(September 9, 2026)
British intelligence has been given assurances by its Israeli counterpart that information sharing with the UK will continue as before, Ed Miliband, the foreign secretary, has said.
(September 9, 2026)
British intelligence has been given assurances by its Israeli counterpart that information sharing with the UK will continue as before, Ed Miliband, the foreign secretary, has said.
(29.11.2020)
Gemeint ist ein erster Schritt zu einer EU-weiten Regulation, die Plattformbetreiber de facto verpflichten wird, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit einem Generalschlüssel auszuhebeln. Dass diese vom britischen Geheimdienst GCHQ vorgeschlagene Methode favorisiert wird, bestätigte de Kerchove ganz nebenbei in einem am Freitag von der Nachrichtenagentur AFP verbreiteten Interview. Ein frisch geleaktes Dokument des Rats dokumentiert die tiefe Involvierung der Spionageallianz „Five Eyes“ in die Entschlüsselungspläne.
(…)
Was de Kerchove, der auch die Gaming-Websites als überwachungspflichtig ins Spiel gebracht hatte, geflissentlich verschwieg, ist, wozu dies in jedem EU-Staat unweigerlich führen wird, dessen Gesetze den Geheimdiensten ein Mandat zum Anzapfen der Glasfaserleitungen zum Zwecke der „Gefahrenverhütung“ bzw. der „Nachrichtenaufklärung“ verleihen.
On June 4, Corbyn tabled a bill in the House of Commons calling for an independent inquiry into the UK’s involvement in Israeli military operations in Gaza, including the supply of weapons, surveillance aircraft and the use of Royal Air Force bases. That bill, backed by dozens of MPs and supported by more than 20 aid groups, was ultimately blocked by the ruling Labour Party.
“If the government won’t organise a public open inquiry, if Parliament won’t effectively inquire into what’s going on, it remains for us to do it,” said Corbyn. “This [event] will strengthen our arguments both in Parliament and outside … An awful lot of what’s going on is completely illegal and shouldn’t be hidden from.”
Find out more about the inquiry into Britain‘s role in Israeli war crimes in Gaza.
(29.11.2020)
Gemeint ist ein erster Schritt zu einer EU-weiten Regulation, die Plattformbetreiber de facto verpflichten wird, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit einem Generalschlüssel auszuhebeln. Dass diese vom britischen Geheimdienst GCHQ vorgeschlagene Methode favorisiert wird, bestätigte de Kerchove ganz nebenbei in einem am Freitag von der Nachrichtenagentur AFP verbreiteten Interview. Ein frisch geleaktes Dokument des Rats dokumentiert die tiefe Involvierung der Spionageallianz „Five Eyes“ in die Entschlüsselungspläne.
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Was de Kerchove, der auch die Gaming-Websites als überwachungspflichtig ins Spiel gebracht hatte, geflissentlich verschwieg, ist, wozu dies in jedem EU-Staat unweigerlich führen wird, dessen Gesetze den Geheimdiensten ein Mandat zum Anzapfen der Glasfaserleitungen zum Zwecke der „Gefahrenverhütung“ bzw. der „Nachrichtenaufklärung“ verleihen.
(September 14, 2014)
Konkret gehe es um undatierte grafische Ansichten, die mit dem NSA-Programm “Treasure Map” (Schatzkarte) erstellt worden seien. Darin seien die Telekom und Netcologne namentlich aufgeführt und alle fünf genannten Firmen mit einem roten Punkt markiert, was nach der Bildlegende bedeute, dass es “innerhalb” dieser Netze “Zugangspunkte” für die technische Überwachung gebe. Zu dem Programm schreibt das Magazin, jenseits der großen Glasfaserkabel-Verbindungen könnten die Geheimdienstanalysten in “nahezu Echtzeit” auch wichtige Netzverbindungsstellen wie einzelne Router visualisieren – und sogar mit dem Internet verbundene Endgeräte wie Rechner, Smartphones und Tablets. Ziel sei es, “jedes Gerät, überall, jederzeit” sichtbar zu machen, zitiert der “Spiegel” aus einer Präsentation.
(29.11.2020)
Gemeint ist ein erster Schritt zu einer EU-weiten Regulation, die Plattformbetreiber de facto verpflichten wird, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit einem Generalschlüssel auszuhebeln. Dass diese vom britischen Geheimdienst GCHQ vorgeschlagene Methode favorisiert wird, bestätigte de Kerchove ganz nebenbei in einem am Freitag von der Nachrichtenagentur AFP verbreiteten Interview. Ein frisch geleaktes Dokument des Rats dokumentiert die tiefe Involvierung der Spionageallianz „Five Eyes“ in die Entschlüsselungspläne.
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Was de Kerchove, der auch die Gaming-Websites als überwachungspflichtig ins Spiel gebracht hatte, geflissentlich verschwieg, ist, wozu dies in jedem EU-Staat unweigerlich führen wird, dessen Gesetze den Geheimdiensten ein Mandat zum Anzapfen der Glasfaserleitungen zum Zwecke der „Gefahrenverhütung“ bzw. der „Nachrichtenaufklärung“ verleihen.
(March 4, 2025)
In Großbritannien ist mit dem Investigatory Powers Act schon länger ein solches Gesetz in Kraft. Auf Grundlage des Gesetzes forderte die Regierung Anfang Februar von Apple, weltweit Hintertüren in seine iCloud-Verschlüsselung einzubauen.
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In Frankreich hat jüngst ein Gesetz gegen den Drogenhandel den Senat passiert und soll schon im März in Parlament und Ausschüssen weiter behandelt werden. Dieses „hoch politisierte“ Gesetzespaket enthält eine Reihe an Verschärfungen, etwa eine heimliche Fernüberwachung über Mikrofone und Kameras von Endgeräten.
Der Menschenrechtsorganisation la Quadrature du Net bereitet aber wohl ein Gesetzeszusatz die größten Sorgen, der sich gezielt gegen verschlüsselte Kommunikation richtet. Der Passus soll Online-Dienste wie Signal oder WhatsApp verpflichten, Kommunikationsdaten in lesbarer Form herauszugeben und bedroht die Nichtbeachtung mit Strafen von bis zu 1,5 Millionen Euro für natürliche Personen oder zwei Prozent des Jahresumsatzes von juristischen Personen wie Unternehmen oder Stiftungen.
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In Schweden ist ein geplantes Gesetz gegen illegale Online-Inhalte noch nicht ganz so weit. Es soll voraussichtlich erst im kommenden Jahr in den schwedischen Reichstag kommen. Die Initiative sieht laut SVT Nyheter vor, dass Messenger die Kommunikationen ihrer Nutzer:innen speichern müssen. Es sei „absolut entscheidend“, dass Ermittlungsbehörden Zugang zu digitaler Kommunikation erhalten, forderte der schwedische Justizminister.
(March 5, 2025)
Let’s say that Apple lets the order stand and simply opts out of the UK market, which is essentially what it has already done, he said. That could encourage other governments, especially those in France, Australia, and Canada, to try the same tactic.
“If that happens, then the [UK] government has set a precedent,” Chagnon said. But if Apple succeeds in this appeal, which was reported in various media including The Financial Times, “then Apple will have turned the tables and set their own precedent. It would be saying ‘No, China, no, Germany, no, France, you can’t have a backdoor.’”
The following can be attributed to CCIA President & CEO Matt Schruers:
“As the recent Salt Typhoon breach makes clear, end-to-end encryption may be the only safeguard standing between Americans’ sensitive personal and business data and foreign adversaries.
“Reports that Apple has been secretly ordered by the UK Government to weaken its encryption, including in the United States, are a troubling development, if accurate. Decisions about Americans’ privacy and security should be made in America, in an open and transparent fashion, not through secret orders from abroad requiring keys be left under doormats.”
So, why is this worse than you think. In my view — and no one can officially comment, so “views” will be all we can share — any such government action would not stop with Apple. Not to over-simplify matters, but a bad actor would simply run Google’s helpful switch to Android software. If the U.K is going after Apple, it’s also going after Google and Meta and others. Why would they not? But Soviet-style, none of these other parties can comment or answer questions or confirm or deny.
(February 7, 2025)
The law, known by critics as the Snoopers’ Charter, makes it a criminal offense to reveal that the government has even made such a demand. An Apple spokesman declined to comment.
Apple can appeal the U.K. capability notice to a secret technical panel, which would consider arguments about the expense of the requirement, and to a judge who would weigh whether the request was in proportion to the government’s needs. But the law does not permit Apple to delay complying during an appeal.
Apple’s iCloud backups aren’t encrypted by default, but the Advanced Data Protection option was added in 2022, and must be enabled manually. It uses end-to-end encryption so that not even Apple can access encrypted files. In response to the order, Apple is expected to simply stop offering Advanced Data Protection in the UK. This wouldn’t meet the UK’s demand for access to files shared by global users, however.
(today)
Hintertüren, wie die von den Briten geforderte, sind von Natur aus gefährlich. Beim Hack der US-Kommunikationssysteme im Jahr 2024, der angeblich von chinesischen Akteuren durchgeführt wurde, wurde eine Hintertür verwendet, die die USA und andere Regierungen gefordert hatten:
„Dies ist nicht das erste Mal, dass Hacker die von CALEA vorgeschriebenen Abhör-Backdoors ausnutzen. Wie der Computersicherheitsexperte Nicholas Weaver 2015 gegenüber Lawfare betonte, „muss jede in den USA verkaufte Telefonanlage die Möglichkeit bieten, eine große Anzahl von Anrufen effizient abzuhören. Und da die USA einen so großen Markt darstellen, bedeutet dies, dass praktisch jede weltweit verkaufte Telefonanlage die Funktion ‚Lawful Intercept‘ enthält.“
Vor zwei Jahrzehnten wurde diese obligatorische Abhörfunktion von Hackern, die es auf Vodafone Griechenland abgesehen hatten, unterwandert. Sie fingen Telefongespräche des Premierministers des Landes und hochrangiger politischer, polizeilicher und militärischer Beamter ab.“
(November 6, 2015)
Earlier this week, we wrote about the UK’s release of its new Snooper’s Charter bill, where we noted that the government spin on it was fairly dizzying. I noted at the time that while the government kept insisting that it wasn’t adding a requirement to backdoor encryption, that was misleading because the text of the bill indicated the government believed such a mandate already existed. And that’s only the least of it. The bill and the discussion around it simply confirmed that the UK government engaged in mass surveillance for many, many years, and until now only a “tiny handful” of government ministers even knew about it.
That’s kind of astounding.
And, amazingly, the government is using this fact to argue that the new bill is a good thing because it actually “limits and restricts” activity that it secretly engaged in for years and years.
(May 28, 2015)
The old joke goes “George Orwell’s 1984 was a warning, not a ‘how to’ manual.” But that joke is increasingly less funny as the UK really seems to be doing everything it can to put in place Orwell’s fictitious vision — just a few decades later.
(…)
That first sentence is about the extremism orders, but the second part may be even more troubling. It’s the Queen making it clear that the Snooper’s Charter is returning — but even worse than before.
Starmer‘s Labour party had said it would seek a security and defence treaty with Germany if it won the July 4 general election, which it did by a landslide — propelling him to the premiership.
Fourteen Eyes agreement countries
Fourteen Eyes (or 14 Eyes) refers to the intelligence group that consists of the Five Eyes member countries plus:
– Belgium
– Denmark
– France
– Germany
– Italy
– The Netherlands
– Norway
– Spain
– Sweden
These countries participate in SIGINT sharing as third parties. The official name of the Fourteen Eyes is the SIGINT Seniors of Europe (SSEUR), which has existed in one form or another since 1982. Similar to the UKUSA Agreement, its original mission was to uncover information about the USSR.
A SIGINT Seniors Meeting is attended by the heads of the SIGINT agencies (NSA, GCHQ, BND, the French DGSE, etc.) and is where they can share intelligence and discuss related issues. While this group has many of the same members as the “Nine Eyes”, it is a different group. According to leaked documents, the Fourteen Eyes is not a formal treaty but rather an agreement made between SIGINT agencies.
(August 15, 2022)
The Five Eyes (FVEY) surveillance alliance includes the following countries:
– Australia
– Canada
– New Zealand
– United Kingdom
– United States
(…)
The Nine Eyes countries include:
– 5 Eyes countries +
– Denmark
– France
– Netherlands
– Norway
(…)
The 14 Eyes surveillance countries include:
– 9 Eyes countries +
– Germany
– Belgium
– Italy
– Sweden
– Spain
Auffällig ist, dass die EU-Kommission von den neun Regierungsvertreter:innen auch zwei von der australischen Bundespolizei einlud. Hintergrund könnte hier sein, dass Australien seit 2019 ein Gesetz gegen sichere Verschlüsselung anwendet. Australien gehört wie das Vereinigte Königreich, die USA, Neuseeland und Kanada zum Geheimdienstverbund „Five Eyes“.
(29.11.2020)
Gemeint ist ein erster Schritt zu einer EU-weiten Regulation, die Plattformbetreiber de facto verpflichten wird, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit einem Generalschlüssel auszuhebeln. Dass diese vom britischen Geheimdienst GCHQ vorgeschlagene Methode favorisiert wird, bestätigte de Kerchove ganz nebenbei in einem am Freitag von der Nachrichtenagentur AFP verbreiteten Interview. Ein frisch geleaktes Dokument des Rats dokumentiert die tiefe Involvierung der Spionageallianz „Five Eyes“ in die Entschlüsselungspläne.
(…)
Was de Kerchove, der auch die Gaming-Websites als überwachungspflichtig ins Spiel gebracht hatte, geflissentlich verschwieg, ist, wozu dies in jedem EU-Staat unweigerlich führen wird, dessen Gesetze den Geheimdiensten ein Mandat zum Anzapfen der Glasfaserleitungen zum Zwecke der „Gefahrenverhütung“ bzw. der „Nachrichtenaufklärung“ verleihen.
(Mar 27, 2021)
In the short term, Europe may be able to shrug off the illegality of its data-sharing practices under the GDPR, and please privacy advocates with adequacy reviews, but in the long term the violation of Europe’s own data privacy crownpiece is sure to harm its international credibility.
Chronik der zweiten „CryptoWars“ von 2014 bis heute, Teil II.
(…)
2018 06 24 Wie der BND die Kommunikation in Österreich überwacht: Die Datenströme aus Österreich werden an der wichtigsten Verbindung zum Frankfurter Knoten DE-CIX komplett auf Leitungen des BND kopiert. Ausgewählte Ergebnisse der Auswertung gehen vom BND an das Heeresnachrichtenamt in Wien zurück.
(…)
2020 09 27 Kursänderung zu Upload-Filtern in Brüssel: Keine Vorabfilterpflicht für WhatsApp, Signal usw. sagen EU-Vizepräsidentin Vera Jourova und Binnenmarktkommissar Thierry Breton. Damit ist auch der Angriff auf E2E-Verschlüsselung vorerst abgeblasen.
2020 11 08 Auf den Terroranschlag folgt EU-Verschlüsselungsverbot: Im EU-Ministerrat wurde binnen fünf Tagen eine Resolution beschlussfertig gemacht, die Plattformbetreiber wie WhatsApp, Signal und Co. künftig dazu verpflichtet, Generalschlüssel zur Überwachbarkeit von E2E-verschlüsselten Chats und Messages anzulegen.
(08.11.2020)
Laut weiteren Informationen, die ORF.at vorliegen, soll die Überwachungsmethode „Exceptional Access“ gewählt werden, das geht indirekt bereits aus diesem nicht technischen Resolutionstext hervor. Unter acht möglichen Modellvorschlägen, die allesamt aus technischen Szenarien verschiedener Geheimdienste stammen, wurde jener aus dem britischen „National Cyber Security Center“ (NCSC) ausgewählt. Das NCSC ist eine Abteilung des britischen Militärgeheimdienstes GCHQ. Plattformbetreiber wie WhatsApp, Signal und Co, die alle E2E-Verschlüsselung benützen, sollen verpflichtet werden, zusätzlich Generalschlüssel anzulegen und diese zu hinterlegen.
(August 15, 2022)
The Five Eyes (FVEY) surveillance alliance includes the following countries:
– Australia
– Canada
– New Zealand
– United Kingdom
– United States
(…)
The Nine Eyes countries include:
– 5 Eyes countries +
– Denmark
– France
– Netherlands
– Norway
(…)
The 14 Eyes surveillance countries include:
– 9 Eyes countries +
– Germany
– Belgium
– Italy
– Sweden
– Spain
(Mar 27, 2021)
In the short term, Europe may be able to shrug off the illegality of its data-sharing practices under the GDPR, and please privacy advocates with adequacy reviews, but in the long term the violation of Europe’s own data privacy crownpiece is sure to harm its international credibility.
(August 15, 2022)
The Five Eyes (FVEY) surveillance alliance includes the following countries:
– Australia
– Canada
– New Zealand
– United Kingdom
– United States
(…)
The Nine Eyes countries include:
– 5 Eyes countries +
– Denmark
– France
– Netherlands
– Norway
(…)
The 14 Eyes surveillance countries include:
– 9 Eyes countries +
– Germany
– Belgium
– Italy
– Sweden
– Spain
– Rishi Sunak, who launched his bid yesterday morning, has received public backing of more than 150 Tory MPs
– As of last night, 155 MPs said they are backing Mr Sunak, while 25 had spoken out in support of Ms Mordaunt
– A further 54 who were hoping Mr Johnson would return are yet to publicly reveal to whom they will now back
– Mr Johnson earlier said he had in fact reached the ‚very high hurdle of 102 nominations‘ as he bowed out
– Ms Mordaunt‘s team, though, believe his decision to pull himself from the race will ‚propel her over the line‘
(August 15, 2022)
The Five Eyes (FVEY) surveillance alliance includes the following countries:
– Australia
– Canada
– New Zealand
– United Kingdom
– United States
(…)
The Nine Eyes countries include:
– 5 Eyes countries +
– Denmark
– France
– Netherlands
– Norway
(…)
The 14 Eyes surveillance countries include:
– 9 Eyes countries +
– Germany
– Belgium
– Italy
– Sweden
– Spain
Second, the government would also remove the burdens of GDPR, creating in its place the most dynamic data protection regime in the world.
The EU’s Byzantine rules are preventing British tech companies from innovating and public services from sharing data to prevent crime. As any internet user can see, GDPR – with all its bureaucratic box-ticking – is clearly not working and needs to be replaced.
Exclusive: Draft security bill would let spies and ministers enable killings and torture, warn charity and ex-minister
Diese bedenkliche Entwicklung hin zu einem ebenso idiotischen wie gefährlichen Trend unter Jugendlichen muss der EU-Kommission, die über ausgezeichnete Statistiken verfügt, schon seit Jahren bekannt sein. Bekannt gemacht wurde das nicht, vielmehr wurden die großen Zuwächse an „Kinderpornographie“ im Netz von Kommissarin Ylva Johansson zum Versuch benutzt, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aus dem Netz zu drängen und ein Regime totaler Internetüberwachung wie in China und im Iran einzuführen.
(10.10.2021)
Diese geplanten Maßnahmen der Union sind allerdings nicht auf europäischem Mist gewachsen, die Blaupause dafür stammt nämlich vom britischen Militärgeheimdienst GCHQ aus dem Jahr 2018, nachdem sich die globale „Five Eyes“-Spіonageallianz darauf geeinigt hatte. All diese geplanten Maßnahmen hatten nach ihrem Bekanntwerden so heftige Proteste aus Industrie und Zivilgesellschaft zur Folge, dass die Überwachungspläne vorerst schubladisiert werden mussten. Das große Schweigen nach der Aussprache im Ministerrat zielt also nur darauf ab, Proteste und Kritik schon im Vorfeld zu vermeiden.