Als Olaf Scholz noch Erster BĂŒrgermeister in Hamburg war, verzichtete seine Finanzbehörde auf eine RĂŒckforderung ĂŒber 47 Millionen Euro an die Warburg Bank im Zusammenhang mit Cum-Ex-GeschĂ€ften. Das könnte den heutigen Bundeskanzler noch einholen, kommentiert Fabio De Masi. In regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden schreibt der ehemalige Abgeordnete und Wirecard-AufklĂ€rer fĂŒr Finance Forward ĂŒber aktuelle Finanz- und Fintechtrends. Mit dem Cum-Ex-Skandal setzt er sich bereits seit Jahren auseinander
Archiv: Kahrs
Bombe in Cum-Ex-AffÀre: Scholz-Mails gezielt gelöscht
Nun stellt die Staatsanwaltschaft Köln fest, dass Details aus den E-Mail-PostfĂ€chern und Kalendern der Beteiligten âauf gezielte Löschungenâ hindeuten, wie FOL vermeldet. Mit dem Hinweis, dass die AffĂ€re âimmer engere Kreise um Olaf Scholzâ ziehe.
Der Verdacht liegt im Raum, dass Hamburger Sozialdemokraten um den damaligen Ersten BĂŒrgermeister Scholz der Bank 2016 dabei âbehilflichâ waren, dass die Steuerbehörden auf SteuerrĂŒckzahlung von rund 46 Millionen Euro verzichteten. Oder das zumindest duldeten. Das Geld stammte aus kriminellen Cum-Ex-GeschĂ€ften.
Dieser Skandal kann an den Grundfesten d Republik rĂŒtteln. #Kahrs ist schlieĂlich nur ein Baustein im Netzwerk von #scholz u #Schroeder. Die Rolle von Heino Wiese wird bislang zu wenig beleuchtet.Nicht zu vergessen:auch #Steinmeier ist Teil dieser Clique
Olaf Scholz embroiled in bankâs alleged tax fraud as prosecutors search his emails
Olaf Scholzâs emails have been searched by prosecutors as part of a corruption investigation into a Hamburg bankâs avoidance of a âŹ50 million (ÂŁ42 million) tax bill. (…)
According to leaked details, investigators probing the case found over âŹ200,000 (ÂŁ170,000) in cash during a search of the premises of Johannes Kahrs, a colleague of Mr Scholzâs in the Hamburg SPD.
Cum-Ex-Durchsuchungen: Mehr als 200.000 Euro bei Kahrs gefunden
Am Wochenende ist bekannt geworden: Im BankschlieĂfach des frĂŒheren Hamburger SPD-Politikers Johannes Kahrs wurden mehr als 200.000 Euro in bar entdeckt.
Hintergrund der Durchsuchung bei Johannes Kahrs: Die Cum-Ex-AffĂ€re um die Hamburger Warburg Bank. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob Kahrs darin verwickelt sein könnte. Ob das Bargeld in dem SchlieĂfach mit Cum-Ex zusammenhĂ€ngt, ist aber vollkommen unklar. Es wurde durch die Ermittler auch nicht sichergestellt.
Cum-Ex-GeschÀfte: Durchsuchungen in Hamburg
Die Ermittlungen richten sich gegen eine Finanzbeamtin, ebenso wie gegen zwei frĂŒhere GröĂen der Hamburger SPD: Johannes Kahrs, einst haushaltspolitischer Sprecher im Bundestag sowie des einflussreichen „Seeheimer Kreises“ und einen ehemaligen Innensenator der Hansestadt Hamburg,
„Die GroKo ist in einer Existenzkrise“
Nach Nahlesâ RĂŒcktrittsankĂŒndigung muss sich die SPD neu formieren. Theo Koll berichtet aus dem ZDF-Hauptstadtstudio.