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06.09.2026 - 17:45 [ Hermann Ploppa / radio-utopie.de ]

Nachschlag Nr. 1 zu „Ein neuer Mantel für die PDS“

von Hermann Ploppa

tand: 12.August 2005

Es sind jetzt knapp zwei Wochen vergangen, seitdem ich mein Dossier in Berlin veröffentlicht habe. Seitdem gibt es Bemerkenswertes zu ergänzen.
Neue Dokumente und neue Ereignisse haben die im Dossier geäußerten Vermutungen weiter untermauert.

Zunächst einmal: Da wir ja über keine geheimen Gesprächsprotokolle irgendwelcher bösen Konspirateure aus verqualmten Hinterzimmern verfügen, können wir bislang keinen justitiabel und wissenschaftlich einwandfreien Beweis für die Annahme bieten, Kreise innerhalb der PDS hätten eine Westausdehnung über eine „Tarnfirma“ WASG geplant und betrieben.

Auch hat man sich den Vorgang nicht so vorzustellen, daß hier ein Fahrplan aufgestellt wurde, dessen Stationen sodann penibel abgehakt worden wären. Vielmehr wurde ein Problem erkannt (das Aussterben der PDS); sodann wurde ein Konzept „angedacht“ (PDSPlus von Michael Brie im Mai 2003). Es bedurfte aber letztlich doch der vorgezogenen Neuwahl sowie der sanften Verkupplungserpressung durch Lafontaine, damit das angedachte Übernahmekonzept praktisch umgesetzt werden konnte…

06.09.2026 - 17:34 [ Hermann Ploppa / radio-utopie.de ]

Ein neuer Mantel für die PDS

(Juli 2005)

Es gibt eine Reihe von Indizien, daß die PDS, zusammen mit Kollaborateuren bei der WASG, die Übernahme schon lange geplant hatte. Vordenker der PDS hatten das Konzept einer westdeutschen Sozialpartei links von der SPD schon ab 2002 in der Schublade. Die PDS-Vordenker taten dieses aus nackter Überlebensnotwendigkeit. Denn die PDS ist hoffnungslos überaltert. Ihre traditionellen Infrastrukturen brechen im Raketentempo weg. Die PDS-Führung leidet unter Relitätsverlust und zieht sich in parlamentarisch-administrative Sphären zurück. Die Strukturkrisen der PDS werden nach der Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2002 offensichtlich. Dies ist der Wendepunkt, wo bei der PDS-eigenen Rosa-Luxemburg-Stiftung laut nachgedacht wird über Rettungswege.

Eine RLS-Studie von Ende 2002 von André Brie/Michael Brie/Michael Chrapa geht noch von einer inneren Reformfähigkeit der PDS aus, und macht eine Reihe vernünftiger Vorschläge. Jedoch bringt der nachfolgende Geraer Parteitag bei der PDS keine Reformansätze. Der alte Schlendrian geht weiter. Daraufhin verfaßt Michael Brie im Mai 2003 eine Studie mit einem ganz neuen Konzept: PDSPlus. Die PDS soll sich wenigstens als Volkspartei in Ostdeutschland konsolidieren. Das Überleben der PDS ist aber nur denkbar, wenn in Westdeutschland eine neue Sozialpartei gegründet wird, die dem Anschein nach selbständig ist. Ein „personeller Kern“ soll aber tatsächlich die Anbindung an die PDS gewährleisten. Die neue Westpartei soll jene Wähler erreichen, die nicht mehr die Altparteien wählen, aber auch die PDS nicht wählen wollen.

Im Februar verfaßt PDS- und RLS-Mitglied Ralf Krämer auf westdeutscher Seite das Gründungsmanifest dieser neuen Sozialpartei West. Durch eine geschickte Heimlichtuerei wird die Mainstreampresse angelockt, und das Wort von der linkspopulistischen Partei macht die Runde. Gesprächskreise gründen sich in Westdeutschland. Sie bilden den Kern der neuen Sozialpartei. PDS-Strategen wie Joachim Bischoff leiten die spontanen Inititiativen in die richtigen – PDS-kompatiblen – Kanäle.

Diesen Kreisen ist schon lange klar, daß im Falle eines angestrebten gemeinsamen Wahlkampfauftrittes der neuen WASG und der alten PDS nur eine der beiden Parteien ihre Liste beim Wahlleiter anmelden kann…

06.09.2026 - 17:09 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Wie sich eine Partei den Namen „Die Linke“ gab

(Dezember 17, 2016)

Zwei Essays von Hermann Ploppa aus 2005 mit dem Titel „Ein neuer Mantel für die PDS“ beleuchten, wie die ehemalige DDR-Staatspartei (ab 1990 „PDS“) im Jahre 2004 mithalf die „Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) zu gründen, auf deren Rücken anschließend wieder in den Bundestag einzog, sie anschließend schluckte und sich selbst in „die Linke“ umbenannte.

Zu Hermann Ploppa: Autor („Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern“, Übersetzer von Tim Andersons „Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand“.

Die Essays sind hier zu finden (Teil 1, Teil 2) und hier gespiegelt (Teil 1, Teil 2). Teil 1 wurde veröffentlicht im Juni 2005, Teil 2 im August 2005, also noch vor der vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder so plötzlich vorgezogenen Bundestagswahl im September 2005.

Dass Schröder damals die Wahl über eine selbst organisierte „gescheiterte“ Vertrauensfrage im Bundestag so plötzlich vorzog – eine vom Grundgesetz nicht vorgesehene faktische Auflösung des Parlaments nach dem Gusto eines Kanzlers! – erschließt sich nur vor dem Hintergrund eben dieser Entwicklungen.

Kanzler Schröder ließ das Vorziehen der Bundestagswahl noch am Abend der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005 von seinem damaligen Generalsekretär Franz Müntefering verkünden. An der NRW-Wahl hatte der Landesverband der WASG, gegen den massiven Widerstand des WASG-Bundesvorstands, eigenständig teilgenommen und 2,2 Prozent erreicht.

29.08.2026 - 18:59 [ Legal Tribune Online ]

Warum der Ver­fas­sungs­schutz schon jetzt heim­lich in Woh­nungen ein­b­re­chen darf

(August 24, 2026)

Die aktuelle Aufregung übersieht, dass die heimlichen Betretungsbefugnisse nicht neu sind – sondern längst Realität. Mitarbeiter des Landesverfassungsschutzes dürfen in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz heimlich in Wohnungen einbrechen. So sehen es die dortigen Landesgesetze vor. In Bayern gilt das schon seit 2016.

(…)

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf seit einer Reform der Sicherheitsgesetze nach 9/11 im Jahr 2002 heimlich Wohnräume überwachen. Zwar steht nicht im Gesetz, dass der Verfassungsschutz dafür auch einbrechen darf, um heimlich Technik anzubringen. Allerdings wird das in der rechtlichen Kommentierung zu § 9 Abs. 2 des Bundesverfassungsschutzgesetzes vorausgesetzt. Der notwendige Einbruch soll also schlicht mitgemeint sein.

27.08.2026 - 18:44 [ Law For Palestine ]

The Need for Accountability: Israel Must Be Expelled from the United Nations

(October 28, 2024)

It is of vital importance that member states of the UN start taking immediate steps towards expelling Israel under the UN Charter. Expulsion from the UN is not only warranted in this case, but is imperative, as it is the only way to ensure the legitimacy of international law, and of the UN itself. Should expulsion prove politically difficult, due to the veto power Israel’s allies – in particular, the US – wield in the UNSC, member states should, at least as a first step, de facto suspend Israel from the UNGA, as was done in the case of South Africa.

18.08.2026 - 21:16 [ Common Dreams ]

‘Flashing Red Warning Sign’ for Lawmakers: Poll Shows Voters Reject US-Israel Military Integration

A new poll of US voters published on Tuesday offers a warning for congressional lawmakers backing a plan to deepen military ties between the United States and Israel, finding that a clear majority of voters oppose the proposal—which some critics have called “treasonous.”

The Data for Progress survey of 1,217 likely US voters—conducted August 3–7 for Demand Progress and the Institute for Middle East Understanding (IMEU) Policy Project—revealed that 61% of respondents oppose legislation in the National Defense Authorization Act (NDAA) for 2027 that would integrate Israeli weapons companies into the Pentagon at a level exceeding that of any other country. That figure rose to 78% among Democrats and 73% among independents.

17.08.2026 - 22:18 [ Grundgesetz-fuer-Jeden.de ]

Artikel 25 [Allgemeines Völkerrecht als Bestandteil des Bundesrechts]

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

16.08.2026 - 12:45 [ Al Jazeera ]

Lebanese officials ‘have lost all leverage’ after putting ‘all their eggs in the US-Israeli basket’

The Lebanese government has been left at the “mercy” of the US and Israel after signing on to the Washington-brokered framework agreement, argues Ziad Abu Rish, an associate professor of Middle Eastern Studies at Bard College in the US state of New York.

He noted that Zawthar al-Gharbiya remains the only village Israeli forces have withdrawn from under the framework agreement and Israel has since publicly declared it is no longer interested in creating additional withdrawal zones.

07.08.2026 - 20:24 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Wer will deutsche Soldaten im Libanon?

(August 14, 2006)

Eine Auflistung der Befürworter und Gegner der wichtigsten Entscheidung nach dem Irakkrieg

23.07.2026 - 10:59 [ Common Dreams ]

Progressives Urge Senate to Reject Israel Military Integration in NDAA Passed by House

House lawmakers voted 216-212, almost entirely along party lines, to pass HR 8800, the National Defense Authorization Act (NDAA) for fiscal year 2027.

Republicans voted 209-7 in favor, while Democrats voted 205-6 against the measure. Democratic Reps. Henry Cuellar (Texas), Don Davis (NC), Jared Golden (Maine), Vicente Gonzalez (Texas), Adam Gray (Calif.), and Marie Gluesenkamp Perez (Wash.) voted „yes.“ Independent Rep. Kevin Kiley of California also voted in favor of the bill.

19.07.2026 - 09:43 [ Army-Technology.com ]

Why has Iran’s air defence network failed so badly?

(March 3, 2026)

For long-range defence, Iran has developed the Bavar-373 which has comparable capabilities to the Russian S-300. For short range air defence, the country has reverse engineered the Chinese HQ-7 as the Ya Zahr, and in 2021 the Zoubin system was unveiled.

Besides these copy cat systems, the country also leans on ageing Russian air defences, most notably the S-300PMU-2 battery.

However, Israel destroyed a significant number of these components in October 2024 and again during the 12-Day War the following year. Worse still, the Israeli Defence Forces learned all they can about the system in 2015 during joint air drills with Greece, which formerly operated its predecessor, the S-300PMU-1.

The exercise allowed Israel to develop comprehensive electronic warfare (EW) technologies specifically designed to compromise radars like those used with S-300 batteries: the Icebreaker missile and Haroop loitering munitions.

18.07.2026 - 07:37 [ TheCanary.co ]

‘Destroy Gaza including kidnapped soldiers’ – leaked clip again proves Israel’s Hannibal Directive

(June 29, 2026)

The clip was shot very early on the morning of the raid. We know this because Israeli forces conducted ‘Hannibal Directive attacks’ on its own people, on average around three times an hour, from just after 6am that day until after 9pm. The Hannibal order was clarified as “kill anything that moves” – hundreds of Israelis were killed, including most of those slain at the ‘Nova’ music festival.

Israeli media admit this. Israeli military figures have admitted killing an “immense” number of their own people. Israel’s then-defence minister, wanted war criminal Yo’av Gallant, admitted it – and said he wished it had been used more. Israeli PM Benjamin Netanyahu allegedly even tried to have one specific captured soldier killed before his release from Gaza to prevent a ceasefire.

UK politicians and media continue to keep silent about it – and even attack those who expose it.

18.07.2026 - 07:34 [ Nachdenkseiten ]

Geleaktes Video belegt: Israel hat in Gaza die Hannibal-Direktive ausgerufen

(July 17, 2026)

Dieser Artikel ist eine erweiterte Neuauflage eines Artikels zur Hannibal-Direktive, der 2024 auf den NachDenkSeiten erschienen ist.

Das Video wurde offenbar in den Morgenstunden im israelischen Polizei-Kommandozentrum in Jerusalem aufgenommen. Zu sehen ist ein Gespräch zwischen dem damaligen israelischen Polizeichef Kobi Shabtai und anderen hochrangigen Vertretern von Polizei und Militär. Dort fällt der entscheidende Satz. „Nein in Gaza. Zerstört alles. Zusammen mit den entführten Soldaten.“ Kurze Zeit später betritt der damalige Minister für Öffentliche Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, den Raum und unterbindet das weitere Filmen.

09.06.2026 - 19:49 [ Admin.ch ]

“Club de Berne” meeting in Switzerland

(April 28, 2004)

The CTG was formed in September 2001. Since then it has provided threat assessments to key EU policymakers. Those assessments are based on information provided by member services having access to all relevant intelligence. CTG also provides a forum for experts to develop practical collaboration and an understanding of the terrorist threat.

09.06.2026 - 19:43 [ Heise.de ]

Europäisches Geheimdienstzentrum soll nicht im EU-Kontext operieren

(March 21, 2016)

Die EU-Kommission ist ebenfalls in der CTG vertreten.

(…)

Die CTG wiederum hat der informelle „Berner Club“ ins Leben gerufen, den 1971 Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Dänemark und die Schweiz gegründet haben sollen. Obwohl dieses Geheimdienstforum einen Wikipedia-Eintrag hat, will sich die Bundesregierung dazu überhaupt nicht äußern.

Der entsprechende Frageteil könne „aus Gründen des Staatswohls nicht ­ auch nicht in eingestufter Form -“ beantwortet werden, schreibt das Innenressort.

09.06.2026 - 18:20 [ Netzpolitik.org ]

Europäische Inlandsgeheimdienste sind weltweit vernetzt

(05.03.2020)

Das Bundesamt für Verfassungsschutz arbeitet im „Berner Club“ mit den Auslandsgeheimdiensten Mossad und CIA zusammen. Mit weiteren Behörden tauscht der deutsche Inlandsgeheimdienst Informationen zu „nicht-islamistischem Terrorismus“ sowie „Rechts- und Linksextremismus“. Wegen des „Staatswohls“ hielt die Bundesregierung diese Details bislang geheim.

06.06.2026 - 15:42 [ Seyed Abbas Araghchi / X ]

Based on Mr. Aoun‘s comments, one would think it‘s Iran that has occupied 1/5 of Lebanon, displaced 1/4 of Lebanese and bombing his country on daily basis. Had Lebanon been bargaining chip for Iran, we‘d have a deal long ago.

(…)

06.06.2026 - 15:23 [ Middle East Eye ]

Not neutral but not fighting: Lebanon’s army walks tightrope on Israeli invasion

(October 5, 2024)

A few days ago, Lebanon’s army commander, General Joseph Aoun, visited Parliament Speaker Nabih Berri to discuss how the military will respond to Israel‘s invasion of southern Lebanon.

There, they reaffirmed the Lebanese political authorities’ long-standing position: Lebanon’s military must not be involved in Israel’s war and battles with Hezbollah.

15.05.2026 - 01:26 [ Associated Press ]

Trump’s talk of 51st US state met with near-silence in Venezuela

(May 14, 2026)

Twice this week, U.S. President Donald Trump has expressed interest in turning Venezuela into his country’s 51st state. The latest came via a Truth Social post Tuesday with a map showing the South American country filled with the U.S. flag.

Previous statements doubting Venezuela’s sovereignty over the past 25 years have been met with immediate derision from senior government officials, including the president.

15.05.2026 - 01:18 [ CBS News ]

CIA director John Ratcliffe meets with Venezuela‘s interim president Delcy Rodríguez in Caracas

(January 16, 2026)

CIA director John Ratcliffe met with Venezuela‘s interim President Delcy Rodríguez for two hours Thursday in Venezuela‘s capital, Caracas, to „deliver the message that the United States looks forward to an improved working relationship,“ a U.S. official told CBS News Friday.

The official described the trip as historic, noting that Ratcliffe was the first Cabinet-level official to visit Venezuela since the U.S. military operation to remove the country‘s autocratic leader Nicolás Maduro nearly two weeks ago.

15.05.2026 - 01:14 [ Reuters ]

CIA director meets with top officials in Havana, Cuban government says

A U.S. delegation led by CIA director John Ratcliffe met with his counterpart at Cuba‘s Interior Ministry in Havana on Thursday, the Cuban ​government said in a statement, as tensions worsen over a U.S. ​fuel blockade that has starved the island of fuel and ⁠power generation.

14.05.2026 - 09:52 [ Middle East Eye ]

Brics missing in action as war on permanent member Iran spirals

(March 3, 2026)

With more than three days since Israel killed Iranian Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei as well as more than 550 others – including at least 165 children – the bloc, touted as a leader of the Global South, is nowhere to be found.

14.05.2026 - 09:41 [ Tremplin.io ]

The war in Iran exposes the flaws of BRICS!

(April 17, 2026)

Great powers emerge in crises, and BRICS may have just missed their moment. While the war involving Iran could have marked a turning point, the bloc remained silent, unable to display a common position. This silence questions its real credibility in the face of its global ambitions. Behind the image of a counter-power to the West, this sequence above all exposes deep divisions and structural fragilities that rhetoric is no longer enough to mask.

14.05.2026 - 09:29 [ Cointribune.com ]

BRICS and Iran: Why No Military Support Amid Escalation?

(June 18, 2025)

While Israeli strikes target sensitive Iranian sites and Tehran responds with missiles on Tel Aviv, the military escalation is redefining balances in the Middle East. However, a strategic absence intrigues: that of the BRICS. As a new member of the bloc, Iran was counting on solid support against its arch-enemy. Yet neither Moscow, Beijing, nor New Delhi are committing. This silence exposes the limits of an alliance that Tehran viewed as a counterweight to Western hegemony.

28.04.2026 - 05:48 [ New York Times ]

Israel Found the Hamas Money Machine Years Ago. Nobody Turned It Off.

(December 16, 2023)

Israeli leaders believed that Hamas was more interested in governing than fighting. By the time the agents discovered the ledgers in 2018, the prime minister, Benjamin Netanyahu, was encouraging the government of Qatar to deliver millions of dollars to the Gaza Strip. He gambled that the money would buy stability and peace.

Mr. Levy recalled briefing Mr. Netanyahu personally in 2015 about the Hamas portfolio.

02.04.2026 - 09:30 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Warum die Republik keine Angst vor dem Niedergang der „S.P.D.“ haben muss

(January 16, 2018)

Im Falle eines Zusammenbruchs der „S.P.D.“ würde sich sofort eine sozialdemokratische Partei Deutschlands gründen.

Zur Zeit steht die im Kaiserreich gegründete und in den letzten sechzehn Jahren Krieg und Euro-Kapitalismus zwölf Jahre an der Regierung befindliche Partei „S.P.D.“ bei 18,5 Prozent. Mancher wird sich nun fragen, wie das ohne die „S.P.D.“ weitergehen soll. Genau das ist ja der Punkt: gar nicht. Das ist ein Grund zur Freude, nicht zur Sorge.

Die „S.P.D.“ ist eine Fantompartei. Ihre einzige Aufgabe ist es die Berliner Republik abzuwickeln, die sie nie gewollt hat und die ihrem Auftrag „Vereinigte Staaten von Europa“ genauso im Weg steht wie alle anderen Demokratien auf dem Kontinent. Diese machen den Deutschen wieder einmal vor, wie einfach es sein kann neue Parteien zu gründen, wenn einen die alten verraten.

Das müssen die Deutschen offensichtlich einfach noch lernen. Denn Demokratie ist wie Autofahren. Wer sie nicht kann, der will sie nicht, der will sie auch nicht lernen, sondern lieber einen Verkehrsunfall.

01.04.2026 - 18:20 [ TKP.at ]

Wie die Linke und ihre Parteien umgedreht wurden

Thomas Fazi: Die wahre Funktion der NATO wurde von ihrem ersten Generalsekretär, Lord Ismay, perfekt auf den Punkt gebracht, der sie damit beschrieb, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten“ zu halten. Das sagt eigentlich schon alles.

19.03.2026 - 17:25 [ Government of the United Kingdom ]

Joint statement from the leaders of the United Kingdom, France, Germany, Italy, the Netherlands and Japan on the Strait of Hormuz: 19 March 2026

Consistent with UNSC Resolution 2817, we emphasise that such interference with international shipping and the disruption of global energy supply chains constitute a threat to international peace and security.

19.03.2026 - 17:18 [ Axios ]

Six U.S. allies back potential Strait of Hormuz coalition

Yes, but: France, Germany, Italy and Japan have previously all publicly ruled out sending naval vessels to the strait during the war.

11.03.2026 - 08:01 [ Army-Technology.com ]

Why has Iran’s air defence network failed so badly?

(March 3, 2026)

Iranian air defence sites have been subjected to aggressive electromagnetic spectrum operations but in tandem, its defences have also been targeted kinetically.

(…)

For long-range defence, Iran has developed the Bavar-373 which has comparable capabilities to the Russian S-300. For short range air defence, the country has reverse engineered the Chinese HQ-7 as the Ya Zahr, and in 2021 the Zoubin system was unveiled.

Besides these copy cat systems, the country also leans on ageing Russian air defences, most notably the S-300PMU-2 battery.

04.03.2026 - 12:30 [ France24.com ]

Trump, Merz agree on need for regime change in Iran

(March 3, 2026)

Trump, speaking in the Oval Office alongside Merz, told reporters that Germany had been „helping out“ by allowing US forces to access certain bases, and drew a sharp ​contrast to the actions of ‌two other European countries: Britain and Spain.

Merz said Germany and the United States shared a desire to get rid of Iran‘s ⁠current regime and said he would discuss with Trump what happened once the military operation ended.

„We are on the same page in terms of getting this terrible regime in Iran away, and we will talk about the day after,“ Merz said, adding ‌he would also speak with Trump about Russia‘s war in Ukraine and the US-European Union trade agreement.

04.03.2026 - 12:25 [ Reuters ]

Trump says Germany helping with Iran strikes, meets Merz at White House

(March 3, 2026)

Trump, speaking in the Oval Office alongside Merz, told reporters that Germany had been „helping out“ by allowing U.S. forces to access certain bases, and drew ‌a sharp contrast to the actions of two other European countries: Britain and Spain.