Archiv: Gesellschaft und Geschichte / society and history


20.11.2025 - 17:15 [ Middle East Eye ]

Dick Cheney may be gone, but the wars he waged are forever

(November 8, 2025)

As Bush‘s vice president, Cheney became a key architect of the US „war on terror“, which included the 2002 invasion of Afghanistan, the 2003 war on Iraq, and sweeping intelligence, surveillance and torture programmes.

Most notoriously, Cheney helped the Bush administration construct an elaborate double lie as a pretext for the invasion of Iraq.

(…)

Cheney‘s true legacy, then, lies not only in the „war on terror“ he helped engineer, but in the political and moral infrastructure he left behind.

More than two decades later, his post-9/11 world order – defined by endless wars, government overreach and impunity – endures, and today‘s war criminals, following in his path, roam free.

20.11.2025 - 16:52 [ ABC News ]

Dick Cheney funeral: Guests begin to arrive, Trump and Vance not invited

A polarizing and powerful figure, Cheney worked for four decades in Washington. He served in Congress, was secretary of defense under President George H.W. Bush and then vice president under President George W. Bush.

He played a leading role in the response to the attacks on Sept. 11, 2001, including the war on terror and invasion of Iraq.

20.11.2025 - 16:49 [ USA Today ]

A funeral for Dick Cheney, and the ‚adults-in-the-room‘ GOP establishment

Cheney and Bush took office under a cloud of controversy after the Supreme Court ended Florida‘s recount during the 2000 presidential election. They left the White House eight years later with the economy collapsing into the Great Recession and two unpopular wars raging.

It was that political landscape that Trump found so amendable to his own outsider campaign in 2016 that helped catapult him from New York real estate and reality TV star into the White House. Along the way, Trump would accuse Bush and Cheney of leading the U.S. into „endless wars.“

09.11.2025 - 18:18 [ Novemberrevolution.de ]

Karl Liebknecht proklamiert am 09.11.1918 die Sozialistische Republik Deutschland (Auszug)

(Vossische Zeitung Nr. 576 vom 10. 11. 1918)

»Der Tag der Revolution ist gekommen. Wir haben den Frieden erzwungen. Der Friede ist in diesem Augenblick geschlossen. Das Alte ist nicht mehr. Die Herrschaft der Hohenzollern, die in diesem Schloß jahrhundertelang gewohnt haben, ist vorüber. In dieser Stunde proklamieren wir die freie sozialistische Republik Deutschland. Wir grüßen unsere russischen Brüder, die vor vier Tagen schmählich davongejagt worden sind.« Liebknecht wies dann auf das Hauptportal des Schlosses und rief mit erhobener Stimme: »Durch dieses Tor wird die neue sozialistische Freiheit der Arbeiter und Soldaten einziehen. Wir wollen an der Stelle, wo die Kaiserstandarte wehte, die rote Fahne der freien Republik Deutschland hissen!«

Die Soldaten der Schloßwache, die auf dem Dach sichtbar waren, schwenkten die Helme und grüßten zur Menge herab, die auf das Tor zudrängte. Es wurde langsam geöffnet, um dem Automobil Liebknechts Einlaß zu gewähren. Die Menge wurde davon zurückgehalten, zu folgen. Nach einigen Minuten erschienen, von der Menge stürmisch begrüßt, die Soldaten der Schloßwache ohne Waffen und Gepäck. Kurze Zeit darauf zeigte sich Liebknecht mit Gefolgschaft auf dem Balkon, von dessen Grau sich eine breite rote Decke abhob.

»Parteigenossen«, begann Liebknecht, »der Tag der Freiheit ist angebrochen. Nie wieder wird ein Hohenzoller diesen Platz betreten. Vor 70 Jahren stand hier am selben Ort Friedrich Wilhelm IV. und mußte vor dem Zug der auf den Barrikaden Berlins für die Sache der Freiheit Gefallenen, vor den fünfzig blutüberströmten Leichnamen seine Mütze abnehmen. Ein anderer Zug bewegt sich heute hier vorüber. Es sind die Geister der Millionen, die für die heilige Sache des Proletariats ihr Leben gelassen haben. Mit zerspaltenem Schädel, in Blut gebadet wanken diese Opfer der Gewaltherrschaft vorüber, und ihnen folgen die Geister von Millionen von Frauen und Kindern, die für die Sache des Proletariats in Kummer und Elend verkommen sind. Und Abermillionen von Blutopfern dieses Weltkrieges ziehen ihnen nach. Heute steht eine unübersehbare Menge begeisterter Proletarier an demselben Ort, um der neuen Freiheit zu huldigen. Parteigenossen, ich proklamiere die freie sozialistische Republik Deutschland, die alle Stämme umfassen soll, in der es keine Knechte mehr geben wird, in der jeder ehrliche Arbeiter den ehrlichen Lohn seiner Arbeit finden wird. Die Herrschaft des Kapitalismus, der Europa in ein Leichenfeld verwandelt hat, ist gebrochen. Wir rufen unsere russischen Brüder zurück. Sie haben bei ihrem Abschied zu uns gesagt: >Habt Ihr in einem Monat nicht das erreicht, was wir erreicht haben, so wenden wir uns von Euch ab.< Und nun hat es kaum vier Tage gedauert.« »Wenn auch das Alte niedergerissen ist«, fuhr Liebknecht fort, »dürfen wir doch nicht glauben, daß unsere Aufgabe getan sei. Wir müssen alle Kräfte anspannen, um die Regierung der Arbeiter und Soldaten aufzubauen und eine neue staatliche Ordnung des Proletariats zu schaffen, eine Ordnung des Friedens, des Glücks und der Freiheit unserer deutschen Brüder und unserer Brüder in der ganzen Welt. Wir reichen ihnen die Hände und rufen sie zur Vollendung der Weltrevolution auf. Wer von euch die freie sozialistische Republik Deutschland und die Weltrevolution erfüllt sehen will, erhebe seine Hand zum Schwur (alle Hände erheben sich und Rufe ertönen: Hoch die Republik!). Nachdem der Beifall verrauscht war, ruft ein neben Liebknecht stehender Soldat und schwenkt die rote Fahne, die er in den Händen trägt: »Hoch lebe ihr erster Präsident Liebknecht!« Liebknecht schloß: »Soweit sind wir noch nicht. Ob Präsident oder nicht, wir müssen alle zusammenstehen, um das Ideal der Republik zu verwirklichen. Hoch die Freiheit und das Glück und der Frieden!«

Bald darauf wurde an dem Mast der Kaiserstandarte die rote Fahne gehißt.

Vossische Zeitung Nr. 576 vom 10. 11. 1918


(Anm.d.Red. Nachrichtenagentur Radio Utopie: unter Bruch des Dogmas der hundertprozentig authentischen Wiedergabe der verlinkten Quellen wurde ein verheerender Rechtschreibfehler in der Überschrift korrigiert.)

09.11.2025 - 17:50 [ Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages ]

Die Republikproklamation am 9. November 1918 durch Philipp Scheidemann

Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass weder der genaue Ort noch der Inhalt von Scheidemanns Rede noch der Ablauf der Ereignisse im Zusammenhang mit Scheidemanns Auftritt an diesem Tag bis heute abschließend geklärt sind. Obwohl Scheidemanns Auftritt in der demokratischen Erinnerungskultur der Deutschen eine hohe symbolische Bedeutung für die Etablierung der ersten deutschen Republik und die Demokratieentwicklung in unserem Land insgesamt zugemessen wird, sind die diesem Auftritt zugrundeliegenden Fakten bis heute nicht restlos geklärt. Wesentlicher Grund hierfür ist, dass die in der tagesaktuellen Presse veröffentlichten Berichte nur unzulänglich und teilweise auch widersprüchlich auf den Auftritt Scheidemanns eingehen, da die revolutionären Ereignisse und Aktionen im Vordergrund der Berichterstattung standen.

Auch Originalfotos des Ereignisses sind nicht überliefert – die bekannten Fotos, die Scheidemann bei einer Rede zeigen, sind entweder später nachgestellt oder bei einer anderen Gelegenheit aufgenommen worden.

Die meisten in der Geschichtswissenschaft für die Rekonstruktion der Abläufe vom 9. November 1918 herangezogenen Quellen zum Auftritt Scheidemanns wurden im Nachhinein verfasst und sind von den nachfolgenden Entwicklungen und durch persönliche Interpretationen der Verfasser beeinflusst worden.

09.11.2025 - 15:27 [ theCollector.com ]

The German Revolution of 1918-1919: The Birth of the Weimar Republic

(March 1, 2025)

On October 30, 1918, the naval garrison of Wilhelmshaven resisted the order to launch the operation against the British forces. Arrested by their officers, the mutineers were then brought to Kiel, where the local dock crews and workers joined their struggle. The rebellion soon spread through the coastal town, with soldiers and workers creating a council to demand the release of mutineers, freedom of speech, and the immediate stop of “all military measures” against the movement. Fearing the outbreak of a revolution, members of the Reichstag hastily traveled to Kiel, where they promised to accept the Soldiers’ and Workers’ Council demands.

By the time the government representatives arrived in Kiel, anti-war and pro-democracy protests had already reached countless coastal towns and ports.

09.11.2025 - 13:31 [ Nau.ch ]

Der 9. November: Schicksalstag der deutschen Geschichte

Der 9. November steht für einschneidende Ereignisse in der deutschen Geschichte. Die Novemberrevolution 1918, die Reichspogromnacht 1938 und Fall der Berliner Mauer 1989 fanden allesamt an dem Tag statt.

04.11.2025 - 22:56 [ Youtube ]

Yitzhak Rabin – The Last Speech (English Subtitles)

The last speech of prime minister and minister of defense Yitzhak Rabin, who was assassinated by right-wing Israeli radical on November 4th 1995 in Tel Aviv.

04.11.2025 - 22:51 [ i24news.tv ]

State Archives: 30th anniversary of PM Yitzhak Rabin’s assassination

Israel‘s State Archives published a rare collection of documents on Monday, marking the 30th anniversary of the assassination of Prime Minister and Defense Minister Yitzhak Rabin.

Under the title „From the Prime Minister‘s Desk – The Last Year of Yitzhak Rabin‘s Life,“ approximately 250 files, containing over 30,000 pages, were unveiled, providing a unique glimpse into Rabin‘s activities in the last year of his life and the political, public, and personal tension that prevailed in the period leading up to his assassination.

07.10.2025 - 03:50 [ publicquotes.com ]

It is as hard for the good to suspect evil As it is for the bad to suspect good. – Marcus Tullius Cicero

22.09.2025 - 10:16 [ FOX 5 Washington DC / Youtube ]

FULL REMARKS: Erika Kirk at Charlie Kirk funeral

Erika Kirk’s remarks at Charlie Kirk’s memorial service Sept. 21, 2025, at State Farm Stadium in Glendale, Arizona.

19.09.2025 - 22:22 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Über die Welten zwischen Souveränität und Nationalismus

(September 1, 2018)

Anspruch des Nationalismus: Das eigene Land vor allen Anderen zu retten.

Souveränität hingegen bedeutet, zu gleichen Teilen das eigene Land vor allen Anderen, vor der eigenen Regierung, vor sich selbst und wenn nötig auch alle Anderen vor dem eigenen Land retten.

Nationalismus und / oder „Identitäre“ beziehen sich auf das Vaterland, die Nation, die entsprechende Flagge, sowie auf eine vermeintlich homogene und praktisch seit tausenden von Jahren unveränderte Kultur, Sprache und die Identität.

Souveränität begreift, dass das Vaterland immer das Vaterland und die Nation immer die Nation bleiben wird. Wenn man also im besten Falle eine Republik, oder zumindest eine andere Form der Demokratie (wie z.B. eine konstitutionelle Monarchie, siehe Spanien, Großbritannien oder Dänemark) haben will, muss man das sagen. Vaterland und Nation reichen dazu als Begriffe nicht aus. Vaterland und Nation gibt es auch, wenn der Absolutismus in Form eines Monarchen, Fürsten, Kaders, oder sonstigen Diktators regiert. Und dann ist nur dieser Souverän, aber nicht das Volk. Also keine Souveränität ohne Demokratie.

30.08.2025 - 16:31 [ Wikipedia ]

Sykes-Picot-Abkommen

Das Sykes-Picot-Abkommen vom 16. Mai 1916 war eine geheime Übereinkunft zwischen den Regierungen Großbritanniens und Frankreichs, durch die deren koloniale Interessengebiete im Nahen Osten nach der erwarteten Niederlage des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Die arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches wurden in vier permanente Einflusszonen aufgeteilt.

Das Abkommen wurde im November 1915 von dem französischen Diplomaten François Georges-Picot und dem britischen Diplomaten Mark Sykes ausgehandelt.

28.08.2025 - 22:41 [ HuffPost.com ]

A Closer Look at Where Rwanda‘s Lethal Weapons Came From

(June 11, 2014)

Despite this recognition by the UN of the devastating effect that imported weapons was having, absolutely nothing was done to prevent or stop the slaughter of one million Tutsis and those who protected them.

Twenty years ago in Rwanda, the government got the message from the international community, again and again, that it could get away with genocide facilitated by foreign arms. It was not until May 17, 1994, more than five weeks into the genocide, that the United Nations Security Council imposed an arms embargo on the genocidal regime.

With the global Arms Trade Treaty still not ratified, I cannot help but wonder how many other governments are getting that very same message from the international community today.

28.08.2025 - 22:15 [ Globalpolicy.org ]

UN Failed Rwanda

(December 16, 1999)

In a statement, Annan acknowledged the systematic failure of the United Nations and expressed his „deep remorse“ on behalf of the organization. Annan, who was head of UN peacekeeping operations during the genocide, commissioned the report to find out the truth about the UN role in the massacre and to learn from the mistakes. He appointed a three-man team to conduct the 6-month-long analysis, and turned over UN files, cables and archives as well as UN personnel for testimony.
(…)
The report faulted the United Nations in several key areas leading up to that date, including its failure to act on a now-famous cable sent by the force commander, Canadian Lt. Gen. Romeo Dallaire on Jan. 11, 1994 warning of the risk of genocide. The cable was received by Annan and wasn‘t shared with the Security Council and didn‘t receive the follow-up such an important piece of evidence deserved, the report said. In addition, the United Nations and Security Council virtually ignored a groundbreaking assessment by the UN human rights investigator for Rwanda who raised the possibility in August 1993 that a genocide might occur.

But the report points most of its criticism at how the United Nations – and in particular its Security Council members – reacted to the killings once they started. There was little political will within the council, particularly from the United States, to authorize a robust peacekeeping force in the months after the failed Somalia mission, that left 18 Americans dead. After rampaging killers in Rwanda killed 10 Belgian peacekeepers at the beginning of the genocide, there was little will to keep the peacekeepers in place, much less strengthen their mandate.

The departure of peacekeepers from a school where thousands of civilians had massed hoping for protection was cited by the report as one of the main reasons for the enduring bitterness Rwandans feel Thursday toward the United Nations because of the ensuing massacre there. „The manner in which the troops left, including attempts to pretend to the refugees that they were not in fact leaving, was disgraceful,“ the report said.

28.08.2025 - 21:54 [ Los Angeles Times ]

Belgian Charged in Rwanda Deaths of 10 Peacekeepers

(December 30, 1995)

The Belgian paratroopers were guarding Rwandan Prime Minister Agathe Uwilingiyimana, who was also killed by rampaging Hutu soldiers.

Families of the troopers have charged that Marchal and other officers placed the lightly armed peacekeepers in a position of excessive danger and failed to launch a rescue mission after their capture.

Prosecutor Bernard Dejemeppe said the investigation found that Marchal could have done much more to prevent the deaths, including using other U.N. forces present, seeking the advice of other officers and better assessing the risks his men faced.

28.08.2025 - 21:41 [ HistoryScrolls / Youtube ]

Rwanda 1994: How 1 Million Were Killed in 100 Days

May 30, 2025 #paulkagame #historydocumentary #africanhistory
In just 100 days, nearly 1 million people were killed in the 1994 Rwandan Genocide. This documentary explores how decades of colonial division, civil war, and the assassination of President Juvénal Habyarimana led to one of the most horrifying massacres in modern history.

28.08.2025 - 20:40 [ CBS News ]

1 million killed by machete, club and gun: Rwanda remembers its genocide 20 years later

(April 7, 2014)

Ever since the massive killing spree, the world community has been forced to acknowledge that it stood by and did nothing.

28.08.2025 - 20:30 [ BBC ]

Rwanda: How the genocide happened

(May 17, 2011)

When the Belgian colonists arrived in 1916, they produced identity cards classifying people according to their ethnicity.

The Belgians considered the Tutsis to be superior to the Hutus. Not surprisingly, the Tutsis welcomed this idea, and for the next 20 years they enjoyed better jobs and educational opportunities than their neighbours.

Resentment among the Hutus gradually built up, culminating in a series of riots in 1959. More than 20,000 Tutsis were killed, and many more fled to the neighbouring countries of Burundi, Tanzania and Uganda.

When Belgium relinquished power and granted Rwanda independence in 1962, the Hutus took their place. Over subsequent decades, the Tutsis were portrayed as the scapegoats for every crisis.

This was still the case in the years before the genocide.

22.08.2025 - 18:59 [ New York Times ]

South Africa Is Suspended By U.N. Assembly, 91‐22

(Nov. 13, 1974)

The vote of 91 to 22 was taken to uphold a ruling by the Assembly‘s President, Foreign Minister Abdelaziz Bouteflika of Algeria, suspending South African participation.

The United States unsuccessfully challenged the ruling, Which was also opposed by Britain, a number of Western Europeans and South Americans, and some others. Nineteen countries abstained.

21.08.2025 - 14:56 [ curiosmos.com ]

The 25 oldest cities in the world and what they reveal about our ancient past

(Updated on May 2, 2025)

25. Gaza, Palestine

Gaza has been an urban center for over 5,000 years. It served the Egyptians, the Philistines, the Romans, and the Byzantines. Though often associated with modern conflict, its ancient past is just as complex—and just as important.

What these cities reveal

The oldest cities in the world don’t just tell us where we come from. They tell us how we lived before writing, before kings, before nations. They show us how humans built, adapted, and rebuilt again. These weren’t just places on maps—they were stories in stone, etched by time, buried and rediscovered.

Some of these cities never stopped living. Others vanished and had to be unearthed. All of them remind us that civilization didn’t begin suddenly. It rose slowly, in many places at once. And it still speaks, if we know where to listen.

18.08.2025 - 20:08 [ Mosa'aberising / flickr ]

The Rabaa Massacre & Aftermath

(pictures)

18.08.2025 - 19:59 [ شبكة رصد / Youtube ]

رصد | مشاهد لم تعرض | فض اعتصام رابعة العدوية و المعتصمين في مواجهة الجرافات

1,172,054 views Aug 19, 2013

18.08.2025 - 19:38 [ Democracy Now / Youtube ]

Worse Than Tiananmen? 1st Anniversary of Egyptian Army Killings of 800+ Anti-Coup Protesters

(August 14, 2014)

One year ago today, Egyptian forces opened fire on a sit-in at Rabaa al-Adaweeya Square in Cairo. Tens of thousands of people had camped in the square to protest the ouster of democratically elected President Mohamed Morsi. Over the course of a single day, in what became known as the Rabaa massacre, Egyptian forces killed at least 817 people. Now, Human Rights Watch has unveiled a new report that concludes Egypt‘s actions likely constituted a crime against humanity, one of the worst violations of international law.

18.08.2025 - 19:34 [ Official English Website of the Muslim Brotherhood ]

Escape from Hell – A Rabaa Medic’s Testimony of Bloody Massacre

(August 16, 2013)

As one of the protesters who used to camp at Rabaa Al-Adaweya pro-democracy, pro-legitimacy sit-in, I was there on Wednesday morning, when the putschists’ violent crackdown killed and injured thousands.

At about 6:00am (local Cairo time, or 4am GMT), a warning message on a loudspeaker in the square said that everybody should leave their tent and head to the center of the sit-in encampment. Everyone there felt this was a major emergency issue.

At approximately 6:30am, I started to experience some difficulty with the internet signal. I wandered in the vigil area trying to get a better signal.

At about 6:40, I was in the area behind Tiba Mall. There and then, I knew that a vicious attack had just started, as the entry of the sit-in was showered with a barrage of teargas bombs. Only minutes later, I saw the first protester rushing through the encampment, covered with blood that flowed from a severe wound in his right arm where much of the muscle had been blown away….

18.08.2025 - 18:46 [ Human Rights Watch ]

All According to Plan: The Rab’a Massacre and Mass Killings of Protesters in Egypt

(August 12, 2014)

In July and August 2013, many of Egypt’s public squares and streets were awash in blood. On July 3, 2013, the military deposed Mohamed Morsy, Egypt’s first elected civilian president and a high-ranking member of the Muslim Brotherhood, on the heels of massive popular protests against Morsy calling for early presidential elections.

Over the course of the following two months, Muslim Brotherhood supporters organized two large sit-ins in Cairo and smaller protests across Egypt to denounce the military takeover and demand the reinstatement of Morsy. In response, police and army forces repeatedly opened fire on demonstrators, killing over 1,150, most of them in five separate incidents of mass protester killings.

Human Rights Watch’s one-year investigation into the conduct of security forces in responding to these demonstrations indicates that police and army forces systematically and intentionally used excessive lethal force in their policing, resulting in killings of protesters on a scale unprecedented in Egypt. The evidence we examined includes on-site investigations at each of the protest sites during or immediately after the attacks were underway, interviews with over 200 witnesses, including protesters, doctors, journalists, and local residents, and review of physical evidence, hours of video footage, and statements by public officials. On this basis, Human Rights Watch concludes that the killings not only constituted serious violations of international human rights law, but likely amounted to crimes against humanity, given both their widespread and systematic nature and the evidence suggesting the killings were part of a policy to attack unarmed persons on political grounds. While there is also evidence that some protesters used firearms during several of these demonstrations, Human Rights Watch was able to confirm their use in only a few instances, which do not justify the grossly disproportionate and premeditated lethal attacks on overwhelmingly peaceful protesters.

Numerous government statements and accounts from government meetings indicate that high-ranking officials knew that the attacks would result in widespread killings of protesters; indeed, in the single largest incident, the Rab’a and al-Nahda dispersals, the government anticipated and planned for the deaths of several thousand protesters. One year later, security forces continue to deny any wrongdoing, and authorities have failed to hold a single police or army officer accountable for any of the unlawful killings.

August 14 Rab’a and al-Nahda Square Dispersals

The gravest incident of mass protester killings occurred on August 14, when security forces crushed the major pro-Morsy sit-in in Rab’a al-Adawiya Square in the Nasr City district of eastern Cairo. Using armored personnel carriers (APCs), bulldozers, ground forces, and snipers, police and army personnel attacked the makeshift protest encampment, where demonstrators, including women and children, had been camped out for over 45 days, and opened fire on the protesters, killing at least 817 and likely more than 1,000.

15.08.2025 - 19:57 [ Korean Broadcasting System ]

80 Jahre Unabhängigkeit: Südkorea will Unabhängigkeitskämpfer ehren

Zum 80. Jahrestag der Unabhängigkeit hat Präsident Lee Jae Myung bekräftigt, dass seine Regierung die Geschichte des Unabhängigkeitskampfes wahrheitsgetreu dokumentieren und weitergeben werde.

In seiner Ansprache bei den Feierlichkeiten im Seouler Sejong-Kulturzentrum am Freitag versprach Lee, den noch lebenden Patrioten besondere Ehre zu erweisen und die hinterbliebenen Familienmitglieder gestorbener Unabhängigkeitskämpfer besser zu entschädigen. Die Regierung werde sich zudem darum bemühen, die sterblichen Überreste von Unabhängigkeitskämpfern aus dem Ausland heimzuführen und Unabhängigkeitskämpfer ausfindig zu machen, die noch keine staatliche Auszeichnung erhalten haben.

15.08.2025 - 19:49 [ Korean Broadcasting System ]

#80 Jahre Unabhängigkeit – Republik Korea: Teil 7: Die Aprilrevolution – Ein neues Kapitel der Demokratie

Die Revolution vom 19. April 1960 – 15 Jahre nach der Befreiung
Die Aprilrevolution von 1960 war ein landesweiter Aufstand, bei dem Studierende und Bürger sich gegen die autokratische Herrschaft und Korruption des damaligen Präsidenten Syngman Rhee erhoben und ihn schließlich zum Rücktritt zwangen. Seit der Befreiung Koreas aus der japanischen Kolonialherrschaft waren erst 15 Jahre vergangen, und seit dem Waffenstillstandsabkommen im Koreakrieg nur sieben Jahre.

11.08.2025 - 14:45 [ Wikipedia ]

United Nations Partition Plan for Palestine

The United Nations Partition Plan for Palestine was a proposal by the United Nations to partition Mandatory Palestine at the end of the British Mandate. Drafted by the U.N. Special Committee on Palestine (UNSCOP) on 3 September 1947, the Plan was adopted by the UN General Assembly on 29 November 1947 as Resolution 181 (II).[1][2] The resolution recommended the creation of independent but economically linked Arab and Jewish States and an extraterritorial „Special International Regime“ for the city of Jerusalem and its surroundings.[3][4]

11.08.2025 - 14:35 [ United Nations ]

XVII RESOLUTION ADOPTED ON THE REPORT OF THE AD HOC COMMITTEE ON THE PALESTINIAN QUESTION

(November 29, 1947)

PLAN OF PARTITION WITH ECONOMIC UNION

PART I

Future constitution and government of Palestine

A. TERMINATION OF MANDATE, PARTITION AND INDEPENDENCE

l. The Mandate for Palcstine shall terminate as soon as possible but in any case not later than 1 August 1948.

2. The armed forces of the mandatory Power shall be progressively withdrawn from Palestine, the withdrawal to be completed as soon as possible but
in any case not later than 1 August 1948.
The mandatory Power shall advise the Commission, as far in advance as possible, of its intention to terminate the Mandate and to evacuate each area.
The mandatory Power shall use its best endeavours to ensure that an area situated in the territory of the Jewish State, including a seaport and hinterland adequate to provide facilities for a substantial immigration, shall be evacuated at the earliest possible date and in any event not later than 1 February 1948.

3. Independent Arab and Jewish States and the Special International Regime for the City of Jerusalem, set forth in part III of this plan, shall come into existence in Palestine two months after the evacuation of the armed forces of the mandatory Power has been completed but in any case not later than l October 1948. The boundaries of the Arab State, tbe Jewish State, and the City of Jerusalem shall be as described in parts II and III below.

06.08.2025 - 09:21 [ Freitag.de ]

Psychopathische Eliten: Warum sich die Menschheit höchstwahrscheinlich selbst zerstört

(Aubust 5, 2025)

Kemp sieht in diesen „Agenten des Untergangs“ die Ursache für den gegenwärtigen Kurs in Richtung gesellschaftlichen Zusammenbruch. „Das sind die großen, psychopathischen Unternehmen und Konzerne, die globale Katastrophen riskieren“, sagt er. „Atomwaffen, Klimawandel und künstliche Intelligenz werden nur von einer sehr kleinen Zahl verschwiegener, sehr wohlhabender und mächtiger Gruppen wie dem militärisch-industriellen Komplex, Big Tech und der Industrie für fossile Brennstoffe produziert.“

„Der springende Punkt ist, dass es nicht um die gesamte Menschheit geht, die diese Bedrohungen schafft. Es geht nicht um die menschliche Natur. Es geht um kleine Gruppen, die das Schlimmste in uns hervorbringen, die um Profit und Macht konkurrieren und alle [Risiken] vertuschen.“