(April 6, 2026)
Die Studie unterstreicht, dass der Schutz kritischer Netzknoten oberste PrioritÀt haben muss. Neben der neuen Detektionsmethode empfehlen die Autoren:
– Kompromittierte Daten gezielt zu entfernen oder zu korrigieren
– StĂ€rkere Cybersicherheitsstandards bei der Entwicklung und dem Betrieb von Smart Metern
– Eine Kombination aus technischen und organisatorischen MaĂnahmen, um die gesamte Advanced Metering Infrastructure (AMI) abzusichern
Die wichtigste GegenmaĂnahme ist allerdings sich kein Smart Meter aufschwatzen oder aufnötigen zu lassen. Die klassischen Ferraris-ZĂ€hler sind gegen jegliche Manipulation aus der Ferne gefeit, mangels Verbindung ins Internet. Und sie senden auch keine Hochfrequenz-Strahlung aus.