Die EuropĂ€ische Union wurde auf der Grundlage von Versprechen von Frieden, Freiheit, Wohlstand und strategischer Autonomie gegrĂŒndet. WofĂŒr steht sie heute? Krieg, Zensur, Autoritarismus, wirtschaftliche Stagnation, wenn nicht gar regelrechte Deindustrialisierung und geopolitische Unterwerfung unter Washingtons Diktat. Der britisch-italienische Publizist Thomas Fazi argumentiert, dass der gesamte Prozess der europĂ€ischen Integration, selbst in seinen VorlĂ€uferformen vor der EU, in erster Linie nicht als wirtschaftliches, sondern als politisches Projekt verstanden werden sollte: als ein Projekt, das darauf abzielte, die Massendemokratie zu entmachten, die die Eliten seit dem Zweiten Weltkrieg einzudĂ€mmen versucht hatten. Dieser Prozess erreichte mit der Unterzeichnung des Maastricht-Vertrags einen Wendepunkt, der den Neoliberalismus effektiv in das GefĂŒge der EuropĂ€ischen Union einbettete. Auf diese Weise wurden die Mitgliedstaaten in so etwas wie Kolonien von BrĂŒssel und Frankfurt verwandelt.
Archiv: Mittelmeerunion / Mediterranean Union
About the West Asia War
You are an idiot. And youâre not alone with that. Even a small group of people out of the eight billion people on Earth could have stopped the West Asia War; the onslaught in Palestine, Lebanon, Syria, Yemen, Iran and even in Israel. But not a single parliament, lawmaker, NGO, journalist, or whatever-movement on Earth, not even the Good Guys, have been digging into the core of the issue; of what really happened.
And I can prove it.
Turkey, Allies Violate Extended Ceasefire With Syrian Kurds, Dozens Killed
Turkey and their allies, collectively known as the Syrian National Army (SNA), hold territory in Syriaâs northeast, but have gained considerable influence having backed the Islamist Hayat Tahrir al-Sham (HTS) in the takeover of most of the country. HTS officials are already suggesting that stamping out Kurdish separatists is a near-term goal, and that Turkish involvement in Syriaâs reconstruction is a priority.
US officials have been trying to reassure the Kurds that they donât face any immediate threats to existence from Turkeyâs allies, despite Turkish officials saying the âeliminationâ of the SDFâs largest faction, the YPG, is their strategic goal.
No talk of ceasefire between Turkey and US-backed SDF in Syria, Turkey says
(December 19, 2024)
There is no talk of a ceasefire deal between Turkey and the U.S.-backed Syrian Democratic Forces (SDF) in northern Syria, contrary to a U.S. announcement, a Turkish defence ministry official said on Thursday.
The State Department had said…
E.U.-Kader Verhofstadt: âDie Welt von Morgen ist eine Welt der Imperienâ
(15. September 2019)
Da der Wille zum eigenen Denken â explizit in Deutschland und explizit im Linkskörper â gegen Null geht, sei des Weiteren noch erklĂ€rt:
Mal ganz davon abgesehen, dass Verhofstadt und alle anderen E.U.-Freaks das Völkerrecht und die âOrganisation der Vereinten Nationenâ bereits völlig ignorieren (dort kann sich erkundigt werden was ein Staat ist und warum man keinen davon angreifen, ausplĂŒndern oder auflösen darf):
Verhofstadts Rede reprÀsentiert genau das, wovor wir bereits vor zehn Jahren gewarnt haben. 17.08.2009, EU-Nationalisten und Globalisten planen den Staatsstreich gegen die Republik
Wobei wir da nicht mit Rosa mithalten können, die warnte nĂ€mlich schon vor ĂŒber hundert Jahren davor. Genau davor. Rosa Luxemburg ĂŒber die âVereinigten Staaten von Europaâ: âEine imperialistische MiĂgeburtâ
Wie alle âEuropĂ€erâ, also paneuropĂ€ischen Ideologen, sagt Verhofstadt Nein zu Europa wie es ist. Er ist RealitĂ€tsverweigerer. Er will etwas, was nicht da ist. Eben ein Imperium.
Und genau dieses Imperium von dem er da redet, nĂ€mlich die sogenannte âEuropĂ€ische Unionâ als designierte âVereinigten Staaten von Europaâ und wiederum deren vorprogrammierte weitere Transformationsform als trikontinentaler Block âMittelmeerunionâ, genau dieses Imperium wird demnĂ€chst in GroĂbritannien vom Hof gejagt.
Und dann sehen wir weiter.
E.U.-Kader Verhofstadt: âDie Welt von Morgen ist eine Welt der Imperienâ
(September 15, 2019)
Nun die AuszĂŒge aus der Rede von Guy Verhofstadt in Bournemouth am 14.09.2019:
âWir können nicht weitermachen, liebe Freunde, mit einem Europa, dass immer zu wenig und zu spĂ€t agiert. In der Weltordnung von Morgen, die Weltordnung von Morgen basiert nicht auf Nationalstaaten oder LĂ€ndern, es ist eine Weltordnung die basiert auf Imperien.
China ist keine Nation, es ist eine Summe von Zivilisationen (âcivilization humâ). Indien, ihr wisst das besser als ich, ist keine Nation, es gibt zweitausend Nationen in Indien! Dort werden zwanzig verschiedene Sprachen benutzt! Dort gibt es vier groĂe Religionen, gleichzeitig! Es ist weltweit die gröĂte Demokratie.
Auch die Vereinigten Staaten von Amerika (âU.S.â) sind ein Imperium, mehr als eine Nation. Vielleicht sprechen sie morgen dort mehr als spanisch als englisch, ich weiĂ nicht was passieren wird (GelĂ€chter) und dann schlussendlich die Russische Föderation.. die Welt von Morgen ist eine Welt der Imperien, in der wir EuropĂ€er und ihr Briten Eure Interessen, Eure Lebensweise (âway of lifeâ) nur verteidigen können, wenn wir das zusammen in einem europĂ€ischen Rahmen, in der EuropĂ€ischen Union tun.â
Wer âEuropaâ sagt, muss sagen was er damit meint
(21.3.2017)
Ein zwei Jahrtausende nach dem Römischen Imperium und zwei Jahrhunderte nach dem Ende vom „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ unter einer zentralen Macht (wieder-) „vereinigtes“ Europa ist ein Jahrhunderte altes imperialistisches, sogar faschistisches Konzept.
Wer heute „Europa“ sagt, muss sagen was er damit meint. Europa jedenfalls ist es nicht.
TĂŒrkische MittelmeerplĂ€ne: Libyen als „Trojanisches Pferd“
(10.12.2019)
Die Reihe derer, denen die TĂŒrkei mit einem Maritim-Abkommen, auf die FĂŒĂe tritt, ist lang: Angefangen von der Republik Zypern, Griechenland, der EU und Israel reicht die Liste bis zum libyschen Feldmarschall Haftar und seiner LNA-Miliz, groĂen libyschen StĂ€mmen, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ăgypten, der russischen FĂŒhrung und dem französischen PrĂ€sidenten Macron.
Turkey renews military pledge to Libya as threat of Mediterranean war grows
Ankara ready to defend government in Tripoli in latest policy to inflame tensions with US, EU, Greece and Middle East countries
E.U.-Kader Verhofstadt: âDie Welt von Morgen ist eine Welt der Imperienâ
(September 15, 2019)
Nun die AuszĂŒge aus der Rede von Guy Verhofstadt in Bournemouth am 14.09.2019:
âWir können nicht weitermachen, liebe Freunde, mit einem Europa, dass immer zu wenig und zu spĂ€t agiert. In der Weltordnung von Morgen, die Weltordnung von Morgen basiert nicht auf Nationalstaaten oder LĂ€ndern, es ist eine Weltordnung die basiert auf Imperien.
China ist keine Nation, es ist eine Summe von Zivilisationen (âcivilization humâ). Indien, ihr wisst das besser als ich, ist keine Nation, es gibt zweitausend Nationen in Indien! Dort werden zwanzig verschiedene Sprachen benutzt! Dort gibt es vier groĂe Religionen, gleichzeitig! Es ist weltweit die gröĂte Demokratie.
Auch die Vereinigten Staaten von Amerika (âU.S.â) sind ein Imperium, mehr als eine Nation. Vielleicht sprechen sie morgen dort mehr als spanisch als englisch, ich weiĂ nicht was passieren wird (GelĂ€chter) und dann schlussendlich die Russische Föderation.. die Welt von Morgen ist eine Welt der Imperien, in der wir EuropĂ€er und ihr Briten Eure Interessen, Eure Lebensweise (âway of lifeâ) nur verteidigen können, wenn wir das zusammen in einem europĂ€ischen Rahmen, in der EuropĂ€ischen Union tun.â
Asylpolitik: Schily fĂŒr FlĂŒchtlingslager in Afrika
(20. Juli 2004)
Aufnahmelager in Nordafrika â wie von GroĂbritannien vorgeschlagen â könnten eine Lösung sein. In den Lagern mĂŒĂten Asylbewerber mit Ziel Europa bis zur Entscheidung ĂŒber ihre AntrĂ€ge warten. Hintergrund sind die VorfĂ€lle um das FlĂŒchtlingsschiff der deutschen Hilfsorganisation âCap Anamurâ, das Afrikaner im Mittelmeer aufgenommen und nach Italien gebracht hatte.
Festung Europa: EU bezahlt Sklavenhalter
Nach UN-SchĂ€tzungen befinden sich derzeit rund 670.000 FlĂŒchtlinge und Migranten in Libyen. Zehntausende von ihnen werden allein in den »offiziellen« Haftanstalten festgehalten, die der durch UNO und EU anerkannten »Einheitsregierung« in Tripolis unterstehen. Auch dort sind Folter, Morde und andere Misshandlungen an der Tagesordnung. In den von Milizen und Kriegsparteien betriebenen Lagern sind die ZustĂ€nde zahlreichen Berichten zufolge noch unertrĂ€glicher.
Vor neuen Konfrontationen (II)
Macrons Gegenwehr gegen die deutsche Dominanz betrifft nicht nur die Europa-, sondern auch die klassische AuĂenpolitik. So hat die französische Regierung am 30. April eine neue SĂŒdosteuropastrategie angekĂŒndigt, die neue AktivitĂ€ten vor allem in den sechs LĂ€ndern der Region, die nicht der EU angehören [4], mit sich bringen soll. Vorgesehen ist nicht nur der Ausbau der politischen, sondern auch der ökonomischen Beziehungen; Paris stellt unter anderem Entwicklungsmittel in Höhe von zunĂ€chst 100 bis 150 Millionen Euro bereit. Vor allem die MilitĂ€rkooperation soll intensiviert werden: Geplant ist neben einer verstĂ€rkten Ausbildung sĂŒdosteuropĂ€ischer Offiziere in Frankreich auch eine zunehmende Einbindung von Soldaten der Region in französische MilitĂ€reinsĂ€tze. Bereits im Februar unterschrieb die damalige französische Europaministerin Nathalie Loiseaux bei einem Besuch in Serbien detaillierte Vereinbarungen zur engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
EU-#TĂŒrkei-Beitrittsverhandlungen: EU-Erweiterungskommissar #JohannesHahn #ĂVP machte deutlich, dass die Entscheidung bei den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten liegt. Frage: Welche EU-MitgliedslĂ€nder sind fĂŒr weitere Verhandlungen der EU zwecks TĂŒrkei-Betritt zur EU? #euw19
(06.11.2018)
Libyan fund: 5 EU countries released Gaddafiâs frozen money
(16.11.2018) Questions about mystery payments from the Libyan dictatorâs supposedly frozen billions in Europe have already become a hot political issue in Belgium, because significant sums flowed out of accounts in Brussels.
But the Libyan Investment Authorityâs announcement is the first time an official state body has said that countries other than Belgium may also have wrongly implemented the U.N.âs 2011 sanctions regime against Libya, and raises more questions about how much of Libyaâs wealth has been transferred to unknown recipients since 2011.
The war in Libya and the crisis of the European Union
(30.5.2011) The war in Libya marks a turning point in world politics.
The decision to bomb the country was taken virtually overnightâjust weeks after the outbreak of revolution in Tunisia and Egypt, and just days after the start of the so-called rebellion against Muammar Gaddafi. In contrast to the wars in Afghanistan and Iraq, the initiative for the attack was taken, not by the US, but the former European colonial powers of France and Great Britain (and now also Italy), whom the US then joined. France and Britain have once again launched a war in the Arab region for the first time since they were forced to abort the Suez War in 1956.
Officially, the war is being characterised as a âhumanitarianâ interventionâa move supported by the pseudo-left, from the Pabloites to the social democrats to the Greens. But it is quite obviously an imperialist enterprise.
Union of the Mediterranean: âWe are not a project of union, but a union of projects‘
(11.11.2018) With regard to the Arab Spring â just a year before the Union was being renamed and rebranded and against all the odds â the Union was able to create and maintain a structure that focused on trying to achieve results for those regions that were facing a challenging period. Despite the instability which member states of the Union faced during this period, it managed to create the infrastructure for a better future.
EU-Arab League summit proposed for February in Egypt
The announcement follows a joint visit with Austrian chancellor Sebastian Kurz to Cairo where they held discussions with Egyptian president Abdel Fattah el-Sisi.
EU: Mehr Zusammenarbeit mit den LĂ€ndern Nordafrikas
Er fĂŒgte hinzu, alle betroffenen Seiten seien sich einig, ein Gipfeltreffen zwischen der EU und der Arabischen Liga im Februar des kommenden Jahres zu veranstalten.
Deutsche US-Strategie: Merkel bremst Maas aus
Bei den internationalen Zahlungssystemen sei ein enge Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten weiterhin nötig.
Das Swift-Abkommen regelt die Ăbermittlung von Bankkundendaten an die USA im Rahmen der TerrorismusbekĂ€mpfung.
Imperialer Komplex: Rochade-Versuch von Heiko Maas
Der AuĂenminister von Deutschland, Heiko Maas, Heiko Maas propagiert in einer quasi-RegierungserklĂ€rung im „Handelsblatt“ zum x-ten Male die zweiten Vereinigten Staaten auf dem Planeten, nĂ€mlich die ĂŒber den Kontinent Europa.
Um die „Vereinigten Staaten von Europa“ und damit den Selbstmord der europĂ€ischen Demokratien zu retten, der seit dem Auffliegen der Demokratie-Simulation in Deutschland erklĂ€rtes Endziel nicht nur der „S.P.D“, sondern aller Bundestagsparteien ist (mit Ausnahme der vernachlĂ€ssigbaren „C.S.U.“ und „A.f.D.“), versucht AuĂenminister Maas die Regierungskrise des bisher nie in Zweifel gezogenen GroĂen Bruders in Washington zu nutzen und aus der Not eine Offensive zu machen.
Er bringt dafĂŒr ein paar Geschenke mit:
Wie die EU sukzessive von Neokonservativen gekapert und ruiniert wurde
(2.September 2009) Durch eine systematische Entrechtung der Bevölkerungen in den Staaten innerhalb der EU ĂŒber ihr eigenes Schicksal selbst zu befinden, entschloss man sich 2007 in den Regierungen von Berlin, BrĂŒssel und Paris mit Gewalt die Macht an sich zu reissen. Man entschloss sich, in einer bizarren, surrealen Ăberdehnung die gesamte europĂ€ische Idee in einem anvisierten Kriegsimperium nach dem Vorbild von George Orwells „Eurasien“ im wahrsten Sinne des Wortes zum Platzen zu bringen. Man entschloss sich durch LĂŒge, Betrug, maximale Heuchelei und Zynismus die Menschen zur Uterwerfung zu zwingen.
Jetzt wird man in den Regierungen der EU-Staaten den Preis dafĂŒr zahlen. Die EU hat verloren. Sie hat die Köpfe verloren, sie hat sie mittlerweile sogar gegen sich, sie hat die Herzen verloren, diese schlagen fĂŒr SouverĂ€nitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit, sie wollte eine Art USA-Ersatz spielen und wird wie eine USA ohne Constitution enden, nĂ€mlich im Nichts. Ob und wie man noch versucht den Menschen einen „Vertrag“ drĂŒber zu ziehen den sie nie beschlossen haben, ist ebenfalls irrelevant. Eine EU ohne Akzeptanz ist nichts als ein Schatten, der verschwindet sobald jemand das Licht anknipst.
Ein Nein der Iren wĂ€re sogar fĂŒr die EU selbst ein GlĂŒcksfall. Weg mit diesem Machwerk, weg mit der weltweiten KriegfĂŒhrung, weg mit der TotalĂŒberwachung der Menschen, weg mit dem Rumgemurkse in Kriegsgebieten, den globalistischen AusdehnungsplĂ€nen, der explodierenden Plutokratie, der toten KonzernwĂŒste mit Konsumsklaven und Ausbeutern, hin zum Gedanken „Was ist das eigentlich – `Europa`?“. Was soll die EU eigentlich, was fĂŒr einen Sinn und Zweck hat sie, was ist das „EuropĂ€ische Einigung“ und was unterscheidet sie von einer „EuropĂ€ischen Unterwerfung“ unter Grössenwahnsinnige karolingischen Ausmasses?
Operation Asyl, Köln: TĂ€terbild wieder geĂ€ndert, âTunesierâ, nun Kampagne fĂŒr Bundeswehr-Entsendung nach Tunesien, wegen Libyen
(10.1.2016) Gestern dokumentierten wir die psychologische KriegfĂŒhrung gegen unsere Republik und Gesellschaft im Zuge von Operation Asyl und der Verwicklung in Angriffskriege gegen Syrien und Irak, die geplatzte geheimdienstlichen LĂŒge um fiktive drohende Attentate zu Sylvester in MĂŒnchen, sowie die bereits mehrfach durch die Behörden gewechselten Darstellungen bezĂŒglich der Ereignisse zu Silvester in Köln.
Stand der Darstellung gestern: Syrer und Iraker seien verantwortlich fĂŒr massenhafte sexuelle Ăbergriffe. Nun schwenken Staat und Massenmedien abermals um, Ă€ndern das propagierte TĂ€terbild und gehen zu einer weiteren orchestrierten Kampagne fĂŒr die Verwicklung der Berliner Republik in den vierzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg ĂŒber, diesmal bezĂŒglich Libyen, Tunesien und Nordafrika. Wie bei der bereits gescheiterten Syrien-Invasion treibt die Kriegstreiber dabei die eher verweifelte Hoffnung das Endziel Mittelmeerunion doch noch zu erreichen:
Analyse: Bundesregierung plant Entsendung von Bodentruppen nach Syrien
Nach dem völkerrechtswidrigen Luftangriff auf Syrien durch die MilitĂ€rs und Regierungen von Frankreich, GroĂbritannien und den Vereinigten Staaten, unter erneuter PassivitĂ€t der russischen StreitkrĂ€fte und Bedeutungslosigkeit des syrischen MilitĂ€rs, deuten alle Indizien darauf hin, dass die groĂe Koalition des Krieges im In- und Ausland nach der Entsendung der Bundeswehr-Luftwaffe nun auch die Entsendung von deutschen Soldaten am Boden nach Syrien plant.
Frankreich und Deutschland brauchen die Zwei-Staaten-Lösung
(7.5.2012) Frankreich und Deutschland sind sich eng verbunden. FĂŒr die Franzosen und Deutschen ist das ist einer von vielen guten GrĂŒnden ihre Republiken zu erhalten und nicht zu zerstören. Alle, die das anders sehen, mĂŒssen ihre Motive öffentlich darstellen und erlĂ€utern, was sie nicht können und deshalb jede Ăffentlichkeit scheuen und genauso zerstören wollen wie diese beiden Demokratien, allen voran das Weltinformationsnetz Internet.
Ein Zentralstaat, mithin ein Imperium ĂŒber die LĂ€nder Europas, wĂ€re ein Gefahr fĂŒr jeden einzelnen ihrer BĂŒrger und weit darĂŒber hinaus (man denke nur kurz an die 2008 von Merkel und Sarkozy aus dem Nichts erfundene Mittelmeerunion und was seitdem in dieser passierte). Frankreich und Deutschland brauchen, zu ihrem eigenen Besten, fĂŒr ihr Gemeinwohl, die Zwei-Staaten-Lösung. Ebenso brauchen die 27 Demokratien im Staatenbund âEuropĂ€ische Unionâ die 27-Staaten-Lösung. Und entweder die âEntscheiderâ entscheiden so, oder sie sind sehr bald keine âEntscheiderâ mehr.
Es gibt in dieser Frage weder irgendetwas zu diskutieren, noch zu verhandeln.