Archiv: Statistisches Bundesamt


25.08.2020 - 11:40 [ Statistisches Bundesamt / Twitter ]

Das #Bruttoinlandsprodukt ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem 1. Quartal 2020 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 9,7 % gesunken.

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09.07.2020 - 11:58 [ ZDF ]

Exporte brechen um fast 30 Prozent ein

Die deutschen Exporte sind wegen der Corona-Rezession bei vielen wichtigen Handelspartnern auch im Mai massiv eingebrochen. Die Unternehmen lieferten Waren im Wert von 80,3 Milliarden Euro ins Ausland und damit 29,7 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

09.07.2020 - 11:52 [ Statistisches Bundesamt ]

Exporte im Mai 2020: +9,0 % saisonbereinigt zum April 2020

In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Mai 2020 Waren im Wert von 42,4 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 38,4 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Mai 2019 sanken die Exporte in die EU-Staaten um 29,0 % und die Importe aus diesen Staaten um 25,2 %. In die Staaten der Eurozone wurden im Mai 2020 Waren im Wert von 29,9 Milliarden Euro (-29,1 %) exportiert und Waren im Wert von 26,7 Milliarden Euro (-25,2 %) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Mai 2020 Waren im Wert von 12,5 Milliarden Euro (-28,6 %) exportiert und Waren im Wert von 11,7 Milliarden Euro (-25,3 %) von dort importiert.

22.05.2020 - 18:20 [ Statistisches Bundesamt ]

Sterbefälle – Fallzahlen nach Tagen, Wochen, Monaten, Altersgruppen und Bundesländern für Deutschland 2016 – 2020

Deutschland 2016 Kalenderwoche 17 Insgesamt:
17 053

Deutschland 2017 Kalenderwoche 17 Insgesamt:
17 634

Deutschland 2018 Kalenderwoche 17 Insgesamt:
17 093

Deutschland 2019 Kalenderwoche 17 Insgesamt:
17 849

Deutschland 2020 Kalenderwoche 17 Insgesamt:
17 974

22.05.2020 - 17:43 [ Tagessschau.de ]

Sterblichkeit in Deutschland leicht erhöht

In der Woche zwischen 20. und 26. April starben demnach in Deutschland mindestens 17.974 Menschen. Das waren 882 Fälle weniger als in der Woche davor und drei Prozent mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre.