Archiv: Heime


19.05.2023 - 12:38 [ ORF.at ]

Australische Polizei taserte 95-jÀhrige Frau

Die Frau ist 1,57 Meter groß und 43 Kilogramm schwer und auf eine Gehhilfe angewiesen. Der Polizist ist laut BBC nicht suspendiert worden, werde aber derzeit nicht mehr eingesetzt.

09.08.2022 - 21:41 [ Reitschuster.de ]

Perfide: Pflegeheim will Bewohnern ElektrogerÀte verbieten

Kaffeemaschine – verboten. Ventilator – untersagt. Auch Eierkocher, Wasserkocher und KĂŒhlschrĂ€nke dĂŒrfen die Bewohner auf ihren Zimmern ab dem 1. September nicht mehr benutzen. Das hat die Heimleitung angeordnet. BegrĂŒndung: Die Einrichtung will in der Krise Strom sparen. Und um dieses Ziel zu erreichen, greifen die Verantwortlichen knallhart durch“, schreibt der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (SHZ) in einem Artikel, der leider hinter einer Bezahlschranke versteckt ist.

23.02.2022 - 10:05 [ RBB24.de ]

Drei Wochen vor dem Start: Berlin im Verzug bei Impfpflicht im Gesundheitswesen

Die Berliner Gesundheitsverwaltung ist in „intensiver Abstimmung“, wie ihr StaatssekretĂ€r Thomas Götz erklĂ€rt, mit dem Lageso, dem Landesamt fĂŒr Gesundheit und Soziales. Und auch mit den GesundheitsĂ€mtern der Bezirke. Sollen diese ab Mitte MĂ€rz die Daten der Impfverweigerer in KrankenhĂ€usern und Pflegeheimen aufnehmen, nachprĂŒfen, BeratungsgesprĂ€che fĂŒhren, im Notfall Bußgelder ausstellen? Oder wird das – zumindest ein Melderegister – zentral ĂŒber das Landesamt geregelt?

28.02.2021 - 16:27 [ Swiss Policy Research ]

Fakten zu Covid-19

Übersicht

1. LetalitÀt: Laut den neuesten immunologischen Studien liegt die LetalitÀt von Covid-19 (IFR) in der Allgemeinbevölkerung in den meisten LÀndern bei insgesamt circa 0.1% bis 0.5%, was am ehesten mit den mittelstarken Grippe­pandemien von 1957 und 1968 vergleichbar ist.

2. Behandlung: Bei Personen mit hohem Risiko ist eine frĂŒhzeitige Behandlung entscheidend, um eine Progression der Erkrankung zu vermeiden. Laut internationalen Studien können Hospitalisierungen und SterbefĂ€lle dadurch um etwa 80% reduziert werden.

3. Altersprofil: Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten westlichen LĂ€ndern bei ĂŒber 80 Jahren (in den USA bei 78 Jahren) und nur circa 5% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vor­er­kran­kungen. Das Alters- und Risikoprofil der Covid-MortalitĂ€t entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit, erhöht diese jedoch proportional.

4. Pflegeheime: In vielen westlichen LÀndern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller TodesfÀlle in Pflegeheimen, die einen gezielten und humanen Schutz benötigen. In einigen FÀllen staben die Bewohner nicht am Coronavirus, sondern an wochenlangem Stress und Isolation.

5. Übersterblichkeit: Die Pandemie fĂŒhrte 2020 in den meisten westlichen LĂ€ndern zu einer Übersterblichkeit zwischen 5% und 15%. Bis zu 30% der zusĂ€tzlichen TodesfĂ€lle wurden nicht durch Covid verursacht, sondern durch die indirekten Folgen von Pandemie und Lockdowns.

…..

11.02.2021 - 09:54 [ Tagesschau.de ]

113 Menschen nach Impfung verstorben: Fachleute geben dennoch Entwarnung

In einigen Senioreneinrichtungen kam es zudem kurz nach der Impfung zu Corona-AusbrĂŒchen. In einem Alten- und Pflegeheim in Leverkusen starben 18 Bewohnerinnen und Bewohner, auch in Uhldingen-MĂŒhlhofen am Bodensee starben bereits Geimpfte an dem Virus. Sie waren wohl schon zum Zeitpunkt der Impfung unerkannt infiziert oder die Infizierung hat kurz danach stattgefunden.

07.02.2021 - 21:00 [ NDR ]

Belm: 14 geimpfte Seniorenheim-Bewohner positiv getestet

Geimpft worden sei mit dem Produkt von Biontech/Pfizer.

31.12.2020 - 07:14 [ ORF.at ]

Kein Zusammenhang von Tod und CoV-Impfung in Schweiz

Laut Swissmedic ist im Kanton Luzern eine 91-jÀhrige Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, einige Tage nach einer Covid-19-Impfung in einem Alters- und Pflegeheim verstorben.

„Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe“, informierte Swissmedic.

27.12.2020 - 04:14 [ ZDF ]

Vor offiziellem Impfstart – 101-JĂ€hrige als Erste in Deutschland geimpft

Der offizielle Impfstart ist in Deutschland fĂŒr Sonntag geplant. Am Samstag wurden einige Zehntausend Impfdosen ausgeliefert. Sie werden von den zustĂ€ndigen Landesbehörden an Impfzentren und mobile Teams verteilt.

03.12.2020 - 19:43 [ RamĂłn Goeden / Twitter ]

Immer mehr Infizierte in Heimen: Warum kann Berlin die Alten nicht schĂŒtzen? – Berlin – Tagesspiegel

27.10.2020 - 17:15 [ Heise.de ]

Schwedens beneidenswerte Lage im Anti-Corona-Kampf

Auch ist zu berĂŒcksichtigen, dass die SterbefĂ€lle in Schweden dem langjĂ€hrigen Durchschnitt entsprechen. WĂ€hrend der ersten 35 Wochen dieses Jahres gab es 620 Tote auf 100.000 Einwohner, womit die Zahlen der vorhergehenden Dekade fĂŒnfmal ĂŒber- und fĂŒnfmal unterschritten wurden. Der höchste Wert wurde fĂŒr 2012 mit 650 ermittelt, was ca. 3000 TodesfĂ€lle mehr als in diesem Jahr bedeutet. Damals grassierte eine schwere Influenza-Epidemie, die augenscheinlich mehr Opfer forderte als gegenwĂ€rtig das Sars-CoV-2-Virus.

25.10.2020 - 05:08 [ Tagesschau.de ]

Besuchsverbot in Heimen: „Man kann Patienten nicht wegsperren“

Brysch fordert, dass in jedem Fall die zustĂ€ndigen Behörden zustimmen mĂŒssen, wenn Einrichtungen Betreuungsverbote erlassen.

29.09.2020 - 09:44 [ SĂŒddeutsche.de ]

Söder verordnet Bayern eine Party-Pause

(22.09.2020)

Um zu verhindern, dass die Feiernden in großer Zahl auf andere PlĂ€tze oder in PrivatrĂ€ume ausweichen, wird ab der 50er-Marke die Zahl der Personen begrenzt, die sich treffen dĂŒrfen: auf maximal zwei HausstĂ€nde, nahe Angehörige oder Gruppen von bis zu fĂŒnf Personen. Bei Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder Beerdigungen sind dann draußen nur noch 50 statt wie bisher 200 GĂ€ste erlaubt, drinnen 25 statt 100. Auch das Besuchsrecht in Klinken, Alten- und Pflegeheimen soll dann wieder eingeschrĂ€nkt werden.

19.08.2020 - 19:28 [ NDR ]

Oldenburg: Mangelhafte Versorgung im Pflegeheim?

Wegen der Corona-Pandemie seien die Kontrollen vorerst bis September ausgesetzt.

18.08.2020 - 06:57 [ Tagesschau ]

Wegen Corona-Krise: Kaum Kontrollen in Pflegeheimen

„Die Ergebnisse sind gelinde gesagt dramatisch, vor dem Hintergrund, dass wir in den vergangenen Wochen und Monaten in vielen Pflegeheimen einen quasi rechtsfreien Raum hatten.“ Es habe lange niemanden gegeben, der geschaut habe, was mit den Menschen in Pflegeheimen passiert sei.

„Wenn man Einrichtungen vollstĂ€ndig vom Netz nimmt, keinen mehr reinlĂ€sst, dann muss sichergestellt werden, dass es eine intensive Betreuung und Begleitung durch staatliche Aufsichtsbehörden gibt. Das darf nicht wieder passieren, dass Heime machen können, was sie wollen“, sagte Sell im Interview mit Report Mainz.

18.08.2020 - 06:51 [ Tagesschau.de ]

++Pflichttests in der Pflege gefordert++

Die Altenpflege mĂŒsse vor einer zweiten Infektionswelle geschĂŒtzt werden. Brysch warf dem Gesundheitsminister vor, bisher kaum Initiative zu zeigen, PflegebedĂŒrftige dort zu schĂŒtzen, wo sie lebten. „Allein ĂŒber 818 000 Menschen leben in Pflegeheimen. Sie alle wieder zu isolieren, darf gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert werden.“

15.08.2020 - 16:21 [ Rubikon ]

Die Italien-Keule: Über Monate wurden mit Verweis auf Bergamo fahrlĂ€ssig fehlerhafte Analysen verbreitet und Corona-Panik geschĂŒrt.

In der italienischen Presse wird auch, von den deutschen Jubelmedien unterschlagen, auf die bedenklichen ZustĂ€nde in der Pflegeversorgung in Italien hingewiesen. Dort konnte bislang die Pflege in Alten- und Pflegeheimen, aber auch in vielen Privathaushalten nur durch die Mithilfe vor allem osteuropĂ€ischer, aber auch sĂŒdamerikanischer und afrikanischer PflegekrĂ€fte bewĂ€ltigt werden.

Nach Beginn der Corona-Panikmache und den Notstands-Diktaten der Regierung in Rom haben die osteuropĂ€ischen PflegekrĂ€fte scharenweise und fluchtartig Norditalien verlassen. Dies forderte zahlreiche Todesopfer unter den alleingelassenen PflegefĂ€llen, das heißt zusĂ€tzliche SterbefĂ€lle (9).

19.07.2020 - 14:06 [ Corona-Ausschuss.de ]

Die Lage der Menschen in den Pflegeheimem – mit Adelheid von Stösser

(video)

22.06.2020 - 17:11 [ Stiftung UniversitÀt Hildesheim ]

ERGEBNISBERICHT „HELMUT KENTLERS WIRKEN IN DER BERLINER KINDER- UND JUGENDHILFE“

(15.06.2020)

Die Senatsverwaltung fĂŒr Bildung, Jugend und Familie in Berlin ist im Sommer 2018 an die Institute fĂŒr Sozial- und OrganisationspĂ€dagogik sowie Erziehungswissenschaft der UniversitĂ€t Hildesheim mit der Anfrage herangetreten, ein Aufarbeitungsprojekt zu Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und
Jugendhilfe durchzufĂŒhren.

Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe ist in den letzten Jahren immer wieder Gegenstand der öffentlichen, fachlichen und medialen Diskussionen gewesen. Im Fokus stehen dabei vor allem Helmut Kentlers Initiativen zur Einrichtung von Pflegestellen seit dem Ende der 1960er Jahre. In diesem Rahmen wurden, laut Kentler selbst, Pflegestellen bei ‚drei Hausmeistern‘ in der NĂ€he des Berliner Bahnhofs Zoologischer Garten eingerichtet, die wegen sexueller Übergriffe mit MinderjĂ€hrigen vorbestraft waren. Es sollten dort jugendliche TrebegĂ€nger in dem Bewusstsein und geradezu mit der Intention untergebracht werden, dass es sexuelle ‚Kontakte‘ zwischen den TrebegĂ€ngern und den erwachsenen MĂ€nnern geben wĂŒrde. Die Einrichtung der Pflegestellen erfolgte möglicherweise mit Kenntnis oder sogar Billigung der West-Berliner Verwaltung, vermutlich jedenfalls mit Kenntnis einzelner Mitarbeiter*innen der Senatsbehörde. Vor diesem Hintergrund wurde stets und zu Recht darauf hingewiesen, dass Kentlers Wirken sowie dessen mögliche ĂŒberregionale Verflechtungen bis dato nicht ausreichend aufgearbeitet wurden. Bislang liegt eine differenzierte Aufarbeitung und Kontextualisierung der Schriften und werkbezogenen Quellen durch Dr. Teresa Nentwig vom Göttinger Institut fĂŒr Demokratieforschung vor (Nentwig 2016). Der Abschlussbericht der Aufarbeitung durch Teresa Nentwig „Die UnterstĂŒtzung pĂ€dosexueller bzw.
pĂ€derastischer Interessen durch die Berliner Senatsverwaltung“ rekonstruiert die Biographie von Kentler, fokussiert vor allem sein „pĂ€dosexuelles Experiment“ von ca. 1970 und legt seinen Schwerpunkt in diesem Zusammenhang auf Kentlers 1988 veröffentlichtes Gutachten „Homosexuelle als Betreuungs- und Erziehungspersonen unter besonderer BerĂŒcksichtigung des PflegekindschaftsverhĂ€ltnisses“, welches Kentler im Auftrag des Berliner Senats fĂŒr Jugend und Familie angefertigt hat. Dieses Gutachten ist heute in der Bibliothek des Schwulen Museums Berlin einzusehen – die Recherche nach einem Vergabevorgang blieb bisher ergebnislos. Zudem wurden große Teile des Gutachtens in dem Buch „LeihvĂ€ter“ (Kentler 1989)
publiziert. Innerhalb des Gutachtens nimmt Kentler Bezug auf sein damaliges „Experiment“1. Dabei kann vermutet werden, dass Kentler sich der Strafbarkeit seines sogenannten „Experimentes“ bewusst war, da er zum einen erst nach der VerjĂ€hrungsfrist öffentlich zu seinem „Experiment“ Stellung nimmt und er
zum anderen Hinweise verwischt, auch auf der Ebene der Dokumente, die er hinterlĂ€sst. So zeigt auch die werkbezogene Quellenanalyse von Frau Nentwig, dass Kentlers Angaben sowohl zum Alter als auch zur Anzahl der am „Experiment“ teilnehmenden Jugendlichen abhĂ€ngig von dem jeweiligen Dokument stark changieren. Aus diesem Grund kann davon ausgegangen werden, dass Kentler Inhalte sehr bewusst
dokumentiert bzw. nicht dokumentiert hat.

22.06.2020 - 16:53 [ KARO e.V. / Twitter ]

MÀchtiges Netzwerk der PÀdophilen reicht weit in die Behörden

(18.06.2020)

22.06.2020 - 16:52 [ Lehestener Kolumne ]

Staatlich geförderte PÀdophilie?

Der Abschlussbericht zum „Fall Kentler“ vorgestellt wurde nun in Berlin vorgestellt. Initiiert wurde die Studie von der Berliner Senatorin Sandra Scheeres und von der Senatsverwaltung fĂŒr Bildung, Jugend und Familie gefördert.

Das Gutachten bestĂ€tigt: Es hat viele UnterstĂŒtzer und Mitwisser gegeben – in JugendĂ€mtern, der Verwaltung, der Freien UniversitĂ€t und dem Max-Planck-Institut.

11.06.2020 - 16:55 [ NDR ]

Corona: HĂ€lfte der Toten lebte in Pflegeheimen

Obwohl nur ein Prozent der Bevölkerung in Pflegeheimen lebe, sei dort die HĂ€lfte aller Covid-19-bedingten TodesfĂ€lle gezĂ€hlt worden, teilte die Uni mit. „Die Sterblichkeit unter PflegebedĂŒrftigen ist somit mehr als fĂŒnfzig Mal so hoch wie im Rest der Bevölkerung“, so der Pflegeforscher Heinz Rothgang, der an der Studie mitwirkte.

26.05.2020 - 12:20 [ MDR AKTUELL / Twitter ]

LandesÀrztekammer Sachsen beklagt zögerliche Umsetzung von Corona-Lockerungen in Pflegeheimen: PrÀsident Bodendieck sagte MDR AKTUELL, manche Pflegeheime seien bei Besuchen zu streng oder verweigerten Heimbewohnern Arzttermine.

13.05.2020 - 08:19 [ Tagesschau.de ]

Pflegeheime in Zeiten von Corona: Wiedersehen am Besuchsfenster

Mehr als sechs Wochen lang hat sich die Familie nicht mehr gesehen, wegen des Besuchsverbots im Heim. „Das war schlimm“, sagt Dobras. In ihrem Zimmer sei sie meist allein. „Vor allem der Urenkel hat gefehlt.“ Auf den Arm nehmen kann sie ihn auch jetzt noch nicht.

24.04.2020 - 12:37 [ Domradio.de ]

Ein Drittel aller Corona-Toten in Alteneinrichtungen

(22.04.2020)

Das entspricht etwa einem Drittel aller gemeldeten TodesfĂ€lle, wie das Robert-Koch-Institut auf Anfrage von NDR Info mitteilte. 17 Prozent aller infizierten Bewohner sind gestorben, also fast jeder fĂŒnfte.

Die Zahlen dĂŒrften allerdings erheblich höher liegen, da bei 41 Prozent aller Todesfall-Meldungen Angaben fehlten, in welchen Einrichtungen die Infektionen festgestellt wurden. 966 der 4.600 TodesfĂ€lle können nicht zugeordnet werden.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz wies zudem darauf hin, dass auch diejenigen TodesfÀlle nicht mitgezÀhlt wurden, bei denen Altenheimbewohner in KrankenhÀusern starben.

23.04.2020 - 19:28 [ Google News Deutschland ]

Heime, Tote

(Suchergebnisse)