The drawdown, which comes after the countryâs leader sparred with President Donald Trump over the Iran war, leaves about 33,000 troops there.
Archiv: 38.000 US soldiers (still) stationed in this certain banana republic in the middle of Europe
Anordnung von Hegseth: USA ziehen 5.000 Soldaten aus Deutschland ab
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5.000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Man gehe davon aus, dass der Abzug innerhalb der nÀchsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein werde, teilte ein Sprecher des Pentagons mit.
Trump threatens to pull some US troops from Germany, Italy and Spain amid spat over Iran war
âThe United States is studying and reviewing the possible reduction of Troops in Germany, with a determination to be made over the next short period of time,â Trump wrote on his Truth Social platform Wednesday night.
On Thursday, he expanded his threat to Italy and Spain. âI mean, they havenât been exactly on board,â Trump answered, when asked about the possibility of cuts to troop levels in the two countries. âYeah, probably will,â Trump added, âWhy shouldnât I? Italy has not been of any help. Spain has been horrible. Absolutely.â
Exclusive: Trump weighs pulling some US troops from Europe amid NATO strains, official says
No decision has been made, and the White House has not directed the Pentagon to draw up concrete plans for a troop reduction on the continent, said the official, who requested anonymity to discuss internal deliberations.
Wie die Linke und ihre Parteien umgedreht wurden
Thomas Fazi: Die wahre Funktion der NATO wurde von ihrem ersten GeneralsekretĂ€r, Lord Ismay, perfekt auf den Punkt gebracht, der sie damit beschrieb, âdie Russen drauĂen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen untenâ zu halten. Das sagt eigentlich schon alles.
US- und NATO-MilitĂ€rbasis in Ramstein schlieĂen
(March 12, 2026)
In einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zur Austrittsfrage heiĂt es im letzten Satz verrĂ€terisch offen:
âSowohl der Aufenthaltsvertrag als auch das NATO-Truppenstatut können aufgekĂŒndigt werden. Nach Nr. 3 der Vereinbarung vom 25. September 1990 zu dem Vertrag ĂŒber den Aufenthalt auslĂ€ndischer StreitkrĂ€fte in der Bundesrepublik Deutschland kann die Bundesrepublik Deutschland den Aufenthaltsvertrag in Bezug auf eine oder mehrere Vertragsparteien unter Einhaltung einer Frist von zwei Jahren beenden. Nach Art. XIX Abs. 1 und 3 NATO-Truppenstatut kann jede Vertragspartei das Abkommen mit einer Frist von einem Jahr nach Eingang der Notifizierung bei der Regierung der USA kĂŒndigen. Obwohl die Möglichkeit einer KĂŒndigung rechtlich besteht, dĂŒrfte sie politisch nicht gangbar sein.â
Spanien hat gezeigt, dass man den USA die Nutzung ihrer Basen fĂŒr völkerrechtswidrige Kriege verwehren kann. Es ist höchste Zeit, dass auch wir in Deutschland eine Bewegung zur SchlieĂung dieser Kriegsenklaven der USA und zum Austritt aus einem MilitĂ€rpakt, der allein helfen soll, die US-Hegemonie auf unsere Kosten abzusichern, verstĂ€rken.
Aufenthaltsvertrag: Geheimdienstliche TĂ€tigkeit
Die amerikanischen Geheimdienste sind als militÀrische Einheiten organisiert. Daher vertritt Helmut SchÀfer, ehemaliger Staatsminister im AuswÀrtigen Amt die Auffassung, dass die geheimdienstlichen AktivitÀten der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland auf dem Aufenthaltsvertrag und den Zusatzvereinbarungen zum NATO-Truppenstatut basieren.
Gesetz betreffend den Vertrag vom 23. Oktober 1954 ĂŒber den Aufenthalt auslĂ€ndischer StreitkrĂ€fte in der Bundesrepublik Deutschland
Vertrag ĂŒber den Aufenthalt auslĂ€ndischer StreitkrĂ€fte in der Bundesrepublik Deutschland
(…)
Artikel 3
Dieser Vertrag tritt auĂer Kraft mit dem AbschluĂ einer friedensvertraglichen Regelung mit Deutschland oder wenn die Unterzeichnerstaaten zu einem frĂŒheren Zeitpunkt ĂŒbereinkommen, daĂ die Entwicklung der internationalen Lage neue Abmachungen rechtfertigt.
Merzens dreifacher Kotau in Washington
Merzâ Washington-Besuch macht zugleich deutlich, was zum Minimalprogramm der Wiederherstellung demokratischer SouverĂ€nitĂ€t in Deutschland gehört. Ohne eine KĂŒndigung der US-Basen â insbesondere von Ramstein, ĂŒber die der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Iran mit gefĂŒhrt wird â ist dies nicht zu erreichen. Was die NATO angeht, zeigen Trumps Drohungen im Zusammenhang mit MilitĂ€rbasen eindeutig, dass allein ein Austritt aus dem MilitĂ€rpakt der jeweiligen europĂ€ischen Regierung die Möglichkeit eröffnet, eigenstĂ€ndig ĂŒber die AuĂen- und Sicherheitspolitik ihres Landes zu entscheiden.
German troops exit Greenland abruptly after secret Berlin recall
(January 18, 2026)
A German military team of 15 soldiers, led by Rear Adm. Stefan Pauli, abruptly left Greenland with no explanation, Bild reported.
The group flew out of Nuuk Airport aboard an Icelandair Boeing 737, according to the outlet.
Just a day earlier, reports had suggested that the German soldiers would extend their stay. Instead, they quietly left the island without notifying local authorities or making their departure public, Bild said.
Germany BOWS After Trumpâs Greenland Tariff Threat? Armyâs Dramatic Retreat Within 44 Hours
(Januar 19, 2026)
Germanyâs show of military resolve in Greenland was short-lived. A German reconnaissance team deployed to the Arctic island returned home after just 44 hours, even as tensions rose over US President Donald Trumpâs push for control of Greenland.
US Troop Presence by Country 2026
(…)
Germany 35,989
(…)
Greenland 142
(…)
Denmark 18
Bund will Gehalt der US-Armee-BeschÀftigten zahlen
„In enger Abstimmung zwischen Bund und Land Rheinland-Pfalz werden dafĂŒr aktuell die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.“ Das sei auch „ein Zeichen der Verbundenheit mit den in Deutschland stationierten US-StreitkrĂ€ften und deren ZivilbeschĂ€ftigten“.
„Die Menschen mĂŒssen sich keine Sorgen machen. Finanzminister Lars Klingbeil ist es gelungen, die Fortzahlung der GehĂ€lter zu sichern. Ich danke dem Bundesfinanzminister fĂŒr das schnelle und entschiedene Handeln“, sagte der rheinland-pfĂ€lzische MinisterprĂ€sident Alexander Schweitzer laut einer Mitteilung.
17 Prozent vertreten populistisches Weltbild
23 Prozent aller Befragten stimmten zudem der Aussage zu, Politiker und andere FĂŒhrungspersönlichkeiten seien nur Marionetten dahinter stehender MĂ€chte. 14 Prozent meinen der Studie zufolge sogar: „Unser Land gleicht inzwischen mehr einer Diktatur als einer Demokratie.“ In Ostdeutschland meinen das 24 Prozent der Befragten, in Westdeutschland 12 Prozent. Knapp ein Viertel der Befragten ist der Ansicht, die regierenden Parteien „betrĂŒgen das Volk“.
Trump considers pulling troops out of Germany
Around 160,000 active-duty personnel are stationed outside of the United States, a vast quantity of whom are in Germany.
âTrump is angry that they [Europe] appear to be pushing for war,â a source close to the White House said.
Brian Hughes, a US national security spokesman, said: âWhile no specific announcement is imminent, the US military is always considering the redeployment of troops around the world to best address current threats to our interests.â
Es ist an der Zeit: Ami go home!
Deshalb wollen wir einen Schlussstrich ziehen â gegen die Stationierung von US-Angriffswaffen auf deutschem Boden.
Wir wollen keinen Krieg gegen Russland vom deutschen Boden aus. Wir wollen Frieden mit Russland!
Und wir wollen auch nicht an der Seite der USA Waffen in alle Kriegsgebiete dieser Welt liefern. Deshalb sagen wir: Keinen Cent, keine Waffen und erst recht keine Soldaten fĂŒr die Ukraine.
Und wir sagen auch: Keine deutschen Waffen fĂŒr den Tod von PalĂ€stinensern und die Zerstörung im Gazastreifen. Stoppt die Waffenlieferungen an Israel.
Und lasst mich eines noch sagen â gerade jetzt, wo der designierte US-PrĂ€sident Donald Trump droht, wenn nötig auch mit Waffengewalt Grönland und den Panama-Kanal zu ĂŒbernehmen: Wir können uns die 37.000 US-Soldaten in Deutschland schlicht nicht mehr leisten.
Wir sagen: âAmi go home.â Es ist Zeit.
Und wenn wir sagen âAmi go homeâ, dann meinen wir natĂŒrlich auch, dass der US-PrĂ€sident natĂŒrlich nicht nur seine Soldaten, sondern auch die US-Atomwaffen endlich aus Deutschland mitnehmen kann, so wie der Bundestag schon 2010 mehrheitlich den Abzug der Waffen beschlossen hat.
Die Vasallentreue deutscher Regierungen gegenĂŒber den USA muss endlich ein Ende finden in der deutschen Politik.
Deshalb sagen wir auch: Es ist an der Zeit, Deutschland, unser Land, verdient SouverÀnitÀt.
In diesem Sinne, fĂŒr ein soziales, ein demokratisches und ein souverĂ€nes Deutschland.
GlĂŒck auf.
BSW-Politikerin DaÄdelen fordert Abzug aller US-Truppen
Sevim DaÄdelen (BSW) hat den Abzug aller US-amerikanischen Truppen aus Deutschland gefordert. „Wir können uns die 37.000 US-Soldaten in Deutschland schlicht nicht mehr leisten“, sagte DaÄdelen beim Bundesparteitag des BĂŒndnisses Sahra Wagenknecht in Bonn. „Deshalb sagen wir auch: Ami go home.“
Auch die amerikanischen Atomwaffen sollten weg aus Deutschland, sagte DaÄdelen, die sich erneut gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen aussprach. „Wir wollen keinen Krieg gegen Russland von deutschem Boden, wir wollen Frieden mit Russland“, sagte sie vor rund 600 anwesenden Mitgliedern. „Die Vasallentreue deutscher Regierungen gegenĂŒber den USA, diese Vasallentreue gegenĂŒber den USA, die muss endlich ein Ende finden.“
German Government Collapses at a Perilous Time for Europe
The collapse of the government, just nine months before parliamentary elections had been scheduled, was an extraordinary moment for Germany. The elections, now expected on Feb. 23, will be only the fourth snap election in the 75 years since the modern state was founded, reflecting a new era of more fractious and unstable politics in a country long known for durable coalitions built on plodding consensus.