Archiv: Mittel- / Lateinamerika


07.05.2021 - 19:28 [ Amerika21.de ]

Das Massaker von El Mozote in El Salvador: US-Militärberater war dabei

Das Massaker von El Mozote, bei dem salvadorianische Streitkräfte zwischen dem 10. und 12. Dezember 1981 etwa 1.000 Frauen, Kinder und Betagte bestialisch ermordeten, ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Es ist eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen in der Zeit des bewaffneten Konfliktes (1980-1992) und steht stellvertretend für die Straflosigkeit, die noch heute für die Menschenrechtsverbrechen in dieser Zeit gilt. Erst ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Jahr 2012 und die Abschaffung des Amnestiegesetzes 2016 ebneten den Weg für erste gerichtliche Schritte, um die Täter zu ermitteln. Seither läuft ein Verfahren zur Beweisaufnahme, geleitet von Richter Jorge Guzmán. Angeklagt sind 16 Mitglieder des Batallions Atlacatl, ein salvadorianisches Elitebataillon, das in der US-Militärbasis von Fort Benning, Georgia, in Aufstandsbekämpfungstaktiken ausgebildet wurde.

20.04.2021 - 15:26 [ Portal amerika21.de ]

Unasur begeht Jubiläum, Pläne für eine wiederbelebte Union

„Die rechtsgerichteten Länder haben Unasur zerschlagen. Die sozialen Bewegungen schaffen jedoch Runasur, um ganz Südamerika zu integrieren. Wir bleiben nicht hier stehen, denn unser Kampf ist nicht nur national, er ist international“, sagte Morales dazu bei einer Versammlung der regierenden Bewegung zum Sozialismus am Samstag in La Paz.

20.04.2021 - 11:44 [ Portal amerika21.de ]

Die Zapatistas in Mexiko: „Wir sind bereits auf dem Weg Richtung Europa“

Die ersten 30 Reisenden befinden seit dem 10. April in Quarantäne, um in der Zeit der Pandemie einen sicheren Auftakt zu ermöglichen. Anfang Mai werden, laut aktuellen Informationen, sieben Zapatistas per Segelschiff nach Europa aufbrechen. Damit soll die europäische Kolonialisierung Lateinamerikas „symbolisch konterkariert“ werden.

01.04.2021 - 18:37 [ Portal amerika21.de ]

Jeanine Áñez im Gefängnis: Beweise für den Putsch in Bolivien

Ein juristisch korrektes und im Urteil exemplarisches Ergebnis wird entscheidend dafür sein, dass die Losung “Nie wieder Staatsstreiche in Lateinamerika“ Wirklichkeit wird.

24.03.2021 - 09:55 [ Portal amerika21.de ]

US-Militärs besorgt: China und Russland verstärkt in Lateinamerika präsent

Faller und Studeman beklagen, dass beide Nationen seit Ausbruch der Covid-19 Pandemie durch Hilfslieferungen und die Versorgung mit Impfstoffen zu viel an politischem Einfluss in der Region gewonnen hätten. Mit diesem neu gewonnenen Vertrauen würden sie zudem Exklusivverträge für die Bereitstellung der G5-Technologie in den Ländern ergattern.

23.03.2021 - 12:07 [ Portal amerika21.de ]

Hunderte Organisationen aus Europa und Lateinamerika gegen EU-Mercosur-Freihandel

Über 450 soziale Organisationen aus Lateinamerika und Europa haben sich am 15. März öffentlich gegen das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Wirtschaftsblock Markt des Südens (Mercosur) ausgesprochen. Die Organisationen, die verschiedene gesellschaftliche Bereiche vertreten, haben sich im Bündnis „Stop EU-Mercosur“ zusammengeschlossen.

25.09.2020 - 12:50 [ Portal amerika21.de ]

Politische Schwergewichte in Lateinamerika fordern die Freiheit von Julian Assange

Sie würde die Schleusen zur politischen Strafverfolgung und zur Kriminalisierung des investigativen Journalismus als Spionage öffnen und eine globale Gerichtsbarkeit der USA und das Recht der Staaten auf absolute Geheimhaltung von Kriegsverbrechen, staatlicher Folter und Korruption geltend machen.

20.09.2020 - 10:05 [ teleSUR ]

St. Kitts and Nevis Marks 37 Years of Independence from Britain

The government and people of St. Kitts and Nevis received numerous well wishes and congratulatory messages on the date, most notably from the State of Palestine, the People and Government of Reconciliation and National Unity of the Republic of Nicaragua, and the President of Cuba, Miguel Díaz-Canel.

01.09.2020 - 12:31 [ Portal amerika.de ]

In Lateinamerika über 200.000 Menschen gewaltsam verschwunden

Der Internationale Gedenktag für die Verschwundenen geht auf die Initiative der 1981 in Costa Rica gegründeten transnationalen Nichtregierungsorganisation Lateinamerikanischer Zusammenschluss von Familien von Verschwundenen (Fedefam) zurück. Am 21. Dezember 2010 stimmte die Vollversammlung der Vereinten Nationen dafür, den 30. August zum Internationalen Tag der Verschwundenen zu erklären.

06.08.2020 - 21:24 [ ORF.at ]

US-Sondergesandter für den Iran tritt zurück

Nach einer kurzen Übergangszeit soll der Sondergesandte für Venezuela, Elliott Abrams, Hooks Aufgaben zusätzlich übernehmen, hieß es weiter.

04.06.2020 - 13:18 [ Portal amerika21.de ]

So reagieren Lateinamerikaner und Hispanics auf den Tod von George Floyd

In Rio de Janeiro protestierten am Sonntag Menschen vor dem Guanabara-Palast, der Residenz des Gouverneurs des Bundesstaates. Als die Menge begann, „I Can’t Breathe“ zu skandieren, um auch gegen die Polizeibrutalität in Brasilien zu protestieren, trieb die Polizei in Kampfmontur die Menschen auseinander.

24.05.2020 - 10:56 [ Portal amerika21.de ]

Lateinamerika: Puebla-Gruppe fordert Schuldenschnitt und Ende der US-Sanktionspolitik

An dem von São Paulo aus koordinierten fünften Treffen der Gruppe nahmen fortschrittliche Politikerinnen und Politiker aus vierzehn Regionalstaaten teil. Darunter auch Argentiniens amtierender Präsident Alberto Fernández.

19.03.2020 - 16:11 [ Portal amerika21.de ]

US-Südkommando will Militärpräsenz in Lateinamerika verstärken

In der Praxis eröffnet der Vertrag für Brasilien den Zugang zum US-Rüstungsmarkt und ermöglicht gleichzeitig brasilianische Rüstungskäufe in den USA.

16.03.2020 - 23:44 [ junge Welt ]

USA rüsten in Lateinamerika weiter auf und setzen dabei auf verstärkte Kooperation mit Brasilien und Kolumbien

Die Anwesenheit der Verteidigungsminister Mark Esper (USA) und Carlos Holmes Trujillo (Kolumbien) ließ ahnen, was damit gemeint war.

09.02.2020 - 15:21 [ Portal amerika21.de ]

Neuer Wirtschaftsplan: USA versprechen „blühende Landschaften“ in Lateinamerika

26.12.2019 Neben dem Finanzministerium sind aus den USA auch das Wirtschafts- und Energieministerium, die Behörde für Entwicklungszusammenarbeit (USAID), die Handels- und Entwicklungsagentur (USTDA) sowie die Gesellschaft für privates Überseeinvestment (OPIC) beteiligt.

06.02.2020 - 02:19 [ ORF ]

Wallonisches Parlament stimmt gegen Mercosur

Die wallonische Landwirtschaft funktioniere dank sozialer, ökologischer und gesundheitlicher Normen – das Mercosur-Abkommen hingegen basiere auf Massenproduktion, Genpflanzen, flächendeckendem Einsatz von Antibiotika und billigen Arbeitskräften.

09.01.2020 - 14:03 [ Portal amerika21.de ]

Mexiko übernimmt Vorsitz des amerikanischen Staatenbundes Celac

Der Celac gehören alle souveränen Staaten Amerikas außer Kanada und den USA an. Gegründet wurde der Regionalverband im Jahr 2011 auf Initiative des damaligen Präsidenten Venezuelas, Hugo Chávez. Im vergangenen Jahr hatte Bolivien den Vorsitz inne.

31.12.2019 - 07:02 [ Héctor Mondragón / Portal amerika21.de ]

2019: Der Streik der Massen

Nur wenige Kolumbianer wussten, was die Wiphala ist, aber seitdem die Putschpolizei sie von ihren Uniformen gerissen hat und die bolivianischen Faschisten sie in La Paz und anderen Städten verbrannt haben, ist sie zu einem Symbol des lateinamerikanischen Widerstands geworden.

26.12.2019 - 19:17 [ Portal amerika21.de ]

Neuer Wirtschaftsplan: USA versprechen „blühende Landschaften“ in Lateinamerika

Mit der Umsetzung dieses Projekts beabsichtigen die USA, „übermäßige rechtliche, erwerbs- und marktregulierende Hindernisse für Investitionen abzubauen, die Beschäftigung zu erleichtern und das Wirtschaftswachstum zu beschleunigen“.

16.12.2019 - 23:17 [ Portal amerika21.de ]

Regierung von Kuba: „Unser Amerika angesichts des Angriffs des Imperialismus und der Oligarchien“

Erklärung des kubanischen Außenministeriums 3. Dezember 2019

11.12.2019 - 03:06 [ Portal amerika21.de ]

Unasur feiert Jubiläum, regionale Integration aber am Scheideweg

Morales und die damaligen Präsidenten Argentiniens, Néstor Kirchner, Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva, und Venezuelas, Hugo Chávez, „waren sich einig, dass es das Richtige war, einen autonomen, von der Organisation Amerikanischer Staaten unabhängigen Diskussionsraum zu organisieren“, schreiben die beiden Autoren. So sei 2008 ein Treffen in Brasilia organisiert worden, wo die Unasur zum ersten Mal zusammentraf.

07.12.2019 - 21:41 [ Portal amerika21.de ]

Alexander von Humboldt, Venezuela und die Bolivarische Revolution

Während er über die Wunder der tropischen Natur Amerikas und den kulturellen Reichtum seiner Ureinwohner schrieb, verurteilte Humboldt wie kein anderer vor ihm die Schrecken der Sklaverei, die Unterdrückung der indigenen Völker und die Ungerechtigkeit des Kolonialsystems. Die Bedeutung des Wissens von Humboldt für unsere Zeit ergibt sich insbesondere aus seiner Fähigkeit, diese Zusammenhänge zwischen Umwelt, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu verstehen.

18.07.2019 - 23:24 [ antikrieg.com ]

SOA – Schule des Terrors

Am 8. Juli verurteilten Richter des römischen Berufungsgerichtshofs ehemalige bolivianische, chilenische, peruanische und uruguayische Regierungs- und Militärbeamte, nachdem sie sich der Entführung und Ermordung von 23 italienischen Staatsangehörigen in den 1970er und 1980er Jahren während der Operation Condor schuldig gemacht hatten, einer koordinierten Aktion rechter Militärdiktaturen in Chile, Argentinien, Uruguay, Bolivien, Paraguay, Brasilien und später Peru und Ecuador gegen vermeintliche linksgerichtete Bedrohungen. Die Kampagne, die von Entführungen, Folter, Verschwinden und Mord geprägt war, forderte nach Angaben von Menschenrechtsgruppen schätzungsweise 60.000 Menschenleben. Zu den Opfern gehörten Linke und andere Dissidenten, Geistliche, Intellektuelle, Akademiker, Studenten, Bauern und Gewerkschaftsführer sowie indigene Völker.

08.07.2019 - 10:27 [ Portal amerika21.de ]

Gipfel der Karibischen Gemeinschaft in Santa Lucia beendet

Weder die Versuche der Lima-Gruppe, insbesondere Kolumbiens, noch das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit den Staatschefs einiger Karibik-Staaten konnten die Mitglieder der Caricom von einem anderen Weg als der friedlichen Beilegung der venezolanischen Krise überzeugen.

02.07.2019 - 03:56 [ German Foreign Policy ]

Freihandel mit Folgen

Tatsächlich hat Berlin das Abkommen gegen Widerstand aus Paris durchgesetzt. Protest wird auch in Südamerika laut: Dort warnen Gewerkschaften vor einem „Todesurteil“ für die einheimische Industrie und der Reduktion des Mercosur auf einen kolonialen Status als Rohstofflieferant der EU und Absatzmarkt für europäische Konzerne.

09.06.2019 - 12:01 [ Nachdenkseiten ]

Bibel, Mammon & Regime Change – Der evangelikale Feldzug in Lateinamerika – Teil 1: das Fußvolk und die Milliardäre

Im Jahr 2018 wurden in Lateinamerika drei Präsidenten mit überwältigender Unterstützung und zig Millionen Stimmen evangelikaler Kirchen und Sekten gewählt. In Brasilien der rechtsradikale Jair Bolsonaro, in Costa Rica der Fernseh-Prediger Fabricio Alvarado und in Mexiko selbst der Mitte-Links-Kandidat Andrés Manuel López Obrador, mit Beteiligung der evangelikal dominierten Partido Encuentro Social (Partei der Sozialen Begegnung). Ein Bericht von Frederico Füllgraf.

29.05.2019 - 10:37 [ junge Welt ]

750 Besucher bei Solidaritätsveranstaltung für Venezuela

Aktueller Anlass für das Zusammenkommen sei, dass am selben Tag Bundesaußenminister Heiko Maas zu einer Lateinamerika-Konferenz geladen hatte – der venezolanische Außenminister gehörte explizit nicht zu seinen Gästen.

28.05.2019 - 15:06 [ German Foreign Policy ]

Die neue Lateinamerika-Initiative

Dies geschieht zu einer Zeit, zu der massive Proteste gegen Aktivitäten deutscher Unternehmen zum Beispiel in Brasilien laut werden.

28.05.2019 - 00:41 [ junge Welt ]

Maas empfängt Außenminister – Proteste angekündigt

Bundesaußenminister Heiko Maas empfängt am Dienstag in Berlin mehr als 20 Außenminister aus Lateinamerika und der Karibik. Als einziges Land der Region ist Venezuela nicht eingeladen worden.

29.04.2019 - 22:54 [ Portal amerika21.de ]

Warnungen vor US-Politik gegen Kuba

Kubas Außenminister Bruno Rodríguez warnte bei einer internationalen Pressekonferenz, die USA stellten heute eine echte Bedrohung für Lateinamerika und die Karibik dar. Die Region war von der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten zur Friedenszone erklärt worden und Washington sei offensichtlich entschlossen, sie in ein Konfliktgebiet zu verwandeln.

15.02.2019 - 14:49 [ Portal amerika21.de ]

Für die US-Regierung ist Venezuela nur das erste Opfer

Die Umstürzler in Trumps Team sind obsessiv und höchst aggressiv: Senator Marco Rubio, der jetzt als Schattenstaatssekretär für Lateinamerika tätig ist und für den der Sturz der Kubanischen Revolution oberste Priorität hat; Mauricio Claver-Carone, der Hardliner gegen Obamas Engagement war und heute Sonderassistent des Präsidenten und Direktor in der Abteilung Western Hemisphere Affairs des National Security Council ist; Elliott Abrams, der ehemalige stellvertretende Außenminister während der Reagan-Jahre, der berüchtigt wurde, weil er Verbrechen gegen die Menschlichkeit in El Salvador und Guatemala ermöglicht und vertuscht hatte,

03.02.2019 - 11:06 [ Amerika21.de ]

Die USA schaffen die Voraussetzungen für eine Invasion in Venezuela

Der venezolanisches Staat soll dauerhaft geschwächt werden. Dieser Prozess wird auch in anderen Ländern des Karibik-Beckens weitergehen

27.01.2019 - 02:09 [ Neue Züricher Zeitung ]

Pompeo ernennt umstrittenen Diplomaten zum Venezuela-Sondergesandten

Nicht nur seine Rolle in der Iran-Contra-Affäre macht Elliott Abrams in Lateinamerika zu einer umstrittenen Figur. Er soll vorab vom Putschversuch im Jahr 2002 gegen Venezuelas damaligen Staatschef Hugo Chávez gewusst und diesen abgenickt haben, wie damals der britische «Observer» recherchiert hatte.

16.11.2018 - 16:16 [ Granma ]

Lateinamerika: Der Krieg, den sie uns aufzwingen

Die Aktionen gegen die Symbole des Sozialismus in Lateinamerika und gegen alles, was an die Taten der progressiven Regierungen in der Region erinnert, haben in den letzten Monaten zugenommen, genauso wie die Angriffe und Drohungen gegen Personen, gegen soziale und politische Führer. Der Faschismus nimmt seinen Flug auf und gedeiht auf den Schultern der Krise der traditionellen Parteien, den Irrtümern der Linken und der erbitterten konterrevolutionären Kampagne der Kommunikationsmedien, wahrhaftige Parteien der Rechten im Dienst der lateinamerikanischen Oligarchie und der Regierung der Vereinigten Staaten.

25.08.2018 - 16:01 [ Portal amerika21.de ]

Steigende Militärpräsenz der USA in Lateinamerika und der Karibik

Die US-Militärstützpunkte und-basen sind gleichwohl nicht nur militärisch im Einsatz, sondern fungieren häufig auch als Zentren für Medien- und Internetaktivitäten. Das Southcom arbeitet gemeinsam mit der National Geospatial- Intelligence Agency (NGA), den brasilianischen Streitkräften, dem US-Heimatschutzministerium und dem US-Verteidigungsministerium und anderen an einem Projekt zum Start eines Satelliten zur Aufdeckung „bösartiger Aktivitäten im Internet“. Die NGA ist die zentrale US-Behörde für militärische, geheimdienstliche und auch kommerzielle kartografische Auswertungen und Aufklärung.

01.07.2018 - 14:18 [ Portal amerika21.de ]

US-Vizepräsident auf Lateinamerika-Reise für Allianz gegen Venezuela

Der Präsident des Nachbarlandes Bolivien, Evo Morales, übte deutliche Kritik an den Forderungen und Absichten der USA: „Vizepräsident Mike Pence kommt nach Lateinamerika, um zu einem Putsch gegen unsere Schwesterrepublik Venezuela anzustiften“. Morales betonte, „das Imperium“ müsse verstehen, dass „Lateinamerika eine Region des Friedens und des Befreiungskampfes gegen den Interventionismus“ sei.

27.03.2018 - 03:30 [ Portal amerika21.de ]

Neue außenpolitische Spitze der USA: neue Akzente in Lateinamerika?

In der Vergangenheit verhielt sich Bolton äußerst konfrontativ gegenüber Kuba. Als Unterstaatssekretär für Rüstungskontrolle hatte er Kuba im Jahre 2002 beschuldigt, „biologische Waffen in Zusammenarbeit mit Feinden der USA zu entwickeln“. Kuba sei eine „terroristische Bedrohung für die USA“. Der frühere UN-Botschafter hob immer wieder hervor, dass Kuba, Venezuela und Nicaragua die Interessen der USA in der Region unterminieren würden.