(April 15, 2025)
The New York Times obtained autopsy reports for 14 of the 15 people killed in a March 23 attack on an ambulance and fire truck.
(April 15, 2025)
The New York Times obtained autopsy reports for 14 of the 15 people killed in a March 23 attack on an ambulance and fire truck.
The group also blamed Netanyahu for the deaths of Israeli captives, saying they „were killed by his army‘s bullets„.
(…)
Izzat al-Risheq, a member of Hamas‘ political bureau, said the six captives found dead by the Israeli army „were only killed by Zionist bombing„.
Their bodies were found with gunshot wounds to the head and other parts of their bodies, the Ynet news site reported. An autopsy found they were murdered in the 48 hours prior to the discovery of their bodies, the report said.
Washington Regional SWAT counter-sniper Ben Shaffer said it was âabsolutelyâ concerning that the roof of the AGR International building had been quickly scrubbed and gunman Thomas Matthew Crooksâ body disposed of before an official autopsy report could be released.
Five House Republicans â Reps. Andy Biggs and Eli Crane of Arizona, Matt Gaetz and Cory Mills of Florida, and Chip Roy of Texas â hosted the panel discussion with Shaffer and other witnesses at the conservative Heritage Foundation.
The bodies of those killed in the plane crash near Kuzhenkino, Russia, including Yevgeny Prigozhin and the commander of the Wagner PMC Dmitry Utkin, have been moved to the Tver Regional Bureau of Forensic Medical Examination, ABC News has learned.
There has still been no comment from the Kremlin or the Russian Ministry of Defense on Wednesdayâs crash.
(April 4, 2020)
In cases where a definite diagnosis of COVIDâ19 cannot be made, but it is suspected or likely (e.g., the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty), it is acceptable to report COVIDâ19 on a death certificate as âprobableâ or âpresumed.â In these instances, certifiers should
use their best clinical judgement in determining if a COVIDâ19 infection was likely. However, please note that testing for COVIDâ19 should be conducted whenever possible.
(…)
When a death is due to COVIDâ19, it is likely the UCOD and thus, it should be reported on the lowest line used in Part I of the death certificate. Ideally, testing for COVIDâ19 should be conducted, but it is acceptable to report COVIDâ19 on a death certificate without this confirmation if the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty.
(15. April 2020)
Am 4. April gab das C.D.C. einen „Leitfaden fĂŒr die Zertifizierung von TodesfĂ€llen aufgrund der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19)“ („Guidance for Certifying Deaths Due to Coronavirus Disease 2019 (COVIDâ19)“) heraus. In diesem heiĂt es wörtlich:
„In FĂ€llen, in denen eine definitive Diagnose von COVID-19 nicht gestellt werden kann, dies jedoch verdĂ€chtigt wird oder wahrscheinlich ist (z.B. wenn die UmstĂ€nde innerhalb eines vernĂŒnftigen MaĂes an Sicherheit ĂŒberzeugend sind), ist es akzeptabel, COVID-19 auf einem Totenschein als „vermutet“ oder „mutmaĂlich“ zu melden.“
Original:
„In cases where a definite diagnosis of COVIDâ19 cannot be made, but it is suspected or likely (e.g., the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty), it is acceptable to report COVIDâ19 on a death certificate as âprobableâ or âpresumed.â
Und im letzten Teil, sowohl als kongeniale SelbstbegrĂŒndung als auch Ă€uĂerst pragmatische Handlungsanweisung:
„Wenn ein Todesfall auf COVID-19 zurĂŒckzufĂŒhren ist, ist er wahrscheinlich die zugrunde liegende Todesursache („UCOD“) und sollte daher in der untersten Zeile in Teil I des Totenscheins angegeben werden. Im Idealfall sollte auf COVID-19 getestet werden, aber es ist akzeptabel, COVID-19 ohne diese BestĂ€tigung auf einer Sterbeurkunde zu melden, wenn die UmstĂ€nde mit einem vernĂŒnftigen MaĂ an Sicherheit ĂŒberzeugend sind.“
Original:
„When a death is due to COVIDâ19, it is likely the UCOD and thus, it should be reported on the lowest line used in Part I of the death certificate. Ideally, testing for COVIDâ19 should be conducted, but it is acceptable to report COVIDâ19 on a death certificate without this confirmation if the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty.“
(…)
Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berĂŒhmten „mehrheitsfĂ€higen“ Rotte des Homo Sapiens dermaĂen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern lieĂen?
Am 20. MĂ€rz hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von KrankheitsfĂ€llen fest:
VerdachtsfĂ€lle („suspect case“)
vermutete FĂ€lle („probable case“)
bestĂ€tigte FĂ€lle („confirmed case“)
Als „VerdachtsfĂ€lle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestĂ€tigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.
Und als „vermutete FĂ€lle“ definierte die W.H.O alle FĂ€lle, in denen Testergebnisse nicht schlĂŒssig waren, sowie alle „VerdachtsfĂ€lle“ die nicht getestet wurden.
Das kann man schon als genial bezeichnen.
Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestĂ€tigte FĂ€lle“ an sie zu melden.
(15. April 2020)
Am 4. April gab das C.D.C. einen „Leitfaden fĂŒr die Zertifizierung von TodesfĂ€llen aufgrund der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19)“ („Guidance for Certifying Deaths Due to Coronavirus Disease 2019 (COVIDâ19)“) heraus. In diesem heiĂt es wörtlich:
„In FĂ€llen, in denen eine definitive Diagnose von COVID-19 nicht gestellt werden kann, dies jedoch verdĂ€chtigt wird oder wahrscheinlich ist (z.B. wenn die UmstĂ€nde innerhalb eines vernĂŒnftigen MaĂes an Sicherheit ĂŒberzeugend sind), ist es akzeptabel, COVID-19 auf einem Totenschein als „vermutet“ oder „mutmaĂlich“ zu melden.“
Original:
„In cases where a definite diagnosis of COVIDâ19 cannot be made, but it is suspected or likely (e.g., the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty), it is acceptable to report COVIDâ19 on a death certificate as âprobableâ or âpresumed.â
Und im letzten Teil, sowohl als kongeniale SelbstbegrĂŒndung als auch Ă€uĂerst pragmatische Handlungsanweisung:
„Wenn ein Todesfall auf COVID-19 zurĂŒckzufĂŒhren ist, ist er wahrscheinlich die zugrunde liegende Todesursache („UCOD“) und sollte daher in der untersten Zeile in Teil I des Totenscheins angegeben werden. Im Idealfall sollte auf COVID-19 getestet werden, aber es ist akzeptabel, COVID-19 ohne diese BestĂ€tigung auf einer Sterbeurkunde zu melden, wenn die UmstĂ€nde mit einem vernĂŒnftigen MaĂ an Sicherheit ĂŒberzeugend sind.“
Original:
„When a death is due to COVIDâ19, it is likely the UCOD and thus, it should be reported on the lowest line used in Part I of the death certificate. Ideally, testing for COVIDâ19 should be conducted, but it is acceptable to report COVIDâ19 on a death certificate without this confirmation if the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty.“
(…)
Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berĂŒhmten „mehrheitsfĂ€higen“ Rotte des Homo Sapiens dermaĂen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern lieĂen?
Am 20. MĂ€rz hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von KrankheitsfĂ€llen fest:
VerdachtsfĂ€lle („suspect case“)
vermutete FĂ€lle („probable case“)
bestĂ€tigte FĂ€lle („confirmed case“)
Als „VerdachtsfĂ€lle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestĂ€tigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.
Und als „vermutete FĂ€lle“ definierte die W.H.O alle FĂ€lle, in denen Testergebnisse nicht schlĂŒssig waren, sowie alle „VerdachtsfĂ€lle“ die nicht getestet wurden.
Das kann man schon als genial bezeichnen.
Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestĂ€tigte FĂ€lle“ an sie zu melden.
(heute)
Hinzu kommt, dass das CDC zur Dokumentation von Covid als Todesursache inzwischen eine eigene Leitlinie herausgegeben hat, in der die DurchfĂŒhrung eines Covid-Tests vor Dokumentation von Covid als Todesursache empfohlen wird, aber nicht als notwendig erachtet wird. Diese Vorgehensweise bietet eine mögliche ErklĂ€rung fĂŒr die in den USA prozentual fast doppelt so hohen Covid-Todeszahlen im Vergleich zu Deutschland.
Das RKI hingegen behauptet nicht, Corona als sichere Todesursache angeben zu können; es wird der bekannte Ausdruck âmit und an Corona verstorbenâ verwendet. Dennoch werden auch hier alle verstorbenen coronapositiven Patienten in einen Zahlentopf geworfen…
(21. April 2020)
Am 22. MĂ€rz setzen Bundesregierung und Landesregierung in einer Videokonferenz das Grundgesetz auĂer Kraft und verhĂ€ngten die allgemeinen Verbote, die hier nicht alle aufgezĂ€hlt werden sollen.
Am 23. MĂ€rz schickte das „Deutsche Institut fĂŒr Medizinische Information und Dokumentation“ (DIMDI), welches dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn und damit der Regierung unterstellt ist, eine Meldung mit der Ăberschrift „U07.2 kodiert Verdacht auf COVID-19″ heraus und wies diesbezĂŒglich an:
„Benutze diese SchlĂŒsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestĂ€tigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur VerfĂŒgung steht.“
Dies entsprach eins zu eins den W.H.O.-Vorgaben.
Auch den Umgang mit TodesfĂ€llen und Statistiken ĂŒbernahm das Regierungsinstitut DIMDI von der W.H.O., praktischerweise in einer Ăbersetzung:
„COVID-19 âKodierregeln fĂŒr die MortalitĂ€t in der ICD-10 [bereitgestellt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO)]
Beide Kategorien, U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen) und U07.2 (COVID-19, Virus nicht nachgewiesen), sind fĂŒr die Kodierung der Todesursache (Grundleiden) zugelassen.“
Am 25. MĂ€rz vermeldete das Robert-Koch-Institut in einem Situationsbericht:
„Das DIMDI hat einen neuen ICD-Code fĂŒr den Verdacht auf COVID-19 eingefĂŒhrt:
– U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen ): SchlĂŒsselnummer, wenn COVID-19 durch einen Labortest nachgewiesen ist, ungeachtet des Schweregrades des klinischen Befundes oder der Symptome.
– U07.2 (COVID-19 o.n.A., Virus nicht nachgewiesen): SchlĂŒsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestĂ€tigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur VerfĂŒgung steht.“
(15. April 2020)
Am 20. MĂ€rz hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von KrankheitsfĂ€llen fest:
VerdachtsfĂ€lle („suspect case„)
vermutete FĂ€lle („probable case„)
bestĂ€tigte FĂ€lle („confirmed case„)
Als „VerdachtsfĂ€lle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestĂ€tigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.
Und als „vermutete FĂ€lle“ definierte die W.H.O alle FĂ€lle, in denen Testergebnisse nicht schlĂŒssig waren, sowie alle „VerdachtsfĂ€lle“ die nicht getestet wurden.
Das kann man schon als genial bezeichnen.
Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestĂ€tigte FĂ€lle“ an sie zu melden. Zitat:
„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestĂ€tigte FĂ€lle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“
Original:
„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.
SpĂ€testens jetzt mĂŒsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. MĂ€rz weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.
Ebenso dĂŒrfte klar sein, dass der am 4. MĂ€rz von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O. vom 20. MĂ€rz folgte.
Jetzt zu den TodesfÀllen.
Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. MĂ€rz in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestĂ€tigte FĂ€lle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch fĂŒr alle VerdachtsfĂ€lle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlĂŒssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgefĂŒhrt worden waren.
Und wie zÀhlt nun die W.H.O. weltweit die TodesfÀlle durch COVID-19?
„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der MortalitĂ€t als Todesursache verwendet werden.“
Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende MĂ€rz nicht nur bestĂ€tigte, sondern auch VerdachtsfĂ€lle als „Corona-Tote“. VerdachtsfĂ€lle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.
Wie die EuropĂ€ische Arzneimittelagentur (EMA) listet auch das PEI nur gemeldete âVerdachtsfĂ€lleâ im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung auf. Ein kausaler Zusammenhang wird damit weder ausgeschlossen noch bewiesen.
Der Grund: Es werden in Deutschland kaum rechtsmedizinische Untersuchungen oder Obduktionen vorgenommen. Das betrifft auch COVID-19-Patienten und VerdachtsfÀlle auf ImpfschÀden
(21. April 2020)
Professionellen LĂŒgnerinnen und LĂŒgnern kann man nicht vorwerfen, dass sie nur ihren Job machen.
Man muss vielmehr der Bevölkerung vorwerfen, dass sie zu dumm zum Bedienen einer Suchmaschine und unfÀhig zur Demokratie ist.
Wir raten diesbezĂŒglich erneut, sich ĂŒber die Zombie-Linke keine Illusionen zu machen, sich von dieser fernzuhalten und gute Ideen wie Demokratie, Sozialdemokratie und Sozialismus nicht mit deren Verrat zu verwechseln.
The suspect, whose identity has not been revealed, had been taken into custody following the assassination attempt at Bamako‘s Grand Mosque on Tuesday.
„During investigations… his health deteriorated“ and he was then hospitalised, but „unfortunately, he has died,“ the government said in a statement.
He joins a growing number of MPs and leading scientists, including Prof Tim Spector, of Kingâs College London, warning the daily slew of Covid statistics are terrifying people and they lack any context, such as figures on flu, heart disease and cancer.
Conservative MPs are pressing Downing Street to follow officials in Quebec, Canada, and Singapore by moving to weekly updates or similar, ahead of the July 19 unlocking.
(05.06.2021)
We do not know for certain how Eiges, who a separate source told me committed suicide (though this fact is disputed by his family), managed to die. Though an autopsy was performed by a pathologist hired by the family, according to a family friend he was not able to determine a cause of death.
The IDF refuses to release any medical account of its own. It has performed its own secret investigation of the circumstances of Eiges death and refuses to release any accounting.
Das ZDF hat nun in einem Beitrag einige Teile der Daten-Basis der Corona-Politik massiv in Frage gestellt: Es wird im Beitrag etwa von Professor Rainer Schnell im Zusammenhang mit Corona von einer âDaten-Erhebungs-Katastropheâ gesprochen. FĂŒr Zitate wie diese wurden kritische Journalisten vor Kurzem noch in die ârechteâ Ecke gestellt. Es ist zudem ein Zeichen der Zeit, dass mittlerweile als âSensationâ wahrgenommen werden kann, was eigentlich eine SelbstverstĂ€ndlichkeit sein sollte: dass der offizielle Umgang mit den Corona-Zahlen von groĂen Medien kritisch beleuchtet wird.
03.06.2021
VerfĂŒgbarkeit:
Video verfĂŒgbar bis 03.06.2022
Unter Corona-Toten sind viele, die ĂŒber 10 Wochen nach ihrer Erkrankung gestorben sind. Sollte man sie als Corona-Tote zĂ€hlen? Experten sehen Fehler bei der statistischen Erfassung der Pandemie.
âDas Gesundheitsforschungs-Institut IGES, das alle Daten des RKI analysiert, registriert einen zunehmenden Anteil von FĂ€llen, bei denen zwischen Infektion und Tod mehr als zehn Wochen liegenâ, heiĂt es in dem Video. Auch diese FĂ€lle werden als Corona-Tote registriert und tauchen als solche in der Statistik auf.
Latest figures from the Office for National Statistics show just 107 deaths had „novel coronavirus“ mentioned on the death certificate in the week to May 21, just 1.1 per cent of total deaths. A further 12 deaths were registered today, after dropping to zero yesterday.
Out of 107 Covid deaths registered in the week ending May 21, just 66 had the virus recorded as the underlying cause of death â 61.7 per cent.
For the rest of the cases, although coronavirus was mentioned on the death certificate it was not a major cause.
New ICD-10 codes for COVID-19
– U07.1 COVID-19, virus identified
– U07.2 Clinically or epidemiologically diagnosed COVID-19
– Probable COVID-19
– Suspected COVID-19
Details of the updates to ICD-10 are available online at: https://www.who.int/classifications/icd/icd10updates/en/.
ICD-10 cause of death coding of COVID-19
Though âCOVID-19â is the standard recommended terminology, certifiers may use a range of terms to describe COVID-19 as a cause of death. A list of potential terms can be found in the annex of this document. Although both categories, U07.1 (COVID-19, virus identified) and U07.2 (COVID-19, virus not identified) are suitable for cause of death coding, it is recognized that in many countries detail as to the laboratory confirmation of COVID-19 will NOT be reported on the death certificate. In the absence of this detail, it is recommended, for mortality purposes only, to code COVID-19 provisionally to U07.1 unless it is stated as âprobableâ or âsuspectedâ.
(15. April 2020)
Am 20. MĂ€rz hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von KrankheitsfĂ€llen fest:
VerdachtsfĂ€lle („suspect case„)
vermutete FĂ€lle („probable case„)
bestĂ€tigte FĂ€lle („confirmed case„)
Als „VerdachtsfĂ€lle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestĂ€tigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.
Und als „vermutete FĂ€lle“ definierte die W.H.O alle FĂ€lle, in denen Testergebnisse nicht schlĂŒssig waren, sowie alle „VerdachtsfĂ€lle“ die nicht getestet wurden.
Das kann man schon als genial bezeichnen.
Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestĂ€tigte FĂ€lle“ an sie zu melden. Zitat:
„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestĂ€tigte FĂ€lle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“
Original:
„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.
SpĂ€testens jetzt mĂŒsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. MĂ€rz weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.
Ebenso dĂŒrfte klar sein, dass der am 4. MĂ€rz von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O. vom 20. MĂ€rz folgte.
Jetzt zu den TodesfÀllen.
Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. MĂ€rz in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestĂ€tigte FĂ€lle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch fĂŒr alle VerdachtsfĂ€lle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlĂŒssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgefĂŒhrt worden waren.
Und wie zÀhlt nun die W.H.O. weltweit die TodesfÀlle durch COVID-19?
„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der MortalitĂ€t als Todesursache verwendet werden.“
Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende MĂ€rz nicht nur bestĂ€tigte, sondern auch VerdachtsfĂ€lle als „Corona-Tote“. VerdachtsfĂ€lle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.