Archiv: Wahlkämpfe


09.02.2019 - 11:19 [ Spiegel.de ]

Jair Bolsonaro: Was Brasiliens ultrarechter Präsident mit dem Internet vorhat

(19.1.2019) Jair Bolsonaro ist auch dank seiner Digitalstrategie an die Macht gekommen. Weil Brasiliens neuer Präsident auch Desinformationskampagnen, Hetze und Diffamierung unterstützt hat, sind Netzexperten besorgt.

10.11.2018 - 06:48 [ Heise.de ]

Macron will eine „wahre europäische Armee“

(6.11.2018) Europa müsse sich verteidigen „mit Blick auf China, auf Russland und die USA“; der französische Präsident setzt auf einen erfolgreichen Wahlkampf gegen Nationalisten

27.10.2018 - 19:40 [ Sueddeutsche.de ]

Briefbomben in den USA: Hillary Clinton greift Trump an

Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat US-Präsident Trump scharf kritisiert und gibt ihm indirekt eine Mitschuld an den Briefbomben.
Der US-Präsident praktiziere eine rücksichtlose Rhetorik, sagte Clinton. Die Atmosphäre sei unberechenbar und hasserfüllt.
Auch Ex-Präsident Obama äußert sich und wirft Trump und anderen Republikanern Lügen vor.

27.10.2018 - 12:10 [ WSWS.org ]

Briefbomben-Wirrwarr zeigt Zustand der US-Politik

Die zehn Pakete waren fast identisch, und als Absender war auf allen die Kongressabgeordnete Debbie Wasserman Schultz aus Florida angegeben, die ehemalige Vorsitzende des Nationalkomitees der Demokraten. Nicht bestätigten Medienberichten vom Donnerstag zufolge könnten die Pakete von Südflorida aus verschickt worden sein, wo Schultz die bekannteste politische Figur der Demokraten ist.

Jedes Paket enthielt eine Rohrbombe der gleichen plumpen Bauart, zum Teil nebst einer Hülle aus weißem Pulver, das offenbar harmlos war. Das FBI hat keine Details über den Auslösemechanismus veröffentlicht. Es bestätigte lediglich, dass kein Draht vorhanden war, um die Bombe zu zünden – was ohnehin offensichtlich war, da mehrere Pakete geöffnet worden waren, ohne dass es eine Explosion gegeben hätte.

25.10.2018 - 06:01 [ ORF.at ]

Erneut Briefbombenalarm in den USA

In den USA sind offenbar Sprengsätze an den früheren US-Präsidenten Barack Obama, Ex-Außenministerin Hillary Clinton und den Fernsehsender CNN geschickt worden. Bereits am Montag war ein Sprengsatz im Haus des Milliardärs George Soros gefunden worden.

25.10.2018 - 05:59 [ Spiegel.de ]

Clinton über mutmaßliche Paketbomben: „Es ist eine Zeit tiefer Spaltung“

Die Sendung an CNN bestand nach Polizeiangaben aus einer Metallröhre mit Drähten. Zum genauen Inhalt der Sendungen an Obama und Clinton gaben die Behörden hingegen zunächst nichts Genaueres bekannt, die „New York Times“ berichtete von Sprengsätzen.

17.07.2018 - 12:03 [ Portal amerika21.de ]

Skandal um illegale Finanzierung von Parteien in Argentinien

Eine Recherche des Journalisten Juan Amorin vom Nachrichtenportal El Destape enthüllte zunächst, dass sich unter den Spendern, die zu der Finanzierung des Wahlkampfes 2017 beigetragen haben sollen, die Namen von Empfängern von Sozialhilfe und Bewohnern von Armensiedlungen befanden. Im Zuge einer ersten Untersuchung entdeckte Amorin zunächst rund 500 entsprechende Namen, die in den Listen des Sozialministeriums aufgeführt und gleichzeitig als Spender gelistet waren.

21.05.2018 - 16:08 [ Basler Zeitung ]

Trump vermutet FBI-Informant in seinem Team

Trump legt seit Tagen nahe, dass es sich um eine von der Regierung seines Vorgängers Barack Obama platzierte Quelle in seinem Wahlkampfteam gehandelt haben könnte. «Wenn das der Fall ist, ist es grösser als Watergate», twitterte Trump am Donnerstag in Anspielung auf die gleichnamige Affäre, in deren Verlauf der damalige Präsident Richard Nixon 1974 wegen des Skandals um einen Lauschangriff auf die Demokraten zurückgetreten war.

15.05.2018 - 12:06 [ Heise.de ]

Wasserman Schultz tritt nach HillaryLeaks als DNC-Chefin zurück …

(25.7.2016) Kurz vor Beginn dieses Parteitages trat Debbie Wasserman Schultz als Vorsitzende des Democratic National Committee (DNC) zurück. Der Grund dafür sind von WikiLeaks öffentlich gemachte E-Mails, die nahe legen, das DNC im Vorwahlkampf nicht (wie es die Statuten eigentlich verlangen) neutral war, sondern sich auf Seiten Clintons geschlagen hatte und für sie arbeitete (vgl. Clinton wählt Swing-State-Gouverneur und Abtreibungsgegner als „Running Mate“). Um Clintons Konkurrenten Bernie Sanders zu schaden, setzte man der Whistleblowerplattform zufolge auch unfaire Mittel ein – darunter auch eine – so WikiLeaks – „bezahlte Trollfabrik“.

05.05.2018 - 19:36 [ RT ]

Nach neun Jahren: Libanesen wählen erstmals wieder ein neues Parlament

Auch 50 landesweit und international bekannte Geschäftsleute und Millionäre kandidieren und haben den Wahlkampf – mit Unterstützung vor allem aus Saudi-Arabien – mit bis zu einer Milliarde US-Dollar zum teuersten Wahlkampf der libanesischen Geschichte aufgebauscht. Einer der 128 Parlamentssitze wird demnach etwa sieben Millionen US-Dollar kosten. Die großen Familien, die im Libanon schon seit Generationen eine Rolle spielen, sind im Rennen um die Sitze im zukünftigen Parlament mit der jüngeren Generation weiter vertreten.