Die Auffassung, dies habe keine Folgen, ist laut Michael Riegner, Professor fĂŒr Ăffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung an der UniversitĂ€t Erfurt und Direktor der dortigen Global Justice Clinic, nicht haltbar. Es sei unzulĂ€ssig, Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes auf die Bundeswehr zu beschrĂ€nken, urteilt Riegner. In dem Paragraph heiĂt es, âHandlungen, die geeignet sind âŠ, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die FĂŒhrung eines Angriffskrieges vorzubereitenâ, seien âunter Strafe zu stellenâ. Wer die FĂŒhrung eines Angriffskriegs ermögliche, leiste âBeihilfeâ, konstatiert Riegner.[11] Es könne kein Zweifel daran bestehen, dass dies auch im Fall der Vorbereitung eines Angriffskrieges durch StreitkrĂ€fte eines Drittstaates gelte, etwa durch die StreitkrĂ€fte der USA.
Archiv: booting Scholz
Angriffskrieg der USA â wieder Beihilfe durch Deutschland 24. Juli (Ticker 13:00 Uhr)
German-foreign-policy meldet: âDie USA nutzen fĂŒr die VerstĂ€rkung ihrer LuftwaffenprĂ€senz in Mittelost zur Ausweitung des Irankriegs erneut Infrastruktur in Deutschland. Dass Berlin derlei zulĂ€sst, erfĂŒllt laut Juristen den Tatbestand der Beihilfe zum Angriffskrieg.â Ăber die Ereignisse der Nacht und des Tages informiert dieser Ticker.
Iran-Krieg: Auch wĂ€hrend Kriegs RĂŒstungsexporte nach Israel genehmigt
(April 16, 2026)
Die Bundesregierung hat auch in den ersten Wochen des Iran-Kriegs RĂŒstungsexporte nach Israel genehmigt â allerdings in verhĂ€ltnismĂ€Ăig geringem Umfang. Vom 28. Februar, dem Tag des Angriffs israelischer und US-amerikanischer StreitkrĂ€fte auf den Iran, bis zum 27. MĂ€rz gab die schwarz-rote Regierung grĂŒnes Licht fĂŒr Ausfuhren im Wert von 6,6 Millionen Euro, wie aus Antworten des Bundeswirtschaftsministeriums auf mehrere Anfragen des Linken-Abgeordneten Ulrich Thoden hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.
Trump says Germany helping with Iran strikes in meeting with Merz at White House
(March 3, 2026)
US President Donald Trump welcomed German Chancellor Friedrich Merz to the White House on Tuesday, thanking Berlin for granting US forces access to military bases in the expanding war against Iran and drawing a sharp contrast with Britain and Spain.
(…)
Merz said Germany and the United States shared a desire to get rid of Iran‘s â current regime and said he would discuss with Trump what happened once the military operation ended.
Wieder deutsche Waffen fĂŒr Israel: Bundesregierung hebt Teil-Exportstopp auf
(November 17, 2025)
Nach rund drei Monaten hebt die Bundesregierung die EinschrĂ€nkung von Waffenexporten nach Israel wieder auf. Ab dem 24. November sollen sĂ€mtliche RĂŒstungsexporte nach Israel wieder möglich sein, sagte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin. Der wichtigste Grund fĂŒr die Entscheidung sei, dass der am 10. Oktober in Kraft getretene Waffenstillstand in Gaza weiterhin halte.
An den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Jens Rommel
Berlin, den 19. September 2025
Strafantrag
Sehr geehrter Herr Rommel,
hiermit stellen wir Namens und in Vollmacht von âŠ.
S t r a f a n t r a g
wegen sÀmtlicher in Betracht kommender StraftatbestÀnde, insbesondere aber wegen Beihilfe zum Völkermord gem. § 6 Abs. 1 VStGB i.V.m. § 2 VStGB, § 27 Abs. 1 StGB, Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. § 7 Abs. 1, 3, 5 VStGB i.V.m. § 2 VStGB, § 27 Abs. 1 StGB
sowie Beihilfe zu Kriegsverbrechen gem. § 8 Abs. 1 bis 4, § 9ff. VStGB i.V.m. § 2 VStGB, § 27 Abs. 1 StGB
g e g e n
1. Herrn Olaf Scholz, Bundeskanzler a.D.;
2. Frau Annalena Baerbock, Bundesministerin des AuswÀrtigen a.D.;
3. Herrn Robert Habeck, Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Klimaschutz a.D.;
4. Herrn Friedrich Merz, Bundeskanzler;
5. Herrn Dr. Johann Wadephul, Bundesminister des AuswÀrtigen;
6. Frau Katherina Reiche, Bundesministerin fĂŒr Wirtschaft und Energie;
7. Herrn Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung;
8. Dr. Jörg Stratmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Rolls-Royce Solutions GmbH;
9. Herrn Dr. Alexander Sagel, Vorstandsvorsitzender der RENK Group AG seit 1. Februar 2025;
10. Frau Susanne Wiegand, Vorstandsvorsitzende der RENK Group AG bis 31. Januar 2025;
11. Michael Humbek, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Dynamit Nobel Defence GmbH.
Es wird namens unserer Mandanten beantragt,
1. ein Ermittlungsverfahren gegen die Beschuldigten einzuleiten,
2. die Beschuldigten verantwortlich zu vernehmen,
3. öffentliche Anklage gegen die Beschuldigten zu erheben
Deutsche Beihilfe zum Völkermord: Knast fĂŒr Kriegsverbrecher
(September 20, 2025)
Konkret wird den elf Beschuldigten zur Last gelegt, mit der Lieferung von Waffen, Komponenten und Ersatzteilen an Israel die MilitĂ€rmaschinerie des Apartheidstaates zu unterstĂŒtzen und das genozidale Vorgehen im Gazastreifen erst möglich zu machen. Auf 110 Seiten mit ĂŒber 600 FuĂnoten werden die Anschuldigungen mit Zahlen, Fakten und Expertenaussagen untermauert. Beschuldigt werden neben den eingangs genannten Politikern zudem die beiden amtierenden Minister Johann Wadephul (AuswĂ€rtiges Amt) und Katherina Reiche (Wirtschaft und Energie) sowie die RĂŒstungsmanager Jörg Stratmann (Rolls-Royce Solutions GmbH), Alexander Sagel, Susanne Wiegand (beide Renk Group AG) und Michael Humbek (Dynamit Nobel Defence GmbH).
GlaubwĂŒrdigkeit verlangt Aufarbeitung
Was ist also mit jenen, die schon frĂŒh das Richtige gesagt haben? Was ist mit jenen, die das Grauen in Gaza nicht schweigend hingenommen und dafĂŒr einen hohen Preis bezahlt haben? Die Liste der Betroffenen ist lang und im Archive of Silence und dem Index of Repression ausfĂŒhrlich dokumentiert. Besonders drastische Beispiele lieferten die Technische UniversitĂ€t MĂŒnchen, wo Studierende, die an einer palĂ€stinasolidarischen Veranstaltung teilnehmen wollten, von der Polizei in einem Raum eingesperrt und anschlieĂend wegen »Hausfriedensbruch« angezeigt wurden, obwohl sie von der UniversitĂ€t selbst dort hineingelockt worden waren.
Weitere eindrĂŒckliche Beispiele sind die Entlassung Melanie Schweizers aus dem Arbeitsministerium, die Absagen gleich mehrerer Veranstaltungen mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese, die KĂŒndigung von Helen Fares durch den SWR, die rechtswidrige Auflösung des PalĂ€stina-Kongresses in Berlin, die Absage der »Talking about (the Silencing of) Palestine«-Konferenz in Frankfurt oder die Einstufung der JĂŒdischen Stimme fĂŒr gerechten Frieden und PalĂ€stina Spricht als extremistische Organisationen durch den Verfassungsschutz. Die Liste lieĂe sich endlos fortfĂŒhren â und sie bleibt notwendig unvollstĂ€ndig.
Germanyâs angel of history is screaming
How can a country that professes to be a gatekeeper of international law staunchly defend a state that so flagrantly violates it? How does a country that has spent 80 years cultivating a culture of remembrance, responsibility, and moral accountability show ironclad commitment to arresting one international war criminal, while warmly welcoming another? And how can a country that utilizes the image of the ruins of Dresden to teach its schoolchildren about the dangers of dehumanization and fascism be so blind to its own complicity in an unfolding catastrophe?
Appell zu Gaza-Krieg: Merz verteidigt Nichtbeteiligung Deutschlands | AFP
Jul 22, 2025
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Nichtbeteiligung Deutschlands an einer Forderung von inzwischen 28 Staaten nach einem sofortigen Ende des Krieges im Gazastreifen verteidigt. „Wir haben lange vorher im EuropĂ€ischen Rat genau diese Position eingenommen“, sagte er in Berlin.
Merz defends German absence from 28-nation statement on Gaza
The fact that Germany is not among the signatories, which include 20 European Union member states as well as the EU itself, has caused speculation, in light of past reticence on the part of Berlin to condemn Israel‘s actions in Gaza.
When asked why Germany wasn‘t backing the statement signed by foreign ministers on Monday on the initiative of the United Kingdom, Merz pointed to a previously adopted declaration by the European Council.
The Fall and Rise of German Arms Exports to Israel: Questions for the International Court of Justice
(June 13, 2025)
On June 2, 2025, the German Bundestag disclosed the level of military support Germany has provided Israel over the past 19 months. The report states that âfrom October 7, 2023, to May 13, 2025, individual export licenses for the final export of military equipment to Israel with a total value of 485,103,796 euros were issuedâŠ. The deliveries included, among other things, firearms, ammunition, weapon parts, special equipment for the army and navy, electronic equipment, and special armored vehicles.â
The Bundestagâs disclosure (in full here) raises serious questions about the story Germany told the International Court of Justice in April 2024 in the pending case concerning Alleged Breaches of Certain International Obligations in respect of the Occupied Palestinian Territory (Nicaragua v. Germany).
Scholz kĂŒndigt weitere Waffenexporte nach Israel an
(October 10, 2024)
„Wir haben Waffen geliefert, und wir werden Waffen liefern“, stellte Scholz in seiner Rede vor den Abgeordneten klar. Die Bundesregierung habe Entscheidungen getroffen, „die auch sicherstellen, dass es demnĂ€chst weitere Lieferungen geben wird“. In welchem Umfang welche Waffen geliefert werden sollen, lieĂ Scholz dabei aber offen.
Zuvor hatten die Unionsparteien der Ampelkoalition mangelnde UnterstĂŒtzung Israels vorgeworfen – auch hinsichtlich von Waffenexporten.
Merz‘s Assurance For Netanyahu Visit Sparks Legal Controversy
(March 1, 2025)
Merz made headlines by stating, „We will find legally correct ways to continue receiving the Israeli Prime Minister in Germany,“ underscoring his commitment to maintaining the flow of diplomatic relations with Israel. He emphasized, „It is unimaginable for me for the democratically elected Prime Minister of the State of Israel not to be able to visit Germany.“ This sentiment appears to echo Germanyâs long-standing dedication to supporting Israel, but has led to significant controversy.
France Weighs Stationing Nuclear-Armed Jets in Germany
(February 25, 2025)
His visit follows talks with Friedrich Merz, the likely next German chancellor, who has urged the UK and France to strengthen Europeâs independent nuclear security capabilities.
The proposal under discussion involves stationing French Dassault Rafale fighter jets, equipped with nuclear weapons, on German soil. This move would serve both as a deterrent against potential Russian aggression and as a signal of Europeâs ability to act independently of the United States in defence matters.
According to The Telegraph, French officials have indicated that such a deployment would not be technically difficult and could send a powerful strategic message.
Merz considers extension of French, British nuclear umbrella to Germany
(February 21, 2025)
An extension of the French and British nuclear deterrent to other European countries has been on the table for several years, but has gained more urgency with the gradual withdrawal of the US from Europe‘s security architecture.
Most recently in early 2024, Franceâs Emmanuel Macron had pitched the creation of a new ‚strategic dialogue‘ on the French nuclear strategy with key European partners, and offered joint deterrence exercises.
Macron echoed this perspective in a live chat on social media on Thursday evening.
Union und SPD drĂŒcken aufs Tempo
Die weltpolitische Lage drĂ€ngt Union und SPD zur Eile: Bei den Sondierungen fĂŒr eine neue Regierung soll es nun schnell gehen. CDU-Chef Merz erwĂ€gt offenbar eine Sondersitzung des Bundestags.
Merz-Einladung fĂŒr Netanjahu nach Deutschland: Rechtsbeugung und Eingriff in die Gewaltenteilung?
Auszug aus dem Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 26. Februar 2025
Frage Jessen
Ich will ein Thema aufrufen, das vorhin in den Wartesaal verschoben wurde, Stichwort: Haftbefehl gegen Netanjahu.
Herr Kall, sind deutsche Polizeibehörden gehalten, internationale Haftbefehle umzusetzen, wenn die betreffende Person in den Geltungsbereich deutschen Rechts gerÀt?
Kall (BMI)
Was den IStGH und Haftbefehle des IStGH angeht, ist das eine völkerstrafrechtliche Frage und damit eine Frage an das BMJ oder das AA.
Dr. StrauĂ (BMJ)
Ich kann gern fĂŒr das BMJ ergĂ€nzen. Die Zusammenarbeit Deutschlands mit dem Internationalen Strafgerichtshof folgt gesetzlichen Regeln. Sie sind im Einzelnen komplex. Sie können sie insbesondere im Gesetz ĂŒber die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof nachlesen….
Nach der Wahl: Anlasslose MassenĂŒberwachung erwartbar
(February 24, 2025)
Zuweilen gingen die Sozialdemokraten in Sachen Ăberwachungsideen ĂŒber Forderungen der Konservativen hinaus. Die SPD-Innenministerin hatte gar VorschlĂ€ge in einen Referentenentwurf gieĂen lassen, die nicht mal der Union eingefallen waren: Sie wollte kĂŒnftig heimlich in Wohnungen einbrechen, um Staatstrojaner leichter installieren zu können.
Einzig bei der Chatkontrolle bleibt abzuwarten, wie sich die potentiellen Koalitionspartner zu dem europÀischen Vorhaben stellen werden. In den Wahlprogrammen blieb das Thema ohne ErwÀhnung.
Future German chancellor vows to shield Netanyahu from ICC arrest warrant
Under the statute, countries that are part of the ICC are legally bound to enforce its arrest warrants, but several European allies of Israel and the US are now refusing to do so, including formerly strong backers of the ICC, such as Germany.
Israel‘s war on Gaza has killed at least 48,000 Palestinians, the majority women and children, primarily through the mass bombings of civilian areas.
Merz says Netanyahu will be able to visit Germany despite ICC warrant
âI think itâs a really absurd idea that an Israeli prime minister canât visit the Federal Republic of Germany. He will be able to visit Germany,â he added.
In an earlier statement, Netanyahuâs office said Merz had invited the Israeli prime minister âto make an official visit to Germany, in overt defiance of the scandalous International Criminal Court decision to label the Prime Minister a war criminalâ.
Netanjahu: Merz hat mich trotz Haftbefehls eingeladen
Merz‘ Partei CDU bestĂ€tigte das Telefonat, Ă€usserte sich aber nicht zu dem Inhalt. Gegen Netanjahu sowie gegen den damaligen israelischen Verteidigungsminister Joav Galant waren vergangenes Jahr wegen mutmasslicher Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg internationale Haftbefehle erlassen worden.
Merz hatte der deutschen Zeitung «JĂŒdische Allgemeine» dazu vor knapp zwei Wochen gesagt: «Unter meiner FĂŒhrung wird der israelische MinisterprĂ€sident unbehelligt nach Deutschland reisen können. Ich werde Mittel und Wege finden, das zu ermöglichen.»
LIVE: FĂŒr einen gerechten Frieden in PalĂ€stina und Israel – Töten beenden, Waffenexporte stoppen!
Berlin-Mitte, vor dem Bundeskanzleramt , 15.02.2024
FĂŒr einen gerechten Frieden in PalĂ€stina und Israel: Das Töten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!
Die Berliner Kundgebung wird veranstaltet von:
Amnesty International Deutschland âą Ărzte der Welt âą CARE Deutschland âą Deutsch-PalĂ€stinensische Gesellschaft âą Humanistische Union âą IPPNW Deutschland âą Israelis fĂŒr Frieden âą medico international âą 4neukoellnplusberlin âą Oxfam Deutschland âą pax christi, Deutsche Sektion âą Sea-Watch âą Terre des Hommes Deutschland âą Weltfriedensdienst
AuĂerdem rufen dazu auf:
Allianz fĂŒr Kritische und Solidarische Wissenschaft âą Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin âą Arbeitskreis PalĂ€stina BrĂŒhl-Battir âą Arbeitskreis PalĂ€stina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied âą Berliner Krankenhausbewegung âą Bundesweite Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg âą BĂŒndnis fĂŒr Gerechtigkeit zwischen Israelis und PalĂ€stinensern (BIP) âą ChanceMaker Foundation âą Church and Peace âą Deutsche Friedensgesellschaft â Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen âą Ende GelĂ€nde Berlin âą EYE4PALESTINE âą Föderation Demokratischer Arbeitervereine Berlin âą Forum InformatikerInnen fĂŒr Frieden und gesellschaftliche Verantwortung âą Forum Ziviler Friedensdienst âą Frauen wagen Frieden âą Freunde von Sabeel Deutschland âą Friends of Standing Together Berlin âą Gaza Komitee Berlin âą IALANA Deutschland â Vereinigung fĂŒr Friedensrecht âą InformationsbĂŒro Nicaragua âą Initiative zur Förderung der Beziehungen zwischen Nablus und NĂŒrnberg (INNA) âą Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK) âą Internationale Frauenliga fĂŒr Frieden und Freiheit (WILPF Germany) âą Internationale Liga fĂŒr Menschenrechte âą Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig âą interventionistische Linke Berlin âą Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) âą Kairos PalĂ€stina SolidaritĂ€tsnetz Deutschland âą Kölner Friedensforum âą Komitee fĂŒr Grundrechte und Demokratie âą Kooperation fĂŒr den Frieden âą Kulturkosmos MĂŒritz (Fusion-Festival) âą KURVE Wustrow â Bildungs- und BegegnungsstĂ€tte âą Lebenshaus SchwĂ€bische Alb â Gemeinschaft fĂŒr soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ăkologie âą Netzwerk Friedenskooperative âą Netzwerk Ăkumenisches Begleitprogramm in PalĂ€stina und Israel in Deutschland âą NĂŒrnberger Evangelisches Forum fĂŒr den Frieden (NEFF) âą Ohne RĂŒstung Leben âą PalĂ€stina Initiative Region Hannover âą Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah âą Reiter und Reiterinnen fĂŒr den Frieden (Friedensritt) âą SolidaritĂ€t International âą StĂ€dtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem âą VVN-VdA (ehemals Westberlin) âą Wuppertaler Friedensforum
FĂŒr einen gerechten Frieden in PalĂ€stina und Israel: Das Töten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!
Die Berliner Kundgebung wird veranstaltet von:
Amnesty International Deutschland âą Ărzte der Welt âą CARE Deutschland âą Deutsch-PalĂ€stinensische Gesellschaft âą Humanistische Union âą IPPNW Deutschland âą Israelis fĂŒr Frieden âą medico international âą 4neukoellnplusberlin âą Oxfam Deutschland âą pax christi, Deutsche Sektion âą Sea-Watch âą Terre des Hommes Deutschland âą Weltfriedensdienst
AuĂerdem rufen dazu auf:
Allianz fĂŒr Kritische und Solidarische Wissenschaft âą Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin âą Arbeitskreis PalĂ€stina BrĂŒhl-Battir âą Arbeitskreis PalĂ€stina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied âą Berliner Krankenhausbewegung âą Bundesweite Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg âą BĂŒndnis fĂŒr Gerechtigkeit zwischen Israelis und PalĂ€stinensern (BIP) âą ChanceMaker Foundation âą Church and Peace âą Deutsche Friedensgesellschaft â Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen âą Ende GelĂ€nde Berlin âą EYE4PALESTINE âą Föderation Demokratischer Arbeitervereine Berlin âą Forum InformatikerInnen fĂŒr Frieden und gesellschaftliche Verantwortung âą Forum Ziviler Friedensdienst âą Frauen wagen Frieden âą Freunde von Sabeel Deutschland âą Friends of Standing Together Berlin âą Gaza Komitee Berlin âą IALANA Deutschland â Vereinigung fĂŒr Friedensrecht âą InformationsbĂŒro Nicaragua âą Initiative zur Förderung der Beziehungen zwischen Nablus und NĂŒrnberg (INNA) âą Internationale der Kriegsdienstgegner*innen âą Internationale Frauenliga fĂŒr Frieden und Freiheit (WILPF Germany) âą Internationale Liga fĂŒr Menschenrechte âą Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig âą interventionistische Linke Berlin âą Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) âą Kairos PalĂ€stina SolidaritĂ€tsnetz Deutschland âą Kölner Friedensforum âą Komitee fĂŒr Grundrechte und Demokratie âą Kooperation fĂŒr den Frieden âą Kulturkosmos MĂŒritz (Fusion-Festival) âą KURVE Wustrow â Bildungs- und BegegnungsstĂ€tte âą Lebenshaus SchwĂ€bische Alb â Gemeinschaft fĂŒr soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ăkologie âą Netzwerk Friedenskooperative âą Netzwerk Ăkumenisches Begleitprogramm in PalĂ€stina und Israel in Deutschland âą NĂŒrnberger Evangelisches Forum fĂŒr den Frieden (NEFF) âą Ohne RĂŒstung Leben âą PalĂ€stina Initiative Region Hannover âą Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah âą Reiter und Reiterinnen fĂŒr den Frieden (Friedensritt) âą SolidaritĂ€t International âą StĂ€dtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem âą VVN-VdA (ehemals Westberlin) âą Wuppertaler Friedensforum
Kundgebung âFĂŒr einen gerechten Frieden in PalĂ€stina und Israelâ mit MdB Sevim Dagdelen
Ein breites BĂŒndnis aus mehr als 50 Organisationen ruft am 15. Februar 2025 erneut in Berlin, Köln und NĂŒrnberg zu Kundgebungen âFĂŒr einen gerechten Frieden in PalĂ€stina und Israelâ auf.
MassenĂŒberwachungsplĂ€ne der Union: Trump geleckt
(January 27, 2025)
Der Antragsentwurf der Christenunion hat es in sich: In Deutschland soll nicht nur bei Fragen der Einreise und des Asyls eine Politik im Stile Donald Trumps mit massiven VerschĂ€rfungen beginnen. Auch ein ganzer Ăberwachungskatalog soll Wirklichkeit werden. Neben mehreren Vorhaben von technisierter MassenĂŒberwachung ist auch der Ausbau staatlichen Hackings vorgesehen, dazu mehr Befugnisse fĂŒr Polizei und Geheimdienste.
Die FĂŒlle an Vorhaben begrĂŒndet die Union mit den zurĂŒckliegenden Morden von TĂ€tern mit psychischen AuffĂ€lligkeiten in Magdeburg und Aschaffenburg und mit der âernĂŒchternden innenpolitischen Bilanz nach drei Jahren Regierung Scholzâ, wie es im Antrag heiĂt.
(…)
Die wenigen Abgeordneten des Bundestags, die in Ăberwachungsfragen der Geheimdienste Einblick bekommen, sollte das beunruhigen. Denn die Kontrolle durch das Parlament ist schon heute unterentwickelt und kaum praktikabel. Parlamentarische UntersuchungsausschĂŒsse des Bundestags, die wegen Geheimdienstskandalen immer wieder bemĂŒht werden mussten, haben gezeigt: Das Stochern im Nebel hat System. Wenn nun noch mehr Auflagen âzurĂŒckgefĂŒhrt werdenâ, lĂ€uft die Geheimdienstkontrolle ins Leere.
Neue âDivision fĂŒr Heimatschutzâ: Legal, illegal, schâŠegal
Eine neue âDivision fĂŒr Heimatschutzâ der Bundeswehr verstöĂt mutmaĂlich gegen das Grundgesetz. Einem Einsatz der deutschen Armee im Inland sind enge juristische Grenzen gesetzt, aber das interessiert die Initiatoren des VorstoĂes und die groĂen Medien nicht.
Germany reportedly boosting domestic defense with new division
The fourth division will oversee Germany‘s domestic defense, including the protection of infrastructure such as ports, railways and supply and deployment routes, the reports said.
Kritische Infrastruktur: Bundeswehr soll Drohnen im Inland abschieĂen dĂŒrfen
(January 10, 2025)
Das Luftsicherheitsgesetz gestattet es der Bundeswehr bisher nur, recht milde Mittel einzusetzen. So dĂŒrfen die StreitkrĂ€fte im Luftraum fliegende Objekte abdrĂ€ngen, zur Landung zwingen, den Einsatz von Waffengewalt androhen oder WarnschĂŒsse abgeben. AbschĂŒsse zur ErgĂ€nzung polizeilicher Aktionen sollen nun vor allem infrage kommen, wenn ein katastrophaler Schaden oder Gefahr fĂŒr Leib und Leben droht. Als Beispiele werden ein Flugzeug- oder EisenbahnunglĂŒck, der Ausfall des Stromnetzes oder ein drohender Terroranschlag genannt
Sonntagsfrage Bundestagswahl
Wenn am nĂ€chsten Sonntag Bundestagswahl wĂ€re âŠ
Magdeburg-Anschlag: Der Innenausschuss auf Spurensuche
Auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser stellte sich den Fragen des Gremiums. Sie sicherte AufklĂ€rung und besseren Schutz der Bevölkerung zu: „Alle HintergrĂŒnde mĂŒssen grĂŒndlich ermittelt werden“, sagte die SPD-Politikerin. Es werde jeder Stein umgedreht. Der TĂ€ter habe „unfassbar grausam und brutal gehandelt“. Klar sei, „dass wir unsere Sicherheitsbehörden stĂ€rken mĂŒssen“.
The world court will rule on Germanyâs support for Israel. That shows how geopolitics has changed
(April 9, 2024)
Western governments could once be confident of protecting their friends. Nicaraguaâs case shows those days are gone