Eine Multipolar-Auswertung amtlicher Zahlen aus den USA und der EU zeigt: Bei den neuartigen mRNA-PrĂ€paraten sind die Risiken fĂŒr Nebenwirkungen im Vergleich zur Grippeschutzimpfung relativ pro behandelter Person je nach Nebenwirkung 20 bis 400-fach erhöht. Das Risiko von Fehlgeburten bei Schwangeren ist 300-fach erhöht. Von Regierungen und Gesundheitsbehörden werden die alarmierenden Zahlen ignoriert.
Daily Archives: 22. Dezember 2021
Faktencheck beim RKI: Verletzte Sorgfaltspflicht oder Vorsatz?
Vor allem eine Frage drÀngt sich beim Blick auf die aktuellen Daten auf: Warum sind in LÀndern wie Deutschland die Infektionszahlen so hoch wie nie zuvor, obwohl so viele Menschen wie nie zuvor geimpft sind?
Allein mit den Berechnungen der Autorengruppe lĂ€sst sich dieses PhĂ€nomen weder erfassen noch erklĂ€ren. Einzig ein Blick auf die von ihr erwĂ€hnten 5 â 6 von 10 Ansteckungen durch Geimpfte gibt Hinweise. Zudem ein Blick nach GroĂbritannien: Dort fand man unter den Geimpften in allen Altersgruppen ab 30 Jahre höhere Inzidenzen als bei den Ungeimpften.
Anschlag Breitscheidplatz: âDie âManipulationâ stand am Anfang der Geschichte, und sie durchzieht sie komplett bis zum bitteren Endeâ
In seinem brisanten Buch Der Amri-Komplex. Ein Terroranschlag, 12 Tote und die Verstrickung des Staates hat Moser akribisch dargelegt, wie groĂ die Unterschiede zwischen der staatsoffiziellen ErzĂ€hlung im Hinblick auf den Anschlag sind und den WidersprĂŒchen, die er aufgedeckt hat. Im NachDenkSeiten-Interview beleuchtet Moser den Anschlag im Hinblick auf seine Recherchen und sagt unmissverstĂ€ndlich: âDer Anschlag ist nicht aufgeklĂ€rt.â Das Interview fĂŒhrte Marcus Klöckner.
Fragen ab jetzt verboten!
Vor zwei Jahren erreichte mich pĂŒnktlich am Heiligabend eine Klage des ARD-Faktenfinders Patrick Gensing, wegen eines Bildes, das ich auf Twitter geteilt habe. Kurz vor Weihnachten erreichte mich heute ein Schreiben der Bundespressekonferenz, in dem mir mitgeteilt wird, dass ich ausgeschlossen werde:
Entlassen: Prof. Alexander KekulĂ© spricht von âpolitischem Verfahrenâ
Und tatsĂ€chlich werden andere GrĂŒnde genannt, als KekulĂ© sie anfĂŒhrt. Der nĂ€mlich sprach gegenĂŒber der Bildzeitung von einem âpolitischen Verfahrenâ und davon, dass es lediglich um ein von ihm nicht richtig ausgefĂŒlltes Formular gehen wĂŒrde. Die VorwĂŒrfe der UniversitĂ€t seien âan den Haaren herbeigezogenâ, es sei âunmöglich, wie diese UniversitĂ€t mit ihren Professoren umgehtâ.
Regierung gibt Modellrechnungen nicht heraus
BegrĂŒndet hat der Expertenrat seine Empfehlung mit ânationalen und internationalen Modellierungen der Infektionsdynamikâ. Welche das sind, sagt die Regierung auf Anfrage unserer Zeitung nicht.
Omikron: Expertenrat empfiehlt Lockdown ohne evidenzbasierte Daten aus SĂŒdafrika zu berĂŒcksichtigen
Der Expertenrat verweist hierzu lediglich schmallippig und intransparent vage auf Modellierungen:
„Nationale und internationale Modellierungen der Infektionsdynamik und möglicher Spitzen Inzidenzen zeigen eine neue QualitĂ€t der Pandemie auf. Die in Deutschland angenommene Verdopplungszeit der Omikron-Inzidenz liegt aktuell im Bereich von etwa 2-4 Tagen.“
Quellen hierzu werden nicht angegeben. Ebenso keine ErlÀuterungen und schon erst recht nicht die originalen Berechnungsgrundlagen. Selbst auf Anfrage wurden von Seiten der Bundesregierung keine weiteren Daten genannt oder herausgegeben.
Erste Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung zu COVID-19
(19.12.2021)
Es ist bisher nicht davon auszugehen, dass im Vergleich zur Delta-Variante Menschen ohne Immunschutz einen milderen Krankheitsverlauf aufweisen werden. Erste Studienergebnisse zeigen, dass der Impfschutz gegen die Omikron-Variante rasch nachlÀsst und auch immune Personen symptomatisch erkranken. Der Schutz vor schwerer Erkrankung bleibt wahrscheinlich teilweise erhalten.
Faktencheck: Wie wirksam sind die Impfungen?
Woche fĂŒr Woche sinkt die ImpfeffektivitĂ€t. Die Impfungen halten nicht das, was versprochen wurde. Ob Geimpfte wirklich besser vor einer Infektion und einer schweren Erkrankung geschĂŒtzt sind als Ungeimpfte, ist bis heute unbelegt â da vom Robert Koch-Institut weiterhin nicht ausreichend Daten erhoben und veröffentlicht werden.
Netanyahu‘s Trial Is Beyond His Worst Nightmare
In recent weeks, Netanyahu has had an opportunity to look in the eye of one of those witnesses, Nir Hefetz. But, with the exception of a few hours at the start of Hefetzâs testimony, he chose not to do so. Perhaps because the testimony gave the prosecution exactly what it was looking for. Perhaps because the trial is progressing just as it would in Netanyahuâs worst nightmares.
Those statements may sound strange. Anyone following discussion of the trial on the social media sees views that range from âthe trial is collapsingâ (Bibi-ists) to âWhatâs going on there?â (the rest of the world).
The Ugly Truth Comes Out About Netanyahu‘s Trial | Opinion
Israel‘s state prosecution submitted a list of 333 witnesses. It frontloaded its best ones. So far, eight have taken the stand. And all of them have obliterated the prosecution‘s case. Long-time Israeli jurists and former prosecutors attest that this is the worst presentation of evidence they have ever seen.
VerstöĂt eine allgemeine Impfpflicht gegen das Grundgesetz?
Zurzeit gibt es viele Diskussionen um eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus. Jurist Gerd Landsberg sieht allerdings einen rechtlichen Haken. Er glaubt, dass eine Impfpflicht nicht umzusetzen sei, wenn die Impfung regelmĂ€Ăig aufgefrischt werden muss.
Stiko empfiehlt Boosterimpfung nach drei Monaten
Die StĂ€ndige Impfkommission (Stiko) ebnet angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante den Weg fĂŒr frĂŒhere Auffrischimpfungen gegen Covid-19. Sie empfiehlt nun ab sofort fĂŒr den Booster einen Abstand von nur noch mindestens drei Monaten, wie die beim Robert Koch-Institut angesiedelte Stiko am Dienstag mitteilte,
Kein Lockdown, KontaktbeschrĂ€nkungen fĂŒr Geimpfte: Diese Regeln gelten nach Weihnachten
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und NRW-MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst (CDU) als Vorsitzender der MinisterprĂ€sidentenkonferenz (MPK) haben am Dienstagabend die BeschlĂŒsse vorgestellt.