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26.04.2018 - 12:22 [ Radio Utopie ]

Das friedliche Zusammenleben der Völker und Heimat aller Religionen, das ist die Berliner Republik, nicht Israel

„In 15 Jahren von politischem Aktivismus, und rund acht Jahren als ein Journalist, kann ich mich nicht an eine Zeit erinnern, an der Menschen um mich so angsterfüllt waren ihre Meinung zu sagen. Jedenfalls nicht Juden, und definitiv nicht in Tel Aviv“.

Haggai Matar, Jewish Daily Forward, 21. Juni 2014

„Ich lese ihnen einmal vor, was Professor Yeshayahu Leibowitz, ein entschiedener Gegner der Besatzung, 1968 geschrieben hat, ein Jahr nach dem Sechs-Tage-Krieg: ´Ein Staat, der über eine feindliche Bevölkerung mit Millionen Fremden herrscht, wird notgedrungen zu einem Geheimdienststaat, mit allen Folgen für die Erziehung, die Rede und Meinungsfreiheit und die Demokratie. Die für jedes Kolonialsystem typische Korruption wird auch Israel erfassen. Die Verwaltung wird arabische Aufstandsbewegungen unterdrücken und sich arabische Quislinge und Verräter heranziehen.´ Was halten Sie von dieser Prophezeihung in Hinblick auf den Staat Israel heute?“

„Ich stimme dem Wort für Wort zu.“

„Geht es etwas genauer?“

„Wozu? Jedes Wort das er geschrieben hat, ist in Fels gehauen.“

Ex-Elitesoldat der israelischen Streitkräfte Dror Moreh, Regisseur und Fragesteller, und Yuval Diskin, ehemaliger Leiter des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, in „The Gatekeepers“ („Töte zuerst“).

„Warum haben Sie sich dafür entschieden, mit Leuten vom Geheimdienst zu sprechen und nicht mit Politikern?“

„Weil niemand Politikern traut. Politiker würden ihre Mutter verkaufen, um eine Stimme zu bekommen.“

Dror Moreh zu seiner Dokumentation „The Gatekeepers“ im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Seit Jahren emigrieren Israelis in die Stadt, die der Berliner Republik ihren Namen gibt. Dafür gibt es einen Grund. Dieser Staat und seine Regierung sind es nicht. Als sich ihr Kollege Yair Lapid, seines Zeichens glorreicher Finanzminister, im Oktober 2013 lauthals über die Flucht gerade junger und kreativer Israelis nach Berlin beschwerte, entblödete sich der Botschafter der Merkel-Steinmeier-Regierung nicht, sich zu entschuldigen und zu behaupten, diese quasi-Abtrünnigen würden ja Deutschland bald wieder verlassen.

26.04.2018 - 11:43 [ Arutz Sheva 7 ]

Lapid wants controversial Arab MK booted from the Knesset

(22.4.2018) Yesh Atid Chairman Yair Lapid announced on Sunday that his faction will support legislation enabling the Knesset to oust controversial Arab-Israel lawmaker Hanin Zoabi from office.

Lapid said that he decided that Zoabi needed to be booted from the Knesset after she said two weeks ago that ‚millions of Palestinians‘ should march on Jerusalem following the violent riots in Gaza.

26.04.2018 - 11:37 [ diePresse.com ]

Israel: Netanjahu und Lapid wollen breite Koalition

(25.1.2013) Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Yair Lapid, der mit seiner Zukunftspartei bei der Parlamentswahl überraschend Platz zwei erreichte, wollen offenbar eine möglichst breite Koalitionsregierung bilden. Das berichtete die Zeitung „Jerusalem Post“ am Freitag.

26.04.2018 - 11:04 [ Arutz Sheva 7 ]

Lapid wears a kippah and demonstrates in Berlin

„I came to Berlin as part of our concerted effort to get the EU to define Hezbollah as a terrorist organization and to stop the money earmarked for terror. The moment I heard that the head of the community here told Jews not to walk around with a kippah in the streets because of anti-Semitism, I went and bought the biggest kippah I could find in Berlin. I wore it and came to a demonstration against anti-Semitism with hundreds of Jews and non-Jews who all wore a kippah and told anti-Semites, ‚You will fear us, we will not fear you,'“ Lapid said.