Multiple European countries announced recognition of a Palestinian state during a summit at the UN General Assembly on Monday. The countries who recognized Palestine today include France, Belgium, Monaco, Luxembourg and Malta. Britain, Canada, Australia and Portugal formally recognized Palestine yesterday.
Archiv: Portugal
Portugal formally recognises Palestinian state, foreign minister says
Portugal has officially recognised the Palestinian state, the country‘s Foreign Affairs Minister Paulo Rangel announced in New York on Sunday.
Rangel stated a two-state solution is „the only path to a just and lasting peace“, local media reported.
Portugal to consult major parties and president about Palestinian state recognition, PM says
Some 144 of the UNâs 193 member states recognise Palestine as a state, including most of the global south but only a handful of the 27 European Union member countries do.
Portugal‘s government says it will consult the country‘s main political parties and President Marcelo Rebelo de Sousa about potential recognition of a Palestinian state, Prime Minister LuĂs Montenegro said on Thursday.
50 Jahre Nelkenrevolution in Portugal
Am 25. April 2024 wird Portugal zum fĂŒnfzigsten Mal seine so genannte friedliche Revolution feiern. Von den damaligen Errungenschaften ist fast nichts geblieben. (…)
Das Kapital eroberte sich Schritt fĂŒr Schritt seine Macht zurĂŒck. Die Landreform wurde zurĂŒckgenommen. Bei der RĂŒckgabe von LĂ€ndereien kam es zu bitteren Szenen und PrĂŒgeleien. Kleinbauern verloren die FrĂŒchte ihrer Arbeit und das gerade bestellte eigene Land. Den verbleibenden Kooperativen â VersammlungsstĂ€tten und kulturelle Wohnzimmer der Dörfer, in denen sich die Bewohner gegenseitig versorgen und ihre Produkte lokal anbieten konnten â wurden die steuerlichen VergĂŒnstigungen und damit die Arbeitsgrundlage genommen. Damit ging ein HerzstĂŒck der Revolution verloren.
Der Westen hatte gesiegt. Dem portugiesischen Volk wurde der Beitritt zur EU 1986 als Weg zu Sicherheit und Wohlstand verkauft.
International recognition of the State of Palestine: No diplomatic recognition
Andorra …
Armenia …
Australia …
Austria …
Barbados …
Belgium …
Cameroon …
Canada …
Croatia …
Denmark …
Eritrea …
Estonia …
Fiji …
Finland …
France …
Germany …
Greece …
Ireland …
Israel …
Italy …
Jamaica …
Japan …
Kiribati …
Latvia …
Liechtenstein …
Lithuania …
Luxembourg …
Marshall Islands …
Mexico …
Federated States of Micronesia …
Moldova …
Monaco …
Myanmar …
Nauru …
Netherlands …
New Zealand …
North Macedonia …
Norway …
Palau …
Panama …
Portugal …
Samoa …
San Marino …
Singapore …
Slovenia …
Solomon Islands …
South Korea …
Spain …
Switzerland …
The Bahamas …
Tonga …
Trinidad and Tobago …
Tuvalu …
United Kingdom …
United States …
Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?
(3. August 2021)
24. Juni 2019: Der damalige U.S.-AuĂenminister Mike Pompeo fordert eine „globale Koalition“ gegen den Iran. passenderweise vorgetragen bei einem Blitzbesuch Pompeos in Saudi-Arabien.
4. August 2019: Ich lege mich fest und prognostiziere, dass „Bundeswehr-Marine .. noch vor Weihnachten unter Oberbefehl einer auslĂ€ndischen Macht in den Persischen Golf entsandt“ wird.
(…)
20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschlieĂen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (E.M.A.S.O.H.), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.
Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?
(3. August 2021)
24. Juni 2019: Der damalige U.S.-AuĂenminister Mike Pompeo fordert eine „globale Koalition“ gegen den Iran. passenderweise vorgetragen bei einem Blitzbesuch Pompeos in Saudi-Arabien.
4. August 2019: Ich lege mich fest und prognostiziere, dass „Bundeswehr-Marine .. noch vor Weihnachten unter Oberbefehl einer auslĂ€ndischen Macht in den Persischen Golf entsandt“ wird.
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20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschlieĂen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (E.M.A.S.O.H.), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.
NATO countries to train Ukrainian pilots on F-16 fighter jets in Romania
(12 July 2023)
A coalition of 11 nations decided during the recent NATO summit in Lithuania to start training Ukrainian pilots to fly F-16 fighter jets in August in Denmark. A training center will also be set up in Romania for the same purpose.
NATO members Denmark and the Netherlands have been leading international efforts to train pilots as well as support staff, maintain aircraft and ultimately enable the supply of F-16s to Ukraine in its war with Russia, according to Reuters.
Group of 11 countries forms coalition for training Ukrainian pilots on F-16 fighters
(11.07.2023)
The Ministry of Defence of Denmark reported that Denmark, the Netherlands, Belgium, Canada, Luxembourg, Norway, Poland, Portugal, Romania, Sweden and the UK agreed to start the training of Ukrainians on the F-16 fighters.
The training is expected to start at the end of the summer and will be conducted in Denmark.
Die EZB hebt Zinsen weiter an. Das Resultat weiter steigender Zinsen aber könnte die Wirtschaft in Deutschland noch stĂ€rker unter Druck bringen. Vor allem fĂŒr die deutsche Industrie weisen alle Indikatoren weiter nach unten.
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Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?
(3. August 2021)
24. Juni 2019: Der damalige U.S.-AuĂenminister Mike Pompeo fordert eine „globale Koalition“ gegen den Iran. passenderweise vorgetragen bei einem Blitzbesuch Pompeos in Saudi-Arabien.
4. August 2019: Ich lege mich fest und prognostiziere, dass „Bundeswehr-Marine .. noch vor Weihnachten unter Oberbefehl einer auslĂ€ndischen Macht in den Persischen Golf entsandt“ wird.
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20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschlieĂen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (E.M.A.S.O.H.), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.
820 Milliarden Euro: EZB-Gelddruckerei ĂŒberschĂŒttet die Wucherer, die schĂŒtten zurĂŒck
(5. MĂ€rz 2012)
Die „Ăbernacht-Einlagen“, die „Angstkasse“, oder besser: das Gelddepot des weltweiten Finanzkartells bei ihrer persönlichen Gelddruckerei, der Frankfurter Zentralbank des Euro-Systems, ist innerhalb von drei Tagen um weitere 43 Milliarden Euro auf ĂŒber 820 Milliarden Euro explodiert. Die kapitalistische Informationsindustrie, ebenso wie die in zwei Jahrzehnten des Krieges und der weltweiten Expansion des unkontrollierten Interbankensystems („Globalisierung“) versauten „öffentlich-rechtlichen“ Medien erzĂ€hlen dazu nur Dreck daher oder schweigen völlig.
Die Banken „misstrauen“ sich nicht. Die Banken weigern sich schlicht Geld in den Wirtschaftskreislauf auszugeben und stapeln ihre erfundenen Taler einfach wieder auf den Berg in der Zentralbank, wĂ€hrend hier alle in der WĂ€hrungszone nach LiquiditĂ€t jabsen und am Besten gleich den ganzen Staat verkaufen sollen.
Dieser ganze finanzextremistische Wahnsinn, fĂŒr den die europĂ€ischen Demokratien, Staaten und Völker nach dem Willen der Kapitalisten bluten sollen und es teilweise bereits tun, wird nun in gewohnt maximalem Zynismus durch genau die Profiteure dieses „pro-europĂ€ischen“ Finanz- und WĂ€hrungssystems benutzt, um durch irrationale Zerstörungswut an den Volkswirtschaften des Kontinents auch noch irrationale Ăngste vor etwas zu schĂŒren, vor dem man sich zu allerletzt Sorgen machen kann: das irgendetwas von diesem Geld jemals in den Wirtschaftskreislauf gelangen könnte und dann zuviel davon.
Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?
(3. August 2021)
24. Juni 2019: Der damalige U.S.-AuĂenminister Mike Pompeo fordert eine „globale Koalition“ gegen den Iran. passenderweise vorgetragen bei einem Blitzbesuch Pompeos in Saudi-Arabien.
4. August 2019: Ich lege mich fest und prognostiziere, dass „Bundeswehr-Marine .. noch vor Weihnachten unter Oberbefehl einer auslĂ€ndischen Macht in den Persischen Golf entsandt“ wird.
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20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschlieĂen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (E.M.A.S.O.H.), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.
Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?
(3. August 2021)
24. Juni 2019: Der damalige U.S.-AuĂenminister Mike Pompeo fordert eine „globale Koalition“ gegen den Iran. passenderweise vorgetragen bei einem Blitzbesuch Pompeos in Saudi-Arabien.
4. August 2019: Ich lege mich fest und prognostiziere, dass „Bundeswehr-Marine .. noch vor Weihnachten unter Oberbefehl einer auslĂ€ndischen Macht in den Persischen Golf entsandt“ wird.
(…)
20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschlieĂen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (E.M.A.S.O.H.), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.
Force Commander of @EMASOH_AGENOR, Rear Admiral Stefano Costantino, gives an exclusive commanderâs insight in the ??????????????????maritime operation in the Gulf region and Strait of Hormuz to reassure merchant shipping. You donât want to miss this!
(30.09.2022)
WORLD WIDE DEMONSTRATION FOR FREEDOM 6.0 Portugal, Lisbon is rising up Saturday 22nd January, 3 PM Praça do MarquĂȘs de Pombal United with more than 40 countries and 150 cities around the world. #wewillALLbethere Standing side by side for freedom, peace and human rights
Run into an anti-vaccine protest in Lisbon. Theyâre protesting vaccines for children.
Portugal beendet Ausnahmezustand
Zur Aufrechterhaltung einiger EinschrÀnkungen zur EindÀmmung der Pandemie werde man deshalb eine niedrigere Notstandsstufe in Kraft setzen.
Portugal verlÀngert Grenzkontrollen zu Spanien
Portugal hatte Ende JĂ€nner stationĂ€re Grenzkontrollen eingefĂŒhrt und MaĂnahmen zur Reduzierung des grenzĂŒberschreitenden Verkehrs ergriffen. Die Zugsverbindungen zwischen beiden LĂ€ndern wurden eingestellt. Ausnahmen gelten unter anderem fĂŒr den GĂŒtertransport und fĂŒr Pendler.
Portugals PrÀsident Rebelo de Sousa wiedergewÀhlt
SchlieĂlich gab es aber den Prognosen zufolge eine den UmstĂ€nden entsprechend relativ gute Beteiligung: Zwischen 45 und 50 Prozent aller Wahlberechtigten strömten zu den Urnen. Das entspricht ungefĂ€hr den Werten der PrĂ€sidentschaftswahlen der Jahre 2011 und 2016.
Mutation verbreitet sich in Portugal
In Portugal breitet sich die ansteckendere britische Variante des Coronavirus rasch aus. Etwa 20 Prozent aller neuen InfektionsfĂ€lle gingen auf diese Variante zurĂŒck, sagte Gesundheitsministerin Marta Temido dem Sender RTP. Der Anteil könne bereits nĂ€chste Woche auf 60 Prozent steigen.
Since the beginning of March 2020 more than 1513 EMASOH flagged vessels have crossed the Strait of Hormuz while surface and air assets were monitoring shipping lanes and FHQ EMASOH was on watch 24/7 for the benefit of maritime security @EMASOH_SCR @FFEAU_ALINDIEN
French Navy puts fresh focus on high-intensity combat training
(19.11.2020)
Last week sailors successfully fired a cruise missile against a land target from a FREMM frigate, just a few weeks after the Suffren submarine fired its first naval cruise missile, trouble-free.
In a wide-ranging conversation with Defense News, Baudouard stressed that the Navy is a combat force and as such not only trains for todayâs battles but is also preparing for tomorrowâs wars.
European mission to secure Strait of Hormuz
(25.09.2020)
A new European military mission is aimed at ensuring safe navigation through the Strait of Hormuz, a vital shipping lane, experts told Al-Mashareq.
The European Maritime Awareness in the Strait of Hormuz (EMASOH) was established earlier this year by Germany, the Netherlands, Belgium, Portugal, Greece, France, Italy and Denmark.
European Maritime Awareness in the Strait of Hormuz (EMASOH): political statement by the governments of Belgium, Denmark, France, Germany, Greece, Italy, the Netherlands, and Portugal (20 January 2020)
(21.01.2020)
Sharing the assessment that the current situation in the Gulf and the Strait of Hormuz remains unstable in a region critical to global stability, and supporting the de-escalation approach when it comes to dealing with regional security issues, the Governments of BELGIUM, DENMARK, FRANCE, GERMANY, GREECE, ITALY, THE NETHERLANDS, AND PORTUGAL politically support the creation of a European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz (EMASOH). We welcome any contribution in kind as already declared by DENMARK, FRANCE, GREECE, and THE NETHERLANDS to this effort and look forward to further commitments in the coming days.
Mediterranean leaders ready for EU sanctions on âconfrontationalâ Turkey
After talks with the leaders of Italy, Malta, Portugal, Spain, Greece and Cyprus in the resort of Porticcio outside the local capital Ajaccio, Macron adopted a slightly milder tone, saying the leaders wanted to reengage in a dialogue with Turkey „in good faith“.
„A response to the corona crisis in Europe based on solidarity“
Article by Heiko Maas, Federal Minister of Foreign Affairs, and Olaf Scholz, Federal Minister of Finance, on the corona crisis in Europe. Published April 6th, 2020, in different language versions in Les Echos (France), La Stampa (Italy), El PaĂs (Spain), PĂșblico (Portugal) and Ta Nea (Greece).
Offener Brief von SPD-Ministern: Ja zu Hilfen, kein Wort zu Corona-Bonds
Mit keiner Silbe erwĂ€hnen Maas und Scholz diese Corona-Bonds in ihrem Artikel. Der AuĂen- und der Finanzminister verweisen unter anderem auf einen bereits bestehenden Rettungsschirm – mit dem Namen EuropĂ€ischer StabilitĂ€tsmechanismus, kurz: ESM, ĂŒber den sich die EurolĂ€nder Kapital besorgen könnten
Portugal begins another 15 days of state of emergency
The state of emergency has been in force in Portugal since March 19 and, according to the Constitution, cannot last longer than 15 days, without prejudice to any renewals with the same time limit.
In addition to the measure of confinement of citizens to their councils of residence, the Government prohibits gatherings of more than five people, except people with family ties.
Porto rejects lockdown plan as âuselessâ
Officials said cutting off Porto would be âabsurdâ when the COVID-19 epidemic has spread widely through communities across the region and the country.
Porto Town Hall added it no longer recognises the authority of the general health director and considers her statements a slip of the tongue due to fatigue
Sahel-Zone: Neue Taskforce fĂŒr Anti-Terror-Kampf
Vorerst beteiligen sich nur Belgien, DĂ€nemark, Estland, die Niederlande und Portugal personell an dem von Frankreich vorangetriebenen Projekt. Die SpezialkrĂ€fte sollen auch die französische Mission „Barkhane“ in der Sahel-Zone sowie eine gemeinsame Truppe von fĂŒnf Sahelstaaten unterstĂŒtzen.
Ausnahmezustand in Portugal
Die Regierung wird nun die Rechte der BĂŒrger, der Medien, der Unternehmen und der Organisationen deutlich einschrĂ€nken können.
Number of infected in Portugal rises to 245 – DGS
The number of confirmed cases in Portugal of infection by the new coronavirus, which causes Covid-19 disease, rose today to 245, 76 more than those recorded on Friday, and the number of suspected cases is now 2,271.
820 Milliarden Euro: EZB-Gelddruckerei ĂŒberschĂŒttet die Wucherer, die schĂŒtten zurĂŒck
(5. MĂ€rz 2012)
Die „Ăbernacht-Einlagen“, die „Angstkasse“, oder besser: das Gelddepot des weltweiten Finanzkartells bei ihrer persönlichen Gelddruckerei, der Frankfurter Zentralbank des Euro-Systems, ist innerhalb von drei Tagen um weitere 43 Milliarden Euro auf ĂŒber 820 Milliarden Euro explodiert. Die kapitalistische Informationsindustrie, ebenso wie die in zwei Jahrzehnten des Krieges und der weltweiten Expansion des unkontrollierten Interbankensystems („Globalisierung“) versauten „öffentlich-rechtlichen“ Medien erzĂ€hlen dazu nur Dreck daher oder schweigen völlig.
Die Banken „misstrauen“ sich nicht. Die Banken weigern sich schlicht Geld in den Wirtschaftskreislauf auszugeben und stapeln ihre erfundenen Taler einfach wieder auf den Berg in der Zentralbank, wĂ€hrend hier alle in der WĂ€hrungszone nach LiquiditĂ€t jabsen und am Besten gleich den ganzen Staat verkaufen sollen.
Dieser ganze finanzextremistische Wahnsinn, fĂŒr den die europĂ€ischen Demokratien, Staaten und Völker nach dem Willen der Kapitalisten bluten sollen und es teilweise bereits tun, wird nun in gewohnt maximalem Zynismus durch genau die Profiteure dieses „pro-europĂ€ischen“ Finanz- und WĂ€hrungssystems benutzt, um durch irrationale Zerstörungswut an den Volkswirtschaften des Kontinents auch noch irrationale Ăngste vor etwas zu schĂŒren, vor dem man sich zu allerletzt Sorgen machen kann: das irgendetwas von diesem Geld jemals in den Wirtschaftskreislauf gelangen könnte und dann zuviel davon.
Neue Ufer: EuropÀische Marinemission am Persischen Golf beschlossen
Bei der EMASOH-Mission handelt es sich um keinen offiziellen Einsatz der EuropĂ€ischen Union, sondern um eine Koalition der Willigen, die allerdings vom EU-AuĂenbeauftragten Joseph Borell umgehend mit warmen Worten begrĂŒĂt wurde. Das Hauptquartier soll in den Vereinigten Arabischen Emiraten liegen, die sich hierfĂŒr laut der EMASOH-AnkĂŒndigung bereits angeboten haben sollen. Veröffentlicht wurde die AnkĂŒndigung im Namen folgender LĂ€nder: Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, die Niederlande und Portugal. Ziel des Einsatzes sei es, ein âsicheres Umfeld fĂŒr den Seeverkehr zu gewĂ€hrleisten und die derzeitigen regionalen Spannungen abzubauen.â
Wie bereits angedeutet, beschrĂ€nkt sich die UnterstĂŒtzung von vier der acht Staaten zunĂ€chst einmal auf die Unterzeichnung der besagten ErklĂ€rung. Neben Deutschland sind das Belgien, Italien und Portugal.