Die Auffassung, dies habe keine Folgen, ist laut Michael Riegner, Professor fĂźr Ăffentliches Recht, VĂślkerrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Erfurt und Direktor der dortigen Global Justice Clinic, nicht haltbar. Es sei unzulässig, Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes auf die Bundeswehr zu beschränken, urteilt Riegner. In dem Paragraph heiĂt es, âHandlungen, die geeignet sind âŚ, das friedliche Zusammenleben der VĂślker zu stĂśren, insbesondere die FĂźhrung eines Angriffskrieges vorzubereitenâ, seien âunter Strafe zu stellenâ. Wer die FĂźhrung eines Angriffskriegs ermĂśgliche, leiste âBeihilfeâ, konstatiert Riegner.[11] Es kĂśnne kein Zweifel daran bestehen, dass dies auch im Fall der Vorbereitung eines Angriffskrieges durch Streitkräfte eines Drittstaates gelte, etwa durch die Streitkräfte der USA.
Archiv: booting Scholz
Angriffskrieg der USA â wieder Beihilfe durch Deutschland 24. Juli (Ticker 13:00 Uhr)
German-foreign-policy meldet: âDie USA nutzen fĂźr die Verstärkung ihrer Luftwaffenpräsenz in Mittelost zur Ausweitung des Irankriegs erneut Infrastruktur in Deutschland. Dass Berlin derlei zulässt, erfĂźllt laut Juristen den Tatbestand der Beihilfe zum Angriffskrieg.â Ăber die Ereignisse der Nacht und des Tages informiert dieser Ticker.
Iran-Krieg: Auch während Kriegs Rßstungsexporte nach Israel genehmigt
(April 16, 2026)
Die Bundesregierung hat auch in den ersten Wochen des Iran-Kriegs RĂźstungsexporte nach Israel genehmigt â allerdings in verhältnismäĂig geringem Umfang. Vom 28. Februar, dem Tag des Angriffs israelischer und US-amerikanischer Streitkräfte auf den Iran, bis zum 27. März gab die schwarz-rote Regierung grĂźnes Licht fĂźr Ausfuhren im Wert von 6,6 Millionen Euro, wie aus Antworten des Bundeswirtschaftsministeriums auf mehrere Anfragen des Linken-Abgeordneten Ulrich Thoden hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.
Trump says Germany helping with Iran strikes in meeting with Merz at White House
(March 3, 2026)
US President Donald Trump welcomed German Chancellor Friedrich Merz to the White House on Tuesday, thanking Berlin for granting US forces access to military bases in the expanding war against Iran and drawing a sharp contrast with Britain and Spain.
(…)
Merz said Germany and the United States shared a desire to get rid of Iran‘s â current regime and said he would discuss with Trump what happened once the military operation ended.
Wieder deutsche Waffen fĂźr Israel: Bundesregierung hebt Teil-Exportstopp auf
(November 17, 2025)
Nach rund drei Monaten hebt die Bundesregierung die Einschränkung von Waffenexporten nach Israel wieder auf. Ab dem 24. November sollen sämtliche Rßstungsexporte nach Israel wieder mÜglich sein, sagte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin. Der wichtigste Grund fßr die Entscheidung sei, dass der am 10. Oktober in Kraft getretene Waffenstillstand in Gaza weiterhin halte.
An den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Jens Rommel
Berlin, den 19. September 2025
Strafantrag
Sehr geehrter Herr Rommel,
hiermit stellen wir Namens und in Vollmacht von âŚ.
S t r a f a n t r a g
wegen sämtlicher in Betracht kommender Straftatbestände, insbesondere aber wegen Beihilfe zum VÜlkermord gem. § 6 Abs. 1 VStGB i.V.m. § 2 VStGB, § 27 Abs. 1 StGB, Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. § 7 Abs. 1, 3, 5 VStGB i.V.m. § 2 VStGB, § 27 Abs. 1 StGB
sowie Beihilfe zu Kriegsverbrechen gem. § 8 Abs. 1 bis 4, § 9ff. VStGB i.V.m. § 2 VStGB, § 27 Abs. 1 StGB
g e g e n
1. Herrn Olaf Scholz, Bundeskanzler a.D.;
2. Frau Annalena Baerbock, Bundesministerin des Auswärtigen a.D.;
3. Herrn Robert Habeck, Bundesminister fĂźr Wirtschaft und Klimaschutz a.D.;
4. Herrn Friedrich Merz, Bundeskanzler;
5. Herrn Dr. Johann Wadephul, Bundesminister des Auswärtigen;
6. Frau Katherina Reiche, Bundesministerin fĂźr Wirtschaft und Energie;
7. Herrn Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung;
8. Dr. JÜrg Stratmann, Geschäftsfßhrer der Rolls-Royce Solutions GmbH;
9. Herrn Dr. Alexander Sagel, Vorstandsvorsitzender der RENK Group AG seit 1. Februar 2025;
10. Frau Susanne Wiegand, Vorstandsvorsitzende der RENK Group AG bis 31. Januar 2025;
11. Michael Humbek, Geschäftsfßhrer der Dynamit Nobel Defence GmbH.
Es wird namens unserer Mandanten beantragt,
1. ein Ermittlungsverfahren gegen die Beschuldigten einzuleiten,
2. die Beschuldigten verantwortlich zu vernehmen,
3. Ăśffentliche Anklage gegen die Beschuldigten zu erheben
Deutsche Beihilfe zum VĂślkermord: Knast fĂźr Kriegsverbrecher
(September 20, 2025)
Konkret wird den elf Beschuldigten zur Last gelegt, mit der Lieferung von Waffen, Komponenten und Ersatzteilen an Israel die Militärmaschinerie des Apartheidstaates zu unterstĂźtzen und das genozidale Vorgehen im Gazastreifen erst mĂśglich zu machen. Auf 110 Seiten mit Ăźber 600 FuĂnoten werden die Anschuldigungen mit Zahlen, Fakten und Expertenaussagen untermauert. Beschuldigt werden neben den eingangs genannten Politikern zudem die beiden amtierenden Minister Johann Wadephul (Auswärtiges Amt) und Katherina Reiche (Wirtschaft und Energie) sowie die RĂźstungsmanager JĂśrg Stratmann (Rolls-Royce Solutions GmbH), Alexander Sagel, Susanne Wiegand (beide Renk Group AG) und Michael Humbek (Dynamit Nobel Defence GmbH).
GlaubwĂźrdigkeit verlangt Aufarbeitung
Was ist also mit jenen, die schon frĂźh das Richtige gesagt haben? Was ist mit jenen, die das Grauen in Gaza nicht schweigend hingenommen und dafĂźr einen hohen Preis bezahlt haben? Die Liste der Betroffenen ist lang und im Archive of Silence und dem Index of Repression ausfĂźhrlich dokumentiert. Besonders drastische Beispiele lieferten die Technische Universität MĂźnchen, wo Studierende, die an einer palästinasolidarischen Veranstaltung teilnehmen wollten, von der Polizei in einem Raum eingesperrt und anschlieĂend wegen ÂťHausfriedensbruchÂŤ angezeigt wurden, obwohl sie von der Universität selbst dort hineingelockt worden waren.
Weitere eindrĂźckliche Beispiele sind die Entlassung Melanie Schweizers aus dem Arbeitsministerium, die Absagen gleich mehrerer Veranstaltungen mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese, die KĂźndigung von Helen Fares durch den SWR, die rechtswidrige AuflĂśsung des Palästina-Kongresses in Berlin, die Absage der ÂťTalking about (the Silencing of) PalestineÂŤ-Konferenz in Frankfurt oder die Einstufung der JĂźdischen Stimme fĂźr gerechten Frieden und Palästina Spricht als extremistische Organisationen durch den Verfassungsschutz. Die Liste lieĂe sich endlos fortfĂźhren â und sie bleibt notwendig unvollständig.
Germanyâs angel of history is screaming
How can a country that professes to be a gatekeeper of international law staunchly defend a state that so flagrantly violates it? How does a country that has spent 80 years cultivating a culture of remembrance, responsibility, and moral accountability show ironclad commitment to arresting one international war criminal, while warmly welcoming another? And how can a country that utilizes the image of the ruins of Dresden to teach its schoolchildren about the dangers of dehumanization and fascism be so blind to its own complicity in an unfolding catastrophe?
Appell zu Gaza-Krieg: Merz verteidigt Nichtbeteiligung Deutschlands | AFP
Jul 22, 2025
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Nichtbeteiligung Deutschlands an einer Forderung von inzwischen 28 Staaten nach einem sofortigen Ende des Krieges im Gazastreifen verteidigt. „Wir haben lange vorher im Europäischen Rat genau diese Position eingenommen“, sagte er in Berlin.
Merz defends German absence from 28-nation statement on Gaza
The fact that Germany is not among the signatories, which include 20 European Union member states as well as the EU itself, has caused speculation, in light of past reticence on the part of Berlin to condemn Israel‘s actions in Gaza.
When asked why Germany wasn‘t backing the statement signed by foreign ministers on Monday on the initiative of the United Kingdom, Merz pointed to a previously adopted declaration by the European Council.
The Fall and Rise of German Arms Exports to Israel: Questions for the International Court of Justice
(June 13, 2025)
On June 2, 2025, the German Bundestag disclosed the level of military support Germany has provided Israel over the past 19 months. The report states that âfrom October 7, 2023, to May 13, 2025, individual export licenses for the final export of military equipment to Israel with a total value of 485,103,796 euros were issuedâŚ. The deliveries included, among other things, firearms, ammunition, weapon parts, special equipment for the army and navy, electronic equipment, and special armored vehicles.â
The Bundestagâs disclosure (in full here) raises serious questions about the story Germany told the International Court of Justice in April 2024 in the pending case concerning Alleged Breaches of Certain International Obligations in respect of the Occupied Palestinian Territory (Nicaragua v. Germany).
Scholz kĂźndigt weitere Waffenexporte nach Israel an
(October 10, 2024)
„Wir haben Waffen geliefert, und wir werden Waffen liefern“, stellte Scholz in seiner Rede vor den Abgeordneten klar. Die Bundesregierung habe Entscheidungen getroffen, „die auch sicherstellen, dass es demnächst weitere Lieferungen geben wird“. In welchem Umfang welche Waffen geliefert werden sollen, lieĂ Scholz dabei aber offen.
Zuvor hatten die Unionsparteien der Ampelkoalition mangelnde UnterstĂźtzung Israels vorgeworfen – auch hinsichtlich von Waffenexporten.
Merz‘s Assurance For Netanyahu Visit Sparks Legal Controversy
(March 1, 2025)
Merz made headlines by stating, „We will find legally correct ways to continue receiving the Israeli Prime Minister in Germany,“ underscoring his commitment to maintaining the flow of diplomatic relations with Israel. He emphasized, „It is unimaginable for me for the democratically elected Prime Minister of the State of Israel not to be able to visit Germany.“ This sentiment appears to echo Germanyâs long-standing dedication to supporting Israel, but has led to significant controversy.
France Weighs Stationing Nuclear-Armed Jets in Germany
(February 25, 2025)
His visit follows talks with Friedrich Merz, the likely next German chancellor, who has urged the UK and France to strengthen Europeâs independent nuclear security capabilities.
The proposal under discussion involves stationing French Dassault Rafale fighter jets, equipped with nuclear weapons, on German soil. This move would serve both as a deterrent against potential Russian aggression and as a signal of Europeâs ability to act independently of the United States in defence matters.
According to The Telegraph, French officials have indicated that such a deployment would not be technically difficult and could send a powerful strategic message.
Merz considers extension of French, British nuclear umbrella to Germany
(February 21, 2025)
An extension of the French and British nuclear deterrent to other European countries has been on the table for several years, but has gained more urgency with the gradual withdrawal of the US from Europe‘s security architecture.
Most recently in early 2024, Franceâs Emmanuel Macron had pitched the creation of a new ‚strategic dialogue‘ on the French nuclear strategy with key European partners, and offered joint deterrence exercises.
Macron echoed this perspective in a live chat on social media on Thursday evening.
Union und SPD drĂźcken aufs Tempo
Die weltpolitische Lage drängt Union und SPD zur Eile: Bei den Sondierungen fßr eine neue Regierung soll es nun schnell gehen. CDU-Chef Merz erwägt offenbar eine Sondersitzung des Bundestags.
Merz-Einladung fĂźr Netanjahu nach Deutschland: Rechtsbeugung und Eingriff in die Gewaltenteilung?
Auszug aus dem Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 26. Februar 2025
Frage Jessen
Ich will ein Thema aufrufen, das vorhin in den Wartesaal verschoben wurde, Stichwort: Haftbefehl gegen Netanjahu.
Herr Kall, sind deutsche PolizeibehÜrden gehalten, internationale Haftbefehle umzusetzen, wenn die betreffende Person in den Geltungsbereich deutschen Rechts gerät?
Kall (BMI)
Was den IStGH und Haftbefehle des IStGH angeht, ist das eine vĂślkerstrafrechtliche Frage und damit eine Frage an das BMJ oder das AA.
Dr. StrauĂ (BMJ)
Ich kann gern fĂźr das BMJ ergänzen. Die Zusammenarbeit Deutschlands mit dem Internationalen Strafgerichtshof folgt gesetzlichen Regeln. Sie sind im Einzelnen komplex. Sie kĂśnnen sie insbesondere im Gesetz Ăźber die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof nachlesen….
Nach der Wahl: Anlasslose MassenĂźberwachung erwartbar
(February 24, 2025)
Zuweilen gingen die Sozialdemokraten in Sachen Ăberwachungsideen Ăźber Forderungen der Konservativen hinaus. Die SPD-Innenministerin hatte gar Vorschläge in einen Referentenentwurf gieĂen lassen, die nicht mal der Union eingefallen waren: Sie wollte kĂźnftig heimlich in Wohnungen einbrechen, um Staatstrojaner leichter installieren zu kĂśnnen.
Einzig bei der Chatkontrolle bleibt abzuwarten, wie sich die potentiellen Koalitionspartner zu dem europäischen Vorhaben stellen werden. In den Wahlprogrammen blieb das Thema ohne Erwähnung.
Future German chancellor vows to shield Netanyahu from ICC arrest warrant
Under the statute, countries that are part of the ICC are legally bound to enforce its arrest warrants, but several European allies of Israel and the US are now refusing to do so, including formerly strong backers of the ICC, such as Germany.
Israel‘s war on Gaza has killed at least 48,000 Palestinians, the majority women and children, primarily through the mass bombings of civilian areas.
Merz says Netanyahu will be able to visit Germany despite ICC warrant
âI think itâs a really absurd idea that an Israeli prime minister canât visit the Federal Republic of Germany. He will be able to visit Germany,â he added.
In an earlier statement, Netanyahuâs office said Merz had invited the Israeli prime minister âto make an official visit to Germany, in overt defiance of the scandalous International Criminal Court decision to label the Prime Minister a war criminalâ.
Netanjahu: Merz hat mich trotz Haftbefehls eingeladen
Merz‘ Partei CDU bestätigte das Telefonat, äusserte sich aber nicht zu dem Inhalt. Gegen Netanjahu sowie gegen den damaligen israelischen Verteidigungsminister Joav Galant waren vergangenes Jahr wegen mutmasslicher Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg internationale Haftbefehle erlassen worden.
Merz hatte der deutschen Zeitung Jßdische Allgemeine dazu vor knapp zwei Wochen gesagt: Unter meiner Fßhrung wird der israelische Ministerpräsident unbehelligt nach Deutschland reisen kÜnnen. Ich werde Mittel und Wege finden, das zu ermÜglichen.
LIVE: FĂźr einen gerechten Frieden in Palästina und Israel – TĂśten beenden, Waffenexporte stoppen!
Berlin-Mitte, vor dem Bundeskanzleramt , 15.02.2024
Fßr einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Das TÜten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!
Die Berliner Kundgebung wird veranstaltet von:
Amnesty International Deutschland ⢠Ărzte der Welt ⢠CARE Deutschland ⢠Deutsch-Palästinensische Gesellschaft ⢠Humanistische Union ⢠IPPNW Deutschland ⢠Israelis fĂźr Frieden ⢠medico international ⢠4neukoellnplusberlin ⢠Oxfam Deutschland ⢠pax christi, Deutsche Sektion ⢠Sea-Watch ⢠Terre des Hommes Deutschland ⢠Weltfriedensdienst
AuĂerdem rufen dazu auf:
Allianz fĂźr Kritische und Solidarische Wissenschaft ⢠Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin ⢠Arbeitskreis Palästina BrĂźhl-Battir ⢠Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied ⢠Berliner Krankenhausbewegung ⢠Bundesweite Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg ⢠BĂźndnis fĂźr Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP) ⢠ChanceMaker Foundation ⢠Church and Peace ⢠Deutsche Friedensgesellschaft â Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen ⢠Ende Gelände Berlin ⢠EYE4PALESTINE ⢠FĂśderation Demokratischer Arbeitervereine Berlin ⢠Forum InformatikerInnen fĂźr Frieden und gesellschaftliche Verantwortung ⢠Forum Ziviler Friedensdienst ⢠Frauen wagen Frieden ⢠Freunde von Sabeel Deutschland ⢠Friends of Standing Together Berlin ⢠Gaza Komitee Berlin ⢠IALANA Deutschland â Vereinigung fĂźr Friedensrecht ⢠InformationsbĂźro Nicaragua ⢠Initiative zur FĂśrderung der Beziehungen zwischen Nablus und NĂźrnberg (INNA) ⢠Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK) ⢠Internationale Frauenliga fĂźr Frieden und Freiheit (WILPF Germany) ⢠Internationale Liga fĂźr Menschenrechte ⢠Internationaler VersĂśhnungsbund, Deutscher Zweig ⢠interventionistische Linke Berlin ⢠Israelisches Komitee gegen HauszerstĂśrungen (ICAHD) ⢠Kairos Palästina Solidaritätsnetz Deutschland ⢠KĂślner Friedensforum ⢠Komitee fĂźr Grundrechte und Demokratie ⢠Kooperation fĂźr den Frieden ⢠Kulturkosmos MĂźritz (Fusion-Festival) ⢠KURVE Wustrow â Bildungs- und Begegnungsstätte ⢠Lebenshaus Schwäbische Alb â Gemeinschaft fĂźr soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ăkologie ⢠Netzwerk Friedenskooperative ⢠Netzwerk Ăkumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel in Deutschland ⢠NĂźrnberger Evangelisches Forum fĂźr den Frieden (NEFF) ⢠Ohne RĂźstung Leben ⢠Palästina Initiative Region Hannover ⢠Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah ⢠Reiter und Reiterinnen fĂźr den Frieden (Friedensritt) ⢠Solidarität International ⢠Städtepartnerschaftsverein KĂśln-Bethlehem ⢠VVN-VdA (ehemals Westberlin) ⢠Wuppertaler Friedensforum
Fßr einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Das TÜten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!
Die Berliner Kundgebung wird veranstaltet von:
Amnesty International Deutschland ⢠Ărzte der Welt ⢠CARE Deutschland ⢠Deutsch-Palästinensische Gesellschaft ⢠Humanistische Union ⢠IPPNW Deutschland ⢠Israelis fĂźr Frieden ⢠medico international ⢠4neukoellnplusberlin ⢠Oxfam Deutschland ⢠pax christi, Deutsche Sektion ⢠Sea-Watch ⢠Terre des Hommes Deutschland ⢠Weltfriedensdienst
AuĂerdem rufen dazu auf:
Allianz fĂźr Kritische und Solidarische Wissenschaft ⢠Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin ⢠Arbeitskreis Palästina BrĂźhl-Battir ⢠Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied ⢠Berliner Krankenhausbewegung ⢠Bundesweite Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg ⢠BĂźndnis fĂźr Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP) ⢠ChanceMaker Foundation ⢠Church and Peace ⢠Deutsche Friedensgesellschaft â Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen ⢠Ende Gelände Berlin ⢠EYE4PALESTINE ⢠FĂśderation Demokratischer Arbeitervereine Berlin ⢠Forum InformatikerInnen fĂźr Frieden und gesellschaftliche Verantwortung ⢠Forum Ziviler Friedensdienst ⢠Frauen wagen Frieden ⢠Freunde von Sabeel Deutschland ⢠Friends of Standing Together Berlin ⢠Gaza Komitee Berlin ⢠IALANA Deutschland â Vereinigung fĂźr Friedensrecht ⢠InformationsbĂźro Nicaragua ⢠Initiative zur FĂśrderung der Beziehungen zwischen Nablus und NĂźrnberg (INNA) ⢠Internationale der Kriegsdienstgegner*innen ⢠Internationale Frauenliga fĂźr Frieden und Freiheit (WILPF Germany) ⢠Internationale Liga fĂźr Menschenrechte ⢠Internationaler VersĂśhnungsbund, Deutscher Zweig ⢠interventionistische Linke Berlin ⢠Israelisches Komitee gegen HauszerstĂśrungen (ICAHD) ⢠Kairos Palästina Solidaritätsnetz Deutschland ⢠KĂślner Friedensforum ⢠Komitee fĂźr Grundrechte und Demokratie ⢠Kooperation fĂźr den Frieden ⢠Kulturkosmos MĂźritz (Fusion-Festival) ⢠KURVE Wustrow â Bildungs- und Begegnungsstätte ⢠Lebenshaus Schwäbische Alb â Gemeinschaft fĂźr soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ăkologie ⢠Netzwerk Friedenskooperative ⢠Netzwerk Ăkumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel in Deutschland ⢠NĂźrnberger Evangelisches Forum fĂźr den Frieden (NEFF) ⢠Ohne RĂźstung Leben ⢠Palästina Initiative Region Hannover ⢠Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah ⢠Reiter und Reiterinnen fĂźr den Frieden (Friedensritt) ⢠Solidarität International ⢠Städtepartnerschaftsverein KĂśln-Bethlehem ⢠VVN-VdA (ehemals Westberlin) ⢠Wuppertaler Friedensforum
Kundgebung âFĂźr einen gerechten Frieden in Palästina und Israelâ mit MdB Sevim Dagdelen
Ein breites BĂźndnis aus mehr als 50 Organisationen ruft am 15. Februar 2025 erneut in Berlin, KĂśln und NĂźrnberg zu Kundgebungen âFĂźr einen gerechten Frieden in Palästina und Israelâ auf.
Massenßberwachungspläne der Union: Trump geleckt
(January 27, 2025)
Der Antragsentwurf der Christenunion hat es in sich: In Deutschland soll nicht nur bei Fragen der Einreise und des Asyls eine Politik im Stile Donald Trumps mit massiven Verschärfungen beginnen. Auch ein ganzer Ăberwachungskatalog soll Wirklichkeit werden. Neben mehreren Vorhaben von technisierter MassenĂźberwachung ist auch der Ausbau staatlichen Hackings vorgesehen, dazu mehr Befugnisse fĂźr Polizei und Geheimdienste.
Die FĂźlle an Vorhaben begrĂźndet die Union mit den zurĂźckliegenden Morden von Tätern mit psychischen Auffälligkeiten in Magdeburg und Aschaffenburg und mit der âernĂźchternden innenpolitischen Bilanz nach drei Jahren Regierung Scholzâ, wie es im Antrag heiĂt.
(…)
Die wenigen Abgeordneten des Bundestags, die in Ăberwachungsfragen der Geheimdienste Einblick bekommen, sollte das beunruhigen. Denn die Kontrolle durch das Parlament ist schon heute unterentwickelt und kaum praktikabel. Parlamentarische UntersuchungsausschĂźsse des Bundestags, die wegen Geheimdienstskandalen immer wieder bemĂźht werden mussten, haben gezeigt: Das Stochern im Nebel hat System. Wenn nun noch mehr Auflagen âzurĂźckgefĂźhrt werdenâ, läuft die Geheimdienstkontrolle ins Leere.
Neue âDivision fĂźr Heimatschutzâ: Legal, illegal, schâŚegal
Eine neue âDivision fĂźr Heimatschutzâ der Bundeswehr verstĂśĂt mutmaĂlich gegen das Grundgesetz. Einem Einsatz der deutschen Armee im Inland sind enge juristische Grenzen gesetzt, aber das interessiert die Initiatoren des VorstoĂes und die groĂen Medien nicht.