(November 1, 2025)
Tension is rapidly growing in the Caribbean country of Trinidad and Tobago after a U.S. newspaper reported that the U.S. was poised to strike military targets in Venezuela, as the U.S. military buildup in the region continues.
(November 1, 2025)
Tension is rapidly growing in the Caribbean country of Trinidad and Tobago after a U.S. newspaper reported that the U.S. was poised to strike military targets in Venezuela, as the U.S. military buildup in the region continues.
Two of Scandinavia’s busiest airports – Oslo and Copenhagen – were forced to close for several hours due to drone sightings overnight into Tuesday, disrupting the travel plans of tens of thousands of people.
The airspace over Denmark’s Copenhagen Airport was closed for almost four hours on Monday night after two to three large “unidentified” drones were spotted in the area. No flights were allowed to take off or land.
Palestinian officials have condemned far-right Israeli National Security Minister Itamar Ben-Gvir’s taunting visit to the jail cell of long-imprisoned Fatah leader Marwan Barghouti. Footage of the visit shared on social media on Thursday showed the minister making threatening remarks to the 66-year-old. France24 Noga Tarnopolsky reports the latest.
Israeli National Security Minister Itamar Ben Gvir has been filmed visiting Marwan Barghouti, the most prominent Palestinian prisoner, and threatening him that Israel will „obliterate“ anyone who opposes it.
It is the first time that Barghouti has been seen publicly in years. Aged and gaunt, wearing a white undershirt, he is almost unrecognisable.
In the video, which circulated on social media on Thursday night, Ben Gvir is seen telling Barghouti: „Whoever messes with the people of Israel, whoever murders our children, whoever murders our women, we will obliterate them. You will not defeat us.“
Barghouti has been in prison since 2004. A senior figure in Fatah, the party that dominates the Palestinian Authority (PA), he was targeted by Israel due to his leading role in the 2000-2005 Second Intifada and popularity among the public.
Qassem Barghouti, Marwan‘s son, told Middle East Eye that his family feels a grave threat to his father‘s life, particularly after this latest footage.
(March 19, 2020)
The latest reports are that Gantz has agreed to a unity government, with Netanyahu still temporarily in command. This would be a shameful surrender on Gantz’s part. The illusion of democracy would remain. In reality, Blue and White would be ratifying Netanyahu’s moves in the midst of the pandemic panic.
(December 13, 2015)
Das Wort „terror“ ist lateinisch und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Schrecken“. Der vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, George Bush Junior, am 20. September 2001 vor dem Kongress ausgerufene weltweite und zeitlich unbegrenzte „war on terror“ ist somit in seiner Begrifflichkeit bereits aus zwei Sprachen zusammengesetzt und vielfältig übersetzbar – z.B. durch „Krieg mit Schrecken“ (entsprechend „on purpose“, „mit Absicht“).
Da Krieg aber unzweifelhaft selbst Schrecken verursacht, ergibt sich bereits in dieser Begriffsstruktur des heute vierzehnjährigen Krieges eine perpuitive, sich selbst erzeugende und multiplizierende Dynamik, in der „Schrecken gegen Schrecken“ kämpft und so alle (para)militärischen Erfolge und Misserfolge irrelevant werden, da es jedesmal den gleichen Gewinner gibt. Vergleichbar wäre dies mit einer Kreislaufbewegung in einer Art „Dynamo des Schreckens“, mit Krieg und Terror als den beiden Polen des gleichen Magneten.
Dabei kann diese Kreislaufbewegung nie zu einem Ende führen. Denn auch wenn man nun „Terror“ bzw „Terrorismus“ entsprechend der heute allgemein adaptierten Auffassung als asymmetrische Kriegführung definiert, gelangt man zur Definition des „war on terror“ als einem „Krieg gegen asymmetrische Kriegführung“, also einem „Krieg gegen Krieg“, der sogar im Falle von Niederlagen als Sieger hervorgeht, weil er gegen sich selbst geführt wird und so nie endgültig gewonnen oder verloren, sondern nur ewig weiter geführt werden kann.
In die konkrete Realität (mindestens) seit 2001 übertragen, ergibt sich die Kreislaufbewegung wie folgt: Attentate (bzw Terror / asymmetrische Kriegführung, im Hinterland oder anvisierten Zielgebiet) > Krieg (Einmarsch, Invasion, Intervention) > Attentate (Massaker in den Besatzungszonen, oder im Hinterland der kriegführenden Staaten) > Krieg (ggf. Besatzungskrieg, Drohnenkrieg, etc) > Attentate > Krieg > Attentate > Krieg > Attentate > Krieg > … usw, usw.
Auslösendes Moment bzw Trigger-Event für diesen Dynamo des Schreckens: die quasi „kinetische Energie“ der Attentate des 11. Septembers, um den ganzen Kreislauf überhaupt in Gang zu setzen.
Grundbedingung für die Aufrechterhaltung dieser Dynamik: die unbedingte Unterwerfung unter die Kriegslogik (nach Attentaten bestimmen klandestine Gruppen wie Attentäter und / oder Spione und deren Insitutionen die Realität und Tathergang. Wer widerspricht ist „Verschwörungstheoretiker“ und damit Nazi, Islamist, Spinner und / oder Sympatisant und wird nach Zugriffsmöglichkeit der jeweiligen Behörden entsprechend gesellschaftlich stigmatisiert oder physisch neutralisiert bzw unter „Überwachung“ gestellt).
Despite a crisis that makes an early election seem more likely, Likud members remain confident that Prime Minister Benjamin Netanyahu see things unfold differently. The speculation includes scenarios ranging from a partial hostage deal to a significant security event.
(September 22, 2017)
Es gibt tatsächlich Personen, die sich nach der überirdischen – ich sage das ganz bewusst so – Explosion einer Nuklearwaffe, einer Atom- oder Wasserstoffbombe, förmlich sehnen. Einfach um mal ein großes “KUSCH!” auf dem Planeten loszuwerden. Damit die Herde sich mal wieder um ihre Hirten schart, sich nicht so viel im Internet herumtreibt und aufhört an ihren gottgesandten Autoritäten herum zu meckern. Wäre das nicht mal eine echte Win-Win-Situation, für alle echten, waschechten und wahlechten Autoritäten? Einfach mal bumm machen. Und alle “Player” profitieren. Wie an der Konsole.
As East-West tensions over Ukraine enter a new and dangerous phase, British Prime Minister Keir Starmer and U.S. President Joe Biden are holding talks in Washington on Friday on whether to allow Kyiv to use long-range U.S. ATACMS or British Storm Shadow missiles against targets in Russia.
(1. März 2024)
Gestern habe ich ein Video aus einer Diskussionsveranstaltung zur Aufarbeitung der Coronakrise geschnitten. Die Diskussionsveranstaltung fand bereits am 24. Januar 2024 an der Universität Graz statt unter dem Titel “Gesellschaft im Ausnahmezustand – Was lernen wir aus der Coronakrise?“. Auf dem Podium waren Heinz Bude (Uni Kassel), Alexander Bogner (ÖAW Wien) und Klaus Kraemer (Uni Graz). Moderiert wurde die Diskussion von Daphne Hruby (freie Mitarbeiterin beim ORF.
(…)
Heinz Bude: Jetzt noch einmal aus dem Nähkästchen geplaudert. Wir haben gesagt, wir mussten, wir müssen ein Modell finden, um Folgebereitschaft herzustellen, das so ein bisschen wissenschaftsähnlich ist. Und das war diese Formel „Flatten the curve“, dass wir gesagt haben „Wie können wir die Leute zu überzeugen, mitzutun?“ Wir sagen denen, es sieht so nach Wissenschaft aus, ne? Man sagt, „wenn ihr, wenn ihr schön diszipliniert seid, könnt ihr die Kurve verändern“. Das heißt quasi man kann – es gibt eine Veranschaulichung von individuellen Verhaltensveränderungen in einer Art von wissenschaftlicher Darstellbarkeit. Das war in dieser, in dieser Form mit drin. Das haben wir geklaut von einem Wissenschaftsjournalisten haben wir nicht selber erfunden. Aber wir fanden das irgendwie toll, dass man so, also dass man so ein quasi Wissenschaftsargument noch in der Art der Erzeugung von… (Heinz Bude wird an dieser Stelle unterbrochen. Der weitere Redebeitrag setzt wenige Minuten später wieder ein)
Also das ist glaube ich jetzt ein ganz wichtiger Punkt. Meiner Ansicht nach laufen wir auf wieder singuläre Krisen absehbar hinaus. In unserer gesellschaftlichen Entwicklung. Nehmen wir nur Extremwetterereignisse und singuläre Krisen, die ich vor Augen sehe, werden damit zu tun haben, dass man auf individuelles Verhalten zugreifen muss. Also indem etwa bei Extremwetterereignissen wird man Leute evakuieren müssen. Man wird Leuten sagen müssen, Du kannst dein Haus nicht mehr an dieser Stelle aufbauen. Und man wird Zwang ausüben müssen auf Leute, die sagen, ich habe aber andere Informationen, ich lasse mich hier nicht evakuieren. Und zwar legitimen Zwang. Wir werden mit Situationen vermehrt zu tun haben in der Zukunft. Solche Art von Krisen, die individuelle Verhaltensveränderungen verlangen, wenn man den Krisen als Gesellschaft in kollektiver Handlungsfähigkeit standhalten will. Und das ist das entscheidende Argument. Können wir das überhaupt in einer modernen liberalen Gesellschaft? Geht das eigentlich? Und muss man da nicht hinterrücks ganz furchtbare Dinge wie Angstkommunikation, also sozialpsychologische Dinge benutzen, um solche Arten von Folgebereitschaften zur Veränderung von individuellem Verhalten vorzunehmen? Das ist ein Unterschied, als ob man eine Krise wie 2008/2009 durch eine Stellschraubenveränderung in Bezug auf die Finanzmärkte lösen kann. Das ist eine andere Sorte von Krisenlösung. Die Krisenlösungen, die uns bevorstehen, haben den Charakter von Kriegen, sie haben den Charakter von Pandemien, und die haben den Charakter von Extremwetterereignissen. Das ist absehbar. Auch Europa wird in mittlerer Frist noch wieder Kriege haben. Und da sind die Dinge, wo man sich überlegen muss, Welche Art von Vorratsreflexion sozialwissenschaftlicher Art braucht man auf diese absehbare Herausforderung, die vor uns steht?
Das Problem allerdings sind die russischen Soldaten, von denen laut dem britischen Verteidigungsministerium schätzungsweise 70’000 getötet und 250’000 verwundet worden sind. Viele Russen befürchten daher eine neue Mobilmachung. «Putin weiss zwar um die gesellschaftlichen Risiken einer solch unpopulären Massnahme, dennoch ist eine neue Teilmobilmachung in den nächsten Monaten wahrscheinlich», meint Schmid. Hunderttausende von Reservisten könnten eingezogen und an die Front in der Ukraine geschickt werden.
Western media reports claiming that Russia could place nuclear weapons in space are nothing more than a ploy by the White House to convince US lawmakers to approve further military aid to Ukraine, Kremlin spokesman Dmitry Peskov has said.
Citing sources, several US media outlets reported this week that American intelligence had obtained information on purported Russian plans to deploy a nuclear anti-satellite system in space, although the idea supposedly remains at the developmental stage.
Die deutschen Sicherheitsbehörden erfuhren nach Informationen von ARD-Hauptstadtstudio und SWR von einem ausländischen Nachrichtendienst von dem mutmaßlichen Anschlagsplan. Die Beschuldigten wurden daraufhin identifiziert, abgehört und observiert. Eine konkrete Anschlagsplanung hat es offenbar noch nicht gegeben.
Dies sei die Antwort auf die Flut Tausender Bilder und Videos der Gräueltaten der Hamas, sagt Ron Schleifer, Experte für psychologische Kriegsführung an der Ariel Universität. Er vergleicht die Methoden der Hamas am 7. Oktober mit denen des mongolischen Anführers Dschingis Khan.
(…)
„Die Hamas setzt darauf, den Willen des Feindes – also Israels – mit Hilfe von Angst und Schrecken zu brechen“, so Schleifer.
(…)
Das Ziel war, dass wir uns alle unsicher fühlen, dass wir denken, sie können uns erreichen nicht nur in unserem Land, sondern auch zu Hause, sogar in unseren Bunkern.
(Aug 14, 2013 / no specific date)
Serbia has denied reports of a military build-up along the border with Kosovo, alleging a “campaign of lies” against his country in the wake of a shootout a week earlier that killed four people and fuelled tensions in the volatile Balkan region.
“A campaign of lies … has been launched against our Serbia,” Serbian President Aleksandar Vucic said in a video posted on Instagram on Sunday.
The Rwandan leader, known for his brutal crackdown on the media and opposition, also retired 83 senior officers, 06 junior officers and 86 senior non-commissioned officers, 678 end-of-contract officers, while 160 were discharged on medical grounds discharges,” the statement said.
In Cameroon, Mr Biya, who spends most of his time in Switzerland, is also not leaving his grip on the country to chance as he immediately shuffled the officers in the army, air force and marine.
The sweeping changes in Cameroon and Rwanda came barely hours after the coup in Gabon, where President Ali Bongo Ondimba was toppled and placed under house arrest by soldiers. Both leaders did not reference the coups in Niger and Gabon in their respective decisions.
Attorney General Gali Baharav-Miara rejected the idea, noting that it would violate Arab citizens’ democratic rights.
One of the four victims killed earlier tonight in Abu Snan was running in the upcoming race. The director of Tira gunned down last night was also targeted in a dispute related to the upcoming election.
National Security Minister Itamar Ben Gvir, whose ministry oversees the police, published a post on his Facebook account on Wednesday morning calling Arab armed gangs “terrorist organizations” with “huge budgets and hundreds of thousands of weapons at their disposal, including millions of bullets, explosive charges, and grenade launchers.”
Ben Gvir warned that such “militias” will soon direct their attacks against the State of Israel, and called once again for the establishment of a national guard to prevent local crime.
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Four men were shot at point-blank range. Among them was Ghazi Sa’ab, a well-known member of the community, a former border police officer, and a candidate for the head of the local council.
Police say the quadruple murder was planned in advance, carried out only two hours after Sa’ab launched his municipal campaign. The four victims were standing in an olive grove near one of the entrances to the town when a squad of assassins drove up to them, exited the car, and shot them.
Ukrainian officials have been claiming without evidence that Russia planted explosives at the ZNPP and were warning an attack was imminent. But the International Atomic Energy Agency (IAEA) said Wednesday its experts at the plant saw no signs of explosives, although the agency was asking for more access.
Budanov said the alleged Russia threat was “decreasing” but wouldn’t offer any details. “Sorry I can’t tell you what happened recently but the fact is that the threat is decreasing”, he said. “This means that at least we have all together with joint efforts somehow postponed a technogenic catastrophe.”
For this saga to end now, one of two things has to happen: Either the prosecution has to withdraw the indictment, or Netanyahu has to admit to some of the charges and leave office immediately. But the prime minister is now breathing easy and praising the judges whom he previously suspected of being leftists. And Attorney General Gali Baharav-Miara, who views the court’s position as a colossal mistake, is currently determined to go all the way, including to the Supreme Court.
Fears of unrest have mounted in recent weeks as Moldova faced a series of overlapping issues, including soaring energy costs brought on by Western sanctions against Russia, whispers of an alleged Kremlin plot to destabilize the government of President Maia Sandu, and ongoing street protests against Sandu‘s administration.
The war is also fanning regional instability and fuelling global tensions and divisions, while diverting attention and resources from other crises and pressing global issues. Meanwhile, we have heard implicit threats to use nuclear weapons. The so-called tactical use of nuclear weapons is utterly unacceptable.
Die letzten drei Jahre waren ein Lehrstück, wie schnell etablierte Gewissheiten durch wahnwitzige Experimente mit unbekanntem Ausgang ersetzt werden können. Innerhalb einiger Monate wurden “im Wertewesten” rund 1,000 Jahre universitäre Forschung, 400 Jahre wissenschaftliche Revolution und 75 Jahre Nürnberger Kodex von gewissenlosen Ärzten, rückgratlosen Politikern und deren willigen Kollaborateuren gleichsam über Nacht entsorgt. “Pandemia docet”, oder: Ein Essay über die Lehren der Corona-Zeit – über Angst, Panikmake und Kadavergehorsam.
„Von Verschwörungstheorien und Desinformationen – zum Beispiel aus Russland – können große Gefahren ausgehen“, sagte der Kommandeur des Zentrums Innere Führung in Koblenz, Markus Kurczyk, der Nachrichtenagentur dpa. Man müsse „in diese Themen rein, wir müssen hier die Soldatinnen und Soldaten sensibilisieren“, so der 58 Jahre alte Generalmajor. „Wir erleben auch bei ihnen das Risiko, in falschen Informationsblasen des Internets gefangen zu sein.“
Der Ballon sei später über Alaskas Aleuten-Inseln geschwebt und dann über Kanada gedriftet, von wo er anscheinend durch starke Winde auf das Festland der Vereinigten Staaten getrieben sei.
Analysten untersuchten dem Bericht zufolge nun die Möglichkeit, dass China mit seinem „Überwachungsgerät“ nicht absichtlich in das amerikanische Kernland eindringen wollte.
Am vergangenen Freitag, Samstag und Sonntag hatte Biden angeordnet, jeweils eines dieser Luftschiffe vom Himmel zu holen. Daraufhin feuerten Kampfjets Lenkraketen auf das Ziel. „Aus einem Übermaß an Vorsicht“, sagte er jetzt. „In einer hektischen Phase haben die USA möglicherweise hochentwickelte Waffen eingesetzt, um harmlose Objekte zum Absturz zu bringen“, schreibt die Washington Post.