(11..04.2017)
am 4. April, nur einen Tag nach einem Attentat in St. Petersburg (nach welchem der russische Geheimdienst F.S.B. den zuvor beobachteten Kopf eines zentralasiatischen EinzelgĂ€ngers aus der Tasche des „Selbstmordattentats“ zieht) und zeitgleich zum Beginn einer von „EuropĂ€ischer Union“ und „Vereinte Nationen“ in BrĂŒssel organisierten Syrien-Konferenz der InvasionsmĂ€chte mit rechtschaffenden Vertretern von insg. 70 Staaten, auf der die Bundesregierung nach 2,3 Milliarden Euro weitere 1,169 Milliarden Euro zur VerfĂŒgung stellt – „fĂŒr die Opfer des syrischen BĂŒrgerkriegs“ – tut jemand, wieder einmal, den Invasoren den denkbar gröĂten Gefallen zu derem denkbar gĂŒnstigsten Zeitpunkt.
Aus der syrischen Stadt Khan Sheikhoun (ážȘÄn Ć ayឫƫn, Chan Schaichun) vermelden Propaganda-Stellen der Invasoren einen Angriff mit Giftgas bzw Chemiewaffen. 24 Stunden lang schweigen Regierung und MilitĂ€r der Russischen Föderation und sondern dann unglaubwĂŒrdige, ausweichende ErklĂ€rungen und fĂŒr die Propaganda der Invasoren leicht zu wiederlegende LĂŒgen ab.
Belege fĂŒr den tatsĂ€chlichen Ablauf der Geschehnisse mĂŒssen die Invasoren nicht vorlegen, da die russische Seite keine Gegenbeweise zu den entsprechenden VorwĂŒrfen vorlegt, trotz aller vorhandenen KapazitĂ€ten der MilitĂ€raufklĂ€rung. Stattdessen spielen MilitĂ€r und Regierung der Föderation „dummer Russki, böser Russki!“, stellen sich als Sandsack zur VerfĂŒgung und spielen so den Kriegstreibern und einer weiteren Eskalation der Geschehnisse direkt in die HĂ€nde.