Hohe Lebenshaltungskosten, geringe Gehälter, Missstände an Schulen: In Frankreich haben landesweit Massenproteste begonnen. Zehntausende Demonstranten werden erwartet.
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Rente nach 45 Jahren Arbeit endet: Diese Jahrgänge sollten gut aufpassen
Nach § 38 SGB VI haben Versicherte Anspruch auf die Altersrente für besonders langjährig Versicherte, wenn sie das 65. Lebensjahr vollendet und eine Wartezeit von 45 Jahren erreicht haben. Für ältere Geburtsjahrgänge gelten übergangsweise niedrigere Altersgrenzen.
Der Jahrgang 1962 kann diese Rente nach geltendem Recht mit 64 Jahren und acht Monaten erhalten. Beim Jahrgang 1963 sind es 64 Jahre und zehn Monate, während ab dem Jahrgang 1964 das Alter von 65 Jahren gilt.
Die oft verwendete Bezeichnung „Rente mit 63“ führt deshalb inzwischen in die Irre. Tatsächlich konnten nur deutlich ältere Jahrgänge diese Rentenart bereits mit genau 63 Jahren abschlagsfrei beziehen.
Berliner CDU-Chef nach Wahlniederlage: Merz noch der Richtige? Evers kritisiert den Kanzler scharf
„Bezogen auf den Bundeskanzler begann die Vertrauenskrise mit der Diskussion um die Schuldenbremse und der Frage: Warum passiert kurz nach der Wahl das Gegenteil von dem, was Friedrich Merz noch Tage vorher als rote Linie bezeichnet hat?“, fragte er.
Hintergrund: Als Kanzlerkandidat hatte Merz eine Lockerung der Schuldenbremse bis zum Tag der Wahl ausgeschlossen, um danach aber mit den Stimmen von SPD und Grünen das Gegenteil einzuleiten.
New reports show deadly side of U.S. policies against Cuba
(September 30, 2026)
Recent comprehensive reports provide information about the origins, substance, methods, objectives, and impact of U.S. measures against Cuba, the economic blockade, in particular.
Two of them appear with support from the Center for Economic and Policy Research (CEPR), and Cuba’s Foreign Ministry produced two more. Finally, the United Nations’ Human Rights Council on Sept. 8 heard Special Rapporteur Alena Douhan’s report on “Unilateral Coercive Measures.”
Hold Your Nose And Vote
DeSantis is telling Republicans who are frustrated with their party’s candidates to vote for them anyway lest the DSA take the country “back to before the time of the American Revolution.”
Referring to GOP candidates as less-than-perfect, the governor insisted that the alternative is worse. State Rep. Angie Nixon, a DSA member, secured a major upset victory in August to become the Democratic nominee for the U.S. Senate in November.
(…)
Fox News writer Amanda Macias announced that Democratic Socialists of America are “seeking to reshape some of the most basic features of the U.S. economy.” She then proceeded to lay out DSA’s core platform: universal healthcare, free public universities, student debt cancellation, a 32-hour workweek, and collecting higher taxes from the wealthy.
Macias’s framing of the benefits of socialism reads like the wish list of anyone who is horrified by rising healthcare costs while buried in student debt and working insane hours to keep their head above water. In the end, she asked the same tired question posed by so many critics: who’s going to pay for it all?
A new fleet of F-35s never draws that question.
Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Diese Themen entschieden die Wahl
Welche Themen gaben am häufigsten den Ausschlag für die Entscheidung der Wahlberechtigten? Welche Themen waren Wählern der einzelnen Parteien besonders wichtig? Was bereitet den Menschen in Sachsen-Anhalt große Sorgen?
The Federal Government Has Borrowed Trillions. Who Owns All that Debt?
In August 2026, the nation’s gross debt eclipsed $40 trillion. Of that amount, approximately 80 percent was debt held by the public — representing cash borrowed from domestic and foreign investors. The remaining 20 percent was intragovernmental debt, which simply records transactions between one part of the federal government and another.
Ein bisschen peinlich
Klingbeil zeigt sich am Mittwoch abend in der ARD zwar »wirklich dankbar«, wie »verantwortungsvoll« die Linke sich verhalte. Es gehe dennoch darum, »eine eigene Mehrheit zu organisieren«. In den kommenden dreieinhalb Jahren werde man sehr viele Entscheidungen zu treffen haben, »und wir können nicht immer davon ausgehen, dass die Linken oder dass die Grünen uns da zur Seite springen«, so Klingbeil. Das kann man offenbar schon, wie sich gerade wieder zeigt – aber natürlich ist das auf Dauer für alle Beteiligten ein bisschen peinlich.
Mehrheitsschwelle sinkt: Linke will sich enthalten – Weg frei für Rentenpaket?
Im Rentenstreit gibt es für die Regierungskoalition Unterstützung von unerwarteter Seite. Die Linksfraktion will sich bei der Abstimmung im Bundestag enthalten – weshalb das Vorhaben wohl eine Mehrheit bekommen würde.
Gaza: Studie zeigt beispiellose Verluste an Menschenleben und Lebenserwartung
Ein Team des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) und des Centre for Demographic Studies (CED) hat die Auswirkungen des Konflikts in Gaza auf die Sterblichkeit untersucht. Sie schätzen, dass zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 31. Dezember 2024 78.318 (70.614 – 87.504) Menschen in Gaza getötet wurden. Infolgedessen sank die Lebenserwartung in Gaza im Jahr 2024 auf weniger als die Hälfte des ohne Krieg zu erwartenden Niveaus. Eine Aktualisierung ihrer Analyse, die nach der Veröffentlichung der Studie erstellt wurde, ergab, dass die Zahl der gewaltsamen Todesfälle derzeit wahrscheinlich 100.000 übersteigt.
Gaza: study reveals unprecedented losses of life and life expectancy
A research team from the Max Planck Institute for Demographic Research (MPIDR) and the Centre for Demographic Studies (CED) investigated the impact of the conflict in Gaza on mortality. They estimate that 78,318 (70,614-87,504) people were killed in Gaza between October 7, 2023 and December 31, 2024. As a result, life expectancy in Gaza in 2024 fell to nearly half the level expected without the war. An update of their analysis, produced after the publication of the study, revealed that the current violent death toll likely exceeds 100,000.
Junge Deutsche unzufrieden mit Politik und sozioökonomischer Entwicklung: Erhebung
Zwei von drei jungen Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren sind besorgt über die Verbraucherpreise, die in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Etwa die Hälfte macht sich Sorgen um teuren Wohnraum und hat Angst vor Altersarmut, so die Trendstudie „Jugend in Deutschland“.
„Die Aussicht auf ein gutes Leben schwindet“, sagte Simon Schnetzer, Autor und Herausgeber der Umfrage unter 2.042 Personen. Die Ergebnisse zeigen „eine tiefsitzende mentale Verunsicherung mit Verlust des Vertrauens in die Beeinflussbarkeit der persönlichen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen“, betonte er.
Streiks sind rechtmäßig – Jetzt ist die DB am Zug
„Wer hohe Millionenbeträge zur Befriedigung von Vorständen beansprucht, sollte sich zumindest auch für die Eisenbahner verantwortlich zeigen und durch verbesserte Arbeitsbedingungen auf Marktniveau im Konkurrenzkampf um die benötigten Fachkräfte werben“, so Weselsky. „Wir nehmen als GDL unsere Verantwortung sehr ernst und werden die Arbeits- und Lebensbedingungen der Eisenbahner auch in die Zukunft hinein verbessern. Hier spielt es eine untergeordnete Rolle, ob dieser Weg noch weitere Arbeitskampfmaßnahmen abfordert, oder besser endlich mit einem verhandlungsfähigen Angebot der DB auch kurzfristig zum Ergebnis führt.“
Ohne Arbeitskampf: Tarifabschluss mit Abellio erreicht
(19.01.2024)
Der Tarifabschluss umfasst:
– Die Absenkung der Referenzarbeitszeit für Schichtarbeiter auf die 35-Stunden-Woche ohne Entgeltkürzung bis 1. Januar 2028;
– Die Erhöhung der Entgelte um 240 Euro zum 1. Mai 2024 und um 180 Euro zum 1. Februar 2025, also insgesamt um 420 Euro;
– Die Gewährung einer Inflationsausgleichsprämie (unter Anrechnung der bereits gezahlten IAP) in Höhe von 3 000 Euro mit der März-Vergütung, Teilzeitarbeitnehmer mit unter 50 Prozent Arbeitszeit-Soll und Auszubildende erhalten 1 500 Euro;
– Die grundsätzliche Fünf-Tage-Woche ab 2025;
– Die Erhöhung des Arbeitgeberbeitrags zur betrieblichen Altersvorsorge auf 2,4 Prozent, ebenfalls in zwei Schritten.
Unser Gründungsmanifest: Bündnis Sahra Wagenknecht
Unser Land ist in keiner guten Verfassung. Seit Jahren wird an den Wünschen der Mehrheit vorbei regiert. Statt Leistung zu belohnen, wurde von den Fleißigen zu den oberen Zehntausend umverteilt. Statt in einen kompetenten Staat und gute öffentliche Dienste zu investieren, haben Politiker die Wünsche einflussreicher Lobbys bedient und dadurch die öffentlichen Kassen geleert. Statt Freiheit und Meinungsvielfalt zu achten, macht sich ein autoritärer Politikstil breit, der den Bürgern vorschreiben will, wie sie zu leben, zu heizen, zu denken und zu sprechen haben. Die Regierung wirkt planlos, kurzsichtig und in vielen Fragen schlicht inkompetent. Ohne einen politischen Neuanfang stehen unsere Industrie und unser Mittelstand auf dem Spiel.
Poland goes to the polls for a general election and referendum to decide the future of the right-wing government
The referendum asks voters to answer four questions. They will be asked their views on whether to accept migrants, build a new wall on the border with Belarus, raise the retirement age and sell state assets.
French unions announce new day of pension protests, strikes for June 6
With lawmakers poised to discuss on June 8 a draft bill proposed by the opposition Liot party to cancel the retirement age reform, the unions said in a joint statement that the day of industrial action on June 6 was meant to “allow all workers to make themselves heard by the MPs.”
Fresh protests across France as Constitutional Council largely upholds Macron‘s pension reform
(14.04.2023)
The French constitutional court on Friday approved the key elements of President Emmanuel Macron‘s controversial pension reform while rejecting certain parts of the legislation. Pushing the legal age for drawing a full pension from 62 to 64, the legislation is deeply unpopular in France and has triggered months of mass protests. Follow our blog to see how the day‘s events unfolded
‘Democracy at stake’: French protesters vent fury at Macron over pension push
French protesters downed their tools and marched once again in Paris and other cities on Thursday, galvanised by President Emmanuel Macron’s decision to ram his deeply unpopular pension reform through parliament without a vote, in what critics have branded a “denial of democracy”.
Emmanuel Macron: France’s Caligula?
Instead, on Macron’s orders, Prime Minister Élisabeth Borne used a controversial clause in the Constitution, Article 49.3, to pass the bill.
The Republican Party are widely supportive of Macron’s reform bill, which raises the age of retirement from sixty-two to sixty-four, and issued instructions for its sixty-one Members of Parliament to vote against the motion. But nineteen of its MPs defied orders, adding to the dissent and disorder which has swept France in recent days, in parliament and on the street.
Macron holds firm on pension reform bill as protests escalate
Dismissing calls for a snap election or a referendum, he said the plan to raise France’s minimum retirement age from 62 to 64 would continue on its “democratic path” and come into force by the end of 2023.
The French president also reaffirmed his faith in Prime Minister Élisabeth Borne, whose government narrowly survived a no-confidence vote triggered by Macron‘s use of special executive powers to bypass parliament.
Nur neun Stimmen fehlten beim 3ten Misstrauensvotum – was den Sturz der Regierung nach sich gezogen hätte… #Macron-Regierung
(21.03.2023)
Paris erupts in violence after Macron wins no-confidence vote by just nine
(21.03.2023)
The first motion, which was the only one ever likely to succeed, failed thanks to the decision of the conservative Republican party not to support it.
… and reform pensions so that most Czechs work until 68. This is the age in which most citizens are no longer fit and healthy. It is good to add that pensions in the Czech republic are ridiculously low, and the country spends a below-average share of GDP in the EU comparison.
What a shame. To appease the warmongers, during this time the Czech government raised annual military budget to match 2% GDP as they are planning to purchase F-35 fighter jets costing 100 billion CZK. The pension cuts will save them 19 billion this year.
Umstrittenes Gesetz unterzeichnet: Streit um Rentenreform auch in Tschechien
Die Regierung habe dies aber schlecht kommuniziert, so der Ex-General. Er verstehe die Einwände der Opposition, dass die Regierung das Gesetz in verfassungswidriger Weise durchgesetzt habe. „Und zwar aus zwei Gründen: wegen seiner möglichen Rückwirkung und wegen des fragwürdigen legislativen Notstandsverfahrens“, so Pavel.
Anger as French government pushes through pension change without vote
Opposition parties said they would request a vote of no confidence in the government, which will be voted on in the coming days, possibly on Monday.