Archiv: Fabio de Masi


12.03.2025 - 15:52 [ Nachdenkseiten ]

NeuauszÀhlung der Bundestagswahl: BSW geht in die Offensive

Der BSW-Politiker Andrej Hunko hat zur Situation in dem Bundesland auf X geschrieben:

„Komme gerade vom #Landeswahlausschuss in DĂŒsseldorf. Alleine in NRW sind die #BSW-Stimmen um 1.295 oder 0.012 Prozent nach oben korrigiert worden. Das entspricht umgerechnet knapp der HĂ€lfte der fehlenden Stimmen. Diese Korrektur beinhaltet aber nur die auffĂ€lligsten UnregelmĂ€ĂŸigkeiten, ohne grĂ¶ĂŸere NeuauszĂ€hlungen. Nach meinem VerstĂ€ndnis ist eine vollstĂ€ndige NeuauszĂ€hlung zwingend.“

Der EU-Abgeordnete des BSW Fabio De Masi hat auf X mitgeteilt:

„Zwischenstand zu ‚verlorenen Stimmen‘: In diesen Tagen werden die korrigierten Ergebnisse der LandeswahlausschĂŒsse verkĂŒndet. Nach jetzigen Sachstand werden zumindest ein paar tausend Stimmen fĂŒr das BSW hinzu kommen. ABER: Dies macht nur einen Bruchteil der Fehlerquellen aus (
). FĂŒr die folgenden BundeslĂ€nder sind mir aktuell in der Summe etwa 3000 Stimmen bekannt, die dem BSW zusĂ€tzlich zugesprochen werden: NRW, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Brandenburg, Berlin, Bremen. Ich vermute wir wĂŒrden uns also bei der VerkĂŒndung des endgĂŒltigen Wahlergebnisses (ohne NeuauszĂ€hlung) durch die noch fehlenden BundeslĂ€nder mindestens irgendwo im Bereich zwischen 3 000 und 4000 zusĂ€tzlichen Stimmen bewegen, die korrigiert werden. (
) Da sich aber die unerkannten Fehlerquellen (siehe NeuauszĂ€hlung Berlin) wie gĂŒltige UngĂŒltige und ZĂ€hlfehler bei 90 000 Wahllokalen schnell aufsummieren können, ist bei einem so knappen Wahlergebnis unbedingt eine NachzĂ€hlung erforderlich, um 100 Prozent sicher zu sein, dass die Sitzverteilung im Bundestag korrekt ist. (
) Warum das so ist und warum wir uns fĂŒr juristisches Neuland bei einer einstweiligen Anordnung zur Wahl vor dem BVerfG entschieden haben, ist hier gut erklĂ€rt.“

30.08.2024 - 13:40 [ Politico / Fabio De Masi ]

THE WIRECARD HUNTER RETURNS:

Erschienen im Politico Newsletter:

THE WIRECARD HUNTER RETURNS: Fabio De Masi made his name as one of the key players in Germany’s Bundestag that helped hold Wirecard to account after the high-flying fintech company was revealed to be engaging in fraud on a massive scale. Now De Masi, who already served once as MEP in 2014, is back in Brussels. He’s sitting in the ECON committee and he thinks that there’s plenty more financial malfeasance to dig up.

28.01.2024 - 10:30 [ Fabio De Masi ]

Wer steckt hinter dem Geheimdienstnetzwerk um Jan Marsalek?

Die Staatsanwaltschaft stellte jedoch keinen Haftbefehl gegen Marsalek aus, obwohl unmittelbare Flucht- und Verdunkelungsgefahr bestand, sondern ließ ihn am 19. Juni 2020 in Begleitung mindestens eines österreichischen VerfassungsschĂŒtzers seelenruhig aus Deutschland herausspazieren. Sein Anwalt, der kĂŒrzlich dem Landgericht MĂŒnchen einen angeblichen Brief von Jan Marsalek ĂŒbermittelte, versicherte, Marsalek wolle das Geld nur auf den Philippinen „suchen“. Die Ermittlungen gegen den Fluchthelfer von Herrn Marsalek vom Verfassungsschutz wurden spĂ€ter eingestellt, da dieser ja nur „Reisehelfer“ gewesen sei. Schließlich habe zum Zeitpunkt der Flucht kein Haftbefehl gegen Marsalek vorgelegen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

09.01.2024 - 06:59 [ Nurder Koch / Twitter ]

„Die teilweise heftigen Reaktionen auf meine Kandidatur haben mir gezeigt, die politischen Mitbewerber sind nervös, und dazu sollten sie auch allen Grund haben.“ @FabioDeMasi

09.01.2024 - 06:48 [ Nurder Koch / Twitter ]

„Ich werde im Wahlkampf (ich habe da noch so ein ganzes Notizbuch voll) mal so ein bisschen öffentlich machen, und darstellen, wer alles zum Beispiel Gelder bekommen hat. Also die @fdp hat teilweise Konten gehabt, bei der Wirecard Bank
.“ @FabioDeMasi

09.01.2024 - 06:39 [ Sahra Wagenknechz / Youtube ]

Bundespressekonferenz zur GrĂŒndung der Partei „BĂŒndnis Sahra Wagenknecht“

Am 8. Januar 2024 (Montag) ist es so weit: Wir grĂŒnden in Berlin die neue Partei und werden am selben Tag in der Bundespressekonferenz unsere weiteren PlĂ€ne der Öffentlichkeit vorstellen.

13.10.2023 - 18:18 [ Fabio De Masi / Twitter ]

Die AfD erreicht 23 Prozent in den Umfragen.

Das ist zwei Prozentpunkte hinter dem Ergebnis mit dem Scholz Kanzler wurde. Die Ampel verfĂŒgt zusammen nur noch ĂŒber 1/3 der Stimmen und ist eine demoskopische Minderheitenregierung. (…)

Es ist eine Frage der staatspolitischen Verantwortung, dass die Sorgen der Menschen ĂŒber einen handlungsfĂ€higen Staat und das BedĂŒrfnis nach sozialer Sicherheit im Wandel in vernĂŒnftige Bahnen gelenkt werden und der dumpfen TrĂŒmmertruppe von der AfD etwas entgegengesetzt wird!

27.08.2023 - 15:37 [ Fabio De Masi ]

Warburg-AffĂ€re: Der Beweis, dass der Kanzler lĂŒgt

Damit ist nunmehr auch schriftlich und sachlogisch bewiesen, dass Scholz sowie sein Regierungssprecher bewusst die Unwahrheit verbreitet haben. Scholz hat einen Untersuchungsausschuss hinsichtlich seiner ErinnerungslĂŒcke belogen. Dies ist eine Straftat. Und er hat seinen Regierungssprecher die Unwahrheit verbreiten lassen. Er ist als Kanzler nicht mehr tragbar. Warum aber so viele LĂŒgen ĂŒber Treffen mit Cum-Ex Bankiers, wenn die Treffen doch angeblich nur vergessen wurden und Scholz keinen Einfluss genommen habe?

Meine These ist, dass Scholz sich angesichts der damals umkĂ€mpften SPD-Kanzlerkandidatur und den Gefahren strafrechtlicher Ermittlungen zur Einflussnahme auf das Steuerverfahren fĂŒr eine gefĂ€hrliche Strategie entschied:

27.08.2023 - 15:19 [ Nachdenkseiten ]

Cum-Ex-Skandal: „Es kann zweifelsfrei bewiesen werden, dass Bundeskanzler Olaf Scholz vor dem Untersuchungsausschuss gelogen hat“

(24.08.2023)

De Masi kommt in einer Stellungnahme gegenĂŒber den NachDenkSeiten zu dem Schluss, dass das Verhalten von Scholz sowohl politische wie strafrechtliche Konsequenzen haben muss, und hĂ€lt den Kanzler fĂŒr nicht mehr tragbar:

„Man kann keinen Termin bestĂ€tigen, der nicht im Kalender steht ohne aktive Erinnerung. Dies war also eine kalkulierte Strategie. Wer die Öffentlichkeit so bewusst belĂŒgt, hat etwas zu verbergen. Und zwar den Einfluss auf ein Steuerverfahren zu Gunsten von Wirtschaftskriminellen und den Verzicht auf Tatbeute. Denn das Motto „Reden ist Silber, Schweigen ist Scholz“ macht nur Sinn, wenn der Bundeskanzler sich stĂ€rker mit den kriminellen Cum-ex-Deals befasst hat als zulĂ€ssig. Damit ist dies nicht nur eine politische, sondern auch eine strafrechtliche Angelegenheit. Der Kanzler ist nicht mehr tragbar.“

08.12.2022 - 22:01 [ Fabio De Masi / Nitter ]

Das öff./journalistische Interesse am #Wirecard Skandal ist plötzlich wieder groß. Jetzt wird es wieder wichtig ob Hr Braun Rollkragenpullover trĂ€gt. Aber da hingehen wo es weh tut will kaum jmd! Welche Rolle spielen Politik/Sicherheitsbehörden?

10.10.2022 - 15:52 [ Fabio De Masi / Nitter ]

Alle die jetzt trefflich geschockt wegen des #cyberclown tun 
 Warum hat mich kein Abgeordneter einer anderen Fraktion unterstĂŒtzt als ich belegte, dass EigentĂŒmer der Cybersecurity Firma der Bundesregierung mit Oligarch, Marsalek und Fluchthelfern dealte und es lapidar hieß…

…alles BSI konform. Ich musste mich noch kĂŒmmern als ich nicht mehr im Parlament war und Ihr die Jobs verteilt habt. Vor Wahl halten alle Gesicht in die Kamera, aber wenn kein Reporter vor der TĂŒr, lieber mauern! Am Liebsten wĂŒrde ich Euch Marsalek im Paketband vor TĂŒr stellen 


19.08.2022 - 21:27 [ @BeatBalzli / Nitter ]

Ist die Cum-Ex-AffĂ€re ein RĂ€tsel fĂŒr Sie? Finanz-Mafia-Versteher @FabioDeMasi hat mir anschaulich erzĂ€hlt, warum Scholz sich im Fall Warburg der politischen Einflussnahme schuldig gemacht hat: „Ich hab ja frĂŒh gesagt: das ist ein Pinocchio-Kanzler“

https://www.wiwo.de/28612096.html @wiwo

18.08.2022 - 19:40 [ Stephan-Götz Richter und Fabio De Masi / Spiegel.de ]

Die verhĂŒllte Demokratie

Noch immer fehlt es parlamentarischen UntersuchungsausschĂŒssen in Deutschland an Transparenz, weil sie in der Regel nicht fernsehöffentlich tagen. Wir sollten uns an internationalen Beispielen wie den USA orientieren.

18.08.2022 - 19:13 [ Fabio De Masi / FinanceFWD.com ]

Cum-Ex: Die Spur des Geldes und der Bundeskanzler

Als Olaf Scholz noch Erster BĂŒrgermeister in Hamburg war, verzichtete seine Finanzbehörde auf eine RĂŒckforderung ĂŒber 47 Millionen Euro an die Warburg Bank im Zusammenhang mit Cum-Ex-GeschĂ€ften. Das könnte den heutigen Bundeskanzler noch einholen, kommentiert Fabio De Masi. In regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden schreibt der ehemalige Abgeordnete und Wirecard-AufklĂ€rer fĂŒr Finance Forward ĂŒber aktuelle Finanz- und Fintechtrends. Mit dem Cum-Ex-Skandal setzt er sich bereits seit Jahren auseinander

18.07.2022 - 16:50 [ Ulrich Thiele, VolontÀr Cicero Magazin / Nitter.net ]

„Die Politik will das aussitzen und die Öffentlichkeit mĂŒrbe machen“, sagt @FabioDeMasi. Das Interview ĂŒber den Geheimdienstskandal #Wirecard und das politische Netzwerk dahinter ist nun auch in der Printausgabe des @cicero_online. Es fallen viele interessante Namen. Z.B.: (1/2)

(25. Mai 2022)

27.05.2022 - 11:57 [ Ulrich Thiele, VolontÀr Cicero Magazin / Nitter.net ]

„Die Politik will das aussitzen und die Öffentlichkeit mĂŒrbe machen“, sagt @FabioDeMasi. Das Interview ĂŒber den Geheimdienstskandal #Wirecard und das politische Netzwerk dahinter ist nun auch in der Printausgabe des @cicero_online. Es fallen viele interessante Namen. Z.B.: (1/2)

Merkels ehemaliger militĂ€rischpolitischer Berater Erich Vad, @HGMaassen (Zufall oder Chiffre?), @W_Schmidt_ und noch einige Politiker der Union und aus Österreich. Hier geht‘s zur Online-Version (Bezahlschranke, aber gratis Probeabo): (2/2)

19.05.2022 - 22:06 [ Fabio De Masi, „Finanzdetektiv“, ehem. Mitglied EU Parlament & Bundestag. ]

Es hĂ€ufen sich seit den Schlagzeilen ĂŒber #Marsalek und meinem Interview im @cicero_online wieder ausgesprochen stĂŒmperhafte Versuche mich auf falsche FĂ€hrten zu locken, mir subtil zu drohen, mich abzuschöpfen, zu diskreditieren bzw. einzukaufen.

(15.05.2022)

Es ist sinnlos und Jede/r, die sich daran beteiligt wird mit hochgehen! Egal was Ihr mir zufĂŒgt, Ihr werdet nur mehr Staub aufwirbeln!

19.05.2022 - 21:57 [ Cicero.de ]

„Ein solches politisches Netzwerk entsteht nicht durch Zufall“

(08.05.2022)

Jan Marsalek, Ex-Vorstand von Wirecard und schillernder HauptverdĂ€chtiger mit besten Kontakten in Politik und Sicherheitsbehörden, soll nach Moskau geflohen sein. Der BND weiß offenbar schon seit Monaten davon. Im Interview erklĂ€rt der Linken-Politiker Fabio De Masi die geheimdienstlichen Verstrickungen und nennt Details, die zeigen, dass der Skandal weitreichender ist, als bisher bekannt war – und dass ein Netzwerk aus bekannten Politikern in ihn verwickelt ist.