Mandy Sarti, NDR, tagesschau, 11.06.2026 • 16:08 Uhr
Archiv: Deutsche raus! (aus Eurer Internetverbindung) / Germans out! (of your internet connection)
Massenüberwachung und Hacking: Der BND soll neue mächtige Instrumente bekommen
(January 12, 2026)
Sowohl Verkehrsdaten als auch Inhalte von massenhaft abgegriffener Kommunikation soll der Geheimdienst bis zu einem halben Jahr speichern und durchforsten dürfen. Am deutschen Internetknoten DE-CIX in Frankfurt/Main dürfte der BND neben dem eingehenden nun auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen.
Das geplante neue Gesetz soll aber auch ganz andere Türen öffnen, die den Geheimen aktives Hacken und Sabotage erlauben würden. Der Geheimdienst dürfte dann in Netzwerke eindringen und sich an aktiven Hacking-Angriffen beteiligen, wenn nach BND-Anfrage nicht freiwillig kooperiert wird. Um Staatstrojaner auf informationstechnischen Systemen aufzubringen, sollen BND-Leute laut FAZ auch heimlich in Wohnungen einbrechen dürfen.
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
Change DNS Server on a NetGear Router
Change DNS Server on D-Link
Change DNS Server on Asus
Change DNS Server on TP-Link
Change DNS Server on Cisco
Change DNS Server on TRENDnet
Change DNS Server on Belkin
Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
How to change DNS settings on every device
(August 12, 2022)
By default, your home network likely relies on a DNS server provided by your internet provider. However, these servers aren’t always the fastest and, in some cases, may even allow your ISP to maliciously track your online behavior. To that end, if internet speed and privacy matter a lot, you should perhaps consider changing your DNS server.
The best way to change your DNS server is at the router level, which will affect every single device connected to it.
Public DNS Server List by Country/Region
Afghanistan
Albania
Algeria
American Samoa
Andorra
Angola
Anguilla
Antarctica
Antigua and Barbuda
Argentina
Armenia
Australia
Austria
Azerbaijan
Bahamas
Bahrain
Bangladesh
Barbados
Belarus
Belgium
Belize
Benin
Bermuda
Bhutan
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Botswana
Brazil
British Indian Ocean Territory
British Virgin Islands
Brunei
Bulgaria
Burkina Faso
Burundi
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Cayman Islands
Chile
China
Colombia
Cook Islands
Costa Rica
Croatia
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Djibouti
Dominica
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Equatorial Guinea
Estonia
Ethiopia
Fiji
Finland
France
French Polynesia
Gabon
Gambia
Georgia
Germany
Ghana
Greece
Greenland
Grenada
Guadeloupe
Guam
Guatemala
Guinea
Guyana
Haiti
Honduras
Hong Kong
Hungary
Iceland
India
Indonesia
Iran
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Jamaica
Japan
Jordan
Kazakhstan
Kenya
Kuwait
Kyrgyzstan
Laos
Latvia
Lebanon
Liberia
Libya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macao
Macedonia
Malawi
Malaysia
Maldives
Mali
Malta
Marshall Islands
Martinique
Mauritania
Mauritius
Mexico
Micronesia
Moldova
Mongolia
Morocco
Mozambique
Myanmar
Namibia
Nauru
Nepal
Netherlands
New Caledonia
New Zealand
Nicaragua
Nigeria
Niue
North Korea
Norway
Pakistan
Palestine
Panama
Papua New Guinea
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Reunion
Romania
Russia
Rwanda
Saint Kitts and Nevis
Saint Lucia
Saint Pierre and Miquelon
Saint Vincent and the Grenadines
Samoa
Sao Tome and Principe
Saudi Arabia
Senegal
Seychelles
Singapore
Slovakia
Slovenia
South Africa
South Korea
Spain
Sri Lanka
Sudan
Suriname
Swaziland
Sweden
Switzerland
Syria
Taiwan
Tajikistan
Tanzania
Thailand
Togo
Tonga
Trinidad and Tobago
Tunisia
Turkey
Turkmenistan
Turks and Caicos Islands
U.S. Virgin Islands
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Uruguay
Uzbekistan
Vanuatu
Venezuela
Vietnam
Wallis and Futuna
Yemen
Zambia
Zimbabwe
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
Change DNS Server on a NetGear Router
Change DNS Server on D-Link
Change DNS Server on Asus
Change DNS Server on TP-Link
Change DNS Server on Cisco
Change DNS Server on TRENDnet
Change DNS Server on Belkin
Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
How to Change Your DNS on Any Device
(20.01.2024)
A Domain Name System (DNS) matches human-friendly domain names to computer-friendly IP addresses.
When you type in a domain name like cyberghost.com, for example, your web browser sends the request to your ISP via your router. Your ISP refers the request to its default DNS server. The DNS server then supplies the relevant IP address so your browser can load the appropriate page.
A DNS also saves a local copy or cache of sites you’ve recently visited on your device for quick and easy reference.
It seems like a streamlined service; what could go wrong? Check the following reasons why you should change your DNS.
Aus Völkerrechtsbrüchen lernen? Deutsch-Israelische Militärkooperation im Zeichen der Zeitenwende
(April 23, 2026)
Die Studie untersucht die deutsch-israelische Militärkooperation seit dem Verkünden der „Zeitenwende“ durch
Bundeskanzler Olaf Scholz, die für eine massive Aufstockung der deutschen Militärausgaben steht. Angesichts
der israelischen Aggressionen und dem Genozid in Gaza seit dem 7. Oktober 2023 stellt der Beitrag fest, dass die Militärkooperation mit Israel einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Sie zeigt weiter auf, wie deutsche Gesetzgeber und Militärvertreter Verbindungen zur IDF und zur israelischen Rüstungsindustrie suchen, sei es beim Erwerb von Militärtechnologie, beim Informationsaustausch über Wirtschaftswachstum durch die Waffenproduktion oder um Erkenntnisse über die effiziente Integration von Frauen
und der Reserve in die Armee zu gewinnen. Die Studie untersucht zudem die Interessen der Akteure, die die Militärkooperation vorantreiben, und skizziert die Folgen des Militarismus für die deutsche Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen den Staaten.
IMI-Studie zu deutsch-israelischer Militärkooperation veröffentlicht
(Artikel 23, 2026)
In einer neuen Studie der Informationsstelle Militarisierung e.V. untersucht Melchior Grabowski die militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland seit dem Verkünden der Zeitenwende. Sie zeigt auf, dass trotz massiver Völkerrechtsbrüche Israels umfangreiche Militärkooperationen zwischen den beiden Ländern stattfinden, die tief in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen. Damit deckt die Studie auf, welche deutschen Interessen abseits der „Staatsräson“ in der militärischen Kooperation mit Israel bestehen.
Als das Bundesverfassungsgericht Deutschland zur elektronischen Kolonie erklärte
(June 15, 2017)
Mit seinen Beschlüssen 2 BvE 5/15 (verkündet am 14.10.2016, aber schon vom 20.09.2016) und 2 BvE 2/15 (verkündet am 15.11.2016, aber schon vom 13.10.2016) gab das Bundesverfassungsgericht das unauffällige Startsignal für den Beschluss des neuen B.N.D.-Gesetzes am 21.10.2016 im Bundestag.
Die Absegnung des B.N.D.-Gesetzes durch ihre Über-Dreiviertel-Mehrheit im Parlament, gegen die es laut Karlsruhe nun keine Opposition mehr im Sinne von Artikel 44 des Grundgesetzes gab, hatte die Regierung bis zu den Freifahrtscheinen der Verfassungsrichter taktisch verzögert.
Am 12. Dezember 1970 hatte das „Abhörteil“ (BVerfGE 30, 1) vom Verfassungsgericht Westdeutschlands die Aufhebung der Gewaltenteilung beim Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis durch die Verfassungsänderungen der „Notstandsgesetze“ als verfassungsgemäß beurteilt. Das damalige Urteil war gegen schwerste Bedenken und vorausschauende Warnungen der Verfassungsrichter Geller, Dr. v.Schlabrendorff und Dr. Rupp mit 5 zu 3 Stimmen entschieden worden.
Im Jahre 2016 nun übertrugen Andreas Voßkuhle, Peter M. Huber, Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf, Peter Müller, Doris König und Ulrich Maidowski die Machtfülle der in 1968 unter Besatzungsrecht geschaffenen „Notstandsgesetze“ der damaligen „großen Koalition“ auf deren heutige Nachfolger.
Und in Deutschland, wie es heute ist, eskalierten die Verfassungsrichter selbst die damalige antidemokratische und antiparlamentarische Auslegung des Grundgesetzes ein weiteres Mal…
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Köstering, Clara Bünger, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/4092 – Abschluss eines deutsch-israelischen Cyber- und Sicherheitsabkommens
(February 23, 2026)
4. Macht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) derzeit von seiner Befugnis nach § 22c des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) Gebrauch, um gemeinsame Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu betreiben, und wenn ja, in welchem Umfang?
5. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?
6. Macht das BfV derzeit von seiner Befugnis nach § 22d BVerfSchG Gebrauch, sich an gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten zu beteiligen, und wenn ja, in welchem Umfang?
7. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, sind an diesen Dateien weitere ausländische Nachrichtendienste beteiligt, und wenn ja, welche?
8. Sofern gemeinsame Dateien betrieben werden, wie viele personenbezogene Datensätze waren und sind in den vergangenen zehn Jahren jeweils in diesen gemeinsamen Dateien mit israelischen Nachrichtendiensten gespeichert gewesen (bitte nach Jahren, ggf. mit Stichtag 31. Dezember, und der einspeichernden Stelle auflisten)?
9. Wenn keine solchen gemeinsamen Dateien betrieben werden, was sind die Gründe dafür?
Die Fragen 4 bis 9 werden gemeinsam im Sachzusammenhang beantwortet.
Die Beantwortung der Fragen zur Nutzung gemeinsamer Dateien insbesondere mit den israelischen Nachrichtendiensten, aber auch mit ausländischen Nachrichtendiensten allgemein kann trotz der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Pflicht, Informationsansprüche des Deutschen Bundestages zu erfüllen, aus Gründen des Staatswohls nicht erfolgen, da Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen der Sicherheitsbehörden des Bundes, hier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), im Hinblick auf deren künftige Aufgabenerfüllung besonders schutzbedürftig sind. Durch eine Beantwortung der Fragen nach Nutzung gemeinsamer Dateien zwischen dem BfV und ausländischen Nachrichtendiensten könnten Rückschlüsse auf die Arbeitsweise des BfV gezogen werden. Eine Konkretisierung hinsichtlich eines gegebenenfalls stattfindenden Austausches mit anderen Behörden könnte betroffene Personen oder Gruppen in die Lage versetzen, Abwehrstrategien zu entwickeln und somit die Erkenntnisgewinnung des BfV zu erschweren oder in Einzelfällen sogar unmöglich machen. Dies würde die Funktionsfähigkeit des BfV nachhaltig beeinträchtigen und damit einen erheblichen Nachteil für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland bedeuten.
Ferner können die erbetenen Auskünfte aufgrund der Restriktionen der sog. Third-Party-Rule nicht erteilt werden. Die Bedeutung der „Third-Party-Rule“ für die internationale nachrichtendienstliche Zusammenarbeit hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Beschluss 2 BvE 2/15 vom 13. Oktober 2016 (Rn. 162-166) gewürdigt. Die „Third-Party-Rule“ betrifft den internationalen Austausch von Informationen der Nachrichtendienste. Diese Informationen sind geheimhaltungsbedürftig, weil sie sicherheitsrelevante Erkenntnisse enthalten, die unter Maßgabe der vertraulichen Behandlung von ausländischen Nachrichtendiensten an das BfV weitergeleitet wurden. Eine Freigabe durch die ausländischen Nachrichtendienste liegt nicht vor. Die Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten setzt die Einhaltung von Vertraulichkeit voraus. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Partnerdienste aufgrund der meist hoch eingestuften und sensiblen Inhalte äußerst restriktiv bzgl. der Freigabe ihrer Informationen verfahren. Dies gilt umso mehr, da es sich im Kontext parlamentarischer Anfragen zumeist nicht um lang zurückliegende Ereignisse handelt. Im Rahmen von Prognoseentscheidungen unterbleiben Nachfragen, auch unter Berücksichtigung von Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten, wenn die Datenübermittlung bereits mit einer ausdrücklichen und umfassenden Verwendungsbeschränkung durch die übermittelnde ausländische Behörde versehen wurde. Bei der Einschätzung außenpolitisch erheblicher Sachverhalte wie der Zweckmäßigkeit möglichen Verhaltens gewährt das Grundgesetz den Organen der auswärtigen Gewalt einen weiten Spielraum, um es zu ermöglichen, die jeweiligen politischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des völkerrechtlich und verfassungsrechtlich Zulässigen durchzusetzen (BVerfGE 143, 101 [153, Rn. 170]; BVerfGE 55, 349 [365]). Das parlamentarische Fragerecht hat für die Bundesregierung einen äußerst hohen Stellenwert. Daraus lässt sich aber nicht ohne Weiteres ein entsprechend umfassender Anspruch an ausländische Partnerbehörden ableiten, da für sie keine Rechts- oder Auskunftspflicht gegenüber ausländischen Abgeordneten besteht. Es ist vor diesem Hintergrund zu bedenken, dass jedenfalls ein systematisches und hochfrequentes Abfragen von Informationen anlässlich von parlamentarischen Anfragen durch deutsche Sicherheitsbehörden bei ausländischen Partnerdiensten bei diesen nahe legen könnte, dass in Deutschland das parlamentarische Informationsrecht gegenüber den Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen einer Interessensabwägung von vornherein und in allen Fällen überwiegt. Es bestünde hierdurch die Möglichkeit einer Erschütterung der internationalen, vertraulichen Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten bzw. Sicherheitsbehörden und damit einhergehenden Einschränkungen bei der Informationsweitergabe. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, hätte dies wiederum eine erhebliche Schwächung der den Nachrichtendiensten des Bundes zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Informationsgewinnung und damit empfindliche Nachteile für die Auftragserfüllung der Nachrichtendienste zur Folge. Oftmals ist kein Ersatz durch andere Instrumente der Informationsgewinnung möglich. Eine Bekanntgabe der Informationen kann demzufolge einen Nachteil für das Wohl des Bundes bedeuten, da durch die Missachtung einer zugesagten und vorausgesetzten Vertraulichkeit die künftige Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Verfassungsschutzes einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Behörden, zumal mit Nachrichtendiensten anderer Staaten, erschwert würden. Die
(zugesagte) Vertraulichkeit erstreckt sich dabei auch auf Hinweise von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden anderer Staaten. Dies beinhaltet stets auch die Information, ob solche überhaupt vorliegen. Selbst die Bekanntgabe unter Wahrung des Geheimschutzes birgt das Risiko des Bekanntwerdens, welches unter keinen Umständen hingenommen werden kann. Das Bekanntwerden von Informationen, die nach den Regeln der „Third-Party-Rule“ erlangt wurden, würde als Störung der wechselseitigen Vertrauensgrundlage gewertet werden und hätte eine schwere Beeinträchtigung der Teilhabe des BfV am internationalen Erkenntnisaustausch zwischen Nachrichtendiensten zur Folge. Die notwendige Abwägung zwischen dem Geheimhaltungsinteresse einerseits und dem grundsätzlich umfassenden parlamentarischen Fragerecht andererseits ergibt daher, dass auch die eingestufte Übermittlung der Informationen an die Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages vorliegend nicht in Betracht kommt. Insofern muss ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber den Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung zurückstehen.
Breaking down Germany’s Cyber Dome: What this Israel partnership involves
(July 2, 2025)
The first pillar involves establishing a joint German-Israeli cyber research centre, which would serve as the intellectual foundation for developing advanced defensive technologies. This collaboration leverages Israel’s established expertise in cybersecurity innovation with Germany’s robust technological infrastructure and research capabilities.
Strengthening cooperation between intelligence services forms the second component, specifically enhancing collaboration between Germany’s BND (Bundesnachrichtendienst) and Israel’s Mossad. This intelligence-sharing framework aims to provide early warning systems for emerging cyber threats and coordinate responses to state-sponsored attacks.
The third element focuses on expanding Germany’s anti-drone defence capabilities, addressing a growing concern as unmanned aerial vehicles become increasingly weaponised and accessible to hostile actors.
Public DNS Server List by Country/Region
Afghanistan
Albania
Algeria
American Samoa
Andorra
Angola
Anguilla
Antarctica
Antigua and Barbuda
Argentina
Armenia
Australia
Austria
Azerbaijan
Bahamas
Bahrain
Bangladesh
Barbados
Belarus
Belgium
Belize
Benin
Bermuda
Bhutan
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Botswana
Brazil
British Indian Ocean Territory
British Virgin Islands
Brunei
Bulgaria
Burkina Faso
Burundi
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Cayman Islands
Chile
China
Colombia
Cook Islands
Costa Rica
Croatia
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Djibouti
Dominica
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Equatorial Guinea
Estonia
Ethiopia
Fiji
Finland
France
French Polynesia
Gabon
Gambia
Georgia
Germany
Ghana
Greece
Greenland
Grenada
Guadeloupe
Guam
Guatemala
Guinea
Guyana
Haiti
Honduras
Hong Kong
Hungary
Iceland
India
Indonesia
Iran
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Jamaica
Japan
Jordan
Kazakhstan
Kenya
Kuwait
Kyrgyzstan
Laos
Latvia
Lebanon
Liberia
Libya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macao
Macedonia
Malawi
Malaysia
Maldives
Mali
Malta
Marshall Islands
Martinique
Mauritania
Mauritius
Mexico
Micronesia
Moldova
Mongolia
Morocco
Mozambique
Myanmar
Namibia
Nauru
Nepal
Netherlands
New Caledonia
New Zealand
Nicaragua
Nigeria
Niue
North Korea
Norway
Pakistan
Palestine
Panama
Papua New Guinea
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Reunion
Romania
Russia
Rwanda
Saint Kitts and Nevis
Saint Lucia
Saint Pierre and Miquelon
Saint Vincent and the Grenadines
Samoa
Sao Tome and Principe
Saudi Arabia
Senegal
Seychelles
Singapore
Slovakia
Slovenia
South Africa
South Korea
Spain
Sri Lanka
Sudan
Suriname
Swaziland
Sweden
Switzerland
Syria
Taiwan
Tajikistan
Tanzania
Thailand
Togo
Tonga
Trinidad and Tobago
Tunisia
Turkey
Turkmenistan
Turks and Caicos Islands
U.S. Virgin Islands
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Uruguay
Uzbekistan
Vanuatu
Venezuela
Vietnam
Wallis and Futuna
Yemen
Zambia
Zimbabwe
F-Droid: InviZible Pro: Tor & Firewall, DNSCrypt & I2P
Core Features:
✔ Tor Network – Achieve full anonymity, bypass censorship, and access .onion sites securely
✔ DNSCrypt – Encrypt DNS queries to prevent ISP monitoring and manipulation
✔ I2P (Invisible Internet Project) – Secure and private decentralized networking
✔ Advanced Firewall – Restrict internet access per app and block unauthorized connections
✔ No Root Access Required – Works seamlessly on all devices without modifications
✔ Maintain complete privacy without a paid VPN – Stay anonymous for free
✔ Stealth Mode – Evade Deep Packet Inspection (DPI) and regional restrictions
✔ Free & Open Source – No ads, no tracking, no compromises
DNS over TLS (DoT) nur so wird deine FritzBox ein grosses Stück sicherer.
(April 19, 2024)
DNS Attacken werden immer häufiger, umso wichtiger ist es eine verschlüsselte Verbindung für die Kommunikation zum DNS Server einzusetzen.
Enabling DNS over TLS On Android
This is the easiest method to permanently change your DNS settings on Android 9 and newer devices. Navigate to Settings -> Network & Internet- > Advanced. Once you are there you will see an navigation option for private DNS. There will be three options that you can chose from. Off, Automatic, and Private DNS provider host name. You can select Private DNS provider host name and enter …
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
Change DNS Server on a NetGear Router
Change DNS Server on D-Link
Change DNS Server on Asus
Change DNS Server on TP-Link
Change DNS Server on Cisco
Change DNS Server on TRENDnet
Change DNS Server on Belkin
Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
How to change DNS settings on every device
(August 12, 2022)
By default, your home network likely relies on a DNS server provided by your internet provider. However, these servers aren’t always the fastest and, in some cases, may even allow your ISP to maliciously track your online behavior. To that end, if internet speed and privacy matter a lot, you should perhaps consider changing your DNS server.
The best way to change your DNS server is at the router level, which will affect every single device connected to it.
F-Droid: InviZible Pro: Tor & Firewall, DNSCrypt & I2P
Core Features:
✔ Tor Network – Achieve full anonymity, bypass censorship, and access .onion sites securely
✔ DNSCrypt – Encrypt DNS queries to prevent ISP monitoring and manipulation
✔ I2P (Invisible Internet Project) – Secure and private decentralized networking
✔ Advanced Firewall – Restrict internet access per app and block unauthorized connections
✔ No Root Access Required – Works seamlessly on all devices without modifications
✔ Maintain complete privacy without a paid VPN – Stay anonymous for free
✔ Stealth Mode – Evade Deep Packet Inspection (DPI) and regional restrictions
✔ Free & Open Source – No ads, no tracking, no compromises
How to change DNS settings on every device
(August 12, 2022)
By default, your home network likely relies on a DNS server provided by your internet provider. However, these servers aren’t always the fastest and, in some cases, may even allow your ISP to maliciously track your online behavior. To that end, if internet speed and privacy matter a lot, you should perhaps consider changing your DNS server.
The best way to change your DNS server is at the router level, which will affect every single device connected to it.
Enabling DNS over TLS On Android
This is the easiest method to permanently change your DNS settings on Android 9 and newer devices. Navigate to Settings -> Network & Internet- > Advanced. Once you are there you will see an navigation option for private DNS. There will be three options that you can chose from. Off, Automatic, and Private DNS provider host name. You can select Private DNS provider host name and enter …
DNS over TLS (DoT) nur so wird deine FritzBox ein grosses Stück sicherer.
(April 19, 2024)
DNS Attacken werden immer häufiger, umso wichtiger ist es eine verschlüsselte Verbindung für die Kommunikation zum DNS Server einzusetzen.
How to Change DNS Servers on Most Popular Routers
(Updated on March 12, 2022)
Change DNS Server on Linksys
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Change DNS Server on D-Link
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Change DNS Server on Buffalo
Change DNS Server on Google Wifi
What is DNS over TLS?
DNS over TLS (DoT) is a protocol for the encrypted transmission of DNS (Domain Name System) queries. Name resolution on the Internet is typically transmitted unencrypted via UDP. With DoT, however, the assignment of domains and the associated IP addresses is encrypted using the Transport Layer Security (TLS) protocol. This protects the transmission from interception, manipulation and man-in-the-middle attacks.
DNS over TLS: Definition
DoT is the standard (RFC 7858) proposed by the Internet Engineering Task Force (IETF) for fortifying DNS connections. In contrast to conventional DNS requests, DoT establishes a secure TCP (Transmission Control Protocol) connection between the client and the DNS server, which is authenticated and encrypted using TLS.