Archiv: Costa Rica


09.02.2019 - 10:05 [ Junge Welt ]

Kontaktgruppe fordert Neuwahlen in Venezuela. Bolivien, Mexiko und Karibikstaaten verweigern Unterschrift. Deutscher Botschafter bei Guaidó

Am Donnerstag überreichte der deutsche Botschafter in Caracas, Daniel Kriener, Guaidó ein Schreiben, in dem er »in Vertretung der Bundesrepublik Deutschland« dessen Selbsternennung »anerkennt«. Zudem gehörte Kriener zu einer Gruppe europäischer Diplomaten, die sich zu einem Stelldichein bei Guaidó versammelten, wie dieser stolz per Twitter verbreitete. Über die Inhalte des Gesprächs wurde nichts mitgeteilt.

09.02.2019 - 10:01 [ Amerika21.de ]

Differenzen auf internationaler Konferenz zu Venezuela in Montevideo

Aus Lateinamerika nahmen an der Konferenz Vertreter aus Bolivien, Costa Rica, Ecuador, Mexiko und Uruguay teil. Aus Europa waren Diplomaten aus Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und Großbritannien anwesend. Mit dabei war auch die Hohe Vertreterin der EU für Auswärtige Angelegenheiten, Federica Mogherini, und der uruguayische Präsident Tabaré Vázquez.

08.02.2019 - 09:10 [ Amerika21.de ]

Mexiko, Uruguay und Caricom: Montevideo-Mechanismus als Lösung für Krise in Venezuela

Im Vorfeld zur ersten Tagung der Internationalen Kontaktgruppe zur Bewältigung der Krise in Venezuela haben Mexiko, Uruguay sowie das Länderbündnis Karibische Gemeinschaft (Caricom) den Montevideo-Mechanismus als Ergebnis ihrer Zusammenarbeit zur friedlichen und demokratischen Beilegung des Konfliktes bekanntgegeben.

07.02.2019 - 08:14 [ telesur ]

Uruguay, Mexico Present Outline for Montevideo Conference

The conference will foster a platform for respectful negotiations between Venezuela and its opposition.

The agenda for the “Montevideo Mechanism” being held in Uruguay on Thursday will be a four part process, foreign ministers said Wednesday.

22.01.2019 - 18:52 [ ORF.at ]

Präsidenten aus Lateinamerika wollen Lösung für Venezuela

„Die Lage in Venezuela ist dramatisch. Das stellt ein Problem für die ganze Region dar“, sagte der costa-ricanische Staatschef Carlos Alvarado heute auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

Paraguays Präsident Mario Abdo Benitez forderte: „Venezuela muss eine Angelegenheit werden, um die sich die ganze Welt kümmert.“

05.01.2019 - 09:37 [ ORF.at ]

13 Staaten gegen neue Amtszeit Maduros in Venezuela

Unterzeichnet wurde der Aufruf von Argentinien, Brasilien, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Guyana, Honduras, Panama, Paraguay, Peru und Santa Lucia. Sollte Maduro die Präsidentschaft in der kommenden Woche dennoch antreten, werde er von den Regierungen dieser Länder nicht anerkannt, hieß es in der Erklärung.

08.12.2018 - 16:49 [ Portal amerika21.de ]

Parlament in Costa Rica stimmt trotz Protesten Sparplänen zu

Seit seinem Amtsantritt am 1. April hatte der sozialdemokratische Präsident Carlos Alvarado die umfassendsten Budgetkürzungen der jüngeren Geschichte des Landes angekündigt. Neben seiner Partei der Bürgeraktion (Partido Acción Ciudadana, PAC) stimmten auch die große Mehrheit der rechtssozialdemokratischen PLN und der christdemokratischen PUSC dem Gesetz zu. Nur 17 von 57 Abgeordneten votierten mit „Nein“.

13.10.2018 - 17:45 [ Portal amerika21.de ]

Streiks und Proteste gegen Steuerreform in Costa Rica gehen weiter

Befürworter und Gegner der Reform warten nun gespannt auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs. In der Vergangenheit hatte es tiefgreifende Steuerreformen stets für verfassungswidrig erklärt. Präsident Alvarado wiederholte, dass er gesprächsbereit sei, sobald die Gewerkschaften den Streik abbrechen. Diese wollen erst dann Gespräche führen, wenn die Regierung das Gesetzesvorhaben zurückzieht.

07.04.2018 - 11:46 [ Amerika21.de ]

Costa Ricaner stimmen gegen weiteren Rechtsruck

Am 9. Januar hatte ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte, nach dem Costa Rica die gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren habe, mitten im Wahlkampf für Aufsehen gesorgt. Seitdem hat das Land eine extreme Polarisierung an gesellschaftspolitischen Fragen erlebt. Fabricio Alvarado, Kandidat der evangelikalen ultrakonservativen Splitterpartei PRN (Partei der Nationalen Wiederherstellung), und Carlos Alvarado, einziger Präsidentschaftskandidat, der vehement die Rechte von LGBT unterstützt, hatten bis vor dem Urteil in Umfragen noch im einstelligen Bereich gelegen. Bei der Wahl am 4. Februar zogen jedoch beide in die Stichwahl ein.