Denn wer die Impfung propagiert, hat kein Interesse an einer wachsenden Zahl von ImpfdurchbrĂŒchen. Die wĂŒrde der laufenden Impfkampagne zuwider laufen. Und die oben genannte Definition, festgelegt vom Robert-Koch-Institut, ist dieser Mission ziemlich dienlich.
Denn ausdrĂŒcklich nicht als Impfdurchbruch gilt es, wenn eine vollstĂ€ndig geimpfte Person zwar beim PCR-Test ein positives Resultat aufweist, aber keine Symptome hat, also weder hustet noch sonst krĂ€nkelt. Wer mit dem Impfstoff im Körper positiv getestet ist, sich aber wohl fĂŒhlt, der hat also keinen Impfdurchbruch.