– Sir Charles Walker said he would ‚applaud‘ Boris if he stood down over Partygate
– But vice chairman of 1922 Committee stopped short of demanding resignation
– Tory MP Peter Aldous earlier revealed he had submitted letter of no confidence
– The PM is currently in Ukraine, where tensions with Russia threaten to boil over
Daily Archives: 2. Februar 2022
Boris Johnson attended leaving do during strict January lockdown
Boris Johnson attended a prosecco-fuelled leaving do for a No 10 aide during the strict post-Christmas lockdown, which is now under police investigation, the Guardian has learned.
Sue Gray’s investigation into lockdown parties this week revealed several events that had not previously been publicised, including a gathering on 14 January 2021 “on the departure of two No 10 private secretaries”. But the redacted report revealed no further details.
PM statement at Ukraine press conference: 1 February 2022
But we have to face a grim reality which is that as we stand here today Volodmyr, more than 100,000 Russian troops are gathering on your border in perhaps the biggest demonstration of hostility towards Ukraine in our lifetimes.
And the potential deployment dwarves the 30,000 troops Russia sent to invade Crimea in 2014. Since that time of course, as everybody knows, more than 13,000 Ukrainians have been killed and Ukraine has been plunged into nearly a decade of war.
It goes without saying that a further Russian invasion of Ukraine would be a political disaster, a humanitarian disaster, in my view would also be, for Russia, for the world, a military disaster as well. And the potential invasion completely flies in the face of President Putin’s claims to be acting in the interest of the Ukrainian people.
Die “Neurussland”-Falle
(28. June 2014)
Die Situation nach dem Putsch vom 22. Februar in Kiew haben die Meisten heute bereits vergessen.
Eine winzige Truppe von ein paar Tausend Personen hatte, mit enormer finanzieller Unterstützung durch Kapitalisten im In- und Ausland und nackter Gewalt von eingekauften Schlägern und Söldnern, zuerst die „Sicherheitskräfte“ des Präsidenten und dann ihn selbst verjagt. Ohne Schutz vor den nun willkürlich in der Hauptstadt marodierenden Maidan-Milizen, die sich vor der Rada aufgebaut haben und deren Anführer in dieser sitzen, sind sämtliche nachfolgenden „Beschlüsse“ des Parlaments ein Witz. Keiner kann die „Wahl“ von Milizenführer Turtschinow zum „Parlamentspräsidenten“ (22. Febuar) und dann gleich zum „Präsidenten“ (25. Februar) ernst nehmen; von der Wahl des „Übergangspremierministers“ Jazenjuk direkt auf dem Maidan-Platz ganz zu schweigen, dem die belagerte Rada dann noch eine lächerliche nachträgliche Legitimation hinterher warf.
Die reguläre Ordnung im Staat ist zu diesem Zeitpunkt überall am Zusammenbrechen oder bereits erodiert. Die finanzielle Situation des neuen Putsch-Regimes, des gesamten Staates, ist katastrophal. Große Teile des Sicherheitsapparates stehen gegen das Regime, vor allem im Militär. Im Putsch-Regime selbst gibt es schwerste Differenzen, angefangen vom blitzschnell in der Versenkung verschwindenden Wladimir Klitschko über seine Todfeindin Julia Timoschenko, den mit internationalen imperialistischen Bünden und Konsortien eng verwobenen Jazenjuk, die grobschlächtigen Massenmörder aus den verschiedenen Gruppen des „Rechten Sektors“, usw, usw. Hinzu kommt die sehr reale Gefahr, dass die Bergwerker und Fabrikarbeiter der Industriegebiete in der Ostukraine dem neuen Regime schlicht den Saft abdrehen, ein einziger Streik würde genügen (von den Möglichkeiten der eigentlichen Herrscher des Landes, den Oligarchen, die Geschicke der Ukraine zu beeinflussen einmal ganz zu schweigen).
Mit einem Wort: die Lage des neuen, vom Westblock mit brutaler Skrupellosigkeit in Kiew eingesetzten rechtsradikalen Putsch-Regimes ist Ende Februar katastrophal.
Nun aber naht dessen Rettung – aus Moskau.
Außenministerium der Russischen Föderation
31 Januar 2022 16:56
Zum Vorsitz Russlands im UN-Sicherheitsrat im Februar 2022
“Versteht man in den Hauptstädten der EU-Länder, wozu diese verantwortungslosen Schritte führen können?”
(29. July 2014)
Anm. d. Red.: Wir fordern das Außenministerium der Russischen Förderatiom zum wiederholten Male (1, 2, 3, 4) auf, ein paar tausend Rubel weniger in die Internet-Kontrolle und stattdessen in einen Übersetzer mehr zu investieren, um im ureigensten Interesse die eigene deutschsprachige Webseite aktuell zu halten. Auch mehrfache diesbezügliche Anrufe bei der Russischen Botschaft in Berlin waren nicht erfolgreich und inspirierten offensichtlich nur schlechte Witze der hiesigen Spitzel und ihrer medialen Megaphone.