensten bei diesen nahe legen könnte, dass in Deutschland das parlamentarische Informationsrecht gegenüber den Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen einer Interessensabwägung von vornherein und in allen Fällen überwiegt. Es bestünde hierdurch die Möglichkeit einer Erschütterung der internationalen, vertraulichen Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten bzw. Sicherheitsbehörden und damit einhergehenden Einschränkungen bei der Informationsweitergabe. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, hätte dies wiederum eine erhebliche Schwächung der den Nachrichtendiensten des Bundes zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Informationsgewinnung und damit empfindliche Nachteile für die Auftragserfüllung der Nachrichtendienste zur Folge. Oftmals ist kein Ersatz durch andere Instrumente der Informationsgewinnung möglich. Eine Bekanntgabe der Informationen kann demzufolge einen Nachteil für das Wohl des Bundes bedeuten, da durch die Missachtung einer zugesagten und vorausgesetzten Vertraulichkeit die künftige Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Verfassungsschutzes einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Behörden, zumal mit Nachrichtendiensten anderer Staaten, erschwert würden. Die
(zugesagte) Vertraulichkeit erstreckt sich dabei auch auf Hinweise von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden anderer Staaten. Dies beinhaltet stets auch die Information, ob solche überhaupt vorliegen. Selbst die Bekanntgabe unter Wahrung des Geheimschutzes birgt das Risiko des Bekanntwerdens, welches unter keinen Umständen hingenommen werden kann. Das Bekanntwerden von Informationen, die nach den Regeln der „Third-Party-Rule“ erlangt wurden, würde als Störung der wechselseitigen Vertrauensgrundlage gewertet werden und hätte eine schwere Beeinträchtigung der Teilhabe des BfV am internationalen Erkenntnisaustausch zwischen Nachrichtendiensten zur Folge. Die notwendige Abwägung zwischen dem Geheimhaltungsinteresse einerseits und dem grundsätzlich umfassenden parlamentarischen Fragerecht andererseits ergibt daher, dass auch die eingestufte Übermittlung der Informationen an die Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages vorliegend nicht in Betracht kommt. Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber den Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung zurückstehen.

04.05.2026 - 09:56 [ TechHQ.com ]

Breaking down Germany’s Cyber Dome: What this Israel partnership involves

(July 2, 2025)

The first pillar involves establishing a joint German-Israeli cyber research centre, which would serve as the intellectual foundation for developing advanced defensive technologies. This collaboration leverages Israel’s established expertise in cybersecurity innovation with Germany’s robust technological infrastructure and research capabilities.

Strengthening cooperation between intelligence services forms the second component, specifically enhancing collaboration between Germany’s BND (Bundesnachrichtendienst) and Israel’s Mossad. This intelligence-sharing framework aims to provide early warning systems for emerging cyber threats and coordinate responses to state-sponsored attacks.

The third element focuses on expanding Germany’s anti-drone defence capabilities, addressing a growing concern as unmanned aerial vehicles become increasingly weaponised and accessible to hostile actors.

28.04.2026 - 13:27 [ Middle East Eye ]

Germany‘s Merz ‚disillusioned‘ with US and Israel over Iran

German Chancellor Friedrich Merz said on Monday evening that he had become „disillusioned“ with the US and Israel over the war on Iran.

„At this point I am disillusioned simply because the US and Israel claimed at the beginning that they could solve this problem within days,“ Merz said in televised remarks. „Now I must recognise: it is not solved.“

20.04.2026 - 20:21 [ Al Jazeera ]

EU to widen Iran sanctions to those deemed ‘responsible’ for blocking Hormuz

The European Union will ⁠expand the ⁠criteria of its Iran sanctions to include those responsible for blocking the Strait of Hormuz, two unnamed EU diplomats tell Reuters.

“There was a political agreement among ⁠ambassadors that we indeed would change the ⁠criteria in Iran’s sanctions regime so that we could also list persons and entities that are responsible for the obstruction of the freedom ⁠of navigation in the Strait of Hormuz,” one of the diplomats said.

13.03.2026 - 19:41 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Meine Interpretation dieser Republik: Ein Haufen Schwachsinniger, Lügner und Feiglinge

(June 20, 2014 / no specific date)

Ich lebe in einem Land ohne Verteidigung. Weder verteidigt es einen einzigen seiner Menschen, noch sich selbst. Dieses Land ist ein Land der Opfer und der Untertanen. Und als Ausgleich wird ihm regelmäßig irgendetwas gegeben, woran es sich abreagieren kann. Irgendein Nächstschwächerer. Oder so ein Nörgler, wie ich zum Beispiel.

Vertun Sie sich nicht.

18.02.2026 - 09:16 [ Office of the High Commissioner for Human Rights (OHCHR) / Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte ]

Special Procedures’ Coordination Committee condemns attacks against Francesca Albanese by State representatives: ‚Promote justice, not disinformation‘

“States claiming to uphold human rights, justice and the rule of law should invest their time and energy in holding to account perpetrators of egregious human rights violations, rather than targeting those investigating and exposing international crimes in an objective way,” the Committee said.

The Committee reminded States that the Special Rapporteur is mandated by the UN Human Rights Council to “investigate Israel’s violations of the principles and bases of international law, international humanitarian law and the Geneva Convention relative to the Protection of Civilian Persons in Time of War … in the Palestinian territories occupied by Israel since 1967.”

“Instead of demanding Ms Albanese’s resignation for performing her mandate in very challenging circumstances – including persistent intimidation, coordinated personal attacks and unlawful unilateral sanctions – these Government representatives should join forces to hold accountable, including before the International Criminal Court, leaders and officials accused of committing war crimes and crimes against humanity in Gaza,” the Committee said.

18.02.2026 - 09:11 [ Reuters ]

Independent UN body condemns ‚vicious attacks‘ on UN expert on Palestinian rights

The UN Coordination Committee – a body of six independent experts which coordinates and facilitates the work of Special Rapporteurs – accused European ministers of relying on „manufactured facts“.

„Instead of demanding Ms Albanese‘s resignation for performing her mandate…these government representatives should join forces to hold accountable, including before the International Criminal Court, leaders and officials accused of committing war crimes and crimes against humanity in Gaza,“ the Committee said.

17.02.2026 - 10:08 [ Amnesty International ]

Global: European states must retract outrageous attacks on UN Special Rapporteur Francesca Albanese

(February 13, 2026)

“It is reprehensible that ministers in Austria, Czechia, France, Germany and Italy have attacked the UN Special Rapporteur on the Occupied Palestinian Territory, Francesca Albanese, based on a deliberately truncated video to misrepresent and gravely misconstrue her messages – as is clear from watching her original address in its entirety.

“The ministers that have spread disinformation must act beyond merely deleting their comments on social media – as some have done. They must publicly apologize and retract any calls for Francesca Albanese’s resignation. Their governments must also investigate how this disinformation happened with a view to preventing such situations.

If only these ministers had been as loud and forceful in confronting a state committing genocide, unlawful occupation and apartheid as they have in attacking a UN expert. Their cowardice and refusal to hold Israel accountable stand in stark contrast to the Special Rapporteur’s unwavering commitment to speaking truth to power.

17.02.2026 - 09:54 [ Junge Welt ]

Genozid in Gaza: Albanese wider besseres Wissen am Pranger

Johann Wadephul und Jean-Noël Barrot werfen Albanese vor, sie habe Israel als »Feind der Menschheit« bezeichnet. Was aber hat sie tatsächlich gesagt im Interview mit Al-Dschasira? Die Gruppe »United Staff for Gaza«, ein Zusammenschluss ehemaliger und aktueller UN-Mitarbeiter, publizierte am Sonnabend eine klare Unterstützungserklärung und veröffentlichte das angeprangerte Zitat im Original: »Das System der globalen Komplizenschaft mit dem Völkermord – auf der Basis von finanziellen Interessen, Algorithmen der sozialen Medien und des Waffenhandels – ist inzwischen offen einsehbar für jeden und es hat sich entblößt als allgemeiner Feind der Menschheit.«

17.02.2026 - 09:51 [ Times of Israel ]

Germany demands resignation of UN rights rapporteur Albanese over anti-Israel comments

(February 12, 2026)

“I respect the UN system of independent rapporteurs. However, Ms Albanese has made numerous inappropriate remarks in the past. I condemn her recent statements about Israel. She is untenable in her position,” Wadephul writes on X.

Wadephul’s French counterpart Jean-Noel Barrot made the same call yesterday for Albanese to resign, over the same comments.

Speaking via videoconference at a forum Saturday in Doha, Qatar, organized by the Al Jazeera network, Albanese referred to a “common enemy” that enabled the “genocide” in Gaza.

28.01.2026 - 09:42 [ Reuters ]

Denmark, Greenland leaders meet Merz, heading to Paris to shore up support

A German government spokesperson said Merz reaffirmed Berlin‘s solidarity with Denmark and Greenland.

„He repeatedly made it clear that Germany, as a European NATO ally, would also do more for security in the High North within the framework of NATO. This is a common transatlantic interest,“ the spokesperson said.

28.01.2026 - 09:21 [ theLocal.dk ]

Danish troops were ‚combat ready‘ in Greenland

(January 23, 2026)

DR said a Danish military order last week said soldiers in Greenland should be equipped with live ammunition.

(…)

The deployment was officially a part of the Danish-led military exercise Arctic Endurance — which Copenhagen has said will continue „throughout large parts of the coming year.“

A few days after Trump announced that the United States would get Greenland „one way or the other“, eight European countries sent several dozen troops to Greenland, officially to prepare for the exercise.

Some have since departed, including a group of about 15 Germans
and some Swedes, while others continue to arrive.

21.01.2026 - 21:06 [ english.NV.ua ]

German troops exit Greenland abruptly after secret Berlin recall

(January 18, 2026)

A German military team of 15 soldiers, led by Rear Adm. Stefan Pauli, abruptly left Greenland with no explanation, Bild reported.

The group flew out of Nuuk Airport aboard an Icelandair Boeing 737, according to the outlet.

Just a day earlier, reports had suggested that the German soldiers would extend their stay. Instead, they quietly left the island without notifying local authorities or making their departure public, Bild said.

21.01.2026 - 21:02 [ Times of India ]

Germany BOWS After Trump’s Greenland Tariff Threat? Army’s Dramatic Retreat Within 44 Hours

(Januar 19, 2026)

Germany’s show of military resolve in Greenland was short-lived. A German reconnaissance team deployed to the Arctic island returned home after just 44 hours, even as tensions rose over US President Donald Trump’s push for control of Greenland.

05.01.2026 - 20:58 [ Nachdenkseiten ]

Merz: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex“ – „Wertegemeinschaft“ präsentiert sich mit heruntergelassenen Hosen

Zweierlei Maß: Es gehört zum festen Standard in der Politik. Ohne Unterlass zeigen deutsche Politiker auf Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine. Beim Angriff der USA auf Venezuela und der Entführung Nicolás Maduros sind plötzlich alle sehr kleinlaut. Vonseiten des Bundeskanzlers heißt es: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex.“ Das Jahr 2026 beginnt auf der politischen Ebene mit einer „Wertegemeinschaft“, die sich mit heruntergelassenen Hosen der Öffentlichkeit präsentiert – und glaubt, es werde nicht bemerkt.

21.11.2025 - 07:54 [ Zeit.de ]

Wir stecken so was von in der Klemme

Doch nicht dieser Ausrutscher ist, bei aller Ärgerlichkeit, das eigentliche Ärgernis. Viel ärgerlicher ist, dass es gegenwärtig ungut wirkt, diesen Kanzler zu bashen. Er braucht Stabilität, und mit ihm die Demokratie.

15.11.2025 - 05:55 [ Florian Fade / Tagesschau.de ]

Bundesnachrichtendienst: Bald ein echter Geheimdienst?

(November 13, 2025)

Nun scheint klar: Das neue BND-Gesetz wird einen gewaltigen Umfang haben. Seit dieser Woche gibt es nach WDR-Informationen einen Referentenentwurf, der 139 Paragraphen enthalten soll.
(…)
Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts der vergangenen Jahre, die bei der Überarbeitung des neuen Gesetzes berücksichtigt werden, haben die Arbeit des BND nicht einfacher gemacht. Die Vorschriften zur Datenübermittlung etwa sind bereits jetzt sehr streng.
(…)
Der BND hackte sich vor einigen Jahren in die Chatkommunikation der russischen Wagner-Söldner und las dort mit. Aber das Programm aktiv stören oder abschalten, das ist bislang ebenso wenig erlaubt wie IT-Strukturen anzugreifen und unschädlich zu machen, von denen gegnerische Hackerangriffe ausgehen.

08.10.2025 - 18:20 [ Middle East Eye ]

Germany: Activists brave Berlin‘s police despite last-minute ban on Gaza protest

Despite being scheduled in advance and approved by Berlin’s government, the city implemented a last-minute ban without providing an explanation.

As protesters were removed from the crowd by the police, others remained, shouting “We will not be silenced” – words that pro-Palestinian activists in Berlin have shouted countless times over the last two years.

08.10.2025 - 18:13 [ TRT Deutsch / Youtube ]

Berlin: Polizeigewalt gegen Gaza-Aktivisten

Aufnahmen aus Berlin zeigen, wie Polizisten pro-palästinensische Demonstranten gewaltsam abführen. Berichten zufolge kam es am Dienstagabend zu Polizeigewalt, nachdem eine Gaza-Demo wenige Stunden vor Beginn von der Versammlungsbehörde verboten worden war.

30.08.2025 - 20:42 [ EUObserver.com ]

Still no EU action on Israel, despite Gaza famine

Most Israel sanctions options – such as blacklisting settlers, banning settler imports, or imposing an arms embargo – required EU consensus, meaning the Czechs and Israel‘s other top EU ally, Hungary, would veto them.

Some options – such as freezing Horizon or Israel‘s EU free-trade perks – could be done by a qualified majority in the EU Council, but there was no majority without Germany and Italy on board.

30.08.2025 - 13:46 [ Tagesschau.de ]

Krieg im Gazastreifen: Deutschland will Israel-Sanktionen nicht zustimmen

Ob der Sanktionsvorschlag der Kommission umgesetzt werden kann, hängt davon ab, ob er im Rat der Mitgliedstaaten die Unterstützung einer qualifizierten Mehrheit bekommt – das heißt: 15 der 27 EU-Staaten, die zusammen mindestens 65 Prozent der Bevölkerung der teilnehmenden Mitgliedstaaten repräsentieren, müssen zustimmen. Zuletzt fehlte nur noch die Unterstützung von Deutschland oder Italien. Alle anderen großen EU-Staaten und viele kleinere sind für die Strafmaßnahme.

30.08.2025 - 13:42 [ ZDFHeute,de ]

Außenministertreffen in Dänemark: Deutschland will Israel-Sanktion nicht zustimmen

Die vorgesehene Einstellung von Zusammenarbeit im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms Horizon Europe sei eine Maßnahme, die vermutlich keinen Einfluss auf die politische Willensbildung und auf das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen hätte, betonte Wadephul. Deswegen sei man von diesen Vorschlägen nicht so sehr überzeugt.

29.08.2025 - 17:46 [ Middle East Eye ]

Berlin police assault pro-Palestine protester

Police were filmed violently arresting a protester at a demonstration in solidarity with Gaza in Berlin on Thursday.

The protester can be seen bleeding heavily from her face as she is carried away by several officers.

29.08.2025 - 17:40 [ FFH.de ]

Frankfurt verbietet Demo gegen Gaza-Krieg

Mehrere Tausend Menschen wollten am Samstag in Frankfurt gegen den Gaza-Krieg demonstrieren. Nun hat die Stadt die Veranstaltung unter dem Motto „Stoppt den Völkermord jetzt!“ verboten.

Die Demo sei „potenziell antisemitisch“ – so die Stadt Frankfurt. Sie begründet das Verbot unter anderem mit der derzeit „äußerst angespannten Stimmung zwischen pro-palästinensischen und pro-israelischen Aktivisten“.