Archiv: Erdölraffinerien


11.01.2020 - 15:40 [ Tagesschau ]

Frankreich: Ringen um den Renten-Kompromiss

Den 38. Tag in Folge wird ein großer Teil der Züge nicht verkehren, und in Paris wird man sich nur eingeschränkt mit der Metro fortbewegen können. Auch Raffinerien und Treibstofflager sollen weiter blockiert werden. Außerdem haben die sieben Gewerkschaften, die die Rentenreform frontal bekämpfen, zu Kundgebungen aufgerufen. Es ist bereits der fünfte nationale Protesttag.

07.08.2019 - 02:51 [ Wikipedia ]

Dominica

Dominica ist Mitglied im Wirtschaftsbündnis Petrocaribe, wodurch die Insel venezolanisches Erdöl zu Vorzugspreisen erhält und Mitglied im Bündnis ALBA. Dominica will gemeinsam mit Venezuela auf der Insel eine Raffinerie errichten und im Bereich der geothermischen Energiegewinnung sowie der Wasserkraftnutzung zusammenarbeiten.

07.07.2018 - 23:57 [ Portal amerika21.de ]

Milliardenkredit aus China für staatliches Erdölunternehmen in Venezuela

Der venezolanische Finanzminister Simon Zerpa lobte die bilateralen Beziehungen und sagte, die Präsidenten von China, Präsident Xi Jinping, und Venezuela, Nicolás Maduro, hätten erst kürzlich in einem Gespräch ihren Willen bekundet, die Beziehungen weiter zu verstärken.

11.06.2018 - 12:06 [ Melby.de ]

In den Schlagzeilen | Raffinerien und Tanklager: Blockaden beginnen

Unter dem Stichwort #Save LesAgri riefen die erste landwirtschaftliche Gewerkschaft, die FNSEA und die Young Farmers (JA) ihre Mitglieder dazu auf, 14 strategische Standorte für drei Tage zu besetzen. „Wir wollen, dass die Regierung konsequent ist und dass Die Importe werden nach den gleichen Standards gemacht, sonst wird die französische Landwirtschaft verschwinden „, sagte Samuel Vandaele, Generalsekretär der JA.

15.05.2018 - 09:07 [ Amerika21.de ]

Venezuela: US-Ölkonzern Conoco will Erdölraffinerien in der Karibik beschlagnahmen

Hintergrund ist eine Entscheidung der Internationalen Handelskammer vom 25. April, die dem Unternehmen eine Entschädigungszahlung in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar für gebrochene Verträge und ausgebliebenen Profite zugesprochen hat. Das Unternehmen hatte eine Entschädigung von 22 Milliarden US-Dollar beantragt. Der Konzern hatte sich im Jahr 2007 im Rahmen der Verstaatlichungspolitik des damaligen Präsidenten Hugo Chavez aus Venezuela zurückziehen müssen.