(01.05.2018)
Abbas ist Kollaborateur der israelischen Besatzungsmacht. Seine Aufgabe ist es, effektiven Widerstand gegen die Besatzung zu verhindern, stattdessen die Vorurteile vom primitiven, ĂŒberall lauernden palĂ€stinensischen Judenmörder und Barbaren zu bedienen, alle UnterstĂŒtzer der palĂ€stinensischen Sache entweder zu vergraulen oder mit solchem Wahnsinn genau so zu diskreditieren wie die PalĂ€stinenser insgesamt, und der Regierung von Benjamin Netanjahu auf jede erdenkliche Weise in die HĂ€nde zu spielen, genauso wie bisher und das möglichst so, dass es schlichter gestrickten Charakteren nicht auffĂ€llt.
Den klassischen Antijuden zu machen, kommt bei vielen PalĂ€stinensern immer noch gut an. Dabei stabilisieren gerade solche Klischees das israelische Besatzungsregime und werfen eine Tarnkappe ĂŒber dessen palĂ€stinensischen Kollaborateure.
Am 14. Januar hatte zuerst der Zentralrat der P.L.O. die Abbas-Behörde dringend aufgefordert, bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen endlich die Vollmitgliedschaft PalÀstinas zu beantragen. Nichts passierte.
Am 4. Februar beschloss das P.L.O.-Exekutivkomitee, bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen endlich die Vollmitgliedschaft PalÀstinas zu beantragen. Nichts passierte.
Am 20. Februar saĂ dann Abbas im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und verzichtete entgegen den P.L.O.-„BeschlĂŒssen“ nicht nur darauf die Vollmitgliedschaft PalĂ€stinas zu beantragen, sondern ebenso darauf, Klage beim Internationalen Strafgerichtshof gegen die Besatzungsmacht Israel zu erheben, u.a. wegen Bruchs der IV. Genfer Konvention. Stattdessen redete er, zum tausendsten Male, von irgendwelchen fiktiven „Verhandlungen“ und einer „Friedenskonferenz“ im Sommer.