Archiv: Springer-Konzern


01.12.2019 - 15:43 [ RT.com ]

Die mächtigen Freundinnen der Kanzlerin: Wer Deutschlands Medien besitzt

(28.08.2017)

Die reichsten Medienunternehmer in Deutschland besitzen zusammen etwa 23 Milliarden Euro. Dies geht aus einer Erhebung des Magazins Bilanz hervor. Die Daten bestätigen erneut, dass einige wenige alte Verlegerfamilien den größten Teil an privaten Medien in Deutschland kontrollieren. Vor allem hat sich die patriarchale Erbfolge jedoch insofern verändert, dass inzwischen sieben Frauen erheblichen Einfluss auf die veröffentlichte Meinung in Deutschland verfügen. Darunter finden sich zahlreiche bekennende Freundinnen von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

02.11.2019 - 09:57 [ Robin Alexander, berichtet für @welt über Kanzlerin und politisches Berlin ‏/ Twitter ]

Mohrings Vize erklärt, wie ein Bündnis mit der AfD aussehen könnte via @welt ⁦@gaborsteingart⁩

15.07.2019 - 14:24 [ Haaretz ]

Pro-Israel Groups Promoted anti-BDS Resolution in German Parliament, Der Spiegel Reports

The report claims that local groups such as the Middle East Peace Forum and WerteInitiative (Values Initiative) worked together with Israel’s Ministry of Strategic Affairs in order to promote the resolution, an enterprise that included “donations to politicians.” The groups deny these charges, but the story has evoked a stormy public debate. Bild, the most widely-read newspaper in Germany, sharply criticized the report, calling it anti-Semitic.

28.10.2018 - 12:58 [ Ulrich Schulte ‏ / Twitter ]

#Habeck kritisiert in den Sätzen, die er euch freigegeben hat, dass die Bundesregierung sich zuspitzende Fluchtursachen in der Zeit VOR 2015 ignoriert hat. Das hat #Merkel übrigens vor Jahren selbst eingeräumt. Zum Beispiel hier:

28.10.2018 - 12:25 [ Christiane Schwarte. Sprecherin der @CDU Deutschlands / Twitter ]

Sorry, aber es bleibt doch die Frage, warum #Habeck sich überhaupt an dem Wahlwochenende bei @Bild entsprechend geäußert hat. Nachtigall, ick hör Dir trapsen! @CDU @Die_Gruenen

11.06.2018 - 11:45 [ Junge Welt ]

Sammeln – aber wen? Debatte in der Linkspartei

Bemerkenswert ist zudem, mit welcher Vehemenz Bild Propaganda für das Projekt macht. Vergangene Woche veröffentlichte das Springer-Blatt die Meldung, eine Kanzlerkandidatin Wagenknecht würde mehr Stimmen als Angela Merkel bekommen. Dieses Wochenende folgte die Nachricht, eine Umfrage habe ergeben, jeder vierte könne sich vorstellen, eine »Liste Sahra Wagenknecht« zu wählen. Eine Wahlplattform wäre nach deutschem Recht jedoch nicht möglich – es sei denn, man gründet eine neue Partei.