(15. Januar 2018)
Diese Heuchelei, dieser Zirkus, diese Vorstellung namens âdie Linkeâ wird solange weiter gehen, wie sie durch ihre WĂ€hlerinnen und WĂ€hler qua Wahlkampfkostenerstattung weiter finanziert wird.
Und eines sollte allen nach einem jahrzehntelangen PlĂŒnderungsfeldzug ĂŒber den Kontinent, jahrzehntelangem Krieg in Asien, Afrika, bis hin zum anvisierten Expansionsterritorium der âEuropĂ€ischen Unionâ auf dem Kontinent (s. ex-Yugoslawien, Ukraine) klar geworden sein:
eine Partei, die nichts gegen all diese Entwicklungen erreicht hat, die dem Terrorkrieg immer zu gearbeitet und dessen Logik nie in Frage gestellt hat, die ein extremes internationales kapitalistisches Finanz- und WÀhrungssystem mit ZÀhnen und Klauen verteidigt, im Gegensatz zu der SouverÀnitÀt der durch dieses System permanent angegriffenen europÀischen Demokratien, so eine Partei ist keine linke Partei.
D.h., es geht nicht darum die Linke zu spalten; diese war und ist immer gespalten, sobald auch nur Einer wagt dem Kader zu widerprechen. Eine Demokratie ist keine gespaltene Persönlichkeit, sondern besteht immer aus den Parteikörper spaltenden Menschen, die alle ĂŒber eine eigene IndividualitĂ€t, IdentitĂ€t, einen eigenen Willen und Charakter verfĂŒgen, selbst wenn dieser abscheulich ist und sie gewillt sind sich lieber zu unterwerfen statt zu wĂ€hlen und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Es geht auch nicht darum eine zweite linke Partei zu grĂŒnden. Es geht darum die erste zu grĂŒnden, so man den politischen Begriff âlinksâ positiv begreift.