(6. Juni 2017)
Es ist wahrscheinlich, dass spätestens im Zuge dieses so „ĂĽberraschenden“ Umzuges der Bundeswehr ĂĽber Europol der Datentausch deutscher Polizeidienststellen mit den Todesschwadronen des Joint Special Operations Command und deren in Jordanien basierter Operation „Gallant Phoenix“ beginnt, von der die Bundesregierung im Mai noch sagte, sie wĂĽrde sie „prĂĽfen“ bzw gar nichts sagte. Der Datentauschring wĂĽrde in Deutschland alle Landeskriminalämter, das Bundeskriminalamt, und damit ĂĽber weitere Datentauschpraktiken praktisch alle Polizeibehörden und Regierungsbehörden in Deutschland umfassen, natĂĽrlich auch den Bundesnachrichtendienst, und sich ĂĽber die weiteren Hierarchien wie Europol und das Pentagon mindestens ĂĽber den Einflussbereich von U.S.-Europakommando (bzw „Europäischer Union“) und U.S.-Zentralkommando erstrecken.
Bereits im Frühjahr 2016 hatte die U.S.-Regierung das deutsche Militär zum Vorsprechen bei der Merkel-Gabriel-Regierung geschickt, um dieser anzubieten die Bundeswehr an „einer kleinen militärischen Einheit“ zu beteiligen“, zur „Beobachtung ausländischer Dschihadisten“.
Im November 2016 hatte die U.S.-Regierung unter Barack Obama ĂĽber die „Washington Post“ verkĂĽndet, die „Eliteeinheit“ J.S.O.C. agiere nun offiziell global und werde vom Schlaginstrument regionaler Militärkommandos gegen „hochrangige Ziele“ dahingehend aufgewertet eine
„eine neue multibehördliche Geheimdienst- und Handlungsstreitmacht zu fĂĽhren“.