Archiv: Monopole / Kartelle / digitale Monopole und „soziale Medien“ / monopolies / cartels / digital monopolies and „social media“ / Silicon Valley


05.06.2026 - 02:15 [ SatelliteToday.com ]

Are Orbital Data Centers the Next Frontier of AI Infrastructure?

(June 2, 2026)

The race to put computing infrastructure in orbit is accelerating as hyperscalers across cloud, AI, and space compete to see who will emerge winners in what many believe will fuel the Fourth Industrial Revolution.

The last few months have been a flurry of orbital data announcements, from SpaceX filing for a constellation of up to 1 million satellites to create an orbital data center and collaborating with AI giant Anthropic. Google is exploring Tensor Processing Unit (TPU) clusters in space. Starcloud has plans for an 88,000-satellite constellation aimed at delivering on-orbit compute at scale, to name a few.

05.06.2026 - 01:55 [ ForeignPolicy.com ]

Starlink Has Privatized Geopolitics

(March 20, 2026)

Starlink is far more than a commercial connectivity service. It is strategic infrastructure that increasingly shapes how wars are fought, how states manage internal unrest, and how criminal networks operate in ungoverned spaces. What makes Starlink so politically consequential is not just its globe-spanning reach but also the governance model behind it.

A private company is now a gatekeeper in orbit, helping decide who connects as well as where, under what conditions, and with what technical constraints. In a growing number of conflicts, these decisions carry military and political effects that states struggle to replicate or control. If many strategic supply chains now depend on private firms, Starlink is an unusually concentrated case of private discretion over public security functions.

04.06.2026 - 16:04 [ Nachdenkseiten ]

„Lavender“: Die KI-Maschine, die Israels Bombardements in Gaza steuert (Teil 1)

Zusätzliche automatisierte Systeme, darunter eines namens „Where’s Daddy“, das hier ebenfalls erstmals enthüllt wird, wurden speziell eingesetzt, um die Zielpersonen aufzuspüren und Bombenangriffe durchzuführen, wenn diese die Wohnhäuser ihrer Familien betreten hatten.

Das Ergebnis war, wie die Quellen bezeugten, dass Tausende Palästinenser – die meisten davon Frauen und Kinder oder Menschen, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren – „aufgrund der Entscheidungen des KI-Programms“ durch israelische Luftangriffe ausgelöscht wurden, insbesondere in den ersten Wochen des Krieges.

„Wir waren nicht daran interessiert, [Hamas-]Aktivisten nur dann zu töten, wenn sie sich in einem Militärgebäude befanden oder an einer militärischen Aktivität beteiligt waren“, erklärte A., ein Geheimdienstoffizier, gegenüber +972 und Local Call. „Im Gegenteil, die IDF bombardierte sie ohne zu zögern in ihren Häusern, als erste Option. Es ist viel einfacher, das Haus einer Familie zu bombardieren. Das System ist konzipiert, um sie in solchen Situationen aufzufinden.“

Die „Lavender“-Maschine ergänzt ein anderes KI-System, „The Gospel“. Informationen darüber wurden in einer früheren Untersuchung von +972 und Local Call im November 2023 sowie in den eigenen Veröffentlichungen des israelischen Militärs bekannt. Ein grundlegender Unterschied zwischen den beiden Systemen liegt in der Definition des Ziels: Während „The Gospel“ Gebäude und Strukturen markiert, von denen aus laut Armee Militante operieren, markiert „Lavender“ Menschen – und setzt sie auf eine Tötungsliste.

27.05.2026 - 16:30 [ New York Times ]

The Case for California’s Billionaire Wealth Tax

(May 26, 2026)

A California ballot initiative that will be put to voters in November would tax just 5 percent of billionaires’ fortunes over five years. This trailblazing wealth tax would be a small (for the ultrawealthy) but important (for everyone else) step toward raising needed tax revenue and curbing the state’s runaway inequality.

The billionaire class in California includes roughly 250 households, a mere 0.001 percent of the state’s families. Yet its wealth now amounts to more than half of California’s entire annual economic output.

This means that if these billionaires spent all of their wealth, they could buy more than half of the goods and services produced in a year in the entire state.

25.05.2026 - 14:59 [ Vatican ]

MAGNIFICA HUMANITAS DES HEILIGEN VATERS LEO XIV. ÜBER DIE BEWAHRUNG DES MENSCHEN IM ZEITALTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ

79. Der Begriff der „sozialen Gerechtigkeit“ hilft zu erkennen, dass Ungerechtigkeit nicht nur aus falschen Entscheidungen einzelner Menschen entsteht, sondern auch aus Strukturen, Mechanismen sowie wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten, die fast automatisch Ungleichheit hervorbringen. In diesem Sinne hat der heilige Johannes Paul II. von Strukturen der Sünde gesprochen, [108] die dem Willen Gottes entgegenstehen und einen persönlichen und gesellschaftlichen Umkehrprozess erfordern. In dieser Hinsicht betrifft Gerechtigkeit nicht nur die gerechtere Verteilung von Gütern oder die Korrektur bestehender Ungerechtigkeiten, sondern nimmt auch eine wiedergutmachende Dimension an. Sie zielt darauf ab, zerbrochene Bindungen wiederherzustellen und diejenigen wieder einzubeziehen, die ausgeschlossen wurden, unter Berücksichtigung der Wunden, welche Ungerechtigkeiten hinterlassen haben: Kriege, Kolonialismus, rassistische oder geschlechtsspezifische Diskriminierung, Gewalt gegen ganze Völker, Ausbeutung. Dies kann bedeuten, denjenigen, die ignoriert wurden, Würde und Stimme zurückzugeben, Wege zur Heilung des kollektiven Gedächtnisses zu fördern, diskriminierenden Gesetzen und Praktiken entgegenzuwirken und konkret diejenigen zu unterstützen, die noch heute die Folgen von in der Vergangenheit erlittenem Unrecht tragen.

(…)

178. In unseren Tagen zeigt der Kolonialismus ein neues Gesicht. Er beherrscht nicht mehr nur Körper, sondern eignet sich Daten an und verwandelt das persönliche Leben in verwertbare Informationen. Ganze Gebiete, insbesondere jene mit geringerer geopolitischer Bedeutung und größerer struktureller Anfälligkeit, werden derzeit von einer neuen Logik der Ausbeutung durchzogen: Gesundheitsdaten, epidemiologische Profile, genetische Karten und demografische Daten. Dies sind die neuen „Seltenen Erden“ der Macht: lebenswichtige Informationen, die, sobald sie miteinander verknüpft sind, dazu genutzt werden können, Vorhersagemodelle zu trainieren, Investitionsstrategien zu lenken, Krisen vorauszusehen und vor allem auszuwählen, wer und was zählt. Wer über die Gesundheitsdaten ganzer Bevölkerungen verfügt – heute oft unter dem Deckmantel von Forschungsinnovation oder Entwicklungshilfe erhoben –, besitzt in Wirklichkeit einen strukturellen Hebel für die Zukunft: Er kann die Bedürfnisse und die Märkte gestalten. Und er kann vor anderen entscheiden, wem Medikamente, Investitionen und Schutzmaßnahmen zugeteilt werden. Hierin liegt eine der dringlichsten moralischen Herausforderungen unserer Zeit: gemeinsames Wissen in ein Gemeingut zu verwandeln, statt es als Beherrschungsinstrument zu nutzen. Das bedeutet, den Menschen nicht nur die Daten zurückzugeben, die sie beschreiben, sondern auch die Möglichkeit, zu entscheiden, wie diese genutzt werden, von wem und für wen. Andernfalls wird das digitale Zeitalter nicht postkolonial sein, sondern in einer anderen Form kolonial.

179. Die neuen Formen der Sklaverei leben von Wirtschaftsketten und digitalen Infrastrukturen. Daher ist es notwendig, in mehrere Richtungen zu arbeiten. Erstens müssen Lieferketten, die die Technologiebranche und die digitale Wirtschaft stützen, transparenter werden, damit kein Wettbewerbsvorteil auf unsichtbarer Ausbeutung aufbaut. Zweitens müssen Unternehmen und Investoren klare Kriterien für eine präventive ethische Überprüfung (due diligence) festlegen und dabei den Schutz der Arbeitnehmer, die Bekämpfung von Zwangsarbeit sowie die sozialen Auswirkungen datengesteuerter Geschäftsmodelle zu ihren Prioritäten zählen. Darüber hinaus müssen digitale Plattformen verantwortungsbewusst mit Behörden und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass Programme für Kommunikation, Zahlung und Profiling zu Kanälen für die Anwerbung und Kontrolle von Opfern werden. Wenn diese Maßnahmen zusammenwirken, dann kann das digitale Umfeld von einem Raum der Ausbeutung in einen Raum des Schutzes, der Prävention und der Förderung der Würde verwandelt werden.

24.05.2026 - 13:24 [ Donald J. Trump / Social Truth ]

I am in the Oval Office at the White House where we just had a very good call…

(May 23, 2026, 10:30 PM)

…with President Mohammed bin Salman Al Saud, of Saudi Arabia, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, of The United Arab Emirates, Emir Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani, Prime Minister Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim bin Jaber Al Thani, and Minister Ali al-Thawadi, of Qatar, Field Marshal Syed Asim Munir Ahmed Shah, of Pakistan, President Recep Tayyip Erdoğan, of Türkiye, President Abdel Fattah El-Sisi, of Egypt, King Abdullah II, of Jordan, and King Hamad bin Isa Al Khalifa, of Bahrain, concerning the Islamic Republic of Iran, and all things related to a Memorandum of Understanding pertaining to PEACE. An Agreement has been largely negotiated, subject to finalization between the United States of America, the Islamic Republic of Iran, and the various other Countries, as listed. Separately, I had a call with Prime Minister Bibi Netanyahu, of Israel, which, likewise, went very well. Final aspects and details of the Deal are currently being discussed, and will be announced shortly. In addition to many other elements of the Agreement, the Strait of Hormuz will be opened. Thank you for your attention to this matter! President DONALD J. TRUMP

24.05.2026 - 13:11 [ Reuters ]

Trump says Iran deal ‚largely negotiated‘, would reopen Strait of Hormuz

Washington and Iran have „largely negotiated“ a memorandum of understanding on a peace deal that would reopen the Strait of Hormuz, U.S. President Donald Trump said, as expectations rose that a turning point might be ​imminent in the three-month-old war.

14.05.2026 - 08:59 [ South China Morning Post ]

Trump’s trillion-dollar business delegation arrives in China, eager for deals

The delegation’s collective wealth exceeds US$1.07 trillion, according to data from Forbes and United States Securities and Exchange Commission filings compiled by Quiver Quantitative, and each member holds a significant commercial stake in the bilateral relationship.
Tesla and SpaceX CEO Elon Musk leads the group with a personal net worth of US$827 billion, representing over 77 per cent of the delegation’s total wealth.

13.05.2026 - 14:30 [ Asia Times ]

Trump-Xi meet as petroyuan rises on Iran war’s tide

As US credibility crumbles across the Gulf, China’s petroyuan fast emerging as the currency of Asia’s post-war energy order

29.04.2026 - 19:07 [ Netzpolitik.org ]

Überwachungspaket: Diese Sicherheitspolitik gefährdet uns alle

Der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“, der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ und der „Gesetzentwurf zur Änderung der Strafprozessordnung“ legen die Grundlage dafür, dass Ermittlungsbehörden Gesichtsbilder mit Aufnahmen aus dem Internet abgleichen können und automatisierte Datenanalysen durchführen dürfen. Warum sie das brauchen? Unter anderem wegen der „hohen abstrakten Bedrohungslage“, erklärt der Vorspann der Entwürfe.

29.04.2026 - 14:39 [ TKP.at ]

Die Neuordnung des Ölhandels beginnt

Für viele Beobachter steckt dahinter weit mehr als eine formale Entscheidung: Der Schritt markiert den Beginn einer neuen Ära der Energie- und Handelsströme im Nahen Osten – und zugleich das Ende des klassischen Petrodollars.

So argumentiert etwa Patrick Wood in einem ausführlichen Essay. Der Austritt ist freilich eine direkte Folge des Krieges gegen den Iran.

Die OPEC war jahrzehntelang das Rückgrat des Petrodollar-Systems.

29.04.2026 - 14:32 [ CNBC ]

UAE’s shock OPEC exit: What it means for the oil cartel’s future and for crude prices

The United Arab Emirates’ exit from OPEC this week will weaken the influence of the cartel and its leader Saudi Arabia on the oil market, a development that could prove bearish for prices over the long term.

The UAE was the most influential member of OPEC behind Saudi Arabia. It was one of the few members, along with Saudi Arabia, that had meaningful spare production capacity to influence prices and respond to supply shocks, said Jorge León, head of geopolitical analysis at Rystad Energy.

29.04.2026 - 14:25 [ CNN ]

UAE to withdraw from OPEC, in blow to oil cartel and Saudi Arabia

OPEC is a cartel of major oil-producing nations that coordinates production policies to influence global oil supply and prices.

The UAE is also leaving OPEC+, which includes Russia, the statement said.

The move marks a major blow to OPEC and its leading member, Saudi Arabia. The cartel collectively accounts for 36% of the world’s oil production and together controls almost 80% of the world’s total proven reserves.

27.04.2026 - 22:04 [ Algorithmwatch.org ]

Stoppt Dobrindts Überwachungspläne – Nein zu Palantir & Co. für Polizei und Behörden!

(April 16, 2026)

Besonders alarmierend: Die geplanten Regeln würden sogar erlauben, solche Gesichter-Suchen an private Firmen im Ausland auszulagern. Damit wäre praktisch nicht mehr kontrollierbar, was mit den Daten passiert und bei wem sie letztendlich landen.

Gleichzeitig wird das Ganze mit einer Erlaubnis zur automatisierten Datenanalyse verknüpft, wie sie der US-Konzern Palantir anbietet:

27.04.2026 - 19:49 [ Znetwork.org ]

The Explicit Manifesto of Digital Fascism: Palantir and the Alliance of Monopoly Capital with the Far Right

(April 22, 2026)

The manifesto published by Palantir Technologies is neither a technical document nor an economic vision. It is an explicit political document announcing a new phase in the trajectory of digital capitalism, a phase in which it has abandoned its claim to neutrality and decided to unmask itself, revealing its full ideological face. Palantir is not an isolated case in the global technological landscape. It is one of several major technology companies that sell their technologies to systems of repression and human rights violations, and has been condemned by international human rights organizations, including Amnesty International and Human Rights Watch, for its role in enabling forced deportations, mass surveillance, and the persecution of dissidents.

Most damning of all, documented reports have revealed a direct partnership between this company, alongside other Western technology companies such as Google, Amazon, and Microsoft, and the Israeli military, providing data and targeting systems that were used in military operations on Gaza, making it an actual partner in documented war crimes against Palestinian civilians.

27.04.2026 - 18:52 [ ARDMediathek.org ]

Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

(April 7, 2026)

Grundlage dieser Dokumentation ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.

27.04.2026 - 18:48 [ Netzpolitik.org ]

Große ARD-Doku: Achtung, Datenhandel! Lebensgefahr!

(April 7, 2026)

Es geht um Milliarden Standortdaten von ahnungslosen Handy-Nutzer*innen, oftmals metergenau. Angeblich nur zu Werbezwecken erhoben, fließen die Daten über populäre Handy-Apps auf teils verschlungenen Wegen in die Hände von Databrokern. Potenziell betroffen sind alle Menschen, die ein Smartphone nutzen.

(…)

Zur Erinnerung: Das Recherche-Team hat die Daten kostenlos von einem Databroker im Netz erhalten. Prinzipiell zugänglich sind solche Daten für alle, die Datenhändler danach fragen. Für einen vierstelligen Betrag im Monat können Interessierte ein Abonnement abschließen.

27.04.2026 - 18:19 [ ScotusBlog.com ]

Digital location data heads back to the Supreme Court

(April 24, 2026)

Background

The Supreme Court last weighed in on the digital Fourth Amendment in 2017. In Carpenter v. United States, the court addressed whether the police had to get a warrant before accessing a certain kind of digital location data, cell-site location information. Cell phones generate CSLI anytime they are on by scanning for the nearest cell tower with strong service. When a cell phone connects to a tower, that tower then records that connection in CSLI logs. A phone’s location can be tracked across time and space by reviewing those logs.

Writing for a 5-4 majority, Chief Justice John Roberts’ Carpenter opinion held that the police must get a warrant before reviewing seven or more days of CSLI for a person’s phone. (…)

Enter: geofence data

Among these unsettled questions is whether police need a warrant to access geofence data, another kind of digital location data. Geofence data generally refers to location information collected by cellphone apps. If you have encountered a prompt on your phone that asks you whether you’d like to allow an app to use your location, you’re likely generating the kind of data at issue in Chatrie. Chatrie specifically involved data generated by a Google service called Location History. In Google’s case, this location information was created by combining information from cell towers but also on GPS, Wi-Fi, and Bluetooth signals.

27.03.2026 - 12:05 [ Deutsche Bank Research Institute ]

What Iran means for the dollar: a perfect storm for the petrodollar

(March 24, 2026)

The world saves in dollars in large part because it pays in dollars. The dollar‘s dominance in cross-border trade is arguably built on the petrodollar: globally traded oil is priced and invoiced in USD. This arrangement can be traced to a deal struck in 1974 where Saudi Arabia agreed to price oil in USD and invest surpluses in USD assets, in exchange for US security guarantees. Because oil is a core input to global manufacturing and transport, there is a natural incentive for global value chains to dollarize, and global surpluses to accumulate in USD.

The foundations of the petrodollar regime have been under pressure even before this conflict. Most Middle East oil is now sold to Asia not the US; sanctioned oil from Russia and Iran has already been trading off dollar rails; Saudi Arabia has been localizing defence, and experimenting with forms of non-dollar payment infrastructure such as Project mBridge.

The current conflict may expose further fault lines, by challenging the US security umbrella for Gulf infrastructure and the maritime security for global trade in oil. Damage to Gulf economies could encourage an unwind in their foreign asset savings held largely in dollars. In this context, reports that the passage for ships through the Strait of Hormuz may be granted in exchange for oil payments in yuan should be closely followed. The conflict could be remembered as a key catalyst for erosion in petrodollar dominance, and the beginnings of the petroyuan.