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(11.Mai 2014)
Die Menschen sowohl im Osten, wie auch im Westen der Ukraine werden in der bereits seit Jahren explizit von der Berliner Nomenklatura systematisch betriebenen Spaltung und damit Zerstörung des (nach Russland) gröĂten FlĂ€chenstaates Osteuropas lediglich benutzt. Der Ăffentlichkeit, gerade der in einem der reichsten und einflussreichsten LĂ€nder auf dem Planeten, nĂ€mlich Deutschland – wird eine Konfrontation vorgegaukelt, die so nicht existiert. Dienen soll diese inszenierte Dialektik zweier sich bekriegender Seiten ausschlieĂlich den imperialen Zwecken der seit bald dreizehn Jahren weltweit wie ein KrebsgeschwĂŒr wuchernden Kriegsgewinnlern, feudalen Finanzmogulen, Spionage-Apparaten, Kontrollbehörden, etc. Deren Interesse bedient ein Zerfall, eine Zerstörung der Ukraine, als Dynamo fĂŒr ein Fortsetzen des bald dreizehnjĂ€hrigen Krieges „on terror“, mit dem nun nichtfiktiven, sehr realen Feind Russland, China, bzw umgekehrt dem „Westen“.
Denken wir nur ein paar Monate zurĂŒck: Deutsche Soldaten gefangen genommen von „Pro-Russen“ in der Ukraine? Gefahr eines „Weltkrieges“? Zerfall der Ukraine?
Nehmen wir an, ich hÀtte letzten September, so um den 11., eine entsprechende Prognose abgegeben. Wie, meinen Sie, wÀre ich genannt worden?
Laut ukrainischen Angaben soll Russland ein Referendum ĂŒber die GrĂŒndung einer „Volksrepublik Cherson“ vorbereiten. Die russische FĂŒhrung wĂŒrde damit dem Beispiel in den Regionen Luhansk und Donezk folgen.
(Apr 18, 2022)
Human rights commissioner Lyudmila Denisova said Russian forces were distributing propaganda material telling people in occupied Kherson that Moscow was acting for their benefit.
She said leaflets handed out âblame the Ukrainians themselves and their chosen governmentâ for the aggression against their country, echoing the Kremlinâs messaging about the invasion.
(27.03.2022)
Vladimir Putin is seeking to split Ukraine into two, emulating the postwar division between North and South Korea, the invaded countryâs military intelligence chief has said.
In comments that raise the prospect of a long and bitter frozen conflict, Gen Kyrylo Budanov, who foretold of Russiaâs invasion as far back as November, warned of bloody guerrilla warfare.
Chilean-American citizen Gonzalo Lira LĂłpez is still missing in Ukraine after publicly opposing the Zelensky government. The journalist, writer, filmmaker and vlogger resides in Kharkov and has not been heard of since Friday, April 15th.
Kawsachun News has been following developments and Chilean sources closely, however, there have been no official declarations from the Chilean Foreign Ministry nor the U.S. State Department or White House on matter.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte schon vor etwa 4 Wochen versucht, ihn zu kidnappen!
Am Sonntag hÀtte Gonzalo in George Galloways MOAT auftreten sollen, war aber nicht erreichbar.
Ich werde diese Links nicht teilen, aber der ukrainische NAZI-Abschaum von Azov prahlt seit heute morgen damit, ihn ermordet zu haben. Liefert aber keine Beweise, noch gibt es Hoffnung!
(Apr 18, 2022)
Lira ran a YouTube channel with 143,000 subscribers, which he used to share his viewpoints on Russiaâs invasion of Ukraine. His social media accounts had become controversial in recent weeks. Liraâs last tweets were critical of Ukraine and multiple media outlets. In a pinned tweet, he listed journalists that he claimed were victims of the âZelensky regimeâ and wrote, âIf you havenât heard from me in 12 hours or more, put my name on this list.â
In a March 19 executive order, Zelensky invoked martial law to ban 11 opposition parties. The outlawed parties consisted of the entire left-wing, socialist or anti-NATO spectrum in Ukraine.
They included the For Life Party, the Left Opposition, the Progressive Socialist Party of Ukraine, the Socialist Party of Ukraine, Union of Left Forces, Socialists, the Party of Shariy, Ours, State, Opposition Bloc and the Volodymyr Saldo Bloc.
Openly fascist and pro-Nazi parties like the Azov National Corps were left untouched by the presidential decree, however.
âThe activities of those politicians aimed at d
Die „Bild“-Zeitung hatte vor einer Woche berichtet, dass Marsalek in Moskau untergetaucht sei. Demnach soll dieser Aufenthaltsort des frĂŒheren Wirecard-Vorstands dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Bundeskanzleramt bereits seit vergangenem Jahr bekannt gewesen sein. Laut „Bild“ sollen die MĂŒnchner Ermittler aber nicht eingeweiht, sondern erst durch die EnthĂŒllungen der Zeitung von Marsaleks Aufenthaltsort erfahren haben.
(15.04.2021)
Einer der beiden Ex-Koordinatoren, der 2018 pensionierte ehemalige StaatssekretĂ€r Klaus-Dieter Fritsche, bestĂ€tigte, dass er im Ruhestand als bezahlter Berater fĂŒr Wirecard tĂ€tig gewesen ist. Wirecard habe die Kontakte zur Bundesregierung verbessern wollen. Er, Fritsche, habe Konzernvertretern im September 2019 einen Termin mit dem Wirtschaftsberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel vermittelt.
(…)
Wer wirklich mit Geheimdiensten zu tun habe, rede nach seiner Erfahrung nicht darĂŒber. Und auf die Frage, ob sich Marsalek unter dem Schutz russischer Geheimdienste in Russland befinden könnte, sagte Fritsche, das wisse er nicht. Sollte es so sein, «dann gnade ihm Gott».
(15. April 2018)
Der ranghöchste FunktionĂ€r seiner staatlichen Hierarchie ist nicht einmal mit Russland verbĂŒndet, geschweige denn mit Syrien, dem Iran oder irgendeinem anderen aus der U.S.-Hegemonie seit Jahrzehnten attackierten oder direkt angegriffenen Land. In Wirklichkeit dient Wladimir Putin dem von uns bereits mehrfach beschriebenen imperialen Komplex und einer seit bald siebzehn Jahren den weltweiten Terrorkrieg fĂŒhrenden groĂen Koalition des Krieges und internationalen Kriegslobby und strebt deren noch effektivere Kollaboration an.
Putins Rolle dabei ist Ă€hnlich dem eines der vielen Monarchen vor und im Ersten Weltkrieg. Und seine Funktion, wie der „prorussischen“, also der pro-regierungs-russischen Lobby insgesamt, ist es, in verdeckter Dialektik mit ihren spiegelbildlichen „proamerikanischen“ bzw „proeuropĂ€ischen“ Pendants in der U.S.-Hegemonie die jeweilige innere Opposition, gerade die fortschrittliche und pazifistische, in Verbindung mit dem jeweils anderen Blockgegner zu bringen, sie von diesem absorbieren zu lassen und so im Inneren erst zu diskreditieren und letztlich neutralisieren zu können.
(…)
Es sollten sich grade politisch links stehende bzw progressive KrĂ€fte in der U.S.-Hegemonie dreimal ĂŒberlegen, ob sie eine unreflektierte „prorussische“ Position adaptieren und es dann sein lassen. Umgekehrt ist allen Dissidenten in der Russischen Föderation und deren Macht- und Einflussbereich dringend zu raten, von allen vermeintlich guten Freunden aus dem „Westen“ den weitestmöglichen Abstand zu nehmen.
Die russische Armee hat den ersten erfolgreichen Test der ballistischen Interkontinentalrakete »Sarmat« gemeldet. Die Waffe werde »jene, die in der Hitze der aggressiven Rhetorik versuchen, unser Land zu bedrohen, zwei Mal nachdenken lassen«, sagte PrĂ€sident Wladimir Putin in einer Fernsehansprache am Mittwoch. Diese »einzigartige« Rakete werde »das Kampfpotential unserer StreitkrĂ€fte stĂ€rken« und »die Sicherheit Russlands vor Ă€uĂeren Bedrohungen zuverlĂ€ssig gewĂ€hrleisten«.
(21. Januar 2020)
Der von uns seit langem in Zeiten des mittlerweile ĂŒber achtzehnjĂ€hrigen weltweiten Terrorkrieges beschriebene moralisch-politische Zusammenbruch von Liberalen, Demokraten, Pazifisten, Sozialdemokraten und politischer Linken in Deutschland befindet sich im Endstadium.
Dabei frisst der Linkskörper nicht nur sich selbst. Er frisst auch alle Ideen und Errungenschaften, die er angeblich vertritt. In Wirklichkeit dienen den betreffenden etablierten Apparaten – ob Parteien, Gewerkschaften, „Nichtregierungsorganisationen“, assoziierte Presse und die Myraden von Schnattergruppen – diese Ideen und Errungenschaften nicht als Rechtfertigung, sondern als Nahrung.
Die Krise der Partei Die Linke spitzt sich zu: Am Mittwoch hat die erst im Februar 2021 ins Amt gewĂ€hlte Kovorsitzende Susanne Hennig-Wellsow mit sofortiger Wirkung ihren RĂŒcktritt erklĂ€rt. In einer am frĂŒhen Nachmittag auf ihrer Webseite veröffentlichten ErklĂ€rung schrieb sie: »Wir haben zu wenig von dem geliefert, was wir versprochen haben. Ein wirklicher Neuanfang ist ausgeblieben.«