(20. September 2013)
Die ErklĂ€rung des syrischen VizeministerprĂ€sidenten Qadri Jamil in seinem Interview mit dem britischen âGuardianâ, dass keine Seite den Syrien-Krieg militĂ€risch gewinnen könne, ist zum ungezĂ€hlten Male das Allerschwachsinnigste was ein Vertreter des Regimes ĂŒberhaupt hĂ€tte tun können. FĂŒr mich ein weiterer Beweis, dass das Regime von Kollaborateuren durchsetzt ist, deren Existenz den InvasionsmĂ€chten â allen voran den U.S.A., mit ihren armselig-feudalen und von VerrĂŒckten regierten vorderasiatischen Kirchenstaaten im Windschatten â von Anfang an als vermeintliche Garantie fĂŒr eine erfolgreiche DurchfĂŒhrung der Invasion erschien und wichtiger taktischer Baustein der Eroberungsstrategie war. Da in diesen Zeiten die Menschen sogar vergessen was vor zehn Tagen passiert ist, sei hier noch einmal langsam und deutlich vorgelesen: der AuĂenminister Saddam Husseins, Naji Sabri, war C.I.A.-Agent und setzte sich wĂ€hrend der Invasion des Irak 2003 ins Ausland ab. Er soll sich heute in Katar befinden.
Wie kurz die U.S.A. davor waren, wÀhrend der Irak-Invasion unter dem Vorwand irakischer Chemiewaffen im Irak Atomwaffen einzusetzen, begreifen nur diejenigen die lesen und denken können. Das will fast keiner mehr. Weil diese Welt ein Fluch erfasst hat, ein dunkler Schatten, der erst besiegt und dann vertrieben sein will.