Archiv: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)


18.10.2026 - 13:09 [ RBB24.de ]

Sondierungspapier: Das planen Linke, GrĂŒne und SPD fĂŒr Berlin

– Die Parteien planen Vergesellschaftung großer privater Wohnungskonzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in Berlin, – betroffen wĂ€ren rund 160.000 Wohnungen
Mietendeckel fĂŒr die 440.000 kommunalen Wohnungen erlaubt maximal zwei Prozent Mieterhöhung pro Jahr
– Neubauprogramm fĂŒr 100.000 bezahlbare Wohnungen mit 100.000 Baugenehmigungen bis 2031
– Aufbau einer „Mietenaufsicht“ und einer Schwerpunktabteilung bei der Staatsanwaltschaft gegen ĂŒberhöhte und „Wuchermieten“

(…)

– Der Verfassungsschutz soll in seiner jetzigen Form erhalten bleiben bei StĂ€rkung der Transparenz und parlamentarischen Kontrolle

17.10.2026 - 13:23 [ Ad-Hoc-News.de ]

Berlin: Merz warnt SPD und GrĂŒne vor LinksbĂŒndnis

Merz sagte, die moralischen MaßstĂ€be in Deutschland gerieten „langsam ins Rutschen“. Die CDU werde sich damit nicht abfinden und auch das angehende BĂŒndnis von SPD und GrĂŒnen mit der Linken in Berlin infrage stellen.

In Richtung von SPD und GrĂŒnen fragte der Kanzler, ob sie „wirklich und ernsthaft mit einer solchen Partei weitere KoalitionsgesprĂ€che fĂŒhren“ wollten. Wer die politische Mitte stĂ€rken und die Demokratie schĂŒtzen wolle, dĂŒrfe mit solchen „Linksradikalen“ keine GesprĂ€che fĂŒhren und schon gar keine Koalition eingehen, sagte Merz.

15.10.2026 - 22:46 [ Zeit.de ]

„Jetzt kann es weitergehen“: Linke, GrĂŒne und SPD in Berlin sondieren wieder

Geschraubt und gewerkelt wird derzeit nicht nur an der Hochhausbaustelle am Berliner Alexanderplatz. GegenĂŒber, am sogenannten Haus der Statistik geht die Arbeit weiter, eine neue Landesregierung auf die Beine zu stellen.

15.10.2026 - 22:43 [ Tagesschau.de ]

SPD wÀhlt Mitte Januar neue Parteispitze

Wie das ARD-Hauptstadtstudio aus Parteikreisen erfuhr, soll der SPD-Bundesparteitag am 16. und 17. Januar in Bremen stattfinden. Dort werde der gesamte Parteivorstand neu gewÀhlt.

10.10.2026 - 22:35 [ Junge Welt ]

Sondierungen in Berlin: SPD und GrĂŒne fordern Opfer

In der Linkspartei selbst brodelt es. Am Freitag wandten sich die stellvertretende Parteivorsitzende Özlem Demirel, verschiedene Parteistrukturen, zahlreiche Parlamentarier (darunter Lea Reisner, Nicole Gohlke und Cansın KöktĂŒrk) und weitere FunktionĂ€re an die Öffentlichkeit. Dass sich die Verhandler dem Druck von GrĂŒnen und SPD gebeugt hĂ€tten, sei ein »schwerer politischer Fehler«. Nicht nur ĂŒbernĂ€hmen sie die »Narrative einer medialen Hetzkampagne«, sondern auch die verlangten »Disziplinierungs- und Spaltungsmechanismen«. Die Unterzeichner fordern ein sofortiges Ende der »bĂŒrokratischen VerdrĂ€ngungsversuche, zum Beispiel ĂŒber Ausschlussverfahren«.

10.10.2026 - 22:30 [ Junge Welt ]

Mecklenburg-Vorpommern: »Rot-Rot-GrĂŒne« Koalitionsverhandlungen​​​​​​​

(October 9, 2026)

Schwerin. Knapp drei Wochen nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern steuern SPD, Linkspartei und GrĂŒne auf eine gemeinsame Regierung zu. Nach einem erfolgreichen Abschluss der Sondierungen empfahlen die Verhandlungsleiter der drei Parteien ihren Parteigremien die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, wie es am Freitag in einer gemeinsamen ErklĂ€rung aus Schwerin hieß.

08.10.2026 - 20:26 [ ZDFHeute.de ]

Schwarz-Rot in der Krise? Diese drei Punkte belasten die Koalition – ziemlich sogar

Es sind gerade einmal fĂŒnf SĂ€tze. In einer SMS von ĂŒberschaubarer LĂ€nge schreiben Thorsten Frei (CDU), Matthias Miersch (SPD) und Alexander Hoffmann (CSU) an die eigenen Abgeordneten, dass der Koalitionsausschuss im Kanzleramt in „guter und konstruktiver AtmosphĂ€re“ getagt habe.

Man wolle das Land nicht den Extremisten ĂŒberlassen. Man habe sĂ€mtliche aktuelle Themen besprochen. Man wolle die damit verbundenen Vorhaben nun zĂŒgig zum Abschluss bringen, schreiben die Spitzen ihrer Fraktionen – und lassen ihre SMS auch an Journalistinnen und Journalisten weiterleiten.

05.10.2026 - 14:21 [ Staatsverschuldung.de ]

Sondervermögen des Bundes im Überblick

Auf einen Blick

– Mit dem Merz-Paket (18.03.2025) beschloss der Bundestag KreditermĂ€chtigungen von rund 900 Milliarden Euro – aufgeteilt in 500 Mrd. fĂŒr Infrastruktur/Klima (SVIK) und rund 400 Mrd. fĂŒr Verteidigung. Das Paket erforderte eine GrundgesetzĂ€nderung.
– Sondervermögen können die verfassungsrechtliche Schuldenbremse legal umgehen, wenn sie im Grundgesetz verankert sind. Ohne Verfassungsrang verbrauchen sie den regulĂ€ren Verschuldungsspielraum.
– Aktuell gibt es 27 Sondervermögen des Bundes. Die bekanntesten und volumenmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸten sind SVIK (500 Mrd.), das Sondervermögen Bundeswehr (100 Mrd.) und der Klima- und Transformationsfonds.

(…)

Die entscheidende Eigenschaft eines Sondervermögens ist, dass es Ausgaben und Schulden aus dem sichtbaren Bundeshaushalt herauslöst. Das Bundesfinanzministerium kann damit Kreditaufnahmen tĂ€tigen, die im regulĂ€ren Etat nicht erscheinen, nicht dem parlamentarischen Budgetrecht unterfallen und nicht gegen die Schuldenbremse verstoßen, sofern das Sondervermögen im Grundgesetz verankert ist. Wer also nur den offiziellen Bundeshaushalt liest, hat kein vollstĂ€ndiges Bild der staatlichen Verschuldung Deutschlands.

05.10.2026 - 13:52 [ Nachdenkseiten ]

Die Umfaller von den LINKEN stimmen im Bundesrat fĂŒr die Kriegskredite

(March 21, 2025)

Was fĂŒr eine Heuchelei: Im Bundestag den Widerstand zu simulieren und dann im Bundesrat klein beizugeben.

05.10.2026 - 13:49 [ Nachdenkseiten ]

Und der WĂ€hlerwille? „Sondervermögen” soll noch durch abgewĂ€hlten Bundestag gepeitscht werden

(February 28, 2025)

Die abgewĂ€hlte und nur geschĂ€ftsfĂŒhrend tĂ€tige Bundesregierung aus SPD und GrĂŒnen plant, in Absprache mit der CDU, ein Sondervermögen fĂŒr die weitere AufrĂŒstung der Bundeswehr, die Rede ist von 200 Milliarden Euro, noch durch den alten und ebenfalls abgewĂ€hlten Bundestag zu peitschen. Hintergrund: Im sich bald neu konstituierenden Bundestag bringen CDU, SPD und GrĂŒne nicht mehr die fĂŒr die Abstimmung notwendige Zweidrittelmehrheit auf. AfD und Linke verfĂŒgen dann ĂŒber eine SperrminoritĂ€t.

05.10.2026 - 13:39 [ ZDFHeute.de ]

Berliner CDU-Chef nach Wahlniederlage: Merz noch der Richtige? Evers kritisiert den Kanzler scharf

„Bezogen auf den Bundeskanzler begann die Vertrauenskrise mit der Diskussion um die Schuldenbremse und der Frage: Warum passiert kurz nach der Wahl das Gegenteil von dem, was Friedrich Merz noch Tage vorher als rote Linie bezeichnet hat?“, fragte er.

Hintergrund: Als Kanzlerkandidat hatte Merz eine Lockerung der Schuldenbremse bis zum Tag der Wahl ausgeschlossen, um danach aber mit den Stimmen von SPD und GrĂŒnen das Gegenteil einzuleiten.

05.10.2026 - 13:10 [ Reuters ]

As Germany‘s Merz feels the pressure, an ally seeks to avoid leadership talk

(October 1, 2026)

Wuest and officials ​who work with him have repeatedly denied he has any interest in replacing Merz under current circumstances.

He was one of eight conservative ⁠state premiers who publicly backed the chancellor in the run-up to the September 20 election in the eastern state of Mecklenburg-Western Pomerania, where the AfD again topped the ​election after winning in Saxony-Anhalt two weeks earlier.

05.10.2026 - 12:51 [ NPR.org ]

Germany‘s political center fights for relevance after far-right and far-left gains

(October 2, 2026)

Berlin‘s markets brim with the rich pickings of harvest. Picking up her weekly shopping, pensioner Ute Istock quips that the choice of apple varieties is as broad as that of candidates on the ballot sheets in last month‘s city election — adding that this is not necessarily a good thing.

„Voting has become tricky,“ Istock admits. „It‘s no longer clear how a party will end up governing effectively because there are too many parties and forming viable majorities is becoming impossible.

21.09.2026 - 21:20 [ Tagesschau.de ]

Linken-PlÀne in Berlin: Merz will Enteignungen per Gesetz verbieten

Die VergesellschaftungsplÀne der Linkspartei in Berlin schlagen hohe Wellen: Kanzler Merz will Enteignungen per Gesetz verbieten lassen. Die Bankenbranche mahnt, Investoren könnten verschreckt und Immobilienkredite teurer werden.

21.09.2026 - 21:12 [ ]

„Sicherheitspaket 2.0“: SachverstĂ€ndige halten GesetzentwĂŒrfe fĂŒr verfassungswidrig

Mit Gesichtserkennung im Internet fahnden oder mit Hilfe von Software möglichst große Datenmengen verknĂŒpfen und analysieren. Diese neuen Befugnisse fordert die Bundesregierung in mehreren GesetzentwĂŒrfen fĂŒr das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei. Auch das Bundesamt fĂŒr Migration soll per Gesichtserkennung Asylsuchende identifizieren dĂŒrfen. Die ReformplĂ€ne – auch bekannt als “Sicherheitspaket 2.0” – sind heute Thema im Innenausschuss des Bundestages gewesen.

Der Weg dahin war weit. Bereits 2024 hatte die damalige Ampelregierung nach mehreren Terror-AnschlĂ€gen ein erstes “Sicherheitspaket” vorgelegt. Es scheiterte im Bundesrat. Bevor ein neuer Anlauf gemacht werden konnte, zerfiel die Koalition aus SPD, FDP und GrĂŒnen.

Das war das Ende der Ampel, nicht aber der Ambitionen.

21.09.2026 - 21:05 [ Tagesschau.de ]

Nach CDU-Wahlniederlagen: Merz „dankbar“, dass SPD in Koalition bleibt

Die CDU hat eine historische Niederlage erlebt. Nun gesteht Kanzler Merz ein, dass die Bundesregierung eine Mitschuld trĂ€gt – und auch er selbst. Eine Personalfrage stelle sich jedoch nicht. Merz dankte der SPD, dass sie an der Koalition festhĂ€lt.

18.09.2026 - 16:09 [ BR.de ]

F-35 fĂŒr die Bundeswehr: Was der Jet kann – und was er kostet

Boris Pistorius scheint mit dem Verlauf seiner US-Reise zufrieden zu sein. Erst vereinbart der SPD-Verteidigungsminister mit seinem amerikanischen Kollegen Pete Hegseth, bei RĂŒstungsprojekten noch stĂ€rker zusammenzuarbeiten. Keine SelbstverstĂ€ndlichkeit angesichts wachsender Zweifel an der BĂŒndnistreue der Trump-Regierung. Und nun wird der erste F-35-Jet an die Bundeswehr ĂŒbergeben.

06.09.2026 - 17:45 [ Hermann Ploppa / radio-utopie.de ]

Nachschlag Nr. 1 zu „Ein neuer Mantel fĂŒr die PDS“

von Hermann Ploppa

tand: 12.August 2005

Es sind jetzt knapp zwei Wochen vergangen, seitdem ich mein Dossier in Berlin veröffentlicht habe. Seitdem gibt es Bemerkenswertes zu ergÀnzen.
Neue Dokumente und neue Ereignisse haben die im Dossier geĂ€ußerten Vermutungen weiter untermauert.

ZunĂ€chst einmal: Da wir ja ĂŒber keine geheimen GesprĂ€chsprotokolle irgendwelcher bösen Konspirateure aus verqualmten Hinterzimmern verfĂŒgen, können wir bislang keinen justitiabel und wissenschaftlich einwandfreien Beweis fĂŒr die Annahme bieten, Kreise innerhalb der PDS hĂ€tten eine Westausdehnung ĂŒber eine „Tarnfirma“ WASG geplant und betrieben.

Auch hat man sich den Vorgang nicht so vorzustellen, daß hier ein Fahrplan aufgestellt wurde, dessen Stationen sodann penibel abgehakt worden wĂ€ren. Vielmehr wurde ein Problem erkannt (das Aussterben der PDS); sodann wurde ein Konzept „angedacht“ (PDSPlus von Michael Brie im Mai 2003). Es bedurfte aber letztlich doch der vorgezogenen Neuwahl sowie der sanften Verkupplungserpressung durch Lafontaine, damit das angedachte Übernahmekonzept praktisch umgesetzt werden konnte…

06.09.2026 - 17:34 [ Hermann Ploppa / radio-utopie.de ]

Ein neuer Mantel fĂŒr die PDS

(Juli 2005)

Es gibt eine Reihe von Indizien, daß die PDS, zusammen mit Kollaborateuren bei der WASG, die Übernahme schon lange geplant hatte. Vordenker der PDS hatten das Konzept einer westdeutschen Sozialpartei links von der SPD schon ab 2002 in der Schublade. Die PDS-Vordenker taten dieses aus nackter Überlebensnotwendigkeit. Denn die PDS ist hoffnungslos ĂŒberaltert. Ihre traditionellen Infrastrukturen brechen im Raketentempo weg. Die PDS-FĂŒhrung leidet unter RelitĂ€tsverlust und zieht sich in parlamentarisch-administrative SphĂ€ren zurĂŒck. Die Strukturkrisen der PDS werden nach der Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2002 offensichtlich. Dies ist der Wendepunkt, wo bei der PDS-eigenen Rosa-Luxemburg-Stiftung laut nachgedacht wird ĂŒber Rettungswege.

Eine RLS-Studie von Ende 2002 von AndrĂ© Brie/Michael Brie/Michael Chrapa geht noch von einer inneren ReformfĂ€higkeit der PDS aus, und macht eine Reihe vernĂŒnftiger VorschlĂ€ge. Jedoch bringt der nachfolgende Geraer Parteitag bei der PDS keine ReformansĂ€tze. Der alte Schlendrian geht weiter. Daraufhin verfaßt Michael Brie im Mai 2003 eine Studie mit einem ganz neuen Konzept: PDSPlus. Die PDS soll sich wenigstens als Volkspartei in Ostdeutschland konsolidieren. Das Überleben der PDS ist aber nur denkbar, wenn in Westdeutschland eine neue Sozialpartei gegrĂŒndet wird, die dem Anschein nach selbstĂ€ndig ist. Ein „personeller Kern“ soll aber tatsĂ€chlich die Anbindung an die PDS gewĂ€hrleisten. Die neue Westpartei soll jene WĂ€hler erreichen, die nicht mehr die Altparteien wĂ€hlen, aber auch die PDS nicht wĂ€hlen wollen.

Im Februar verfaßt PDS- und RLS-Mitglied Ralf KrĂ€mer auf westdeutscher Seite das GrĂŒndungsmanifest dieser neuen Sozialpartei West. Durch eine geschickte Heimlichtuerei wird die Mainstreampresse angelockt, und das Wort von der linkspopulistischen Partei macht die Runde. GesprĂ€chskreise grĂŒnden sich in Westdeutschland. Sie bilden den Kern der neuen Sozialpartei. PDS-Strategen wie Joachim Bischoff leiten die spontanen Inititiativen in die richtigen – PDS-kompatiblen – KanĂ€le.

Diesen Kreisen ist schon lange klar, daß im Falle eines angestrebten gemeinsamen Wahlkampfauftrittes der neuen WASG und der alten PDS nur eine der beiden Parteien ihre Liste beim Wahlleiter anmelden kann…

06.09.2026 - 17:09 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Wie sich eine Partei den Namen „Die Linke“ gab

(Dezember 17, 2016)

Zwei Essays von Hermann Ploppa aus 2005 mit dem Titel „Ein neuer Mantel fĂŒr die PDS“ beleuchten, wie die ehemalige DDR-Staatspartei (ab 1990 „PDS“) im Jahre 2004 mithalf die „Wahlalternative fĂŒr Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) zu grĂŒnden, auf deren RĂŒcken anschließend wieder in den Bundestag einzog, sie anschließend schluckte und sich selbst in „die Linke“ umbenannte.

Zu Hermann Ploppa: Autor („Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern“, Übersetzer von Tim Andersons „Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand“.

Die Essays sind hier zu finden (Teil 1, Teil 2) und hier gespiegelt (Teil 1, Teil 2). Teil 1 wurde veröffentlicht im Juni 2005, Teil 2 im August 2005, also noch vor der vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder so plötzlich vorgezogenen Bundestagswahl im September 2005.

Dass Schröder damals die Wahl ĂŒber eine selbst organisierte „gescheiterte“ Vertrauensfrage im Bundestag so plötzlich vorzog – eine vom Grundgesetz nicht vorgesehene faktische Auflösung des Parlaments nach dem Gusto eines Kanzlers! – erschließt sich nur vor dem Hintergrund eben dieser Entwicklungen.

Kanzler Schröder ließ das Vorziehen der Bundestagswahl noch am Abend der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005 von seinem damaligen GeneralsekretĂ€r Franz MĂŒntefering verkĂŒnden. An der NRW-Wahl hatte der Landesverband der WASG, gegen den massiven Widerstand des WASG-Bundesvorstands, eigenstĂ€ndig teilgenommen und 2,2 Prozent erreicht.

06.09.2026 - 15:48 [ Politico.eu ]

Friedrich Merz will lose Sunday’s regional election — whatever the result

An outright win for the far right in Saxony-Anhalt will hurt Merz. But things will also be messy if his party has to form coalitions with left-wingers to box out the AfD.

06.09.2026 - 15:30 [ Atlantic Council ]

What’s at stake for the AfD and Merz in Germany’s three September elections

(September 1, 2026)

WASHINGTON—State elections this month in Germany will almost certainly weaken Chancellor Friedrich Merz’s federal coalition and raise new obstacles to his promised reforms. Merz’s Christian Democratic Union (CDU) and his coalition partner, the Social Democratic Party (SPD) are facing significant losses in the three state elections. Meanwhile, the most consequential state election comes first: in Sachsen-Anhalt, the right-wing nativist Alternative for Germany (AfD) is within reach of a parliamentary majority.

19.08.2026 - 18:52 [ Junge Welt ]

Ende der Sozialdemokratie: Klingbeil warnt SPD vor Personal- und Kursdebatten

Angesichts schlechter Umfragewerte und befĂŒrchteter Niederlagen bei den anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gibt es vermehrt innerparteiliche Kritik an Klingbeil und Koparteichefin BĂ€rbel Bas. Mit der Forderung nach einem Sonderparteitag steht die Frage ihrer Ablösung im Raum. Als mögliche Nachfolgerin gilt in Teilen der Partei Mecklenburg-Vorpommerns MinisterprĂ€sidentin Manuela Schwesig, die bei der Landtagswahl Ende September ihr Regierungsamt verteidigen will.

18.08.2026 - 18:57 [ Wafa.ps ]

German MP backs call for Germany to formally recognize State of Palestine

BERLIN, August 18, 2026 (WAFA) — Macit Karaahmetoğlu, a deputy member of the Foreign Affairs Committee of the German Parliament and a lawmaker from the Social Democratic Party (SPD), expressed his support for a call by Palestine’s Ambassador to Germany, Laith Arafeh, for Germany to recognize the State of Palestine.

In a press statement, Karaahmetoğlu said that a majority of countries around the world, including several European countries such as France, Spain, and the United Kingdom, have recognized the State of Palestine.

He added that Germany’s recognition of the State of Palestine would serve as an effective lever in support of the two-state solution.

02.04.2026 - 09:30 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Warum die Republik keine Angst vor dem Niedergang der „S.P.D.“ haben muss

(January 16, 2018)

Im Falle eines Zusammenbruchs der „S.P.D.“ wĂŒrde sich sofort eine sozialdemokratische Partei Deutschlands grĂŒnden.

Zur Zeit steht die im Kaiserreich gegrĂŒndete und in den letzten sechzehn Jahren Krieg und Euro-Kapitalismus zwölf Jahre an der Regierung befindliche Partei „S.P.D.“ bei 18,5 Prozent. Mancher wird sich nun fragen, wie das ohne die „S.P.D.“ weitergehen soll. Genau das ist ja der Punkt: gar nicht. Das ist ein Grund zur Freude, nicht zur Sorge.

Die „S.P.D.“ ist eine Fantompartei. Ihre einzige Aufgabe ist es die Berliner Republik abzuwickeln, die sie nie gewollt hat und die ihrem Auftrag „Vereinigte Staaten von Europa“ genauso im Weg steht wie alle anderen Demokratien auf dem Kontinent. Diese machen den Deutschen wieder einmal vor, wie einfach es sein kann neue Parteien zu grĂŒnden, wenn einen die alten verraten.

Das mĂŒssen die Deutschen offensichtlich einfach noch lernen. Denn Demokratie ist wie Autofahren. Wer sie nicht kann, der will sie nicht, der will sie auch nicht lernen, sondern lieber einen Verkehrsunfall.

08.03.2026 - 18:05 [ Tagesschau.de ]

FDP, Linke und womöglich auch SPD mĂŒssen um Wiedereinzug bangen

In Baden-WĂŒrttemberg dĂŒrfte sich im neuen Landtag einiges verĂ€ndern. Laut der ersten infratest dimap ARD-Prognose nach Schließung der Wahllokale kĂ€men FDP und Linkspartei jeweils auf 4,5 Prozent der Stimmen. Die SPD könnte demnach 5,5 Prozent erreichen. Die AfD kĂ€me auf 17,5 Prozent. Die CDU auf 29 Prozent und die GrĂŒnen auf 32 Prozent.

07.03.2026 - 13:31 [ Al Jazeera ]

‘Great doubts’ on legitimacy: Germany’s deputy leader rules out joining US-Israeli war on Iran

Germany’s Vice Chancellor Lars Klingbeil has ruled out joining the US-Israeli war in Iran, saying he has “great doubts that this war is legitimate under international law”.

“I say very clearly: This is not our war. We will not participate in this war,” he told media outlet RND, warning of “the great danger that we are sliding ever deeper into a world where there are no longer any rules.

“We do not want to live in a world where only the law of the strongest applies,” he added.

22.02.2026 - 13:55 [ U,S. Department of Justice ]

From: (redacted) To: „Jeffrey E.“

Subject: Re:
Date: Sat, 23 Jun 2018 18:46:46 +0000

Oh also – you remember one of my awesome young staffers
Philippa finished her masters degree in compsci and starts a job w the super elite German secret service and is placed within the ministry of Finance to follow money.

And I‘m sure you‘ve Spoken to boris may seem him tonight he bought an amazing house here in Seattle.
Bill says hi too. He was asking if I had spoken to you and I said nope.